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Baureihe 216 (V 160) Fotos

14 Bilder

Mit geballter Dieselpower durchs Rheintal....
Die 216 032-3 (Wiebe Lok 6), 211 015-3 (Wiebe Lok 8) und die 216 012-5 (Wiebe Lok 11) der BLP Wiebe Logistik GmbH ziehen am 14.07.2018 einen langen Gleisbauzug, bestehend aus etlichen Materialförder- und Siloeinheiten sowie der Recycling-Planumsverbesserungsmaschine RPMW 2002-2, durch Leutesdorf,  auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden.

Lebensläufe der Loks:
Die Wiebe Lok 6 bzw. 216 032-3 (92 80 1216 032-3 D-BLP) eine V 160 wurde 1965 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 4665 gebaut und als V 160 032 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 216 032-3 über die Layritz GmbH ging sie 1989 an die Cooperativa Lavori Ferroviaria s.p.a. eine Gleisbaufirma in Italien wo sie als CLF T7189 fuhr, bis sie 1999 von Wiebe gekauft und wieder in die alte Heimat geholt wurde.

Die Die Wiebe Lok 8 bzw. 211 015-3 (92 80 1211 015-3 D-BLP) eine V 100.10 wurde 1961 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000033 gebaut und als V 100 10150 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 211 015-3, nach der Ausmusterung 1999 wurde sie 2001 an die H.F. Wiebe GmbH & Co. KG verkauft .
 
Die Wiebe Lok 11 bzw. 216 012-5 (92 80 1216 012-5 D-BLP) eine V 160 wurde 1966 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 4831gebaut und als V 160 068 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 216 068-7 nach der Ausmusterung 1997 wurde 1999 an die Westfälische Almetalbahn GmbH (WAB  97) verkauft, 2003 wurde die V 160 von der H.F. Wiebe GmbH & Co. KG gekauft, nun erfolgte auch die Umzeichnung in 216 012-5 . Warum sie nun eine neue Nummer bekommen hat ist mir nicht bekannt, die ehemalige V 160 012 (216 012-5) wurde jedoch 1998 zerlegt (verschrottet).
Mit geballter Dieselpower durchs Rheintal.... Die 216 032-3 (Wiebe Lok 6), 211 015-3 (Wiebe Lok 8) und die 216 012-5 (Wiebe Lok 11) der BLP Wiebe Logistik GmbH ziehen am 14.07.2018 einen langen Gleisbauzug, bestehend aus etlichen Materialförder- und Siloeinheiten sowie der Recycling-Planumsverbesserungsmaschine RPMW 2002-2, durch Leutesdorf, auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. Lebensläufe der Loks: Die Wiebe Lok 6 bzw. 216 032-3 (92 80 1216 032-3 D-BLP) eine V 160 wurde 1965 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 4665 gebaut und als V 160 032 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 216 032-3 über die Layritz GmbH ging sie 1989 an die Cooperativa Lavori Ferroviaria s.p.a. eine Gleisbaufirma in Italien wo sie als CLF T7189 fuhr, bis sie 1999 von Wiebe gekauft und wieder in die alte Heimat geholt wurde. Die Die Wiebe Lok 8 bzw. 211 015-3 (92 80 1211 015-3 D-BLP) eine V 100.10 wurde 1961 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000033 gebaut und als V 100 10150 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 211 015-3, nach der Ausmusterung 1999 wurde sie 2001 an die H.F. Wiebe GmbH & Co. KG verkauft . Die Wiebe Lok 11 bzw. 216 012-5 (92 80 1216 012-5 D-BLP) eine V 160 wurde 1966 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 4831gebaut und als V 160 068 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 216 068-7 nach der Ausmusterung 1997 wurde 1999 an die Westfälische Almetalbahn GmbH (WAB 97) verkauft, 2003 wurde die V 160 von der H.F. Wiebe GmbH & Co. KG gekauft, nun erfolgte auch die Umzeichnung in 216 012-5 . Warum sie nun eine neue Nummer bekommen hat ist mir nicht bekannt, die ehemalige V 160 012 (216 012-5) wurde jedoch 1998 zerlegt (verschrottet).
Armin Schwarz

IGE 216 224 steht am 29 April 2018 in Trier.
IGE 216 224 steht am 29 April 2018 in Trier.
Leon schrijvers

Wiebe 216 032 lauft um in Minden Hbf am 27 April 2011.
Wiebe 216 032 lauft um in Minden Hbf am 27 April 2011.
Leon schrijvers

Wiebe 216 032 lauft um in Minden Hbf am 27 April 2011.
Wiebe 216 032 lauft um in Minden Hbf am 27 April 2011.
Leon schrijvers

Am 1 Juni 2012 lauft Wiebe 216 012 um in Hamburg-Harburg.
Am 1 Juni 2012 lauft Wiebe 216 012 um in Hamburg-Harburg.
Leon schrijvers

V160 / 216 002, auch besser bekannt als  Lollo  fuhr am heutigen Samstag, 03.02.2018 einen Ski-Sonderzug nach Willingen, anlässlich des Skisprung-Weltcups. Allerdings ist die Bezeichnung  Skisonderzug  ein bisschen mild ausgedrückt,  Sauf- und Partysonderzug  trifft es eher :-D. Der Zug kam aus Münster, am Abend fuhr er genau dort auch wieder hin. Hier ist er in Brilon-Wald zu sehen.
V160 / 216 002, auch besser bekannt als "Lollo" fuhr am heutigen Samstag, 03.02.2018 einen Ski-Sonderzug nach Willingen, anlässlich des Skisprung-Weltcups. Allerdings ist die Bezeichnung "Skisonderzug" ein bisschen mild ausgedrückt, "Sauf- und Partysonderzug" trifft es eher :-D. Der Zug kam aus Münster, am Abend fuhr er genau dort auch wieder hin. Hier ist er in Brilon-Wald zu sehen.
Tristan Dienst

Deutschland / Dieselloks / BR 216 (V 160)

85 1200x800 Px, 03.02.2018


Die Lollo 002 bzw. V 160 002 (92 80 1216 002-6 D-RPRS) von Albert Merseburger, eingestellt über Railsystems RP GmbH, ex COMSA 2524, ex DB 216 002-6, fährt am 16.06.2017 mit dem Alubrammenzug Spellen – Koblenz-Lützel durch Linz am Rhein.

Die V160 ist die zweite von zehn Vorserienmaschinen, sie wurde 1960 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 4045 gebaut und als V160 002 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Ab 01.01.1968 wurde als DB 216 002-6 bezeichnet und so fuhr sie bei der Deutsche Bundesbahn bis zur Ausmusterung am 18.März 1979.
Über den Zwischenhändler Gleismac Italiana S.p.A. ging die Lok 1981 an die Spanische COMSA (Barcelona)  als 51 LOK 2524 (später UIC 93 71 13 12 114-2). Dort bekam sie Drehgestelle für die Iberische Breitspur (Spurweite 1.668 mm) und wurde in Spanien im Bauzugeinsatz gefahren. Ein Satz Normalspurgestelle (1.435 mm) wurde noch im Werk der COMSA vorgehalten.

Im Februar 2010 wurde die V 160 durch Albert Merseburger gekauft und kam im Oktober 2010 per Straßentransport nach Bremen ins Ausbesserungswerk der DB. Im Mai 2012 wurde die Aufarbeitung im AW Bremen abgebrochen, der Transport führte zunächst nach Osnabrück. Im Januar 2013 erfolgte der Transport auf dem Schienenweg nach Neustrelitz. Dort wurde die Instandsetzung auf qualitativ sehr hohem Niveau fortgesetzt und im Jahr 2015 abgeschlossen.

Die Lok ist nun betriebsfähig. Diverse Nachbesserungen werden mit freundlicher Unterstützung der Osnabrücker Dampflokfreunde durchgeführt.


Die Geschichte der Lokbaureihe 216 (V160):
In den 1950er Jahren stieg die Leistungsfähigkeit der verfügbaren Bahndieselmotoren von zuvor 993 kW (1350 PS) auf ca. 1400 kW (ca. 1900 PS) und mehr. Nun stand der Entwicklung einer einmotorigen, mittelschweren Streckendiesellok bis zur Serienreife nichts mehr im Wege. Vorgabe war eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und der Einbau einer Dampfheizung. Noch stand keine Technik bei Diesellokomotiven für die elektrische Heizung von Reisezügen zur Verfügung. 
So begann bereits im Frühjahr 1956 die Entwicklung bei Krupp. Die V 160 001 wurde als erste von insgesamt zehn Vorserienmaschinen im Juli 1960 ausgeliefert, sechs wurden bei Krupp, weitere vier bei Henschel hergestellt. Die ersten neun Vorserienmaschinen haben noch einen stärker ausgerundeten Fahrzeugkopf, der ihnen den Spitznamen „Lollo“ eintrug (in Anspielung auf Gina Lollobrigida), während ab der zehnten Maschine bereits, den von Klaus Flesche bei Henschel für die V 320 001 entworfenen, glattflächige Fahrzeugkopf Verwendung fand. Dieser war in der Produktion deutlich einfacher und preiswerter zudem erwies sich dieser als windschnittiger. Die Vorserien-Maschinen waren mit Ausnahme der V 160 006 zunächst mit Maybach-Motoren des Typs MD 16 V 538 TB ausgestattet.

Von den Serienlokomotiven mit der „kantigen Form“ wurden von 1963 bis 1968 insgesamt 214 Stück gebaut. Durch die vorrangige Entwicklung leistungsstärkerer und schnellerer Dieselloks mit elektrischer Heizung ist im Laufe der Jahre aus der V 160 eine ganze Fahrzeug-Familie mit über 800 Exemplaren entstanden, die aus verschieden Varianten der Zugheizungsversorgung und der Erprobung von Gasturbinen hervorging.

Somit ist die V160 Lollo (216) der Urahn einer sehr erfolgreichen Diesellokfamilie der Deutschen Bundesbahn und schreibt ein bedeutendes Stück Lokomotivgeschichte.

TECHNISCHE DATEN der V 160 002 :
Gebaute Anzahl: 224 (mit Vorserienmaschinen)
Achsformel:  B'B'
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur), diese von 1981 bis 2010 Iberische Breitspur 1.668 mm
Länge über Puffer:  16.000 mm
Drehzapfenabstand: 8.600 mm
Drehgestellachsstand:  2.800 mm
Gesamtradstand:  11.400 mm
Dienstgewicht:  76,7 t
Radsatzfahrmasse:  19,2 t
Höchstgeschwindigkeit:  120 km/h (im Rangiergang 80 km/h)
Motor: aufgeladener Maybach-16-Zylindern-Dieselmotor MD 870 (MTU MD 16 V 538 TB)
Installierte Leistung:  2.000 PS
Nenndrehzahl:  1500/min
Anfahrzugkraft:  240 / 170 kN
Treibraddurchmesser:  1.000 mm
Leistungsübertragung:  hydraulisch
Getriebe: Voith-Getriebe L 821 rs
Leistungsübertragung: Die Leistung gelangt über das hydraulische Getriebe mit zwei Wandlern und einer Kupplung und Gelenkwellen zu den Radsatzgetrieben in den beiden zweiachsigen Drehgestellen. Zusätzlich zum Fahrdieselmotor ist ein kleiner Hilfsdieselmotor vorhanden, welcher beim Aufrüsten - insbesondere zum Betrieb des Dampfheizkessels - und als Kompressor zur Luftversorgung genutzt werden kann. Daneben existiert aber auch ein elektrischer Luftpresser.
Tankinhalt:  2.700 l
Bremse:  Druckluftbremse KE-GPP²mZ
Zugheizung:  Dampf
Die Lollo 002 bzw. V 160 002 (92 80 1216 002-6 D-RPRS) von Albert Merseburger, eingestellt über Railsystems RP GmbH, ex COMSA 2524, ex DB 216 002-6, fährt am 16.06.2017 mit dem Alubrammenzug Spellen – Koblenz-Lützel durch Linz am Rhein. Die V160 ist die zweite von zehn Vorserienmaschinen, sie wurde 1960 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 4045 gebaut und als V160 002 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Ab 01.01.1968 wurde als DB 216 002-6 bezeichnet und so fuhr sie bei der Deutsche Bundesbahn bis zur Ausmusterung am 18.März 1979. Über den Zwischenhändler Gleismac Italiana S.p.A. ging die Lok 1981 an die Spanische COMSA (Barcelona) als 51 LOK 2524 (später UIC 93 71 13 12 114-2). Dort bekam sie Drehgestelle für die Iberische Breitspur (Spurweite 1.668 mm) und wurde in Spanien im Bauzugeinsatz gefahren. Ein Satz Normalspurgestelle (1.435 mm) wurde noch im Werk der COMSA vorgehalten. Im Februar 2010 wurde die V 160 durch Albert Merseburger gekauft und kam im Oktober 2010 per Straßentransport nach Bremen ins Ausbesserungswerk der DB. Im Mai 2012 wurde die Aufarbeitung im AW Bremen abgebrochen, der Transport führte zunächst nach Osnabrück. Im Januar 2013 erfolgte der Transport auf dem Schienenweg nach Neustrelitz. Dort wurde die Instandsetzung auf qualitativ sehr hohem Niveau fortgesetzt und im Jahr 2015 abgeschlossen. Die Lok ist nun betriebsfähig. Diverse Nachbesserungen werden mit freundlicher Unterstützung der Osnabrücker Dampflokfreunde durchgeführt. Die Geschichte der Lokbaureihe 216 (V160): In den 1950er Jahren stieg die Leistungsfähigkeit der verfügbaren Bahndieselmotoren von zuvor 993 kW (1350 PS) auf ca. 1400 kW (ca. 1900 PS) und mehr. Nun stand der Entwicklung einer einmotorigen, mittelschweren Streckendiesellok bis zur Serienreife nichts mehr im Wege. Vorgabe war eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und der Einbau einer Dampfheizung. Noch stand keine Technik bei Diesellokomotiven für die elektrische Heizung von Reisezügen zur Verfügung. So begann bereits im Frühjahr 1956 die Entwicklung bei Krupp. Die V 160 001 wurde als erste von insgesamt zehn Vorserienmaschinen im Juli 1960 ausgeliefert, sechs wurden bei Krupp, weitere vier bei Henschel hergestellt. Die ersten neun Vorserienmaschinen haben noch einen stärker ausgerundeten Fahrzeugkopf, der ihnen den Spitznamen „Lollo“ eintrug (in Anspielung auf Gina Lollobrigida), während ab der zehnten Maschine bereits, den von Klaus Flesche bei Henschel für die V 320 001 entworfenen, glattflächige Fahrzeugkopf Verwendung fand. Dieser war in der Produktion deutlich einfacher und preiswerter zudem erwies sich dieser als windschnittiger. Die Vorserien-Maschinen waren mit Ausnahme der V 160 006 zunächst mit Maybach-Motoren des Typs MD 16 V 538 TB ausgestattet. Von den Serienlokomotiven mit der „kantigen Form“ wurden von 1963 bis 1968 insgesamt 214 Stück gebaut. Durch die vorrangige Entwicklung leistungsstärkerer und schnellerer Dieselloks mit elektrischer Heizung ist im Laufe der Jahre aus der V 160 eine ganze Fahrzeug-Familie mit über 800 Exemplaren entstanden, die aus verschieden Varianten der Zugheizungsversorgung und der Erprobung von Gasturbinen hervorging. Somit ist die V160 Lollo (216) der Urahn einer sehr erfolgreichen Diesellokfamilie der Deutschen Bundesbahn und schreibt ein bedeutendes Stück Lokomotivgeschichte. TECHNISCHE DATEN der V 160 002 : Gebaute Anzahl: 224 (mit Vorserienmaschinen) Achsformel: B'B' Spurweite: 1.435 mm (Normalspur), diese von 1981 bis 2010 Iberische Breitspur 1.668 mm Länge über Puffer: 16.000 mm Drehzapfenabstand: 8.600 mm Drehgestellachsstand: 2.800 mm Gesamtradstand: 11.400 mm Dienstgewicht: 76,7 t Radsatzfahrmasse: 19,2 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (im Rangiergang 80 km/h) Motor: aufgeladener Maybach-16-Zylindern-Dieselmotor MD 870 (MTU MD 16 V 538 TB) Installierte Leistung: 2.000 PS Nenndrehzahl: 1500/min Anfahrzugkraft: 240 / 170 kN Treibraddurchmesser: 1.000 mm Leistungsübertragung: hydraulisch Getriebe: Voith-Getriebe L 821 rs Leistungsübertragung: Die Leistung gelangt über das hydraulische Getriebe mit zwei Wandlern und einer Kupplung und Gelenkwellen zu den Radsatzgetrieben in den beiden zweiachsigen Drehgestellen. Zusätzlich zum Fahrdieselmotor ist ein kleiner Hilfsdieselmotor vorhanden, welcher beim Aufrüsten - insbesondere zum Betrieb des Dampfheizkessels - und als Kompressor zur Luftversorgung genutzt werden kann. Daneben existiert aber auch ein elektrischer Luftpresser. Tankinhalt: 2.700 l Bremse: Druckluftbremse KE-GPP²mZ Zugheizung: Dampf
Armin Schwarz

Deutschland / Dieselloks / BR 216 (V 160)

184 1200x898 Px, 19.06.2017


Die 216 224-6 der EBM Cargo (Gummersbach) kommt mit einem Schwellenzug am 29.07.2011 von Siegen über das Baugleis in Wilnsdorf-Rudersdorf (KBS 445). Die Lok wurde 1968 bei Krupp unter der Fabriknummer 4885 gebaut.

Die Baureihe V 160 (ab 1968: Baureihe 216) war die erste Variante der V 160-Familie der Deutschen Bundesbahn, die im Nachkriegs-Neubauprogramm als einmotorige Großdiesellokomotive für den mittelschweren Streckendienst projektiert wurde.
Angetrieben wird die Lok vom Dieselmotor MTU 16 V 538 / 653 TB 10 mit 16 Zylindern und einer Leistung von 1900 PS bei 1500/min. Die Leistung gelangt über ein hydraulisches Getriebe mit zwei Wandlern und einer Kupplung und Gelenkwellen zu den Radsatzgetrieben in den beiden zweiachsigen Drehgestellen. 

Zusätzlich zum Fahrdieselmotor ist ein kleiner Hilfsdieselmotor vorhanden, welcher beim Aufrüsten -- insbesondere zum Betrieb des Dampfheizkessels -- und als Kompressor zur Luftversorgung genutzt werden kann.
Die 216 224-6 der EBM Cargo (Gummersbach) kommt mit einem Schwellenzug am 29.07.2011 von Siegen über das Baugleis in Wilnsdorf-Rudersdorf (KBS 445). Die Lok wurde 1968 bei Krupp unter der Fabriknummer 4885 gebaut. Die Baureihe V 160 (ab 1968: Baureihe 216) war die erste Variante der V 160-Familie der Deutschen Bundesbahn, die im Nachkriegs-Neubauprogramm als einmotorige Großdiesellokomotive für den mittelschweren Streckendienst projektiert wurde. Angetrieben wird die Lok vom Dieselmotor MTU 16 V 538 / 653 TB 10 mit 16 Zylindern und einer Leistung von 1900 PS bei 1500/min. Die Leistung gelangt über ein hydraulisches Getriebe mit zwei Wandlern und einer Kupplung und Gelenkwellen zu den Radsatzgetrieben in den beiden zweiachsigen Drehgestellen. Zusätzlich zum Fahrdieselmotor ist ein kleiner Hilfsdieselmotor vorhanden, welcher beim Aufrüsten -- insbesondere zum Betrieb des Dampfheizkessels -- und als Kompressor zur Luftversorgung genutzt werden kann.
Armin Schwarz

IGE: Momentaufnahme von der IGE 216 224-6 in Stuttgart Hbf am 25. April 2015.
Foto: Walter Ruetsch
IGE: Momentaufnahme von der IGE 216 224-6 in Stuttgart Hbf am 25. April 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Deutschland / Dieselloks / BR 216 (V 160)

227 1200x866 Px, 26.04.2015


Die DB 216 067-9, ex DB V 160 067 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz. 

Die V160 wurde 1966 von Krupp unter der Fabriknummer 4830 gebaut und als V 160 067 an die DB geliefert, an 01.01.1968 wurde sie in DB 216 067-9 umgezeichnet. Die z-Stellung erfolgte 2004.

Die Baureihe V 160 (ab 1968 Baureihe 216) ist die erste Variante der V 160-Familie, die im Nachkriegs-Neubauprogramm der Deutschen Bundesbahn als einmotorige Großdiesellokomotive für den mittelschweren Streckendienst projektiert wurde.

Angetrieben wird diese Lok von einem 16-Zylindern-Dieselmotor MB 16 V 652 TB 10 mit und einer Leistung von 1900 PS bei 1500/min. Die Leistung gelangt über ein hydraulisches Getriebe (Voith-Getriebe L 821 rs) mit zwei Wandlern und einer Kupplung und Gelenkwellen zu den Radsatzgetrieben in den beiden zweiachsigen Drehgestellen. Bei dieser Serienausführung ist der Motor in einer geschlossenen Motorkammer elastisch gelagert, das führt zu geringeren Geräuschemissionen. Zusätzlich zum Fahrdieselmotor ist ein kleiner Hilfsdieselmotor vorhanden, welcher beim Aufrüsten – insbesondere zum Betrieb des Dampfheizkessels – und als Kompressor zur Luftversorgung genutzt werden kann. Daneben existiert aber auch ein elektrischer Luftpresser. Für den Reisezugdienst wurde eine Dampfheizeinrichtung Vapor-Heating OK4616 der Fa. Hagenuk eingebaut, die zusätzlich die Maschinenanlage vorwärmen und warmhalten kann.

Beim selbsttragenden Fahrzeugkasten trägt ein aus Blechen geschweißter Grundrahmen die Karosserie aus Hohlprofilen mit Blechbespannung. Der Maschinenraum befindet sich zwischen den beiden stirnseitigen Führerständen. Er verfügte über einen Seitengang, während die späteren Baureihen der V 160-Familie über zwei Seitengänge verfügten. Die geschweißten Drehgestelle bestehen aus Kastenprofilen, sie sind über Drehzapfen mit dem Rahmen verbunden. Die Radsätze haben Rollenlager und sind mit Blattfedern oder Metallgummifedern im Drehgestell abgefedert.

TECHNISCHE DATEN:
Achsformel:  B'B'
Spurweite:  1435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer:  16.000 mm
Drehzapfenabstand: 8.600 mm
Drehgestellachsstand:  2.800 mm
Gesamtradstand:  11.400 mm
Dienstgewicht:  76,7 t
Radsatzfahrmasse:  19,2 t
Höchstgeschwindigkeit:  120 km/h (im Rangiergang 80 km/h)
Motor: 16-Zylindern-Dieselmotor MTU MB 16 V 652 TB 10
Installierte Leistung:  1.900 PS (1.400 kW)
Nenndrehzahl:  1500/min
Anfahrzugkraft:  240 / 170 kN
Treibraddurchmesser:  1.000 mm
Leistungsübertragung:  hydraulisch
Getriebe: Voith-Getriebe L 821 rs
Tankinhalt:  2.700 l
Bremse:  Druckluftbremse KE-GPP²mZ
Zugheizung:  Dampf
Gebaute Anzahl: 224
Die DB 216 067-9, ex DB V 160 067 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz. Die V160 wurde 1966 von Krupp unter der Fabriknummer 4830 gebaut und als V 160 067 an die DB geliefert, an 01.01.1968 wurde sie in DB 216 067-9 umgezeichnet. Die z-Stellung erfolgte 2004. Die Baureihe V 160 (ab 1968 Baureihe 216) ist die erste Variante der V 160-Familie, die im Nachkriegs-Neubauprogramm der Deutschen Bundesbahn als einmotorige Großdiesellokomotive für den mittelschweren Streckendienst projektiert wurde. Angetrieben wird diese Lok von einem 16-Zylindern-Dieselmotor MB 16 V 652 TB 10 mit und einer Leistung von 1900 PS bei 1500/min. Die Leistung gelangt über ein hydraulisches Getriebe (Voith-Getriebe L 821 rs) mit zwei Wandlern und einer Kupplung und Gelenkwellen zu den Radsatzgetrieben in den beiden zweiachsigen Drehgestellen. Bei dieser Serienausführung ist der Motor in einer geschlossenen Motorkammer elastisch gelagert, das führt zu geringeren Geräuschemissionen. Zusätzlich zum Fahrdieselmotor ist ein kleiner Hilfsdieselmotor vorhanden, welcher beim Aufrüsten – insbesondere zum Betrieb des Dampfheizkessels – und als Kompressor zur Luftversorgung genutzt werden kann. Daneben existiert aber auch ein elektrischer Luftpresser. Für den Reisezugdienst wurde eine Dampfheizeinrichtung Vapor-Heating OK4616 der Fa. Hagenuk eingebaut, die zusätzlich die Maschinenanlage vorwärmen und warmhalten kann. Beim selbsttragenden Fahrzeugkasten trägt ein aus Blechen geschweißter Grundrahmen die Karosserie aus Hohlprofilen mit Blechbespannung. Der Maschinenraum befindet sich zwischen den beiden stirnseitigen Führerständen. Er verfügte über einen Seitengang, während die späteren Baureihen der V 160-Familie über zwei Seitengänge verfügten. Die geschweißten Drehgestelle bestehen aus Kastenprofilen, sie sind über Drehzapfen mit dem Rahmen verbunden. Die Radsätze haben Rollenlager und sind mit Blattfedern oder Metallgummifedern im Drehgestell abgefedert. TECHNISCHE DATEN: Achsformel: B'B' Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 16.000 mm Drehzapfenabstand: 8.600 mm Drehgestellachsstand: 2.800 mm Gesamtradstand: 11.400 mm Dienstgewicht: 76,7 t Radsatzfahrmasse: 19,2 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (im Rangiergang 80 km/h) Motor: 16-Zylindern-Dieselmotor MTU MB 16 V 652 TB 10 Installierte Leistung: 1.900 PS (1.400 kW) Nenndrehzahl: 1500/min Anfahrzugkraft: 240 / 170 kN Treibraddurchmesser: 1.000 mm Leistungsübertragung: hydraulisch Getriebe: Voith-Getriebe L 821 rs Tankinhalt: 2.700 l Bremse: Druckluftbremse KE-GPP²mZ Zugheizung: Dampf Gebaute Anzahl: 224
Armin Schwarz

Die Wiebe Lok 10 - 216 122-2 ex DB V160 122 ab 1968 DB 216 122-2, abgestellt am 07.10.1021 in Betzdorf/Sieg. 
Die V 160 wurde 1967 bei Deutz unter der Fabriknummer 58144 gebaut. Angetrieben wird die Lok von einem MTU 16 V 538 / 653 TB 10 Dieselmotor mit 16 Zylindern und einer Leistung von 1.900 PS (1.400 kW) bei 1500/min. Die Leistung gelangt über ein hydraulisches Getriebe mit zwei Wandlern, Kupplungen und Gelenkwellen zu den Radsatzgetrieben in den beiden zweiachsigen Drehgestellen (somit ist es eine Diesel-Hydraulische-Lok). 
Sie hat die NVR-Nummer  92 80 1216 122-2 D-BLP (BLP Wiebe Logistik GmbH gehört zur H.F. Wiebe Guppe). Die Baureihe 216 ist die erste Variante der V 160-Familie.
Die Wiebe Lok 10 - 216 122-2 ex DB V160 122 ab 1968 DB 216 122-2, abgestellt am 07.10.1021 in Betzdorf/Sieg. Die V 160 wurde 1967 bei Deutz unter der Fabriknummer 58144 gebaut. Angetrieben wird die Lok von einem MTU 16 V 538 / 653 TB 10 Dieselmotor mit 16 Zylindern und einer Leistung von 1.900 PS (1.400 kW) bei 1500/min. Die Leistung gelangt über ein hydraulisches Getriebe mit zwei Wandlern, Kupplungen und Gelenkwellen zu den Radsatzgetrieben in den beiden zweiachsigen Drehgestellen (somit ist es eine Diesel-Hydraulische-Lok). Sie hat die NVR-Nummer 92 80 1216 122-2 D-BLP (BLP Wiebe Logistik GmbH gehört zur H.F. Wiebe Guppe). Die Baureihe 216 ist die erste Variante der V 160-Familie.
Armin Schwarz

Die 216 224-6 der EBM Cargo (Gummersbach), hat gerade Pause, am 05.08.2011 in Wilnsdorf-Rudersdorf (KBS 445). Die Lok wurde 1968 bei Krupp unter der Fabriknummer 4885 gebaut.
Die 216 224-6 der EBM Cargo (Gummersbach), hat gerade Pause, am 05.08.2011 in Wilnsdorf-Rudersdorf (KBS 445). Die Lok wurde 1968 bei Krupp unter der Fabriknummer 4885 gebaut.
Armin Schwarz

Die 216 224-6 der EBM Cargo (Gummersbach) kommt mit einem Schwellenzug am 29.07.2011 von Siegen über das Baugleis in Wilnsdorf-Rudersdorf (KBS 445). Die Lok wurde 1968 bei Krupp unter der Fabriknummer 4885 gebaut.
Die Baureihe V 160 (ab 1968: Baureihe 216) war die erste Variante der V 160-Familie der Deutschen Bundesbahn, die im Nachkriegs-Neubauprogramm als einmotorige Großdiesellokomotive für den mittelschweren Streckendienst projektiert wurde.
Angetrieben wird die Lok vom Dieselmotor MTU 16 V 538 / 653 TB 10 mit 16 Zylindern und einer Leistung von 1900 PS bei 1500/min. Die Leistung gelangt über ein hydraulisches Getriebe mit zwei Wandlern und einer Kupplung und Gelenkwellen zu den Radsatzgetrieben in den beiden zweiachsigen Drehgestellen. Zusätzlich zum Fahrdieselmotor ist ein kleiner Hilfsdieselmotor vorhanden, welcher beim Aufrüsten -- insbesondere zum Betrieb des Dampfheizkessels -- und als Kompressor zur Luftversorgung genutzt werden kann.
Die 216 224-6 der EBM Cargo (Gummersbach) kommt mit einem Schwellenzug am 29.07.2011 von Siegen über das Baugleis in Wilnsdorf-Rudersdorf (KBS 445). Die Lok wurde 1968 bei Krupp unter der Fabriknummer 4885 gebaut. Die Baureihe V 160 (ab 1968: Baureihe 216) war die erste Variante der V 160-Familie der Deutschen Bundesbahn, die im Nachkriegs-Neubauprogramm als einmotorige Großdiesellokomotive für den mittelschweren Streckendienst projektiert wurde. Angetrieben wird die Lok vom Dieselmotor MTU 16 V 538 / 653 TB 10 mit 16 Zylindern und einer Leistung von 1900 PS bei 1500/min. Die Leistung gelangt über ein hydraulisches Getriebe mit zwei Wandlern und einer Kupplung und Gelenkwellen zu den Radsatzgetrieben in den beiden zweiachsigen Drehgestellen. Zusätzlich zum Fahrdieselmotor ist ein kleiner Hilfsdieselmotor vorhanden, welcher beim Aufrüsten -- insbesondere zum Betrieb des Dampfheizkessels -- und als Kompressor zur Luftversorgung genutzt werden kann.
Armin Schwarz

Die 216 224-6 der EBM Cargo (Gummersbach) kommt mit einem Schwellenzug am 29.07.2011  in Siegen (Kaan-Marienborn) und fährt Richtung Wilnsdorf-Rudersdorf . Die Lok wurde 1968 bei Krupp unter der Fabriknummer 4885 gebaut, es war die letzte der Serie.
Hier im Gegenlicht.
Die 216 224-6 der EBM Cargo (Gummersbach) kommt mit einem Schwellenzug am 29.07.2011 in Siegen (Kaan-Marienborn) und fährt Richtung Wilnsdorf-Rudersdorf . Die Lok wurde 1968 bei Krupp unter der Fabriknummer 4885 gebaut, es war die letzte der Serie. Hier im Gegenlicht.
Armin Schwarz






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