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Sonstige in Hessen Fotos

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Am 13 April 1999 verlässt 111 012 mit ein RB Essen Hbf.
Am 13 April 1999 verlässt 111 012 mit ein RB Essen Hbf.
Leon schrijvers


Der Bahnhof Usingen an km 17,7 der Taunusbahn (KBS 637) am 11.08.2014. Der Bahnhof ist auch Betriebsmittelpunkt der Taunusbahn (HLB) von Brandoberndorf über Grävenwiesbach und Usingen nach Bad Homburg.Das Empfangsgebäude von 1895 steht unter Denkmalschutz.
Der Bahnhof Usingen an km 17,7 der Taunusbahn (KBS 637) am 11.08.2014. Der Bahnhof ist auch Betriebsmittelpunkt der Taunusbahn (HLB) von Brandoberndorf über Grävenwiesbach und Usingen nach Bad Homburg.Das Empfangsgebäude von 1895 steht unter Denkmalschutz.
Armin Schwarz


Empfangsgebäude vom Bahnhof Usingen, an km 17,7 der Taunusbahn (KBS 637) am 11.08.2014, von der Straßenseite. Das Empfangsgebäude von 1895 steht unter Denkmalschutz.
Empfangsgebäude vom Bahnhof Usingen, an km 17,7 der Taunusbahn (KBS 637) am 11.08.2014, von der Straßenseite. Das Empfangsgebäude von 1895 steht unter Denkmalschutz.
Armin Schwarz


Der Bahnhof Wilsenroth am 02.12.2016. 

Der Bahnhof an der Bahnstrecke Limburg–Altenkirchen wurde 1886 fertiggestellt. Die Fassade wird von den vermauerten, relativ kleinformatigen Basaltsteinen und kontrastierenden Ziegeln geprägt. Der Kniestock des Nordflügels und die kleine, südlich angebaute Frachtlagerhalle sind in Fachwerk ausgeführt. Der gleiszugewandten Giebelseite wurde später ein Flachdachgebäude vorgebaut, worin sich das Stellwerk Fahrdienstleiter (Wf) befindet . Das Empfangsgebäude wird heute nicht mehr für den Bahnbetrieb genutzt (nur noch das Stellwerk) und befindet sich seit kurz nach dem Jahr 2000 in Privatbesitz.
Der Bahnhof Wilsenroth am 02.12.2016. Der Bahnhof an der Bahnstrecke Limburg–Altenkirchen wurde 1886 fertiggestellt. Die Fassade wird von den vermauerten, relativ kleinformatigen Basaltsteinen und kontrastierenden Ziegeln geprägt. Der Kniestock des Nordflügels und die kleine, südlich angebaute Frachtlagerhalle sind in Fachwerk ausgeführt. Der gleiszugewandten Giebelseite wurde später ein Flachdachgebäude vorgebaut, worin sich das Stellwerk Fahrdienstleiter (Wf) befindet . Das Empfangsgebäude wird heute nicht mehr für den Bahnbetrieb genutzt (nur noch das Stellwerk) und befindet sich seit kurz nach dem Jahr 2000 in Privatbesitz.
Armin Schwarz

EUROBAHN: Regiobahn mit ET 5.21 von Stadler Rail auf den nächsten Einsatz wartend in Kassel-Wilhelmshöhe am 7. August 2016.
Foto: Walter Ruetsch
EUROBAHN: Regiobahn mit ET 5.21 von Stadler Rail auf den nächsten Einsatz wartend in Kassel-Wilhelmshöhe am 7. August 2016. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


Nicht gerade ein Schönheit....
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Limburg an der Lahn am 14.07.2012.
Nicht gerade ein Schönheit.... Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Limburg an der Lahn am 14.07.2012.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in Hessen

318 1200x781 Px, 09.12.2015

. Der Bahnhof von Gießen von der Straßenseite im Gegenlicht fotografiert am 01.11.2015. (Jeanny)

Bei dem Empfangsgebäude handelt es sich um ein dreigeschossiges, in rotem Sandstein gehaltenes Bauwerk mit einem markanten Uhrturm auf asymmetrischem Grundriss. Mit Planung und Ausführung beauftragt war der Herborner Architekt Ludwig Hofmann. Das Empfangsgebäude schiebt sich als Keil zwischen die Main-Weser-Bahn und die in östliche Richtung abzweigenden Gleise von der Vogelsbergbahn und der Strecke Gießen–Gelnhausen.
. Der Bahnhof von Gießen von der Straßenseite im Gegenlicht fotografiert am 01.11.2015. (Jeanny) Bei dem Empfangsgebäude handelt es sich um ein dreigeschossiges, in rotem Sandstein gehaltenes Bauwerk mit einem markanten Uhrturm auf asymmetrischem Grundriss. Mit Planung und Ausführung beauftragt war der Herborner Architekt Ludwig Hofmann. Das Empfangsgebäude schiebt sich als Keil zwischen die Main-Weser-Bahn und die in östliche Richtung abzweigenden Gleise von der Vogelsbergbahn und der Strecke Gießen–Gelnhausen.
Hans und Jeanny De Rond

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in Hessen

221 1200x801 Px, 05.11.2015


Zwei ICE beim Halt im Bahnhof Fulda am 05.10.2015 - Rechts auf Gleis 6 der ICE 1 - Tz 154  Flensburg  (401 054-2 / 401 554-1) und links auf Gleis 7 der fünfteilige ICE T  - Tz 1524  Hansestadt Rostock  (415 024-9 / 415 524-8) gekuppelt mit dem siebenteiligen ICE-T - Tz 1158  Falkenberg/Elster   (411 058-1 / 411 558-0).
Zwei ICE beim Halt im Bahnhof Fulda am 05.10.2015 - Rechts auf Gleis 6 der ICE 1 - Tz 154 "Flensburg" (401 054-2 / 401 554-1) und links auf Gleis 7 der fünfteilige ICE T - Tz 1524 "Hansestadt Rostock" (415 024-9 / 415 524-8) gekuppelt mit dem siebenteiligen ICE-T - Tz 1158 "Falkenberg/Elster" (411 058-1 / 411 558-0).
Armin Schwarz


Der Bahnhof Weilburg am 11.08.2014, Blick vom Bahnsteig. Ganz links im Bild das Nordportal von dem 302 m langem Weilburger Tunnel, etwas weiter rechts das Stellwerk Weilburg Fahrdienstleiter (Wf).

Der Bahnhof Weilburg ist ein Bahnhof in der mittelhessischen Stadt Weilburg. Der Bahnhof liegt an der Lahntalbahn. Von 1890 bis 1988 zweigte unmittelbar hinter dem Bahnhof die Weiltalbahn Richtung Weilmünster ab.

Erbaut wurde der Bahnhof Weilburg zunächst als Endbahnhof der Lahntalbahn im Zuge der Eröffnung der Teilstrecke zwischen den Bahnhöfen Limburg (Lahn) und Weilburg, welche am 14. Oktober 1862 in Betrieb genommen wurde.

Am 1. November 1891 wurde die Weiltalbahn von Weilburg bis Weilmünster eingeweiht. Nachdem die Fortsetzung bis Usingen am 1. Juni 1909 in Betrieb genommen war, konnten die Züge – zeitweise auch Eilzüge – von Weilburg bis Frankfurt am Main durchfahren. Weilburg wurde zum Verkehrsknotenpunkt und Umsteigebahnhof. Diese Verbindung endete, als am 27. September 1969 der Personenverkehr zwischen Weilmünster und Weilburg eingestellt wurde. Auf diesem Teilstück wurde noch bis zum 30. Januar 1988 Güterverkehr im Übergabeverfahren betrieben. Danach verlor der Bahnhof Weilburg seine Funktion als Knotenpunkt im Güterverkehr.

Vor dem Hessentag in Weilburg 2005 wurde der Mittelbahnsteig im Weilburger Bahnhof erneuert und behindertengerecht umgebaut. Der zusätzliche Behelfsbahnsteig zum Hessentag wurde anschließend wieder entfernt.

Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude wurde als spätklassizistischer Bau von Heinrich Velde konzipiert und ähnelt den Bahnhofsgebäuden von Leun/Braunfels und Diez, die ebenfalls aus seinen Entwürfen entstammen. Zwischen giebelständigen, erhöhten Kopfbauten befindet sich ein traufständiger Trakt mit vorgelagerter Pultdachhalle, die nach der Zerstörung im Krieg vereinfacht wieder errichtet wurde. Die Gesimsbänder sowie die Giebel verfügen über Schmuckmotive. 

Heute befindet sich in dem Empfangsgebäude das Hotel-Restaurant Lahnbahnhof.
Der Bahnhof Weilburg am 11.08.2014, Blick vom Bahnsteig. Ganz links im Bild das Nordportal von dem 302 m langem Weilburger Tunnel, etwas weiter rechts das Stellwerk Weilburg Fahrdienstleiter (Wf). Der Bahnhof Weilburg ist ein Bahnhof in der mittelhessischen Stadt Weilburg. Der Bahnhof liegt an der Lahntalbahn. Von 1890 bis 1988 zweigte unmittelbar hinter dem Bahnhof die Weiltalbahn Richtung Weilmünster ab. Erbaut wurde der Bahnhof Weilburg zunächst als Endbahnhof der Lahntalbahn im Zuge der Eröffnung der Teilstrecke zwischen den Bahnhöfen Limburg (Lahn) und Weilburg, welche am 14. Oktober 1862 in Betrieb genommen wurde. Am 1. November 1891 wurde die Weiltalbahn von Weilburg bis Weilmünster eingeweiht. Nachdem die Fortsetzung bis Usingen am 1. Juni 1909 in Betrieb genommen war, konnten die Züge – zeitweise auch Eilzüge – von Weilburg bis Frankfurt am Main durchfahren. Weilburg wurde zum Verkehrsknotenpunkt und Umsteigebahnhof. Diese Verbindung endete, als am 27. September 1969 der Personenverkehr zwischen Weilmünster und Weilburg eingestellt wurde. Auf diesem Teilstück wurde noch bis zum 30. Januar 1988 Güterverkehr im Übergabeverfahren betrieben. Danach verlor der Bahnhof Weilburg seine Funktion als Knotenpunkt im Güterverkehr. Vor dem Hessentag in Weilburg 2005 wurde der Mittelbahnsteig im Weilburger Bahnhof erneuert und behindertengerecht umgebaut. Der zusätzliche Behelfsbahnsteig zum Hessentag wurde anschließend wieder entfernt. Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude wurde als spätklassizistischer Bau von Heinrich Velde konzipiert und ähnelt den Bahnhofsgebäuden von Leun/Braunfels und Diez, die ebenfalls aus seinen Entwürfen entstammen. Zwischen giebelständigen, erhöhten Kopfbauten befindet sich ein traufständiger Trakt mit vorgelagerter Pultdachhalle, die nach der Zerstörung im Krieg vereinfacht wieder errichtet wurde. Die Gesimsbänder sowie die Giebel verfügen über Schmuckmotive. Heute befindet sich in dem Empfangsgebäude das Hotel-Restaurant Lahnbahnhof.
Armin Schwarz


Der Bahnhof Weilburg am 11.08.2014, das Schleppdach am Empfangsgebäude. Früher als Bahnsteigüberdachung, nach der Verlegung der Bahnsteige, heute eine Terrassenüberdachung.
Der Bahnhof Weilburg am 11.08.2014, das Schleppdach am Empfangsgebäude. Früher als Bahnsteigüberdachung, nach der Verlegung der Bahnsteige, heute eine Terrassenüberdachung.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in Hessen

201 683x1024 Px, 11.10.2015


Das ehem. Empfangsgebäude vom Bahnhof Weilburg am 11.08.2014, Blick von der Straßenseite. Heute befindet sich in dem Empfangsgebäude das Hotel-Restaurant Lahnbahnhof.
Das ehem. Empfangsgebäude vom Bahnhof Weilburg am 11.08.2014, Blick von der Straßenseite. Heute befindet sich in dem Empfangsgebäude das Hotel-Restaurant Lahnbahnhof.
Armin Schwarz


Der Bahnhof Wetzlar am 23.03.2014, gerade fährt von der Lahntalbahn (KBS 625) auf Gleis 1 ein Dieseltriebzug der BR 612 als RE 25  Lahntalexpress  (Koblenz Hbf - Limburg/Lahn - Wetzlar - Gießen - Wetzlar) ein.
Der Bahnhof Wetzlar am 23.03.2014, gerade fährt von der Lahntalbahn (KBS 625) auf Gleis 1 ein Dieseltriebzug der BR 612 als RE 25 "Lahntalexpress" (Koblenz Hbf - Limburg/Lahn - Wetzlar - Gießen - Wetzlar) ein.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in Hessen

682  2 1200x800 Px, 23.12.2014


Der VT 286 (95 80 0648 026-2 D-HEB / 95 80 0648 526-1 D-HEB) ein LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 05.05.2013 vom Bahnhof Runkel,als RB 25   Lahntalbahn  weiter nach Limburg/Lahn .
Der VT 286 (95 80 0648 026-2 D-HEB / 95 80 0648 526-1 D-HEB) ein LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 05.05.2013 vom Bahnhof Runkel,als RB 25 "Lahntalbahn" weiter nach Limburg/Lahn .
Armin Schwarz

Zwei Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) am 11.08.2014 im Bahnhof Grävenwiesbach. Links der VT 207 und rechts VT 202. Bahnhof- und Streckeneigentümer ist hier der Verkehrsverband Hochtaunus und nicht der DB AG, und die Strecke ist sehr erfolgreich.
Zwei Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) am 11.08.2014 im Bahnhof Grävenwiesbach. Links der VT 207 und rechts VT 202. Bahnhof- und Streckeneigentümer ist hier der Verkehrsverband Hochtaunus und nicht der DB AG, und die Strecke ist sehr erfolgreich.
Armin Schwarz


Endstation der Taunusbahn (KBS 637), der Haltepunkt Brandoberndorf (zur Gemeinde Waldsolms) am 11.08.2014. Auffällig ist hier die freundliche Aufmachung des Haltepunktes, denn er wie auch die Strecke gehört nicht der DB Netz AG, sondern dem Verkehrsverband Hochtaunus und die Strecke ist sehr erfolgreich.

Mich würde es nicht wundern wenn die Erfolgsgeschichte der Taunusbahn irgendwann noch weiter geht.
Endstation der Taunusbahn (KBS 637), der Haltepunkt Brandoberndorf (zur Gemeinde Waldsolms) am 11.08.2014. Auffällig ist hier die freundliche Aufmachung des Haltepunktes, denn er wie auch die Strecke gehört nicht der DB Netz AG, sondern dem Verkehrsverband Hochtaunus und die Strecke ist sehr erfolgreich. Mich würde es nicht wundern wenn die Erfolgsgeschichte der Taunusbahn irgendwann noch weiter geht.
Armin Schwarz


Das Ehemalige Empfangsgebäude vom Bahnhof Butzbach-Ost der Butzbach-Licher Eisenbahn (BLE), seit 2005 Hessischen Landesbahn GmbH (HLB), hier am 20.08.2014. Die Gleise liegen noch, und sind der HLB, die diese für die Anfahrt von der Main-Weser-Bahn zu ihrer Werkstatt (die etwa 100 m weiter ist) nutzt.
Das Ehemalige Empfangsgebäude vom Bahnhof Butzbach-Ost der Butzbach-Licher Eisenbahn (BLE), seit 2005 Hessischen Landesbahn GmbH (HLB), hier am 20.08.2014. Die Gleise liegen noch, und sind der HLB, die diese für die Anfahrt von der Main-Weser-Bahn zu ihrer Werkstatt (die etwa 100 m weiter ist) nutzt.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in Hessen

403 1200x793 Px, 05.09.2014


Blick auf den Haupteingang vom Empfangsgebäude des Bahnhofs Bad Nauheim am 20.08.2014. Der Bahnhof liegt an Streckenkilometer 161,9 der Main-Weser-Bahn (KBS 630).

Das heutige Empfangsgebäude wurde 1911–1913 in neoklassizistischen Formen errichtet. Die Fassade trägt sowohl das preußische als auch das hessische Wappen, da Bad Nauheim zum Großherzogtum Hessen gehörte, Bahnhof und Main-Weser-Bahn aber von der Preußischen Staatseisenbahn betrieben wurden.
Blick auf den Haupteingang vom Empfangsgebäude des Bahnhofs Bad Nauheim am 20.08.2014. Der Bahnhof liegt an Streckenkilometer 161,9 der Main-Weser-Bahn (KBS 630). Das heutige Empfangsgebäude wurde 1911–1913 in neoklassizistischen Formen errichtet. Die Fassade trägt sowohl das preußische als auch das hessische Wappen, da Bad Nauheim zum Großherzogtum Hessen gehörte, Bahnhof und Main-Weser-Bahn aber von der Preußischen Staatseisenbahn betrieben wurden.
Armin Schwarz


Die Empfangshalle vom Bahnhof Bad Nauheim am 20.08.2014.
Die Empfangshalle vom Bahnhof Bad Nauheim am 20.08.2014.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in Hessen

269 1200x808 Px, 05.09.2014


Empfangsgebäude vom Bahnhof Butzbach an der Main-Weser-Bahn (KBS 630 bei km 151,9, am 20.08.2014. Früher (bis 1975) war der Bahnhof auch Ausgangspunkt der nach Lich und Grünberg führenden Butzbach-Licher Eisenbahn. 

In den Hauptverkehrszeiten halten in Butzbach nur einzelnen Regional-Express-Züge, die von Frankfurt über Gießen nach Marburg verkehren. Fernverkehrszüge fahren ohne Halt durch den Bahnhof.
Empfangsgebäude vom Bahnhof Butzbach an der Main-Weser-Bahn (KBS 630 bei km 151,9, am 20.08.2014. Früher (bis 1975) war der Bahnhof auch Ausgangspunkt der nach Lich und Grünberg führenden Butzbach-Licher Eisenbahn. In den Hauptverkehrszeiten halten in Butzbach nur einzelnen Regional-Express-Züge, die von Frankfurt über Gießen nach Marburg verkehren. Fernverkehrszüge fahren ohne Halt durch den Bahnhof.
Armin Schwarz


Das 1847 erbaute ehemalige Empfangsgebäude vom Bahnhof Bad Soden (am Taunus), am 11.08.2014. Der Bahnhof Bad Soden, ein zweigleisiger Kopfbahnhof, ist der nördliche Endpunkt der Sodener Bahn (KBS 643), sowie der Limesbahn (KBS 645.3). 
Das Gebäude wurde 2011 von der Messer Group aufgekauft und 2013 für 3,5 Millionen Euro saniert. Dabei wurde das Innere vollkommen entkernt und renoviert. Das Unternehmen wird hier seine Mitarbeiter Kantine einrichten. 
Die Gleise enden, bzw. die Bahnsteige befinden sich,  heute direkt kurz vor dem Gebäude (hier im Bild rechts vom Gebäude).
Das 1847 erbaute ehemalige Empfangsgebäude vom Bahnhof Bad Soden (am Taunus), am 11.08.2014. Der Bahnhof Bad Soden, ein zweigleisiger Kopfbahnhof, ist der nördliche Endpunkt der Sodener Bahn (KBS 643), sowie der Limesbahn (KBS 645.3). Das Gebäude wurde 2011 von der Messer Group aufgekauft und 2013 für 3,5 Millionen Euro saniert. Dabei wurde das Innere vollkommen entkernt und renoviert. Das Unternehmen wird hier seine Mitarbeiter Kantine einrichten. Die Gleise enden, bzw. die Bahnsteige befinden sich, heute direkt kurz vor dem Gebäude (hier im Bild rechts vom Gebäude).
Armin Schwarz


Der Bahnhof Bad Soden (Taunus) in Bad Soden am Taunus am 11.08.2014. Der Kopfbahnhof ist der nördliche Endpunkt der Sodener Bahn (KBS 643), sowie der Limesbahn (KBS 645.3). 
Das ehemalige 1847 gebaute Empfangsgebäude gehört heute der ansässigen Messer Group, die hier ihre Mitarbeiter Kantine einrichten wird.
Die Bahnsteige wurden etwas zurück versetzt.
Der Bahnhof Bad Soden (Taunus) in Bad Soden am Taunus am 11.08.2014. Der Kopfbahnhof ist der nördliche Endpunkt der Sodener Bahn (KBS 643), sowie der Limesbahn (KBS 645.3). Das ehemalige 1847 gebaute Empfangsgebäude gehört heute der ansässigen Messer Group, die hier ihre Mitarbeiter Kantine einrichten wird. Die Bahnsteige wurden etwas zurück versetzt.
Armin Schwarz

Der Bahnhof Grävenwiesbach am 11.08.2014. 
Der Grävenwiesbacher Bahnhof wurde am 1. Juni 1909 mit Eröffnung der Taunusbahn und der Weiltalbahn nach Weilmünster eröffnet. Auffällig ist hier die freundliche Aufmachung des Bahnhofes, denn er gehört nicht der DB Netz AG, sondern dem Lahn-Dill-Kreis.


Am 27. September 1969 erfolgte aufgrund von zu geringem Fahrgastaufkommen die Einstellung von Personen- und Güterverkehr auf der Weiltalbahn (Grävenwiesbach - Weilburg). 

Auf der Solmsbachtalbahn (Grävenwiesbach - Wetzlar) endete der Personenverkehr am 31. Mai 1985 und der Güterverkehr am 28. Mai 1988.

Am 15. November 1999 wurde der Abschnitt Grävenwiesbach–Brandoberndorf der Solmsbachtalbahn für den Personenverkehr reaktiviert, dieser Abschnitt gehört nun zur Taunusbahn (KBS 637). 

Ein Beispiel das zeigt es geht auch anders:
Wegen des großen Erfolges der neuen Bedienungsart wurde am 15. November 1999 der Abschnitt nach Brandoberndorf vom VHT und Verkehrsverbund Lahn Dill (VLD) reaktiviert. Im Jahr 1996 kaufte der Lahn-Dill-Kreis die Trasse der acht Kilometer langen Bahnstrecke zwischen Brandoberndorf und Grävenwiesbach von der DB AG und brachte sie in den Zweckverband VHT ein.  Der Hasselborner Tunnel, der auf dem Teilstück durchfahren wird, befand sich noch in einem außergewöhnlich guten Zustand. Die Sicherheitseinrichtungen wurden auf den neuesten Stand gebracht und später noch einmal renoviert. 

Im März 2006 wurde die FKE mit weiteren HLB-Töchtern zur HLB Hessenbahn GmbH zusammengeschlossen. Als zum Fahrplanwechsel 2006/2007 im Dezember 2006 aufgrund der Kürzungen der Mittel für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf vielen Strecken Fahrten gestrichen wurden, war die Taunusbahn die einzige Linie im RMV, bei der Fahrten hinzukamen.

Seit der Modernisierung stiegen die Fahrgastzahlen von 1.500 Fahrgästen 1989 auf über 11.000 Fahrgäste täglich, während nur etwa 4.000 prognostiziert wurden.
Der Bahnhof Grävenwiesbach am 11.08.2014. Der Grävenwiesbacher Bahnhof wurde am 1. Juni 1909 mit Eröffnung der Taunusbahn und der Weiltalbahn nach Weilmünster eröffnet. Auffällig ist hier die freundliche Aufmachung des Bahnhofes, denn er gehört nicht der DB Netz AG, sondern dem Lahn-Dill-Kreis. Am 27. September 1969 erfolgte aufgrund von zu geringem Fahrgastaufkommen die Einstellung von Personen- und Güterverkehr auf der Weiltalbahn (Grävenwiesbach - Weilburg). Auf der Solmsbachtalbahn (Grävenwiesbach - Wetzlar) endete der Personenverkehr am 31. Mai 1985 und der Güterverkehr am 28. Mai 1988. Am 15. November 1999 wurde der Abschnitt Grävenwiesbach–Brandoberndorf der Solmsbachtalbahn für den Personenverkehr reaktiviert, dieser Abschnitt gehört nun zur Taunusbahn (KBS 637). Ein Beispiel das zeigt es geht auch anders: Wegen des großen Erfolges der neuen Bedienungsart wurde am 15. November 1999 der Abschnitt nach Brandoberndorf vom VHT und Verkehrsverbund Lahn Dill (VLD) reaktiviert. Im Jahr 1996 kaufte der Lahn-Dill-Kreis die Trasse der acht Kilometer langen Bahnstrecke zwischen Brandoberndorf und Grävenwiesbach von der DB AG und brachte sie in den Zweckverband VHT ein. Der Hasselborner Tunnel, der auf dem Teilstück durchfahren wird, befand sich noch in einem außergewöhnlich guten Zustand. Die Sicherheitseinrichtungen wurden auf den neuesten Stand gebracht und später noch einmal renoviert. Im März 2006 wurde die FKE mit weiteren HLB-Töchtern zur HLB Hessenbahn GmbH zusammengeschlossen. Als zum Fahrplanwechsel 2006/2007 im Dezember 2006 aufgrund der Kürzungen der Mittel für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf vielen Strecken Fahrten gestrichen wurden, war die Taunusbahn die einzige Linie im RMV, bei der Fahrten hinzukamen. Seit der Modernisierung stiegen die Fahrgastzahlen von 1.500 Fahrgästen 1989 auf über 11.000 Fahrgäste täglich, während nur etwa 4.000 prognostiziert wurden.
Armin Schwarz


Der  RegioSwinger  Dieseltriebwagen mit Neigetechnik 612 139 / 639 der DB Regio ist gerade am 21.08.2013 als RE 25  Lahntalexpress  Gießen – Wetzlar – Limburg (Lahn) – Koblenz Hbf in den Bahnhof Wetzlar eingefahren. Dahinter steht VT 276 (ein LINT 41) der HLB - Hessische Landesbahn als  RB 25  Lahntalbahn .

An der Oberleitung kann man deutlich das Signal EL 6 sehen, welches anzeigt dass ab hier die Oberleitung zu Ende ist. Die Lahntalbahn ist nicht elektrifiziert.
Der "RegioSwinger" Dieseltriebwagen mit Neigetechnik 612 139 / 639 der DB Regio ist gerade am 21.08.2013 als RE 25 "Lahntalexpress" Gießen – Wetzlar – Limburg (Lahn) – Koblenz Hbf in den Bahnhof Wetzlar eingefahren. Dahinter steht VT 276 (ein LINT 41) der HLB - Hessische Landesbahn als RB 25 "Lahntalbahn". An der Oberleitung kann man deutlich das Signal EL 6 sehen, welches anzeigt dass ab hier die Oberleitung zu Ende ist. Die Lahntalbahn ist nicht elektrifiziert.
Armin Schwarz

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