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Rottenkraftwagen, GAF, SKL, etc. Fotos

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Das Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 50 011 18-3) mit dem Gleiskraftwagenanhänger H27 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 35.1.081) der DB Netz AG steht am 16.10.2018 beim Bahnhof Herdorf.
Das Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 50 011 18-3) mit dem Gleiskraftwagenanhänger H27 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 35.1.081) der DB Netz AG steht am 16.10.2018 beim Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz

Der Schwerkleinwagen 53 0013-2 (Rottenkraftwagen Bauart 531) steht am 09.09.2018 im Bahnhofsbereich in Fond-de-Gras. (Hans) 
Fahrzeugdaten: Hersteller Schöma (Name Skotti); Typ Klv 53; Fabriknr.: 2814, Erste Bau Serie,  Bj 1965; Spurweite 1435 mm; wurde 1997 bei der DB ausgemustert; seit 09.2010 in Fond-de-Gras zu Hause.
Der Schwerkleinwagen 53 0013-2 (Rottenkraftwagen Bauart 531) steht am 09.09.2018 im Bahnhofsbereich in Fond-de-Gras. (Hans) Fahrzeugdaten: Hersteller Schöma (Name Skotti); Typ Klv 53; Fabriknr.: 2814, Erste Bau Serie, Bj 1965; Spurweite 1435 mm; wurde 1997 bei der DB ausgemustert; seit 09.2010 in Fond-de-Gras zu Hause.
Hans und Jeanny De Rond


Der GKW 315 der DB Bahnbau Gruppe GmbH (Gleiskraftwagen) bzw. Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 028 17-3), mit angehangen Wagen der Gattung Res, ist am 28.08.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.

Der Robel 54.22 wurde 2004 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabrik-Nr. 54.22 – 32 - BH011 gebaut.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: B
Länge über Puffer: 13.100 mm
Achsstand: 7.500 mm
Treibraddurchmesser (neu): 840 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6
Eigengewicht: 30 t
Nutzlast: 5 t
Bremse: KE-GP mZ
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80m
Zugelassen für Streckenklasse: C2, CM2 und höher

Hydraulischer Ladekran: 
Typ:  Palfinger PK21502, 
Max. Hubmoment: 197,5 kNm (20,1 mt), 
Max. Reichweite hydraulisch 21,3 m
Der GKW 315 der DB Bahnbau Gruppe GmbH (Gleiskraftwagen) bzw. Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 028 17-3), mit angehangen Wagen der Gattung Res, ist am 28.08.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Der Robel 54.22 wurde 2004 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabrik-Nr. 54.22 – 32 - BH011 gebaut. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: B Länge über Puffer: 13.100 mm Achsstand: 7.500 mm Treibraddurchmesser (neu): 840 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6 Eigengewicht: 30 t Nutzlast: 5 t Bremse: KE-GP mZ Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80m Zugelassen für Streckenklasse: C2, CM2 und höher Hydraulischer Ladekran: Typ: Palfinger PK21502, Max. Hubmoment: 197,5 kNm (20,1 mt), Max. Reichweite hydraulisch 21,3 m
Armin Schwarz


Der GKW 315 der DB Bahnbau Gruppe GmbH (Gleiskraftwagen) bzw. Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 028 17-3), mit angehangen Wagen der Gattung Res, ist am 28.08.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.

Der Robel 54.22 wurde 2004 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabrik-Nr. 54.22 – 32 - BH011 gebaut.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: B
Länge über Puffer: 13.100 mm
Achsstand: 7.500 mm
Treibraddurchmesser (neu): 840 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6
Eigengewicht: 30 t
Nutzlast: 5 t
Bremse: KE-GP mZ
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80m
Zugelassen für Streckenklasse: C2, CM2 und höher

Hydraulischer Ladekran: 
Typ:  Palfinger PK21502, 
Max. Hubmoment: 197,5 kNm (20,1 mt), 
Max. Reichweite hydraulisch 21,3 m
Der GKW 315 der DB Bahnbau Gruppe GmbH (Gleiskraftwagen) bzw. Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 028 17-3), mit angehangen Wagen der Gattung Res, ist am 28.08.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Der Robel 54.22 wurde 2004 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabrik-Nr. 54.22 – 32 - BH011 gebaut. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: B Länge über Puffer: 13.100 mm Achsstand: 7.500 mm Treibraddurchmesser (neu): 840 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6 Eigengewicht: 30 t Nutzlast: 5 t Bremse: KE-GP mZ Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80m Zugelassen für Streckenklasse: C2, CM2 und höher Hydraulischer Ladekran: Typ: Palfinger PK21502, Max. Hubmoment: 197,5 kNm (20,1 mt), Max. Reichweite hydraulisch 21,3 m
Armin Schwarz


Der Klv 53 der Bauart BA 536 (13. Bauserie) - Schwerer Rottenkraftwagen, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 53 0810 5, ex TGL,  ex DB 53 0810-1, ex DB 53.0810, der ELG GmbH Eisenbahn-Logistik Gesellschaft ist am 27.08.2018, mit dem Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 (Kleinwagen Nr. 03 0568-5)  in Kreuztal abgestellt.

Der Klv 53 wurde 1981 von der Waggon-Union Werk Berlin unter der Fabriknummer 30535 gebaut und als 53.0810 an die DB geliefert. 2004 wurde er ausgemustert und ging an die TGL und 2006 an die ELG GmbH.

Anfang der 1960er Jahre begann die DB in Zusammenarbeit mit der Firma Schöma mit der Weiterentwicklung der seit 1955 beschafften Rottenkraftwagen der DB-Baureihe Klv 50 / Klv 51. Ein gravierender Nachteil der sehr gelungenen Konstruktion war die fehlende Möglichkeit, den Rottenarbeitern eine wettergeschützte und beheizte Transportmöglichkeit bieten zu können. Des Weiteren behinderte die niedrige Höchstgeschwindigkeit von nur 50 km/h den Bahnbetrieb.

Daher entwickelte Schöma in Zusammenarbeit mit dem Bundesbahnzentralamt (BZA) München für den Klv 50 / Klv 51 ein größeres Führerhaus, in dem neben dem Fahrer noch sechs weitere Personen Platz finden. Bei den Prototypen wurde es noch mittels Motorraumabwärme beheizt. Während diese Art der Beheizung für die kleinen Fahrerräume des Klv 50/Klv 51 noch ausreichend war, stieß sie bei den großvolumigen Klv-53-Führerhäusern an ihre Grenzen. Die ungenügende Leistung dieser Heizungsart wurde bei der Serienlieferung durch Einbau einer Webasto-Warmluftheizung kompensiert. Durch eine Vergrößerung des Laufraddurchmessers (von 600 mm auf 700 mm) und die Erhöhung der Motordrehzahl (von 2000/min auf 2300/min) konnte außerdem die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h auf 70 km/h erhöht werden. Die Beibehaltung der schmalen Ladeflächen beiderseits des Motorraums ermöglichte weiterhin den Transport von Langmaterial, wie zum Beispiel Schienen.

Mit diesen Änderungen lieferte Schöma 1963 und 1964 drei „Klv 51 in Sonderausführung“, die zunächst ihre aus der Klv-51-Serienlieferung stammenden Betriebsnummern Klv 51-9162, Klv 51-9163 und Klv 51-9164 erhielten. Wegen der deutlichen baulichen Abweichungen vom Serien-Klv 51 wurde für diese drei Fahrzeuge kurz nach ihrer Inbetriebnahme die neue Baureihe Klv 53 geschaffen. Noch in der zweiten Jahreshälfte 1964 wurden sie in die Klv 53-0001 bis Klv 53-0003 umgezeichnet.

Zunächst wurde die Auslieferung der sich noch im Bau befindlichen Bauserien der Baureihe Klv 51 bis Anfang 1965 abgeschlossen. Die sich diesen Bauserien anschließenden Serienlieferungen der neuen Baureihe Klv 53 erhielten fast alle Änderungen der 3 Prototypen. 

Die insgesamt ersten 39 Fahrzeuge baute Schöma bis 1966, die nachfolgenden Fahrzeuge wurden von den Industriewerken Karlsruhe (IWK), von Robel, Sollinger Hütte (SH), Deutsche Waggon- und Maschinenfabrik, ab 1971 Waggon Union (DWM/WU) und Windhoff hergestellt. Von 1963 bis 1981 wurden 824 Fahrzeuge (in neun Varianten) in 13 Bauserien von der DB beschafft. 

Technik:
Der Motor und das mechanische 5-Ganggetriebe sind unter dem Führerhaus. Über ein Verteilergetriebe in der Fahrzeugmitte, Gelenkwelle und Achsantrieb werden beide Radsätze angetrieben. 3 Fußpedale sind zur Regulierung der Motorleistung, Betätigung der Kupplung und der Bremse vorhanden.

Die Ladeflächenhöhe beträgt 820 mm. An der Führerhausseite sitzt eine Rammbohle mit ungefederten Puffern. Die Anhängerkupplungen stammen aus dem LKW-Bau (Rockinger Kupplung). Gummischeiben und Stoßdämpfer sind als einfache Federung zwischen Achslagergehäuse und Fahrzeugrahmen vorhanden. Die Radsätze sind durch einseitige Achslenker am Rahmen befestigt. Die direkt wirkende Bremse (Wadi (D)) arbeitet pneumatisch auf alle Radsätze, die gleichzeitig als Bremsscheiben (Scheibenbremse) ausgebildet sind.

Am Ende der Ladefläche befindet sich ein hydraulischer vom Typ Ladekran Atlas AK 3006 A DB 180. Der Kran ist drehbar im Kranfuß gelagert. Der Kran ist auf eine Hubhöhe von 4,3 m über SO begrenzt. Für besondere Einsätze - Maste stellen - kann diese Begrenzung ausgesetzt werden.

Einige Bauarten haben einen Kriechgang für eine Arbeitsgeschwindigkeit von 0 bis 2 km/h, welche mittels einem zusätzlichen hydrostatischem Antrieb erreicht wird, jedoch nicht bei der Bauart 536.

TECHNISCHE DATEN von dem Klv 53 0810 53 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Puffer: 6.370 mm
Achsabstand: 3.750 mm
Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h (mit geschobenen Kla in Weichen und Kreuzungen 30 km/h)
Eigengewicht: 8.100 kg
Nutzlast: 7.900 kg
Anhängelast: 42 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 2 (angeschrieben, ursprünglich 6)
Motor: luftgekühlter Deutz 6-Zylinder-V-Dieselmotor  vom Typ F 6L 413 V
Motorleistung: 110 kW (150 PS)
Kran: Atlas Kran Typ AK 3006 A DB (Fabrik-Nr. 11 532/799, Bj 1981)
Maximale Tragkraft: 3.000 kg
Kriechgang: nein
Kupplungstyp: Mittelpuffer-Nebenfahrzeugkupplung (Rockinger Kupplung)
Der Klv 53 der Bauart BA 536 (13. Bauserie) - Schwerer Rottenkraftwagen, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 53 0810 5, ex TGL, ex DB 53 0810-1, ex DB 53.0810, der ELG GmbH Eisenbahn-Logistik Gesellschaft ist am 27.08.2018, mit dem Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 (Kleinwagen Nr. 03 0568-5) in Kreuztal abgestellt. Der Klv 53 wurde 1981 von der Waggon-Union Werk Berlin unter der Fabriknummer 30535 gebaut und als 53.0810 an die DB geliefert. 2004 wurde er ausgemustert und ging an die TGL und 2006 an die ELG GmbH. Anfang der 1960er Jahre begann die DB in Zusammenarbeit mit der Firma Schöma mit der Weiterentwicklung der seit 1955 beschafften Rottenkraftwagen der DB-Baureihe Klv 50 / Klv 51. Ein gravierender Nachteil der sehr gelungenen Konstruktion war die fehlende Möglichkeit, den Rottenarbeitern eine wettergeschützte und beheizte Transportmöglichkeit bieten zu können. Des Weiteren behinderte die niedrige Höchstgeschwindigkeit von nur 50 km/h den Bahnbetrieb. Daher entwickelte Schöma in Zusammenarbeit mit dem Bundesbahnzentralamt (BZA) München für den Klv 50 / Klv 51 ein größeres Führerhaus, in dem neben dem Fahrer noch sechs weitere Personen Platz finden. Bei den Prototypen wurde es noch mittels Motorraumabwärme beheizt. Während diese Art der Beheizung für die kleinen Fahrerräume des Klv 50/Klv 51 noch ausreichend war, stieß sie bei den großvolumigen Klv-53-Führerhäusern an ihre Grenzen. Die ungenügende Leistung dieser Heizungsart wurde bei der Serienlieferung durch Einbau einer Webasto-Warmluftheizung kompensiert. Durch eine Vergrößerung des Laufraddurchmessers (von 600 mm auf 700 mm) und die Erhöhung der Motordrehzahl (von 2000/min auf 2300/min) konnte außerdem die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h auf 70 km/h erhöht werden. Die Beibehaltung der schmalen Ladeflächen beiderseits des Motorraums ermöglichte weiterhin den Transport von Langmaterial, wie zum Beispiel Schienen. Mit diesen Änderungen lieferte Schöma 1963 und 1964 drei „Klv 51 in Sonderausführung“, die zunächst ihre aus der Klv-51-Serienlieferung stammenden Betriebsnummern Klv 51-9162, Klv 51-9163 und Klv 51-9164 erhielten. Wegen der deutlichen baulichen Abweichungen vom Serien-Klv 51 wurde für diese drei Fahrzeuge kurz nach ihrer Inbetriebnahme die neue Baureihe Klv 53 geschaffen. Noch in der zweiten Jahreshälfte 1964 wurden sie in die Klv 53-0001 bis Klv 53-0003 umgezeichnet. Zunächst wurde die Auslieferung der sich noch im Bau befindlichen Bauserien der Baureihe Klv 51 bis Anfang 1965 abgeschlossen. Die sich diesen Bauserien anschließenden Serienlieferungen der neuen Baureihe Klv 53 erhielten fast alle Änderungen der 3 Prototypen. Die insgesamt ersten 39 Fahrzeuge baute Schöma bis 1966, die nachfolgenden Fahrzeuge wurden von den Industriewerken Karlsruhe (IWK), von Robel, Sollinger Hütte (SH), Deutsche Waggon- und Maschinenfabrik, ab 1971 Waggon Union (DWM/WU) und Windhoff hergestellt. Von 1963 bis 1981 wurden 824 Fahrzeuge (in neun Varianten) in 13 Bauserien von der DB beschafft. Technik: Der Motor und das mechanische 5-Ganggetriebe sind unter dem Führerhaus. Über ein Verteilergetriebe in der Fahrzeugmitte, Gelenkwelle und Achsantrieb werden beide Radsätze angetrieben. 3 Fußpedale sind zur Regulierung der Motorleistung, Betätigung der Kupplung und der Bremse vorhanden. Die Ladeflächenhöhe beträgt 820 mm. An der Führerhausseite sitzt eine Rammbohle mit ungefederten Puffern. Die Anhängerkupplungen stammen aus dem LKW-Bau (Rockinger Kupplung). Gummischeiben und Stoßdämpfer sind als einfache Federung zwischen Achslagergehäuse und Fahrzeugrahmen vorhanden. Die Radsätze sind durch einseitige Achslenker am Rahmen befestigt. Die direkt wirkende Bremse (Wadi (D)) arbeitet pneumatisch auf alle Radsätze, die gleichzeitig als Bremsscheiben (Scheibenbremse) ausgebildet sind. Am Ende der Ladefläche befindet sich ein hydraulischer vom Typ Ladekran Atlas AK 3006 A DB 180. Der Kran ist drehbar im Kranfuß gelagert. Der Kran ist auf eine Hubhöhe von 4,3 m über SO begrenzt. Für besondere Einsätze - Maste stellen - kann diese Begrenzung ausgesetzt werden. Einige Bauarten haben einen Kriechgang für eine Arbeitsgeschwindigkeit von 0 bis 2 km/h, welche mittels einem zusätzlichen hydrostatischem Antrieb erreicht wird, jedoch nicht bei der Bauart 536. TECHNISCHE DATEN von dem Klv 53 0810 53 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Puffer: 6.370 mm Achsabstand: 3.750 mm Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h (mit geschobenen Kla in Weichen und Kreuzungen 30 km/h) Eigengewicht: 8.100 kg Nutzlast: 7.900 kg Anhängelast: 42 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 2 (angeschrieben, ursprünglich 6) Motor: luftgekühlter Deutz 6-Zylinder-V-Dieselmotor vom Typ F 6L 413 V Motorleistung: 110 kW (150 PS) Kran: Atlas Kran Typ AK 3006 A DB (Fabrik-Nr. 11 532/799, Bj 1981) Maximale Tragkraft: 3.000 kg Kriechgang: nein Kupplungstyp: Mittelpuffer-Nebenfahrzeugkupplung (Rockinger Kupplung)
Armin Schwarz


Der Gleiskraftwagen SKL 26 LK, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9685 008-1 D-KAF, der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), ex DR 29.1.044, mit zwei Kla 03 Gleiskraftwagenanhänger, ausgestellt am 27.07.2018 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen.

Der SKL 26 LK Gleiskraftwagen wurde 1993 von der Deutschen Reichbahn Gleisbaumechanik Brandenburg (heute GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fahrgestell-Nr. 29.1.044 gebaut. Zum 01.01.1994 ging er zur DB AG (GB Bahnbau) als DB 29.1.044 über. Über die Eisenbahn-Service Gesellschaft (ESG) kam er 2018 zur KAF Falkenhahn Bau AG.

Die letzte rein  ostdeutsche  Entwicklung eines Schwerkleinwagens war der SKL 26 LK. Das ab 1991 bei dem DR-Werk für Gleisbaumechanik (GBM) in Brandenburg (Havel) gebaute Fahrzeug war deutlich moderner als die bisherigen ost- und westdeutschen Fahrzeuge. Die Öffnung der DDR und die darauf folgende Wiedervereinigung erschlossen neue Beschaffungswege, so dass die Motoren und Getriebe in Westdeutschland bzw. im westeuropäischen Ausland bezogen wurden.

Das Fahrzeug wurde fast komplett neu konstruiert und hat nur geringe Ähnlichkeiten mit seiner Vorgängerbauart SKL 25. Die auffälligste Neuerung gegenüber seinem Vorgänger ist das neu entwickelte Führerhaus, das neben technischen Neuerungen ein deutlich moderneres Aussehen, größere Fensterflächen und Schiebetüren statt der zuvor verwendeten Klapptüren aufweist. Durch die Wiedervereinigung war es der DR nun auch möglich, Motoren, Getriebe und Ladekräne von Herstellern zu beziehen, die nicht in der DDR vertreten waren. So wurden neben Atlas-Kranen auch Motoren von MAN und Deutz eingebaut, die im SKL 26 verbauten Getriebe stammen von ZF und Clark. Im Gegensatz zum SKL 25 wurde keine Variante ohne Ladekran mehr angeboten. 

Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 km/h und damit deutlich mehr als bei der Vorgängerbauart. Diese Anhebung war nötig, da die regulären Zuggeschwindigkeiten ebenfalls angestiegen waren und die älteren SKL somit eine Behinderung auf regulär befahrenen Strecken darstellten.

Die möglichen Kombinationen aus Motor und Getriebe führten zu vier Bauarten des SKL 26, die durch die Betriebsnummer unterschieden werden: Die Bauartnummer 26 bezeichnet Fahrzeuge mit Deutz-Motoren, die Bauartnummer 29 diejenigen mit MAN-Motoren. Die anschließende Ziffer unterscheidet zwischen den Getrieben der Firmen ZF (26.1 bzw. 29.1) und Clark (26.2 bzw. 29.2). Trotz dieser Unterscheidungen ist die laufende Nummer der Fahrzeuge eindeutig.

Aus dem SKL 26 wurde 1994 die sehr erfolgreiche GAF-Baureihe entwickelt, die abweichend zu den bisherigen Nebenfahrzeugen über reguläre Zug- und Stoßeinrichtungen verfügt. Die Produktion des SKL 26 wurde daraufhin im folgenden Jahr eingestellt.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Stückzahl: über 80
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  B
Länge über Kupplung:  7.780 mm 
Höhe: 3.310 mm
Breite: 2.600 mm
Achsabstand:  4.800 mm
Treibraddurchmesser:  750 mm
Leergewicht:  12.500 kg
Nutzlast:  5.000 kg
Zul. Anhängelast: 40 t
Höchstgeschwindigkeit:  80 km/h
Installierte Leistung: 118 kW (160 PS)
Motorentyp: MAN Dieselmotor (Serie 26.... Deutz F6L413F)
Motorbauart:  Dieselmotor
Bremse:  indirekte Druckluft-Klotzbremse,
Federspeicherbremse
Kupplungstyp:  Mittelpuffer-Nebenfahrzeugkupplung (Rockinger Kupplung)
Zur Mitfahrt zugel. Personenanzahl: 6
Der Gleiskraftwagen SKL 26 LK, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9685 008-1 D-KAF, der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), ex DR 29.1.044, mit zwei Kla 03 Gleiskraftwagenanhänger, ausgestellt am 27.07.2018 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen. Der SKL 26 LK Gleiskraftwagen wurde 1993 von der Deutschen Reichbahn Gleisbaumechanik Brandenburg (heute GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fahrgestell-Nr. 29.1.044 gebaut. Zum 01.01.1994 ging er zur DB AG (GB Bahnbau) als DB 29.1.044 über. Über die Eisenbahn-Service Gesellschaft (ESG) kam er 2018 zur KAF Falkenhahn Bau AG. Die letzte rein "ostdeutsche" Entwicklung eines Schwerkleinwagens war der SKL 26 LK. Das ab 1991 bei dem DR-Werk für Gleisbaumechanik (GBM) in Brandenburg (Havel) gebaute Fahrzeug war deutlich moderner als die bisherigen ost- und westdeutschen Fahrzeuge. Die Öffnung der DDR und die darauf folgende Wiedervereinigung erschlossen neue Beschaffungswege, so dass die Motoren und Getriebe in Westdeutschland bzw. im westeuropäischen Ausland bezogen wurden. Das Fahrzeug wurde fast komplett neu konstruiert und hat nur geringe Ähnlichkeiten mit seiner Vorgängerbauart SKL 25. Die auffälligste Neuerung gegenüber seinem Vorgänger ist das neu entwickelte Führerhaus, das neben technischen Neuerungen ein deutlich moderneres Aussehen, größere Fensterflächen und Schiebetüren statt der zuvor verwendeten Klapptüren aufweist. Durch die Wiedervereinigung war es der DR nun auch möglich, Motoren, Getriebe und Ladekräne von Herstellern zu beziehen, die nicht in der DDR vertreten waren. So wurden neben Atlas-Kranen auch Motoren von MAN und Deutz eingebaut, die im SKL 26 verbauten Getriebe stammen von ZF und Clark. Im Gegensatz zum SKL 25 wurde keine Variante ohne Ladekran mehr angeboten. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 km/h und damit deutlich mehr als bei der Vorgängerbauart. Diese Anhebung war nötig, da die regulären Zuggeschwindigkeiten ebenfalls angestiegen waren und die älteren SKL somit eine Behinderung auf regulär befahrenen Strecken darstellten. Die möglichen Kombinationen aus Motor und Getriebe führten zu vier Bauarten des SKL 26, die durch die Betriebsnummer unterschieden werden: Die Bauartnummer 26 bezeichnet Fahrzeuge mit Deutz-Motoren, die Bauartnummer 29 diejenigen mit MAN-Motoren. Die anschließende Ziffer unterscheidet zwischen den Getrieben der Firmen ZF (26.1 bzw. 29.1) und Clark (26.2 bzw. 29.2). Trotz dieser Unterscheidungen ist die laufende Nummer der Fahrzeuge eindeutig. Aus dem SKL 26 wurde 1994 die sehr erfolgreiche GAF-Baureihe entwickelt, die abweichend zu den bisherigen Nebenfahrzeugen über reguläre Zug- und Stoßeinrichtungen verfügt. Die Produktion des SKL 26 wurde daraufhin im folgenden Jahr eingestellt. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Stückzahl: über 80 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Kupplung: 7.780 mm Höhe: 3.310 mm Breite: 2.600 mm Achsabstand: 4.800 mm Treibraddurchmesser: 750 mm Leergewicht: 12.500 kg Nutzlast: 5.000 kg Zul. Anhängelast: 40 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Installierte Leistung: 118 kW (160 PS) Motorentyp: MAN Dieselmotor (Serie 26.... Deutz F6L413F) Motorbauart: Dieselmotor Bremse: indirekte Druckluft-Klotzbremse, Federspeicherbremse Kupplungstyp: Mittelpuffer-Nebenfahrzeugkupplung (Rockinger Kupplung) Zur Mitfahrt zugel. Personenanzahl: 6
Armin Schwarz

DB: Am 2. Juni 2017 konnten in Kempten innert kurzer Zeit gleich drei verschiedene Fahrzeuge des Bahndienstes auf der Fahrt fotografiert werden.
Foto: Walter Ruetsch
DB: Am 2. Juni 2017 konnten in Kempten innert kurzer Zeit gleich drei verschiedene Fahrzeuge des Bahndienstes auf der Fahrt fotografiert werden. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


Der GKW 305 (Gleiskraftwagen) bzw. Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 024 17-2) der DB Bahnbau Gruppe GmbH,( ex 97 17 56 509 17-2 der DGT- Deutsche Gleis- und Tiefbau GmbH ), mit angehängten Wagen der Gattung Res, ist am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.

Der Robel 54.22 wurde 2005 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabrik-Nr. 54.22-BJ034 gebaut.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: B
Länge über Puffer: 13.100 mm
Achsstand: 7.500 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6
Eigengewicht: 30 t
Hydraulischer Ladekran: 10 t Hubkraft
Nutzlast: 5 t
Bremse: KE-GP mZ
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80m
Der GKW 305 (Gleiskraftwagen) bzw. Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 024 17-2) der DB Bahnbau Gruppe GmbH,( ex 97 17 56 509 17-2 der DGT- Deutsche Gleis- und Tiefbau GmbH ), mit angehängten Wagen der Gattung Res, ist am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Der Robel 54.22 wurde 2005 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabrik-Nr. 54.22-BJ034 gebaut. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: B Länge über Puffer: 13.100 mm Achsstand: 7.500 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6 Eigengewicht: 30 t Hydraulischer Ladekran: 10 t Hubkraft Nutzlast: 5 t Bremse: KE-GP mZ Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80m
Armin Schwarz


Der Klv 53 der Bauart BA 538 (13. Bauserie) - Schwerer Rottenkraftwagen, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 53 0818-5, ex TGL 53 0818-5, ex DB 53 0818-4, ex DB 53.0818, der ELG - Eisenbahn-Logistik-Gesellschaft GmbH ist am 11.09.2016, mit dem Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 (Kleinwagen Nr. 03 01575),  in Kreuztal abgestellt. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Oft wird er auch als Skl 53 bezeichnet, wobei das Skl für Schwerkleinwagen steht.

Der Klv 53 wurde 1981 von der Waggon-Union in Berlin unter der Fabriknummer 30543 gebaut und an die DB geliefert.

Technische Daten von dem Klv 53 0574 – 3:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Puffer: 6.870 mm
Achsabstand: 3.750 mm
Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h
Eigengewicht: 8.100 kg
Nutzlast: 7.900 kg
Anhängelast: 42 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
Motor: Deutz luftgekühlter 6-Zylinder-V-Dieselmotor  vom Typ F 6L 413 V
Motorleistung: 110 kW (150 PS)
Kran: Atlas Kran Typ AK 3006 A DB (Fabrik-Nr. 11 535/802, BJ 1981)
Maximale Tragkraft: 3.000 kg
Der Klv 53 der Bauart BA 538 (13. Bauserie) - Schwerer Rottenkraftwagen, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 53 0818-5, ex TGL 53 0818-5, ex DB 53 0818-4, ex DB 53.0818, der ELG - Eisenbahn-Logistik-Gesellschaft GmbH ist am 11.09.2016, mit dem Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 (Kleinwagen Nr. 03 01575), in Kreuztal abgestellt. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Oft wird er auch als Skl 53 bezeichnet, wobei das Skl für Schwerkleinwagen steht. Der Klv 53 wurde 1981 von der Waggon-Union in Berlin unter der Fabriknummer 30543 gebaut und an die DB geliefert. Technische Daten von dem Klv 53 0574 – 3: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Puffer: 6.870 mm Achsabstand: 3.750 mm Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h Eigengewicht: 8.100 kg Nutzlast: 7.900 kg Anhängelast: 42 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6 Motor: Deutz luftgekühlter 6-Zylinder-V-Dieselmotor vom Typ F 6L 413 V Motorleistung: 110 kW (150 PS) Kran: Atlas Kran Typ AK 3006 A DB (Fabrik-Nr. 11 535/802, BJ 1981) Maximale Tragkraft: 3.000 kg
Armin Schwarz


Das Mehrzweck-Gleisarbeitsfahrzeug MZA 640 (97 86 06 512 10-8) der Railsystems RP GmbH abgestellt am 30.04.2016 in Gotha (aufgenommen vom Bahnsteig). 

Das Forschungs- und Entwicklungswerk (FEW) Blankenburg (Harz) baute von 1974 bis 1989 ca. 150 MZ 102 in 5 verschiedenen Ausführungen für die Deutsche Reichsbahn.  Dieses MZA wurde 1987 unter der Fabriknummer  FEW  040/87 für die DR gebaut.

Das hier gezeigte Das Mehrzweck-Gleisarbeitsfahrzeug MZA besteht aus dem Trägerfahrzeug MZ 102, auf das eine Arbeitsbühne und ein Messstromabnehmer für Oberleitungsarbeiten aufgebaut wurden. Der Bereich hinter und neben dem Führerhaus ist ringsum von einem Gitter umgeben, der Zugang zur Arbeitsbühne erfolgt aus diesem Bereich mittels einer Leiter. Die Bühne ist heb- und schwenkbar und kann eine Nutzlast von 400 kg tragen, maximal dürfen vier Personen hiermit befördert werden.

Für die Streckenfahrt ist ein Dieselmotor eingebaut, der mit einem mechanischen Getriebe das Fahrzeug mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h bewegt. Arbeitsfahrten im niedrigen Geschwindigkeitsbereich werden mittels eines hydraulischen Antriebs realisiert. Beide Achsen sind mit Scheibenbremsen versehen, somit ist auch ein Einsatz in Steigungen größer als 25 ‰ möglich. 

Von den MZA wurden über 50 Fahrzeuge an die DR ausgeliefert, viele davon wurden, wie dieses hier, mittlerweile an private Eisenbahn- und Gleisbauunternehmen verkauft.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Kupplung: 8.950 mm
Gesamtradstand: 5.700 mm
Leergewicht: 16.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Treibraddurchmesser:   560 mm
Motorbauart:  Dieselmotor
Leistungsübertragung: dieselmechanisch
Kupplungstyp: Mittelpuffer-Nebenfahrzeugkupplung
Das Mehrzweck-Gleisarbeitsfahrzeug MZA 640 (97 86 06 512 10-8) der Railsystems RP GmbH abgestellt am 30.04.2016 in Gotha (aufgenommen vom Bahnsteig). Das Forschungs- und Entwicklungswerk (FEW) Blankenburg (Harz) baute von 1974 bis 1989 ca. 150 MZ 102 in 5 verschiedenen Ausführungen für die Deutsche Reichsbahn. Dieses MZA wurde 1987 unter der Fabriknummer FEW 040/87 für die DR gebaut. Das hier gezeigte Das Mehrzweck-Gleisarbeitsfahrzeug MZA besteht aus dem Trägerfahrzeug MZ 102, auf das eine Arbeitsbühne und ein Messstromabnehmer für Oberleitungsarbeiten aufgebaut wurden. Der Bereich hinter und neben dem Führerhaus ist ringsum von einem Gitter umgeben, der Zugang zur Arbeitsbühne erfolgt aus diesem Bereich mittels einer Leiter. Die Bühne ist heb- und schwenkbar und kann eine Nutzlast von 400 kg tragen, maximal dürfen vier Personen hiermit befördert werden. Für die Streckenfahrt ist ein Dieselmotor eingebaut, der mit einem mechanischen Getriebe das Fahrzeug mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h bewegt. Arbeitsfahrten im niedrigen Geschwindigkeitsbereich werden mittels eines hydraulischen Antriebs realisiert. Beide Achsen sind mit Scheibenbremsen versehen, somit ist auch ein Einsatz in Steigungen größer als 25 ‰ möglich. Von den MZA wurden über 50 Fahrzeuge an die DR ausgeliefert, viele davon wurden, wie dieses hier, mittlerweile an private Eisenbahn- und Gleisbauunternehmen verkauft. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Kupplung: 8.950 mm Gesamtradstand: 5.700 mm Leergewicht: 16.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Treibraddurchmesser: 560 mm Motorbauart: Dieselmotor Leistungsübertragung: dieselmechanisch Kupplungstyp: Mittelpuffer-Nebenfahrzeugkupplung
Armin Schwarz


GAF 100 R (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 50 137 18-6) der DB Netz AG steht am 23.04.2016 in Betzdorf/Sieg. Es dient als Steuerwagen des LINSINGER Schienenfräszug SF 03 W-FFS, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 33 07 005 18-9, der DB Netz AG (UFM 601).

Technische Daten von dem GAF 100 R 
Hersteller: GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH)
Fabriknummer: 52.1.111
Baujahr: 1996
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 9.100 mm
Achsabstand: 4.800 mm
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h
Eigengewicht: 16 t
Zul. Anhängelast: 40 t, bzw. 80 t mit Regelzugeinrichtung dann Hg. max. 60 km/h
Nutzlast : 5,0 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 7
EBA-Nummer: EBA 96 P01 N010

Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe.
GAF 100 R (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 50 137 18-6) der DB Netz AG steht am 23.04.2016 in Betzdorf/Sieg. Es dient als Steuerwagen des LINSINGER Schienenfräszug SF 03 W-FFS, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 33 07 005 18-9, der DB Netz AG (UFM 601). Technische Daten von dem GAF 100 R Hersteller: GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) Fabriknummer: 52.1.111 Baujahr: 1996 Achsfolge: B Länge über Puffer: 9.100 mm Achsabstand: 4.800 mm Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h Eigengewicht: 16 t Zul. Anhängelast: 40 t, bzw. 80 t mit Regelzugeinrichtung dann Hg. max. 60 km/h Nutzlast : 5,0 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 7 EBA-Nummer: EBA 96 P01 N010 Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe.
Armin Schwarz


Der LINSINGER Schienenfräszug SF 03 W-FFS, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 33 07 005 18-9, der DB Netz AG (UFM 601), steht am 23.04.2016, mit dem Beiwagen 31 80 390 5 945-2 der Gattung Rs 680 und dem GAF 100 R (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 50 137 18-6) in Betzdorf/Sieg. Das GAF 100 R wird als Steuerwagen verwendet.


Technische Daten das Fräszuges 97 33 07 005 18-9 DB Netz UFM 601 (Hinten):
Bauart: SF 03 W-FFS
Hersteller: LINSINGER Maschinenbau Ges. m.b.H., Steyrermühl, Österreich
Fabriknummer: OLC-001
Baujahr: 2008
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Co´Co´
Länge über Puffer: 23.800 mm
Drehzapfenabstand: 15.300 mm
Leistung:  675 kW
Eigengewicht: 114 t
Nutzlast: 6 t
Radsatzfahrmasse: 20 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigenantrieb oder geschleppt)
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 4
Zulässige Anhängelast: 60 t
Zugelassen für Streckenklasse: CE und höher und CM4
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 150 m
EBA-Nummer: EBA 02 K 12 B 002
Anzahl der Bearbeitungseinheiten (Fräseinheiten): links und rechts je 3 Stück
Durchmesser der Messerköpfe (Fräser): 600 mm

Technische Daten Beiwagen 31 80 390 5 945-2 (Mitte):
Wagenbauart: Drehgestell-Flachwagen
Gattung: ähnlich Rs 680 (evtl. aus Umbau)
Länge über Puffer: 20.000 mm
Drehzapfenabstand: 13.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm
Länge der Ladefläche: 18.500 mm
Eigengewicht: 24.730 kg
Nutzlast: 30,5 t

Technische Daten von dem GAF 100 R - 97 17 50 137 18-6 (Vorne)
Hersteller: GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH)
Fabriknummer: 52.1.111
Baujahr: 1996
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 9.100 mm
Achsabstand: 4.800 mm
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h
Eigengewicht: 16 t
Zul. Anhängelast: 40 t, bzw. 80 t mit Regelzugeinrichtung dann Hg. max. 60 km/h
Nutzlast : 5,0 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 7
EBA-Nummer: EBA 96 P01 N010

Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe
Der LINSINGER Schienenfräszug SF 03 W-FFS, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 33 07 005 18-9, der DB Netz AG (UFM 601), steht am 23.04.2016, mit dem Beiwagen 31 80 390 5 945-2 der Gattung Rs 680 und dem GAF 100 R (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 50 137 18-6) in Betzdorf/Sieg. Das GAF 100 R wird als Steuerwagen verwendet. Technische Daten das Fräszuges 97 33 07 005 18-9 DB Netz UFM 601 (Hinten): Bauart: SF 03 W-FFS Hersteller: LINSINGER Maschinenbau Ges. m.b.H., Steyrermühl, Österreich Fabriknummer: OLC-001 Baujahr: 2008 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Co´Co´ Länge über Puffer: 23.800 mm Drehzapfenabstand: 15.300 mm Leistung: 675 kW Eigengewicht: 114 t Nutzlast: 6 t Radsatzfahrmasse: 20 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigenantrieb oder geschleppt) Zur Mitfahrt zugel. Personen: 4 Zulässige Anhängelast: 60 t Zugelassen für Streckenklasse: CE und höher und CM4 Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 150 m EBA-Nummer: EBA 02 K 12 B 002 Anzahl der Bearbeitungseinheiten (Fräseinheiten): links und rechts je 3 Stück Durchmesser der Messerköpfe (Fräser): 600 mm Technische Daten Beiwagen 31 80 390 5 945-2 (Mitte): Wagenbauart: Drehgestell-Flachwagen Gattung: ähnlich Rs 680 (evtl. aus Umbau) Länge über Puffer: 20.000 mm Drehzapfenabstand: 13.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm Länge der Ladefläche: 18.500 mm Eigengewicht: 24.730 kg Nutzlast: 30,5 t Technische Daten von dem GAF 100 R - 97 17 50 137 18-6 (Vorne) Hersteller: GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) Fabriknummer: 52.1.111 Baujahr: 1996 Achsfolge: B Länge über Puffer: 9.100 mm Achsabstand: 4.800 mm Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h Eigengewicht: 16 t Zul. Anhängelast: 40 t, bzw. 80 t mit Regelzugeinrichtung dann Hg. max. 60 km/h Nutzlast : 5,0 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 7 EBA-Nummer: EBA 96 P01 N010 Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe
Armin Schwarz


Klv 53 (Schweres-Nebenfahrzeug-Nr. 53 05785, ex DB Netz 53 0578-4), von der DIE-LEI-GMBH mit Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 0728 5, ex DB Netz 03.0728, abestellt am 03.07.2015 beim  Neuwied.ein Robel vom Typ 54.13) Der Klv 53 der Bauart BA 534 ist ein Schwerer Rottenkraftwagen vom Typ Robel 54.13.  Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Oft wird er auch als Skl 53 bezeichnet, wobei das Skl für Schwerkleinwagen steht.

Der Klv 53 wurde 1977 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in Freilassing unter der Fabriknummer  54.13-6-AA 243  (Typ Robel 53.13) gebaut und als 53.0578 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Ab 1994 war er dann als Skl 53 0578-4 bei der DB Netz AG, 2005 kam er dann zur DIE-LEI-GmbH.

Die DB beschaffte in den Jahren 1964 bis 1981 840 Klv 53. Neun verschiedene Varianten des Rottenkraftwagen wurden gebaut. Gegenüber seinen Vorgängern hat er ein wesentlich größeres Führerhaus für einen Fahrer und 6 weitere Personen. Der Klv 53 kann unabhängig vom Fahrmotor über ein ölgefeuertes Luftheizgerät beheizt werden. Die ersten abgelieferten Fahrzeugen waren mit luftgekühlten KHD-Dieselmotoren ausgerüstet, anfangs 4-Zylinderreihenmotore, später 6-Zylinder-V-Motore der Baureihe  Deutz F6L 413 F. Das Führerhaus war an die Stirnseite gerückt, Motor und mechanisches 5-Ganggetriebe wurden unter das Führerhaus gelegt. Über ein Verteilergetriebe in Fahrzeugmitte, Gelenkwelle und Achsantrieb werden beide Radsätze angetrieben. 3 Fußpedale sind zur Regulierung der Motorleistung, Betätigung der Kupplung und der Bremse vorhanden.

Die Ladeflächenhöhe beträgt 820 mm. An der Führerhausseite sitzt eine Rammbohle mit ungefederten Puffern. Die Anhängerkupplungen stammen aus dem LKW-Bau. Gummischeiben und Stoßdämpfer sind als einfache Federung zwischen Achslagergehäuse und Fahrzeugrahmen vorhanden. Die Radsätze sind durch einseitige Achslenker am Rahmen befestigt. Die direkt wirkende Bremse (Wadi (D)) arbeitet pneumatisch auf alle Radsätze, die gleichzeitig als Bremsscheiben (Scheibenbrese) ausgebildet sind.

Am Ende der Ladefläche befindet sich ein hydraulischer Ladekran mit 50 kNm Lademoment (5 t), bei diesem ein Kran vom Typ Ladekran Atlas AK 3006 DB Der Kran ist drehbar im Kranfuß gelagert. Der Kran ist auf eine Hubhöhe von 4,3 m über SO begrenzt. Für besondere Einsätze - Maste stellen - kann diese Begrenzung ausgesetzt werden.

Die Arbeitsgeschwindigkeit von 0 bis 2 km/h wird mit einem zusätzlichen hydrostatischem Antrieb erreicht.

Technische Daten von dem Klv 53 05785:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Puffer: 6.970 mm
Achsabstand: 3.950 mm
Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h
Eigengewicht: 8.100 kg
Nutzlast: 7.900 kg
Anhängelast: 42 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
Motor: Deutz luftgekühlter 6-Zylinder-V-Dieselmotor vom Typ F6L 413 F
Motorleistung: 108 kW (147 PS)
Klv 53 (Schweres-Nebenfahrzeug-Nr. 53 05785, ex DB Netz 53 0578-4), von der DIE-LEI-GMBH mit Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 0728 5, ex DB Netz 03.0728, abestellt am 03.07.2015 beim Neuwied.ein Robel vom Typ 54.13) Der Klv 53 der Bauart BA 534 ist ein Schwerer Rottenkraftwagen vom Typ Robel 54.13. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Oft wird er auch als Skl 53 bezeichnet, wobei das Skl für Schwerkleinwagen steht. Der Klv 53 wurde 1977 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in Freilassing unter der Fabriknummer 54.13-6-AA 243 (Typ Robel 53.13) gebaut und als 53.0578 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Ab 1994 war er dann als Skl 53 0578-4 bei der DB Netz AG, 2005 kam er dann zur DIE-LEI-GmbH. Die DB beschaffte in den Jahren 1964 bis 1981 840 Klv 53. Neun verschiedene Varianten des Rottenkraftwagen wurden gebaut. Gegenüber seinen Vorgängern hat er ein wesentlich größeres Führerhaus für einen Fahrer und 6 weitere Personen. Der Klv 53 kann unabhängig vom Fahrmotor über ein ölgefeuertes Luftheizgerät beheizt werden. Die ersten abgelieferten Fahrzeugen waren mit luftgekühlten KHD-Dieselmotoren ausgerüstet, anfangs 4-Zylinderreihenmotore, später 6-Zylinder-V-Motore der Baureihe Deutz F6L 413 F. Das Führerhaus war an die Stirnseite gerückt, Motor und mechanisches 5-Ganggetriebe wurden unter das Führerhaus gelegt. Über ein Verteilergetriebe in Fahrzeugmitte, Gelenkwelle und Achsantrieb werden beide Radsätze angetrieben. 3 Fußpedale sind zur Regulierung der Motorleistung, Betätigung der Kupplung und der Bremse vorhanden. Die Ladeflächenhöhe beträgt 820 mm. An der Führerhausseite sitzt eine Rammbohle mit ungefederten Puffern. Die Anhängerkupplungen stammen aus dem LKW-Bau. Gummischeiben und Stoßdämpfer sind als einfache Federung zwischen Achslagergehäuse und Fahrzeugrahmen vorhanden. Die Radsätze sind durch einseitige Achslenker am Rahmen befestigt. Die direkt wirkende Bremse (Wadi (D)) arbeitet pneumatisch auf alle Radsätze, die gleichzeitig als Bremsscheiben (Scheibenbrese) ausgebildet sind. Am Ende der Ladefläche befindet sich ein hydraulischer Ladekran mit 50 kNm Lademoment (5 t), bei diesem ein Kran vom Typ Ladekran Atlas AK 3006 DB Der Kran ist drehbar im Kranfuß gelagert. Der Kran ist auf eine Hubhöhe von 4,3 m über SO begrenzt. Für besondere Einsätze - Maste stellen - kann diese Begrenzung ausgesetzt werden. Die Arbeitsgeschwindigkeit von 0 bis 2 km/h wird mit einem zusätzlichen hydrostatischem Antrieb erreicht. Technische Daten von dem Klv 53 05785: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Puffer: 6.970 mm Achsabstand: 3.950 mm Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h Eigengewicht: 8.100 kg Nutzlast: 7.900 kg Anhängelast: 42 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6 Motor: Deutz luftgekühlter 6-Zylinder-V-Dieselmotor vom Typ F6L 413 F Motorleistung: 108 kW (147 PS)
Armin Schwarz

DB: Hallo Stefan, auch ich habe für Armin ein kleines Gelbes, jedoch ohne Anhang, aus Hamburg Harburg mitgebracht. Fotografiert habe ich es am 14. Oktober 2015.
Foto: Walter Ruetsch
DB: Hallo Stefan, auch ich habe für Armin ein kleines Gelbes, jedoch ohne Anhang, aus Hamburg Harburg mitgebracht. Fotografiert habe ich es am 14. Oktober 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

So als kleines Vorweihnachtsgeschenk für Armin: ein kleines Gelbes mit Anhang. 
Mannheim, den 4. Dez. 2015
So als kleines Vorweihnachtsgeschenk für Armin: ein kleines Gelbes mit Anhang. Mannheim, den 4. Dez. 2015
Stefan Wohlfahrt


Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 50 011 18-3) mit Gleiskraftwagenanhänger H27 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 35.1.081) beide von der DB Netz AG, abgestellt am 08.11.2015 in Kreuztal.

Das GAF 100 R wurde 1996 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer 52.1.124 gebaut, es hat die EBA Nummer EBA 96 P01 N023

Technische Daten GAF:
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 9.100 mm
Achsabstand: 4.800 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Eigengewicht: 16 t
Zul. Anhängelast: 40 t / (80 t mit Regelzugeinrichtung dann Hg 60 km/h)
Nutzlast : 5,0 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 7
Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe.

Technische Daten Gleiskraftwagenanhänger:
Achsanzahl: 2
Achsabstand: 6.000 mm
Länge über Puffer: 9.750 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (vorgestellt 80 km/h)
Eigengewicht: 9,3 t
Zul. Anhängelast: 40 t
Nutzlast : 25,0 t
Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 50 011 18-3) mit Gleiskraftwagenanhänger H27 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 35.1.081) beide von der DB Netz AG, abgestellt am 08.11.2015 in Kreuztal. Das GAF 100 R wurde 1996 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer 52.1.124 gebaut, es hat die EBA Nummer EBA 96 P01 N023 Technische Daten GAF: Achsfolge: B Länge über Puffer: 9.100 mm Achsabstand: 4.800 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Eigengewicht: 16 t Zul. Anhängelast: 40 t / (80 t mit Regelzugeinrichtung dann Hg 60 km/h) Nutzlast : 5,0 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 7 Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe. Technische Daten Gleiskraftwagenanhänger: Achsanzahl: 2 Achsabstand: 6.000 mm Länge über Puffer: 9.750 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (vorgestellt 80 km/h) Eigengewicht: 9,3 t Zul. Anhängelast: 40 t Nutzlast : 25,0 t
Armin Schwarz


Das Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 52 012 18-9) der DB Bahnbau Gmbh fährt am 27.10.2015 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.

Das GAF 100 R wurde 1997 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer  62.1.163 gebaut.

Technische Daten GAF:
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 9.100 mm
Achsabstand: 4.800 mm
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h
Eigengewicht: 17 t
Zul. Anhängelast: 40 t, bzw. 80 t mit Regelzugeinrichtung dann Hg max. 60 km/h
Nutzlast : 5,0 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe.
Das Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 52 012 18-9) der DB Bahnbau Gmbh fährt am 27.10.2015 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Das GAF 100 R wurde 1997 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer 62.1.163 gebaut. Technische Daten GAF: Achsfolge: B Länge über Puffer: 9.100 mm Achsabstand: 4.800 mm Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h Eigengewicht: 17 t Zul. Anhängelast: 40 t, bzw. 80 t mit Regelzugeinrichtung dann Hg max. 60 km/h Nutzlast : 5,0 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6 Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe.
Armin Schwarz


Das Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/H (mit Hubbühne), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HCLOG 99 80 9436 001-8, der Heicon Service GmbH (Lübbenau), ex 97 17 49 006 18-7 der DB Bahnbau, war am 06.10.2015 beim Bf Au (Sieg) abgestellt. 

Technische Daten: 
Hersteller:  GBM Gleisbaumechanik Brandenburg an der Havel
Fabriknummer:  73.1.242 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B
Länge über Puffer:  9.240  mm
Radsatzstand:  4.800  mm
Eigengewicht:  18,0  t
Nutzlast:  0  t
Zul. Anhängelast:  40  t
Zur Mitfahrt zugel. Personenanzahl:  7
Korbgröße der Arbeitsbühne:  1,60 × 3,00  m
Maximale Arbeitshöhe:  7,50  m
Maximale Reichweite:  7,50  m 
Maximale Belastung:   400 kg
Schwenkbereich:   Sockeldrehwerk 2x 100° / Arbeitskorb 2x 180°
Leistung: 169 kW (230 PS) 
Motor: wassergekühlter 6-Zylinder-Dieselmotor MAN D 0826 LOH 07
Höchstgeschwindigkeit:  100  km/h  (Eigenfahrt und Zugverband) / Arbeitsfahrt 0–10 km/h
Das Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/H (mit Hubbühne), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HCLOG 99 80 9436 001-8, der Heicon Service GmbH (Lübbenau), ex 97 17 49 006 18-7 der DB Bahnbau, war am 06.10.2015 beim Bf Au (Sieg) abgestellt. Technische Daten: Hersteller: GBM Gleisbaumechanik Brandenburg an der Havel Fabriknummer: 73.1.242 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B Länge über Puffer: 9.240 mm Radsatzstand: 4.800 mm Eigengewicht: 18,0 t Nutzlast: 0 t Zul. Anhängelast: 40 t Zur Mitfahrt zugel. Personenanzahl: 7 Korbgröße der Arbeitsbühne: 1,60 × 3,00 m Maximale Arbeitshöhe: 7,50 m Maximale Reichweite: 7,50 m Maximale Belastung: 400 kg Schwenkbereich: Sockeldrehwerk 2x 100° / Arbeitskorb 2x 180° Leistung: 169 kW (230 PS) Motor: wassergekühlter 6-Zylinder-Dieselmotor MAN D 0826 LOH 07 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigenfahrt und Zugverband) / Arbeitsfahrt 0–10 km/h
Armin Schwarz

Der Klv 53 der Bauart BA 531 - Schwerer Rottenkraftwagen - mit der Schwer Kleinwagen Nr. 53 0574 – 3 der HLB Basis AG ist am 11.08.2014 beim Bahnhof Usingen abgestellt. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Oft wird er auch als Skl 53 bezeichnet, wobei das Skl für Schwerkleinwagen steht.

Der Klv 53 0574 - 3 wurde 1977 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in Freilassing unter der Fabriknummer 54.13-6-AA 239 (Typ Robel  53.13) gebaut und als 53.0574 an die Deutsche Bundesbahn geliefert.  Ab 1994 war er dann als Skl 53 0574-3 bei der DB Netz AG, bis Anfang der 2000ter  zur FKE - Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn AG bzw. HLB Basis AG kam.

Die DB beschaffte in den Jahren 1964 bis 1981 840 Klv 53. Neun verschiedene Varianten des Rottenkraftwagen wurden gebaut. Gegenüber seinen Vorgängern hat er ein wesentlich größeres Führerhaus für einen Fahrer und 6 weitere Personen. Der Klv 53 kann unabhängig vom Fahrmotor über ein ölgefeuertes Luftheizgerät beheizt werden. Die ersten abgelieferten Fahrzeugen waren mit luftgekühlten KHD-Dieselmotoren ausgerüstet, anfangs 4-Zylinderreihenmotore, später 6-Zylinder-V-Motore der Baureihe F6L413. Das Führerhaus war an die Stirnseite gerückt, Motor und mechanisches 5-Ganggetriebe wurden unter das Führerhaus gelegt. Über ein Verteilergetriebe in Fahrzeugmitte, Gelenkwelle und Achsantrieb werden beide Radsätze angetrieben. 3 Fußpedale sind zur Regulierung der Motorleistung, Betätigung der Kupplung und der Bremse vorhanden.

Die Ladeflächenhöhe beträgt 820 mm. An der Führerhausseite sitzt eine Rammbohle mit ungefederten Puffern. Die Anhängerkupplungen stammen aus dem LKW-Bau. Gummischeiben und Stoßdämpfer sind als einfache Federung zwischen Achslagergehäuse und Fahrzeugrahmen vorhanden. Die Radsätze sind durch einseitige Achslenker am Rahmen befestigt. Die direkt wirkende Bremse (Wadi (D)) arbeitet pneumatisch auf alle Radsätze, die gleichzeitig als Bremsscheiben (Scheibenbrese) ausgebildet sind.

Am Ende der Ladefläche befindet sich ein hydraulischer Ladekran mit 50 kNm Lademoment (5 t), bei diesem ein Kran vom Typ Meiler MK 80 R DB. Der Kran ist drehbar im Kranfuß gelagert. Der Kran ist auf eine Hubhöhe von 4,3 m über SO begrenzt. Für besondere Einsätze - Maste stellen - kann diese Begrenzung ausgesetzt werden. 


Die Arbeitsgeschwindigkeit von 0 bis 2 km/h wird mit einem zusätzlichen hydrostatischem Antrieb erreicht.

Technische Daten von dem Klv 53 0574 – 3:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Puffer: 6.870 mm
Achsabstand: 3.750 mm
Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h
Eigengewicht: 8.100 kg
Nutzlast: 7.900 kg
Anhängelast: 42 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
Motor: Deutz luftgekühlter 6-Zylinder-V-Dieselmotor  vom Typ F 6L 413 V
Motorleistung: 85 kW (116 PS)
Der Klv 53 der Bauart BA 531 - Schwerer Rottenkraftwagen - mit der Schwer Kleinwagen Nr. 53 0574 – 3 der HLB Basis AG ist am 11.08.2014 beim Bahnhof Usingen abgestellt. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Oft wird er auch als Skl 53 bezeichnet, wobei das Skl für Schwerkleinwagen steht. Der Klv 53 0574 - 3 wurde 1977 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in Freilassing unter der Fabriknummer 54.13-6-AA 239 (Typ Robel 53.13) gebaut und als 53.0574 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Ab 1994 war er dann als Skl 53 0574-3 bei der DB Netz AG, bis Anfang der 2000ter zur FKE - Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn AG bzw. HLB Basis AG kam. Die DB beschaffte in den Jahren 1964 bis 1981 840 Klv 53. Neun verschiedene Varianten des Rottenkraftwagen wurden gebaut. Gegenüber seinen Vorgängern hat er ein wesentlich größeres Führerhaus für einen Fahrer und 6 weitere Personen. Der Klv 53 kann unabhängig vom Fahrmotor über ein ölgefeuertes Luftheizgerät beheizt werden. Die ersten abgelieferten Fahrzeugen waren mit luftgekühlten KHD-Dieselmotoren ausgerüstet, anfangs 4-Zylinderreihenmotore, später 6-Zylinder-V-Motore der Baureihe F6L413. Das Führerhaus war an die Stirnseite gerückt, Motor und mechanisches 5-Ganggetriebe wurden unter das Führerhaus gelegt. Über ein Verteilergetriebe in Fahrzeugmitte, Gelenkwelle und Achsantrieb werden beide Radsätze angetrieben. 3 Fußpedale sind zur Regulierung der Motorleistung, Betätigung der Kupplung und der Bremse vorhanden. Die Ladeflächenhöhe beträgt 820 mm. An der Führerhausseite sitzt eine Rammbohle mit ungefederten Puffern. Die Anhängerkupplungen stammen aus dem LKW-Bau. Gummischeiben und Stoßdämpfer sind als einfache Federung zwischen Achslagergehäuse und Fahrzeugrahmen vorhanden. Die Radsätze sind durch einseitige Achslenker am Rahmen befestigt. Die direkt wirkende Bremse (Wadi (D)) arbeitet pneumatisch auf alle Radsätze, die gleichzeitig als Bremsscheiben (Scheibenbrese) ausgebildet sind. Am Ende der Ladefläche befindet sich ein hydraulischer Ladekran mit 50 kNm Lademoment (5 t), bei diesem ein Kran vom Typ Meiler MK 80 R DB. Der Kran ist drehbar im Kranfuß gelagert. Der Kran ist auf eine Hubhöhe von 4,3 m über SO begrenzt. Für besondere Einsätze - Maste stellen - kann diese Begrenzung ausgesetzt werden. Die Arbeitsgeschwindigkeit von 0 bis 2 km/h wird mit einem zusätzlichen hydrostatischem Antrieb erreicht. Technische Daten von dem Klv 53 0574 – 3: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Puffer: 6.870 mm Achsabstand: 3.750 mm Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h Eigengewicht: 8.100 kg Nutzlast: 7.900 kg Anhängelast: 42 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6 Motor: Deutz luftgekühlter 6-Zylinder-V-Dieselmotor vom Typ F 6L 413 V Motorleistung: 85 kW (116 PS)
Armin Schwarz


Das Gleisarbeitsfahrzeug  99 80 9150 001-2 D-STRA der STRABAG Rail, ein Robel Bamowag 54.20, ist am 11.08.2014 beim Hauptbahnhof Wiesbaden angestellt. 

Der Bamowag 54.20 wurde 2010 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in Freilassing unter der Fabriknummer 57.20-0003 gebaut. Das GAF hat in beiden Kabinen einen Führerstand, wobei Kabine mit dem TEREX Greifer sich auf einem Drehkranz befindet. 

Technische Daten (laut Anschriften): 
Spurweite: 1.435 mm 
Länge über Puffer: 14.400 mm 
Achsabstand: 9.000 mm 
Kleinster bef. Gleisradius: R 95 m 
Zul. Streckenklasse: C2/CM2 und höher 
Eigengewicht: 37.000 kg 
Nutzlast: 5 t Zul. 
Anhängelast: 100 t 
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5
Das Gleisarbeitsfahrzeug 99 80 9150 001-2 D-STRA der STRABAG Rail, ein Robel Bamowag 54.20, ist am 11.08.2014 beim Hauptbahnhof Wiesbaden angestellt. Der Bamowag 54.20 wurde 2010 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in Freilassing unter der Fabriknummer 57.20-0003 gebaut. Das GAF hat in beiden Kabinen einen Führerstand, wobei Kabine mit dem TEREX Greifer sich auf einem Drehkranz befindet. Technische Daten (laut Anschriften): Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 14.400 mm Achsabstand: 9.000 mm Kleinster bef. Gleisradius: R 95 m Zul. Streckenklasse: C2/CM2 und höher Eigengewicht: 37.000 kg Nutzlast: 5 t Zul. Anhängelast: 100 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5
Armin Schwarz


Das Gleisarbeitsfahrzeug  99 80 9150 001-2 D-STRA der STRABAG Rail, ein Robel Bamowag 54.20, ist am 11.08.2014 beim Hauptbahnhof Wiesbaden angestellt. 

Der Bamowag 54.20 wurde 2010 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in Freilassing unter der Fabriknummer 57.20-0003 gebaut. Das GAF hat in beiden Kabinen einen Führerstand, wobei Kabine mit dem TEREX Greifer sich auf einem Drehkranz befindet. 

Technische Daten (laut Anschriften): 
Spurweite: 1.435 mm 
Länge über Puffer: 14.400 mm 
Achsabstand: 9.000 mm 
Kleinster bef. Gleisradius: R 95 m 
Zul. Streckenklasse: C2/CM2 und höher 
Eigengewicht: 37.000 kg 
Nutzlast: 5 t Zul. 
Anhängelast: 100 t 
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5
Das Gleisarbeitsfahrzeug 99 80 9150 001-2 D-STRA der STRABAG Rail, ein Robel Bamowag 54.20, ist am 11.08.2014 beim Hauptbahnhof Wiesbaden angestellt. Der Bamowag 54.20 wurde 2010 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in Freilassing unter der Fabriknummer 57.20-0003 gebaut. Das GAF hat in beiden Kabinen einen Führerstand, wobei Kabine mit dem TEREX Greifer sich auf einem Drehkranz befindet. Technische Daten (laut Anschriften): Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 14.400 mm Achsabstand: 9.000 mm Kleinster bef. Gleisradius: R 95 m Zul. Streckenklasse: C2/CM2 und höher Eigengewicht: 37.000 kg Nutzlast: 5 t Zul. Anhängelast: 100 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5
Armin Schwarz


Anschriftentafel von dem Gleisarbeitsfahrzeug  99 80 9150 001-2 D-STRA der STRABAG Rail, ein Robel Bamowag 54.20, am 11.08.2014 beim Hauptbahnhof Wiesbaden angestellt.
Anschriftentafel von dem Gleisarbeitsfahrzeug 99 80 9150 001-2 D-STRA der STRABAG Rail, ein Robel Bamowag 54.20, am 11.08.2014 beim Hauptbahnhof Wiesbaden angestellt.
Armin Schwarz


Das Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 52 005 18-3) der DB Netz AG mit einem Gleiskraftwagenanhänger H27 fährt am 26.06.2015 durch Betzdorf in Richtung Wissen. 

Nochmals meine Grüße an die freundliche Mannschaft zurück.

Das GAF 100 R wurde 1997 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer 62.1.156 gebaut, es hat die EBA Nummer EBA 97 N07 N005

Technische Daten GAF:
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 9.100 mm
Achsabstand: 4.800 mm
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h
Eigengewicht: 17 t
Zul. Anhängelast: 40 t, bzw. 80 t mit Regelzugeinrichtung dann Hg max. 60 km/h
Nutzlast : 5,0 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe.
Das Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 52 005 18-3) der DB Netz AG mit einem Gleiskraftwagenanhänger H27 fährt am 26.06.2015 durch Betzdorf in Richtung Wissen. Nochmals meine Grüße an die freundliche Mannschaft zurück. Das GAF 100 R wurde 1997 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer 62.1.156 gebaut, es hat die EBA Nummer EBA 97 N07 N005 Technische Daten GAF: Achsfolge: B Länge über Puffer: 9.100 mm Achsabstand: 4.800 mm Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h Eigengewicht: 17 t Zul. Anhängelast: 40 t, bzw. 80 t mit Regelzugeinrichtung dann Hg max. 60 km/h Nutzlast : 5,0 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6 Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe.
Armin Schwarz


GAF 100 R (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 50 134 18-3) der DB Netz AG steht am 04.05.2015 in Kreuztal. Es dient als Steuerwagen des LINSINGER Schienenfräszug SF 03 FFS, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DB 97 33 07 003 18-4. 

Technische Daten von dem GAF 100 R:
Hersteller: GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH)
Fabriknummer:  52.1.108 
Baujahr: 1996
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 9.100 mm
Achsabstand: 4.800 mm
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h
Eigengewicht: 16 t
Zul. Anhängelast: 40 t, bzw. 80 t mit Regelzugeinrichtung dann Hg max. 60 km/h
Nutzlast : 5,0 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 7
EBA-Nummer: EBA 96 P01 N007
Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe.
GAF 100 R (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 50 134 18-3) der DB Netz AG steht am 04.05.2015 in Kreuztal. Es dient als Steuerwagen des LINSINGER Schienenfräszug SF 03 FFS, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DB 97 33 07 003 18-4. Technische Daten von dem GAF 100 R: Hersteller: GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) Fabriknummer: 52.1.108 Baujahr: 1996 Achsfolge: B Länge über Puffer: 9.100 mm Achsabstand: 4.800 mm Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h Eigengewicht: 16 t Zul. Anhängelast: 40 t, bzw. 80 t mit Regelzugeinrichtung dann Hg max. 60 km/h Nutzlast : 5,0 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 7 EBA-Nummer: EBA 96 P01 N007 Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe.
Armin Schwarz

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