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_Sonstige Schmalspur Loks Fotos

21 Bilder
Seitenansicht der Lok 57499 (Lisa) der Chiemseebahn in Prien am Chiemsee. 16.09.2018 (Jeanny)
Seitenansicht der Lok 57499 (Lisa) der Chiemseebahn in Prien am Chiemsee. 16.09.2018 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

 
Lok 57499 der Chiemsee Bahn kommt mit ihrem Zug in Prien am Chiemsee an.
Die Strecke von Prien DB Bahnhof bis zum Schiffsanleger ist 1910 m lang. 16.09.2018

Im Jahr 1982 wurde die Diesellok Nr. 22,von der Halberger-Hütte in Brebach/Saarland erworben. 
Lok Daten: gebaut 1962 bei der Firma Klöckner-Humboldt-Deutz AG unter der Baunr.57499, Bauart B-dh; Spurweite: 1000 mm; 
1990/91 erhielt die Lok einen neuen MAN Motor vom Typ D 2866, die Bremsanlage wurde auf das System Knorr umgerüstet, 
im Jahr 2015 wurde sie in das heutige Erscheinungsbild zurück gebaut. 
In diesem Jahr ist sie im Dauereinsatz weil bei der Dampflok die Hu durchgeführt wird.
Lok 57499 der Chiemsee Bahn kommt mit ihrem Zug in Prien am Chiemsee an. Die Strecke von Prien DB Bahnhof bis zum Schiffsanleger ist 1910 m lang. 16.09.2018 Im Jahr 1982 wurde die Diesellok Nr. 22,von der Halberger-Hütte in Brebach/Saarland erworben. Lok Daten: gebaut 1962 bei der Firma Klöckner-Humboldt-Deutz AG unter der Baunr.57499, Bauart B-dh; Spurweite: 1000 mm; 1990/91 erhielt die Lok einen neuen MAN Motor vom Typ D 2866, die Bremsanlage wurde auf das System Knorr umgerüstet, im Jahr 2015 wurde sie in das heutige Erscheinungsbild zurück gebaut. In diesem Jahr ist sie im Dauereinsatz weil bei der Dampflok die Hu durchgeführt wird.
Hans und Jeanny De Rond

Schmalspurlok 57499 der Chiemseebahn in Prien am Chiemsee beim Umsetzen am Schiffsanleger. 16.09.2018 (Hans)
Schmalspurlok 57499 der Chiemseebahn in Prien am Chiemsee beim Umsetzen am Schiffsanleger. 16.09.2018 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

BE: Brohltalbahn.
Die Beschriftung der D1 wurde am 23. September 2017 verewigt.
Foto: Walter Ruetsch
BE: Brohltalbahn. Die Beschriftung der D1 wurde am 23. September 2017 verewigt. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

BE: Brohltalbahn.
Ausgangspunkt der Brohltalbahn ist der Ortsteil Brohl der Gemeinde Brohl-Lützing/Rhein. Der Sonderzug mit D1 und D2 kurz nach der Ankunft in Engeln am 23. September 2017. Der Bahnhof Engeln der Gemeinde Kempenich ist die Endstation und liegt 400 Meter höher als der Ausgangsbahnhof Brohl.
Foto: Walter Ruetsch
BE: Brohltalbahn. Ausgangspunkt der Brohltalbahn ist der Ortsteil Brohl der Gemeinde Brohl-Lützing/Rhein. Der Sonderzug mit D1 und D2 kurz nach der Ankunft in Engeln am 23. September 2017. Der Bahnhof Engeln der Gemeinde Kempenich ist die Endstation und liegt 400 Meter höher als der Ausgangsbahnhof Brohl. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

BE: Brohltalbahn.
D1 und D2 auf Rangierfahrt in Engeln am 23. September 2017.
Foto: Walter Ruetsch
BE: Brohltalbahn. D1 und D2 auf Rangierfahrt in Engeln am 23. September 2017. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


Die 199 009-2 der Preßnitztalbahn, eine 750 mm LKM V 10 C, steht am 25.08.2013 vor dem Lokschuppen in Jöhstadt.

Die kleine Diesellok wurde 1964 vom VEB Lokomotivbau  Karl Marx  Babelsberg (LKM) unter der Fabriknummer 250 337 gebaut und an das VEB Papierfabrik Schönfeld-Wiesa geliefert, 1985 ging sie zum VEB Papierfabrik Wilischthal bis sie dann 1995 zur Preßnitztalbahn kam.

Die V 10 C ist eine schmalspurige Diesellokomotive für Werk- und Anschlussbahnen. Die Lokomotive wurde von 1959 bis 1975 in einer Serie von 496 Exemplaren im VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) für Spurweiten von 600 bis 1067 mm gebaut.

Der Loktyp V 10 C gehörte zum zweiten Diesellok-Typenprogramm der DDR. Die schmalspurige Diesellokomotive, für Werk- und Anschlussbahnen, wurde von 1959 bis 1975 in einer Serie von 496 Exemplaren im VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) für Spurweiten von 600 bis 1067 mm gebaut. Die Vorgängerbaureihe war die Ns 4 c. 

Der Loktyp wurde in der Spurweite 600 bis 762 mm mit  Außenrahmen oder in den Spurweiten 900 bis 1.067 mit Innenrahmen gebaut. Für den Export wurde auch eine Tropenausführung mit wassergekühltem Motor und seitlich offenen Führerhauses angeboten.

Diese Lok hat die Regelausführung, einen luftgekühlten 6-Zylinder-Reihen-Dieselmotor 6 KVD 14,5 SRL vom VEB Dieselmotorenwerk Schönebeck. Mit einer Leistung von 102 PS (75 kW) eignete sich die V 10 C für Feld- und Werksbahnen mit hohen Transportleistungen. In Abmessungen und Bauform hat die Lok eine gewisse Ähnlichkeit mit der Ende der 30er Jahre für die Wehrmacht entworfenen Heeresfeldbahnlokomotive HF 130 C. Technisch stellt sie wegen ihrer Getriebebauart eher einen Rückschritt dar. Die Kraftübertragung erfolgt über ein mechanisches Vierganggetriebe auf eine unter dem Führerhaus liegende Blindwelle und von dort über Kuppelstangen auf die 3 Achsen.

Technische Daten:
Spurweite: 750 mm
Achsformel: C
Leistung: 102 PS (75 kW)
Dienstgewicht: 16,0 t
Länge über Puffer: 5.340 mm
Höhe: 2.660 mm
Breite: 1.840 mm
Achsstand: 2 x 900
Treibraddurchmesser: 700 mm
Zugkraft: 4.900 kg
Geschwindigkeit: 24 km/h
Kleinster bef. Halbmesser: R 20 m
Leistungsübertragung: mechanisch
Tankinhalt: 160 l
Zustand: betriebsfähig
Die 199 009-2 der Preßnitztalbahn, eine 750 mm LKM V 10 C, steht am 25.08.2013 vor dem Lokschuppen in Jöhstadt. Die kleine Diesellok wurde 1964 vom VEB Lokomotivbau "Karl Marx" Babelsberg (LKM) unter der Fabriknummer 250 337 gebaut und an das VEB Papierfabrik Schönfeld-Wiesa geliefert, 1985 ging sie zum VEB Papierfabrik Wilischthal bis sie dann 1995 zur Preßnitztalbahn kam. Die V 10 C ist eine schmalspurige Diesellokomotive für Werk- und Anschlussbahnen. Die Lokomotive wurde von 1959 bis 1975 in einer Serie von 496 Exemplaren im VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) für Spurweiten von 600 bis 1067 mm gebaut. Der Loktyp V 10 C gehörte zum zweiten Diesellok-Typenprogramm der DDR. Die schmalspurige Diesellokomotive, für Werk- und Anschlussbahnen, wurde von 1959 bis 1975 in einer Serie von 496 Exemplaren im VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) für Spurweiten von 600 bis 1067 mm gebaut. Die Vorgängerbaureihe war die Ns 4 c. Der Loktyp wurde in der Spurweite 600 bis 762 mm mit Außenrahmen oder in den Spurweiten 900 bis 1.067 mit Innenrahmen gebaut. Für den Export wurde auch eine Tropenausführung mit wassergekühltem Motor und seitlich offenen Führerhauses angeboten. Diese Lok hat die Regelausführung, einen luftgekühlten 6-Zylinder-Reihen-Dieselmotor 6 KVD 14,5 SRL vom VEB Dieselmotorenwerk Schönebeck. Mit einer Leistung von 102 PS (75 kW) eignete sich die V 10 C für Feld- und Werksbahnen mit hohen Transportleistungen. In Abmessungen und Bauform hat die Lok eine gewisse Ähnlichkeit mit der Ende der 30er Jahre für die Wehrmacht entworfenen Heeresfeldbahnlokomotive HF 130 C. Technisch stellt sie wegen ihrer Getriebebauart eher einen Rückschritt dar. Die Kraftübertragung erfolgt über ein mechanisches Vierganggetriebe auf eine unter dem Führerhaus liegende Blindwelle und von dort über Kuppelstangen auf die 3 Achsen. Technische Daten: Spurweite: 750 mm Achsformel: C Leistung: 102 PS (75 kW) Dienstgewicht: 16,0 t Länge über Puffer: 5.340 mm Höhe: 2.660 mm Breite: 1.840 mm Achsstand: 2 x 900 Treibraddurchmesser: 700 mm Zugkraft: 4.900 kg Geschwindigkeit: 24 km/h Kleinster bef. Halbmesser: R 20 m Leistungsübertragung: mechanisch Tankinhalt: 160 l Zustand: betriebsfähig
Armin Schwarz


Wegen der folgenden 5,5 km langen 50 ‰ Steilstrecke ist für die Malletdampflok 11sm in Oberzissen schluss, so wird hier nun umgespannt....

Nachdem die 11sm umgesetzt hat, fahren nun die Lok D2 und D1 der Brohltalbahn an den Zug heran, um diesen an den Haken zu nehmen und ihn weiter nach Engeln zu ziehen. 

Auffällig sind auch die, eigentlich für Schmalspurloks unüblichen Puffer. Die Brohltalbahn hat im Umladebahnhof Brohl ein Dreischienengleis (Meterspur und Normalspur (1.435 mm)), so können die Loks auch Normalspur-Wagons dort verschieben.
Die beiden baugleichen 1.000 mm Dieselloks wurden 1965 von O&K in Dortmund gebaut, die D1 unter Fabriknummer 26528 und die D 2 unter Fabriknummer 26529. 

TECHNISCHE DATEN:
Typ: O&K MV 10 S
Achsformel:  C
Spurweite:  1.000 mm
Länge über Puffer:  7.140 mm 
Gesamtachsabstand: 1.900 mm (2 x 950 mm)
Breite: 2.500 mm
Höhe über Dachscheitel: 3.050 mm
Dienstgewicht: 32 t 
Höchstgeschwindigkeit: 28 km/h
Raddurchmesser: 750 mm
Motor: Deutz
Dauerleistung: 300 PS
Getriebe: Voith 
Bremse: KE-GPmZ , Kraftbremse und Vakumbremse
Wegen der folgenden 5,5 km langen 50 ‰ Steilstrecke ist für die Malletdampflok 11sm in Oberzissen schluss, so wird hier nun umgespannt.... Nachdem die 11sm umgesetzt hat, fahren nun die Lok D2 und D1 der Brohltalbahn an den Zug heran, um diesen an den Haken zu nehmen und ihn weiter nach Engeln zu ziehen. Auffällig sind auch die, eigentlich für Schmalspurloks unüblichen Puffer. Die Brohltalbahn hat im Umladebahnhof Brohl ein Dreischienengleis (Meterspur und Normalspur (1.435 mm)), so können die Loks auch Normalspur-Wagons dort verschieben. Die beiden baugleichen 1.000 mm Dieselloks wurden 1965 von O&K in Dortmund gebaut, die D1 unter Fabriknummer 26528 und die D 2 unter Fabriknummer 26529. TECHNISCHE DATEN: Typ: O&K MV 10 S Achsformel: C Spurweite: 1.000 mm Länge über Puffer: 7.140 mm Gesamtachsabstand: 1.900 mm (2 x 950 mm) Breite: 2.500 mm Höhe über Dachscheitel: 3.050 mm Dienstgewicht: 32 t Höchstgeschwindigkeit: 28 km/h Raddurchmesser: 750 mm Motor: Deutz Dauerleistung: 300 PS Getriebe: Voith Bremse: KE-GPmZ , Kraftbremse und Vakumbremse
Armin Schwarz


Die O+K Lok V3  NAHMER  der Sauerländer Kleinbahn (MME Märkische Museums-Eisenbahn), ex V3 der Hohenlimburger Kleinbahn AG (HKB) ist am 18.08.2013 am Gleisende beim Bahnhof Hüinghausen zur Gleissicherung abgestellt.

Die Firma Orenstein und Koppel (O&K), Werk Dortmund-Dorstfeld lieferte 1960 insgesamt 5 baugleiche, zweiachsige dieselhydraulische Lokomotiven (1.000 mm Spurweite) des Typs MV8 mit Endführerstand, an die Hohenlimburger Kleinbahn AG. Die Lokomotiven waren mit einer pneumatischen Mehrfachsteuerung ausgerüstet, da die Züge ins Nahmertal größtenteils mit 2 Maschinen gefahren werden mussten. Die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt über Blindwelle und Kuppelstangen. Bis zur Betriebseinstellung der HKB am 23.12.1983 waren die Maschinen im Einsatz. Am 28.07.1984 gelangte die Lok Nr.3 in den Besitz der Märkischen Museumseisenbahn (MME). Dort erhielt sie in Erinnerung an ihre alte Heimat den Namen  NAHMER , nach dem gleichnamigen Bach in dessen Tal die Bahn verlief. 

Technische Daten: 
Fabriknummer: 25988 
Spurweite: 1.000 mm 
Länge über Puffer: 5.900 mm 
Achsabstand: 1.500 mm 
Dienstgewicht: 20.700 kg 
Motor: Orenstein & Koppel wassergekühlter 6 Zylinder 4-takt Dieselmotor 116 V6 D 
Hubraum: 10,85l 
Motorleistung: 140 PS (103 kW) bei 1.500 U/min 
Getriebe: Voith L22 nV Zweigang-Turbogetriebe (Wandler+Kupplung) 
Höchstgeschwindigkeit: 17,5 km/h
Die O+K Lok V3 "NAHMER" der Sauerländer Kleinbahn (MME Märkische Museums-Eisenbahn), ex V3 der Hohenlimburger Kleinbahn AG (HKB) ist am 18.08.2013 am Gleisende beim Bahnhof Hüinghausen zur Gleissicherung abgestellt. Die Firma Orenstein und Koppel (O&K), Werk Dortmund-Dorstfeld lieferte 1960 insgesamt 5 baugleiche, zweiachsige dieselhydraulische Lokomotiven (1.000 mm Spurweite) des Typs MV8 mit Endführerstand, an die Hohenlimburger Kleinbahn AG. Die Lokomotiven waren mit einer pneumatischen Mehrfachsteuerung ausgerüstet, da die Züge ins Nahmertal größtenteils mit 2 Maschinen gefahren werden mussten. Die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt über Blindwelle und Kuppelstangen. Bis zur Betriebseinstellung der HKB am 23.12.1983 waren die Maschinen im Einsatz. Am 28.07.1984 gelangte die Lok Nr.3 in den Besitz der Märkischen Museumseisenbahn (MME). Dort erhielt sie in Erinnerung an ihre alte Heimat den Namen "NAHMER", nach dem gleichnamigen Bach in dessen Tal die Bahn verlief. Technische Daten: Fabriknummer: 25988 Spurweite: 1.000 mm Länge über Puffer: 5.900 mm Achsabstand: 1.500 mm Dienstgewicht: 20.700 kg Motor: Orenstein & Koppel wassergekühlter 6 Zylinder 4-takt Dieselmotor 116 V6 D Hubraum: 10,85l Motorleistung: 140 PS (103 kW) bei 1.500 U/min Getriebe: Voith L22 nV Zweigang-Turbogetriebe (Wandler+Kupplung) Höchstgeschwindigkeit: 17,5 km/h
Armin Schwarz


Die 750 mm-Schmalspur-Diesellok L45H-358 der Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG) hier am 27.08.2013 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn).  

Die Diesellokomotiven der Baureihe L45H wurde 1969 von der Lokomotivfabrik FAUR - 23. August Werke in Bukarest (Rumänien), ehemals Malaxa, unter der Fabriknummer 20850 gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Achsformel:  B’B’
Spurweite:  750 mm
Länge über Kupplung:  10.250 mm
Höhe:  3.100 mm
Breite:  2.300 mm
Leergewicht:  32,0 t
Höchstgeschwindigkeit:  40 km/h
Installierte Leistung:  450 PS
Motorentyp: 6-Zylinder-Reihen-Motor Maybach MB836Bb (In Lizenz gebaut)
Leistungsübertragung:  hydraulisch
Die 750 mm-Schmalspur-Diesellok L45H-358 der Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG) hier am 27.08.2013 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn). Die Diesellokomotiven der Baureihe L45H wurde 1969 von der Lokomotivfabrik FAUR - 23. August Werke in Bukarest (Rumänien), ehemals Malaxa, unter der Fabriknummer 20850 gebaut. TECHNISCHE DATEN: Achsformel: B’B’ Spurweite: 750 mm Länge über Kupplung: 10.250 mm Höhe: 3.100 mm Breite: 2.300 mm Leergewicht: 32,0 t Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h Installierte Leistung: 450 PS Motorentyp: 6-Zylinder-Reihen-Motor Maybach MB836Bb (In Lizenz gebaut) Leistungsübertragung: hydraulisch
Armin Schwarz


Nach über 40 Jahren wieder in der alten Heimat....
Die V13 (O&K 25965), ex Zillertalbahn D11 (Zillertaler Verkehrsbetriebe AG), ex  V13 der RSE (Rhein-Sieg-Eisenbahn AG) ist wieder in Asbach/Westerwald, hier am 08.06.2014 Museum Asbach.
Im Hintergrund das ehem. Bahnhofgebäude.

Die Dieselhydraulische-Schmalspur-Lok vom Typ MV 8 wurde 1960 von Orenstein & Koppel AG im Werk in Dortmund-Dorstfeld unter der  Fabriknummer  25965 gebaut und an die RSE - Rhein-Sieg-Eisenbahn AG mit Sitz in Bonn-Beuel  als V 13 geliefert, nach der Einstellung des Schienenverkehrs (Bröltalbahn, eine 785 mm Schmalspurbahn) wurden die verbliebenen drei Dieselloks (V11, V12, V13) an die Zillertalbahn verkauft, und auf die Bosnischen Spurweite von 760 mm umgespurt.

TECHNISCHE DATEN:
Lieferfirma: Orenstein & Koppel Dortmund-Dorstfeld
Baujahr: 1960
Fabriknummer: 25965
Type: MV 8
Achsanordnung: B
Spurweite: 785 mm (im Zillertal 760 mm)
Länge über Puffer: 5.490 mm
Gesamtachsstand: 1.500 mm 
Größte Höhe: 2.905 mm 
Größte Breite:  2.350 mm 
Treibraddurchmesser: 700 mm
Dienstgewicht (mit vollen Vorräten): 18,0 t
Bremsgewicht :14.5 t
Größte Achslast: 9,0 t  
Kraftstoffvorrat: 190 l
Motor: Orenstein & Koppel wassergekühlter 6-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor vom Typ 116 V6 D
Leistung: 140 PS (103 kW) bei 1.500 U/min
Kleinste Dauergeschwindigkeit: 2,5 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 20,0 km/h
Zylinderdurchmesser: 120 mm
Kolbenhub: 160 mm
Hubraum: 10,85 Liter
Traktionsart: Diesel - hydraulisch 
Getriebe: VOITH  Zweigang-Turbogetriebe Wandler + Kupplung, Typ L 22 nV  
Kühlanlage: 0 & K - Kühlanlage
Antrieb: Blindwelle und Kuppelstangen
Bremse: Handspindelbremse; Druckluftbremse für Lok 
Anfahrzugkraft am Rad: 48,6 kN
Dauerzugkraft am Rad: 12,9 kN
Nach über 40 Jahren wieder in der alten Heimat.... Die V13 (O&K 25965), ex Zillertalbahn D11 (Zillertaler Verkehrsbetriebe AG), ex V13 der RSE (Rhein-Sieg-Eisenbahn AG) ist wieder in Asbach/Westerwald, hier am 08.06.2014 Museum Asbach. Im Hintergrund das ehem. Bahnhofgebäude. Die Dieselhydraulische-Schmalspur-Lok vom Typ MV 8 wurde 1960 von Orenstein & Koppel AG im Werk in Dortmund-Dorstfeld unter der Fabriknummer 25965 gebaut und an die RSE - Rhein-Sieg-Eisenbahn AG mit Sitz in Bonn-Beuel als V 13 geliefert, nach der Einstellung des Schienenverkehrs (Bröltalbahn, eine 785 mm Schmalspurbahn) wurden die verbliebenen drei Dieselloks (V11, V12, V13) an die Zillertalbahn verkauft, und auf die Bosnischen Spurweite von 760 mm umgespurt. TECHNISCHE DATEN: Lieferfirma: Orenstein & Koppel Dortmund-Dorstfeld Baujahr: 1960 Fabriknummer: 25965 Type: MV 8 Achsanordnung: B Spurweite: 785 mm (im Zillertal 760 mm) Länge über Puffer: 5.490 mm Gesamtachsstand: 1.500 mm Größte Höhe: 2.905 mm Größte Breite: 2.350 mm Treibraddurchmesser: 700 mm Dienstgewicht (mit vollen Vorräten): 18,0 t Bremsgewicht :14.5 t Größte Achslast: 9,0 t Kraftstoffvorrat: 190 l Motor: Orenstein & Koppel wassergekühlter 6-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor vom Typ 116 V6 D Leistung: 140 PS (103 kW) bei 1.500 U/min Kleinste Dauergeschwindigkeit: 2,5 km/h Höchstgeschwindigkeit: 20,0 km/h Zylinderdurchmesser: 120 mm Kolbenhub: 160 mm Hubraum: 10,85 Liter Traktionsart: Diesel - hydraulisch Getriebe: VOITH Zweigang-Turbogetriebe Wandler + Kupplung, Typ L 22 nV Kühlanlage: 0 & K - Kühlanlage Antrieb: Blindwelle und Kuppelstangen Bremse: Handspindelbremse; Druckluftbremse für Lok Anfahrzugkraft am Rad: 48,6 kN Dauerzugkraft am Rad: 12,9 kN
Armin Schwarz


Diesellok V 1  Langeoog  der IHS - Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr e. V. (Selfkantbahn), ex DB 805.80, ex DB Kö 199 91, ex Inselbahn Langeoog Kö 1, am 31.03.2013 in der öffentlich zugänglichen Fahrzeughalle der Selfkantbahn in Schierwaldenrath.

Die Lok vom Typ Deutz OMZ 117 F  wurde 1937 bei Humboldt-Deutz in Köln unter der Fabriknummer 1844 gebaut und als Kö 1 an die IBL (Inselbahn Langeoog) geliefert. 
Die Meterspurbahn auf der Nordseeinsel Langeoog, die den Schiffsanleger mit dem Dorf verbindet, wurde 1901 eröffnet und anfangs als Pferdebahn betrieben. Erst 1937 ging die Bahn auf Lokomotivbetrieb über. Für die nur 3,5 Kilometer lange und fast ebene Strecke reichten kleine leichte Diesellokomotiven, wie sie sonst eher auf Feldbahnen anzutreffen waren.

So beschaffte die Inselbahn zwei fabrikneue Diesellokomotiven der Humboldt-Deutz-Motoren AG in Köln. Eine etwas stärkere OMZ 122 F (Kö 2) und dieses etwas schwächer motorisierte OMZ 117 F gehörte zu dem verbreiteten Feldbahntyp der Firma Deutz, der für unterschiedliche Spurweiten zwischen 600 und 1067 mm produziert wurde, zwischen 1932 und 1942 allein über 1650 Stück. 

Mitte der fünfziger Jahre erwies sich diese Lok mit ihren ursprünglich nur 24 PS als zu schwach. 1956 wurde sie beim Kauf einer neuen Diesellok bei deren Hersteller Schöma - Christoph Schöttler Maschinenfabrik GmbH in Diepholz in Zahlung gegeben. Dort wurde sie umgebaut, von 1.000 mm auf 1.040 mm umgespurt und erhielt einem neuen Deutz-Zweizylinder-Dieselmotor mit 28 PS Leistung. 1957 wurde sie an die Deutsche Bundesbahn verkauft. Die DB bezeichnete sie erst als Kö 199 91 und setzte sie im Schwellenlager Northeim ein, drei Monate später wurde sie in 805.80 umbezeichnet. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1969 und sie wurde an die Rütgers Kunststofftechnik GmbH in Peine verkauft.
In Peine kam die Lok wahrscheinlich nicht mehr zum Einsatz, da man den Verschub der Loren mittlerweile mit umgebauten Traktoren schneller und flexibler durchführte. So fristete sie nahezu 20 Jahre einen Dornröschenschlaf auf dem Werksgelände. Ende 1989 konnte die Selfkantbahn sie zum Schrottpreis von den Rütgerswerken erwerben.

An Ihrer Aufarbeitung waren neben der Selfkantbahn die MaLoWa Bahnwerkstatt, die Kreiswerke Heinsberg und das Berufsbildungszentrum Euskirchen beteiligt. Neben der Rückumspurung auf Meterspur und einer Überholung des Motors und der Blechaufbauten wurde die Lok auch wieder mit kleinbahnüblichen Zug- und Stoßvorrichtungen versehen.

Mit ihren winzigen Abmessungen dürfte die V 1 auch für eine Kleinbahn die Untergrenze der Motorisierung dargestellt haben. Immerhin haben neben dem Einsatz bei Anschluß­ und Werksbahnen bis Ende der sechziger Jahre ähnlich kleine Dieselloks von Deutz auch den Streckendienst bei den Inselbahnen auf Juist und Spiekeroog bewältigt.

Die 1901 eröffnete Meterspurbahn auf der Nordseeinsel Langeoog, die den Schiffsanleger mit dem Dorf verbindet, wurde anfangs als Pferdebahn betrieben. Erst 1937 ging die Bahn auf Lokomotivbetrieb über. Für die nur 3,5 Kilometer lange und fast ebene Strecke reichten kleine leichte Diesellokomotiven, wie sie sonst eher auf Feldbahnen anzutreffen waren.

So beschaffte die Inselbahn zwei fabrikneue Diesellokomotiven der Humboldt-Deutz-Motoren AG in Köln. Die etwas schwächer motorisierte Lok V 1 gehörte zu dem verbreiteten Feldbahntyp OMZ 117 der Firma Deutz, der für unterschiedliche Spurweiten zwischen 600 und 1067 mm (Kapspur) produziert wurde, zwischen 1932 und 1942 allein über 1650 Stück. Mitte der fünfziger Jahre erwies sich diese Lok mit ihren ursprünglich nur 24 PS als zu schwach. 1956 wurde sie beim Kauf einer neuen Diesellok bei deren Hersteller Schöma in Diepholz in Zahlung gegeben.


TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge:  B
Leistungsübertragung: Diesel-mechanisch   
Leistung: 28 PS
Länge über Puffer: 3.700 mm
Eigengewicht: 6.700 kg
Diesellok V 1 "Langeoog" der IHS - Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr e. V. (Selfkantbahn), ex DB 805.80, ex DB Kö 199 91, ex Inselbahn Langeoog Kö 1, am 31.03.2013 in der öffentlich zugänglichen Fahrzeughalle der Selfkantbahn in Schierwaldenrath. Die Lok vom Typ Deutz OMZ 117 F wurde 1937 bei Humboldt-Deutz in Köln unter der Fabriknummer 1844 gebaut und als Kö 1 an die IBL (Inselbahn Langeoog) geliefert. Die Meterspurbahn auf der Nordseeinsel Langeoog, die den Schiffsanleger mit dem Dorf verbindet, wurde 1901 eröffnet und anfangs als Pferdebahn betrieben. Erst 1937 ging die Bahn auf Lokomotivbetrieb über. Für die nur 3,5 Kilometer lange und fast ebene Strecke reichten kleine leichte Diesellokomotiven, wie sie sonst eher auf Feldbahnen anzutreffen waren. So beschaffte die Inselbahn zwei fabrikneue Diesellokomotiven der Humboldt-Deutz-Motoren AG in Köln. Eine etwas stärkere OMZ 122 F (Kö 2) und dieses etwas schwächer motorisierte OMZ 117 F gehörte zu dem verbreiteten Feldbahntyp der Firma Deutz, der für unterschiedliche Spurweiten zwischen 600 und 1067 mm produziert wurde, zwischen 1932 und 1942 allein über 1650 Stück. Mitte der fünfziger Jahre erwies sich diese Lok mit ihren ursprünglich nur 24 PS als zu schwach. 1956 wurde sie beim Kauf einer neuen Diesellok bei deren Hersteller Schöma - Christoph Schöttler Maschinenfabrik GmbH in Diepholz in Zahlung gegeben. Dort wurde sie umgebaut, von 1.000 mm auf 1.040 mm umgespurt und erhielt einem neuen Deutz-Zweizylinder-Dieselmotor mit 28 PS Leistung. 1957 wurde sie an die Deutsche Bundesbahn verkauft. Die DB bezeichnete sie erst als Kö 199 91 und setzte sie im Schwellenlager Northeim ein, drei Monate später wurde sie in 805.80 umbezeichnet. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1969 und sie wurde an die Rütgers Kunststofftechnik GmbH in Peine verkauft. In Peine kam die Lok wahrscheinlich nicht mehr zum Einsatz, da man den Verschub der Loren mittlerweile mit umgebauten Traktoren schneller und flexibler durchführte. So fristete sie nahezu 20 Jahre einen Dornröschenschlaf auf dem Werksgelände. Ende 1989 konnte die Selfkantbahn sie zum Schrottpreis von den Rütgerswerken erwerben. An Ihrer Aufarbeitung waren neben der Selfkantbahn die MaLoWa Bahnwerkstatt, die Kreiswerke Heinsberg und das Berufsbildungszentrum Euskirchen beteiligt. Neben der Rückumspurung auf Meterspur und einer Überholung des Motors und der Blechaufbauten wurde die Lok auch wieder mit kleinbahnüblichen Zug- und Stoßvorrichtungen versehen. Mit ihren winzigen Abmessungen dürfte die V 1 auch für eine Kleinbahn die Untergrenze der Motorisierung dargestellt haben. Immerhin haben neben dem Einsatz bei Anschluß­ und Werksbahnen bis Ende der sechziger Jahre ähnlich kleine Dieselloks von Deutz auch den Streckendienst bei den Inselbahnen auf Juist und Spiekeroog bewältigt. Die 1901 eröffnete Meterspurbahn auf der Nordseeinsel Langeoog, die den Schiffsanleger mit dem Dorf verbindet, wurde anfangs als Pferdebahn betrieben. Erst 1937 ging die Bahn auf Lokomotivbetrieb über. Für die nur 3,5 Kilometer lange und fast ebene Strecke reichten kleine leichte Diesellokomotiven, wie sie sonst eher auf Feldbahnen anzutreffen waren. So beschaffte die Inselbahn zwei fabrikneue Diesellokomotiven der Humboldt-Deutz-Motoren AG in Köln. Die etwas schwächer motorisierte Lok V 1 gehörte zu dem verbreiteten Feldbahntyp OMZ 117 der Firma Deutz, der für unterschiedliche Spurweiten zwischen 600 und 1067 mm (Kapspur) produziert wurde, zwischen 1932 und 1942 allein über 1650 Stück. Mitte der fünfziger Jahre erwies sich diese Lok mit ihren ursprünglich nur 24 PS als zu schwach. 1956 wurde sie beim Kauf einer neuen Diesellok bei deren Hersteller Schöma in Diepholz in Zahlung gegeben. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: B Leistungsübertragung: Diesel-mechanisch Leistung: 28 PS Länge über Puffer: 3.700 mm Eigengewicht: 6.700 kg
Armin Schwarz

Die O+K Lok V3  NAHMER  der Sauerländer Kleinbahn (MME  Märkische Museums-Eisenbahn), ex V3 der Hohenlimburger Kleinbahn AG (HKB) am 23.05.2010 im Bahnhof Hüinghausen beim Umsetzen.

Die Firma Orenstein und Koppel (O&K), Werk Dortmund-Dorstfeld lieferte 1960 insgesamt 5 baugleiche, zweiachsige dieselhydraulische Lokomotiven (1.000 mm Spurweite) des Typs MV8 mit Endführerstand, an die Hohenlimburger Kleinbahn AG. 
Die Lokomotiven waren mit einer pneumatischen Mehrfachsteuerung ausgerüstet, da die Züge ins Nahmertal größtenteils mit 2 Maschinen gefahren werden mussten. Die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt über Blindwelle und Kuppelstangen. Bis zur Betriebseinstellung der HKB am 23.12.1983 waren die Maschinenim Einsatz.
Am 28.07.1984 gelangte die Lok Nr.3 in den Besitz der Märkischen Museumseisenbahn (MME). Dort erhielt sie in Erinnerung an ihre alte Heimat den Namen  NAHMER , nach dem gleichnamigen Bach in dessen Tal die Bahn verlief.

Technische Daten:
Fabriknummer: 25988
Spurweite: 1.000 mm
Länge über Puffer: 5.900 mm
Achsabstand: 1.500 mm
Dienstgewicht: 20.700 kg
Motor: Orenstein & Koppel wassergekühlter 6 Zylinder 4-takt Dieselmotor 116 V6 D 
Hubraum: 10,85l
Motorleistung: 140 PS (103 kW) bei 1.500 U/min
Getriebe: Voith L22 nV Zweigang-Turbogetriebe (Wandler+Kupplung)
Höchstgeschwindigkeit: 17,5 km/h
Die O+K Lok V3 "NAHMER" der Sauerländer Kleinbahn (MME Märkische Museums-Eisenbahn), ex V3 der Hohenlimburger Kleinbahn AG (HKB) am 23.05.2010 im Bahnhof Hüinghausen beim Umsetzen. Die Firma Orenstein und Koppel (O&K), Werk Dortmund-Dorstfeld lieferte 1960 insgesamt 5 baugleiche, zweiachsige dieselhydraulische Lokomotiven (1.000 mm Spurweite) des Typs MV8 mit Endführerstand, an die Hohenlimburger Kleinbahn AG. Die Lokomotiven waren mit einer pneumatischen Mehrfachsteuerung ausgerüstet, da die Züge ins Nahmertal größtenteils mit 2 Maschinen gefahren werden mussten. Die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt über Blindwelle und Kuppelstangen. Bis zur Betriebseinstellung der HKB am 23.12.1983 waren die Maschinenim Einsatz. Am 28.07.1984 gelangte die Lok Nr.3 in den Besitz der Märkischen Museumseisenbahn (MME). Dort erhielt sie in Erinnerung an ihre alte Heimat den Namen "NAHMER", nach dem gleichnamigen Bach in dessen Tal die Bahn verlief. Technische Daten: Fabriknummer: 25988 Spurweite: 1.000 mm Länge über Puffer: 5.900 mm Achsabstand: 1.500 mm Dienstgewicht: 20.700 kg Motor: Orenstein & Koppel wassergekühlter 6 Zylinder 4-takt Dieselmotor 116 V6 D Hubraum: 10,85l Motorleistung: 140 PS (103 kW) bei 1.500 U/min Getriebe: Voith L22 nV Zweigang-Turbogetriebe (Wandler+Kupplung) Höchstgeschwindigkeit: 17,5 km/h
Armin Schwarz

Da kommt der Zug....
Die O+K Lok V3  NAHMER  der MME  Märkische Museums-Eisenbahn (Sauerländer Kleinbahn), ex V3 der Hohenlimburger Kleinbahn AG (HKB) erreicht gleich mit ihrem Zug den Bahnhof Hüinghausen (23.05.2010).
Die 1m spurige zweiachsige Diesellokomotive des Typs MV8 wurde 1960 von Orenstein und Koppel im Werk Dortmund-Dorstfeld unter der Fabriknummer 25988.
Da kommt der Zug.... Die O+K Lok V3 "NAHMER" der MME Märkische Museums-Eisenbahn (Sauerländer Kleinbahn), ex V3 der Hohenlimburger Kleinbahn AG (HKB) erreicht gleich mit ihrem Zug den Bahnhof Hüinghausen (23.05.2010). Die 1m spurige zweiachsige Diesellokomotive des Typs MV8 wurde 1960 von Orenstein und Koppel im Werk Dortmund-Dorstfeld unter der Fabriknummer 25988.
Armin Schwarz

Die schmalspur (1000mm) Diesellok D5 (ex FEVE 1405) der Brohltalbahn steht am 18.08.2011 im Bf Engeln mit ihrem Zug für die Rückfahrt bereit. 

Die Lok wurde 1966 unter der Fabriknummer 31004 B'B' 1966 Henschel  gebaut. Sie hat eine Leistung von 1.200 PS und eine Bauart B-B. Im Jahr 1998 kam die Lok von Spanien ins Brohltal.
Die schmalspur (1000mm) Diesellok D5 (ex FEVE 1405) der Brohltalbahn steht am 18.08.2011 im Bf Engeln mit ihrem Zug für die Rückfahrt bereit. Die Lok wurde 1966 unter der Fabriknummer 31004 B'B' 1966 Henschel gebaut. Sie hat eine Leistung von 1.200 PS und eine Bauart B-B. Im Jahr 1998 kam die Lok von Spanien ins Brohltal.
Armin Schwarz

Die 1.000 mm Diesellok D1, eine O&K MV 10 S, der Brohltal-Eisenbahn fährt am 19.05.2013 hinab zu den Rheinanlagen, hier beim Bü Brohl BE.
Die 1.000 mm Diesellok D1, eine O&K MV 10 S, der Brohltal-Eisenbahn fährt am 19.05.2013 hinab zu den Rheinanlagen, hier beim Bü Brohl BE.
Armin Schwarz

Nach getaner Arbeit geht es wieder zurück in den Lokschuppen - Die schmalspur (1000mm) Diesellok D5 (ex FEVE 1405) der Brohltalbahn fährt am 04.07.2012 von Umladebahnhof wieder zurück zum Bahnhof Brohl BE.  Die Lok wurde 1966 unter der Fabriknummer 31004 B'B' 1966 Henschel  gebaut. Sie hat eine Leistung von 1200 PS und eine Bauart B-B. Im Jahr 1998 kam die Lok von Spanien ins Brohltal.
Nach getaner Arbeit geht es wieder zurück in den Lokschuppen - Die schmalspur (1000mm) Diesellok D5 (ex FEVE 1405) der Brohltalbahn fährt am 04.07.2012 von Umladebahnhof wieder zurück zum Bahnhof Brohl BE. Die Lok wurde 1966 unter der Fabriknummer 31004 B'B' 1966 Henschel gebaut. Sie hat eine Leistung von 1200 PS und eine Bauart B-B. Im Jahr 1998 kam die Lok von Spanien ins Brohltal.
Armin Schwarz

Die 1.000 mm Diesellok D1 der Brohltalbahn fährt, nun nach getaner Arbeit, am 19.05.2013 in den Lokschuppen in Brohl.

Die Lok vom Typ MV 10 S wurde 1965 unter der Fabriknummer 26528 von O&K gebaut und an die BEG (Brohltal-Eisenbahn) geliefert. Sie hat eine Leistung 221 kW (300 PS). 
Auffällig ist auch dass die Lok nicht nur Mittelpuffer, sondern auch Normalspurpuffer besitzt. Mit den Normalspurpuffern kann die Lok dem Verschub von Normalspur Güterwagen, auf der 3-gleisigen Anlage (Meter- und Normalspur) zwischen Brohl Umladebahnhof und Brohl Hafen vornehmen.
Die 1.000 mm Diesellok D1 der Brohltalbahn fährt, nun nach getaner Arbeit, am 19.05.2013 in den Lokschuppen in Brohl. Die Lok vom Typ MV 10 S wurde 1965 unter der Fabriknummer 26528 von O&K gebaut und an die BEG (Brohltal-Eisenbahn) geliefert. Sie hat eine Leistung 221 kW (300 PS). Auffällig ist auch dass die Lok nicht nur Mittelpuffer, sondern auch Normalspurpuffer besitzt. Mit den Normalspurpuffern kann die Lok dem Verschub von Normalspur Güterwagen, auf der 3-gleisigen Anlage (Meter- und Normalspur) zwischen Brohl Umladebahnhof und Brohl Hafen vornehmen.
Armin Schwarz

Die 1.000 mm Diesellok D2 der Brohltalbahn ist am 19.05.2013 in der Werkstatt in Brohl aufgebockt, z.Z. ist sie in der HU. (Diesen Blick konnte ich durchs offene Tor machen, das mir ein Mitarbeiter etwas weiter geöffnet hat.)

Die Lok vom Typ MV 10 S wurde 1965 unter der Fabriknummer 26529 von O&K gebaut und an die BEG (Brohltal-Eisenbahn) geliefert. Sie hat eine Leistung 221 kW (300 PS). 
Auffällig ist auch dass die Lok nicht nur Mittelpuffer, sondern auch Normalspurpuffer besitzt. Mit den Normalspurpuffern kann die Lok dem Verschub von Normalspur Güterwagen, auf der 3-gleisigen Anlage (Meter- und Normalspur) zwischen Brohl Umladebahnhof und Brohl Hafen vornehmen.
Die 1.000 mm Diesellok D2 der Brohltalbahn ist am 19.05.2013 in der Werkstatt in Brohl aufgebockt, z.Z. ist sie in der HU. (Diesen Blick konnte ich durchs offene Tor machen, das mir ein Mitarbeiter etwas weiter geöffnet hat.) Die Lok vom Typ MV 10 S wurde 1965 unter der Fabriknummer 26529 von O&K gebaut und an die BEG (Brohltal-Eisenbahn) geliefert. Sie hat eine Leistung 221 kW (300 PS). Auffällig ist auch dass die Lok nicht nur Mittelpuffer, sondern auch Normalspurpuffer besitzt. Mit den Normalspurpuffern kann die Lok dem Verschub von Normalspur Güterwagen, auf der 3-gleisigen Anlage (Meter- und Normalspur) zwischen Brohl Umladebahnhof und Brohl Hafen vornehmen.
Armin Schwarz

Die 1.000 mm Diesellok D1 der Brohltal-Eisenbahn, rangiert am 02.09.2012 im Bahnhof Brohl BE. Die Lok vom Typ MV 10 S wurde 1965 unter der Fabriknummer 26528 von O&K  gebaut und an die BEG (Brohltal-Eisenbahn) geliefert. Sie hat eine Leistung 221 kW (300 PS). Auffällig ist das sie nicht nur Mittelpuffer, sondern auch Normalspurpuffer besitzt. Mit den Normalspurpuffern kann die Lok dem Verschub von Normalspur Güterwagen, auf der 3-gleisigen Anlage (Meter- und Normalspur) zwischen Brohl Umladebahnhof und Brohl Hafen vornehmen.
Die 1.000 mm Diesellok D1 der Brohltal-Eisenbahn, rangiert am 02.09.2012 im Bahnhof Brohl BE. Die Lok vom Typ MV 10 S wurde 1965 unter der Fabriknummer 26528 von O&K gebaut und an die BEG (Brohltal-Eisenbahn) geliefert. Sie hat eine Leistung 221 kW (300 PS). Auffällig ist das sie nicht nur Mittelpuffer, sondern auch Normalspurpuffer besitzt. Mit den Normalspurpuffern kann die Lok dem Verschub von Normalspur Güterwagen, auf der 3-gleisigen Anlage (Meter- und Normalspur) zwischen Brohl Umladebahnhof und Brohl Hafen vornehmen.
Armin Schwarz

Nach getaner Arbeit geht es wieder zurück in den Lokschuppen - Die schmalspur (1000mm) Diesellok D5 (ex FEVE 1405) der Brohltalbahn fährt am 04.07.2012 von Umladebahnhof wieder zurück zum Bahnhof Brohl BE.  Die Lok wurde 1966 unter der Fabriknummer 31004 B'B' 1966 Henschel  gebaut. Sie hat eine Leistung von 1200 PS und eine Bauart B-B. Im Jahr 1998 kam die Lok von Spanien ins Brohltal.
Nach getaner Arbeit geht es wieder zurück in den Lokschuppen - Die schmalspur (1000mm) Diesellok D5 (ex FEVE 1405) der Brohltalbahn fährt am 04.07.2012 von Umladebahnhof wieder zurück zum Bahnhof Brohl BE. Die Lok wurde 1966 unter der Fabriknummer 31004 B'B' 1966 Henschel gebaut. Sie hat eine Leistung von 1200 PS und eine Bauart B-B. Im Jahr 1998 kam die Lok von Spanien ins Brohltal.
Armin Schwarz






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