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Frankreich

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Der vierteilige Elektrotriebzug Z 27655 und ein weiterer der TER Languedoc-Roussillon am 25.03.2015 im Bahnhof Marseille Saint-Charles.

Der Z 27500, auch ZGC genannt, ist die rein elektrische Version des autorail à grande capacité (AGC), welche von Bombardier gebaut wurden. Den Z 27500 gibt es als dreiteiligen und vierteiligen Zug. Bei der SNCF (TER) sind 108 vierteilige und 103 dreiteilige Züge im Einsatz.

Den Autorail à grande capacité gibt es auch in drei weiteren Versionen, den X 76500 Dieselversion (XGC), den B 81500 Hybridversion (Diesel und 1500 V) (BGC) und B 82500 Hybridversion (Diesel, 1500 V und 25 kV 50 Hz) (BBGC/BiBi).

Technische Daten (vierteiliger Z 27500):
Hersteller: Bombardier Transportation
Baujahre: 2005 bis 2010
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'2'2'2'Bo'
Spurweite: 1435 mm
Länge über Kupplung: 72.800 mm
Höhe: 4.020 mm
Breite: 2.950 mm
Drehgestellachsstand: 2.800 mm
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Dauerleistung: 1.300 kW
Stromsystem: 1,5 kV DC / 25 kV 50 Hz AC
Anzahl der Fahrmotoren: 4 Asynchronmotoren
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung
Sitzplätze: 174 (4-teilig)
Niederfluranteil: 60
Der vierteilige Elektrotriebzug Z 27655 und ein weiterer der TER Languedoc-Roussillon am 25.03.2015 im Bahnhof Marseille Saint-Charles. Der Z 27500, auch ZGC genannt, ist die rein elektrische Version des autorail à grande capacité (AGC), welche von Bombardier gebaut wurden. Den Z 27500 gibt es als dreiteiligen und vierteiligen Zug. Bei der SNCF (TER) sind 108 vierteilige und 103 dreiteilige Züge im Einsatz. Den Autorail à grande capacité gibt es auch in drei weiteren Versionen, den X 76500 Dieselversion (XGC), den B 81500 Hybridversion (Diesel und 1500 V) (BGC) und B 82500 Hybridversion (Diesel, 1500 V und 25 kV 50 Hz) (BBGC/BiBi). Technische Daten (vierteiliger Z 27500): Hersteller: Bombardier Transportation Baujahre: 2005 bis 2010 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'2'2'2'Bo' Spurweite: 1435 mm Länge über Kupplung: 72.800 mm Höhe: 4.020 mm Breite: 2.950 mm Drehgestellachsstand: 2.800 mm Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Dauerleistung: 1.300 kW Stromsystem: 1,5 kV DC / 25 kV 50 Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 4 Asynchronmotoren Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Sitzplätze: 174 (4-teilig) Niederfluranteil: 60
Armin Schwarz

Frankreich / Triebzüge / Z 27500 (TER ZGC), Marseille 2015

64 1200x800 Px, 22.03.2016

Die SNCF BB 26 146 fäht mit ihrem TER 200 96264 ohne Halt durch Basel St.Johan und wird in Küzre ihre Heimat erreichen.
5. März 2016
Die SNCF BB 26 146 fäht mit ihrem TER 200 96264 ohne Halt durch Basel St.Johan und wird in Küzre ihre Heimat erreichen. 5. März 2016
Stefan Wohlfahrt

Frankreich / E-Loks / BB 26000 (Sybic)

105 1200x788 Px, 06.03.2016

Kurz nach Vallorcine, der Bahnhof ist im Hintergrund noch zu sehen, konnte ich diesen TER nach Chamonix fotografieren. 
28. Aug. 2015
Kurz nach Vallorcine, der Bahnhof ist im Hintergrund noch zu sehen, konnte ich diesen TER nach Chamonix fotografieren. 28. Aug. 2015
Stefan Wohlfahrt


Ein Aus-dem-Zug Bild - Die Kleindiesellok Y 7806 beim Rangieren mit Getreidewagen, hier am 27.03.2015 kurz vor Lyon.

Ab 1958 begann die SNCF intensiv mit der Verdieselung des unwirtschaftlichen Rangierbetriebs mit Dampfloks. Hierfür beschafften sie die zweiachsigen Kleinloks der Baureihe Y 7100, welche bis Dezember 1962 mit insgesamt 210 Exemplaren in Dienst gestellt wurde. Alle besaßen einen Poyaud-Dieselmotor des Typs  6 PYT / SG  mit einer Leistung von 150 kW (205 PS). Die Leistungsübertragung erfolgte vom Motor über ein hydromechanisches Voith-Getriebe des Typs  L 312 U  und weiter über Rollenketten auf die beiden Achsen. Die Y 7192 erhielt 1960 versuchsweise eine mechanische Kraftübertragung eingebaut und wurde dann in Y 7001 umgezeichnet. Sie bildete den Prototyp für die Baureihe Y 7400, deren Auslieferung ab März 1963 begann.

Äußerlich weitgehend unverändert von der BR Y 7100 und mit gleichem Motor, aber nun mit mechanischem Getriebe, hydraulischer Ferodo-Kupplung, und wiederum über Rollenketten auf die beiden Achsen. Insgesamt wurden 488 Loks der BR Y 7400 bis Oktober 1972 in Dienst gestellt, wobei die ersten 120 bei Decauville, die nächsten 105 von De Dietrich und die letzten 263 bei Moyse gebaut wurden.

Seit 2008 wurden und werden viele Kleindieselloks der Baureihen Y 7100 und Y 7400 in die Baureihe Y 9000 umgebaut. Heute können noch ungefähr 90 nicht umgebaute Y 7400 im Einsatz angetroffen werden.

TECHNISCHE DATEN der Y 7400:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B’
Gebaute Stückzahl: 489 (Y 7001 und Y 7401-7888)
Baujahre: 1963 bis 1972
Länge über Puffer: 8.940 mm
Achsabstand: 3.685 mm
Treibraddurchmesser: 1.050 mm
maximale Breite: 2.870 mm
Höhe: 3.868 mm
Dienstgewicht: 32,0 t
Achslast: 16 t
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Motor: 6-Zylinder-Dieselmotor vom Typ Poyaud 6 PYT / SG 
Motorleistung: 152 kW (207 PS)
Dauerleistung: 129 kW
Anfahrzugkraft:  73 kN
Tankvolumen: 400 l
Ein Aus-dem-Zug Bild - Die Kleindiesellok Y 7806 beim Rangieren mit Getreidewagen, hier am 27.03.2015 kurz vor Lyon. Ab 1958 begann die SNCF intensiv mit der Verdieselung des unwirtschaftlichen Rangierbetriebs mit Dampfloks. Hierfür beschafften sie die zweiachsigen Kleinloks der Baureihe Y 7100, welche bis Dezember 1962 mit insgesamt 210 Exemplaren in Dienst gestellt wurde. Alle besaßen einen Poyaud-Dieselmotor des Typs "6 PYT / SG" mit einer Leistung von 150 kW (205 PS). Die Leistungsübertragung erfolgte vom Motor über ein hydromechanisches Voith-Getriebe des Typs "L 312 U" und weiter über Rollenketten auf die beiden Achsen. Die Y 7192 erhielt 1960 versuchsweise eine mechanische Kraftübertragung eingebaut und wurde dann in Y 7001 umgezeichnet. Sie bildete den Prototyp für die Baureihe Y 7400, deren Auslieferung ab März 1963 begann. Äußerlich weitgehend unverändert von der BR Y 7100 und mit gleichem Motor, aber nun mit mechanischem Getriebe, hydraulischer Ferodo-Kupplung, und wiederum über Rollenketten auf die beiden Achsen. Insgesamt wurden 488 Loks der BR Y 7400 bis Oktober 1972 in Dienst gestellt, wobei die ersten 120 bei Decauville, die nächsten 105 von De Dietrich und die letzten 263 bei Moyse gebaut wurden. Seit 2008 wurden und werden viele Kleindieselloks der Baureihen Y 7100 und Y 7400 in die Baureihe Y 9000 umgebaut. Heute können noch ungefähr 90 nicht umgebaute Y 7400 im Einsatz angetroffen werden. TECHNISCHE DATEN der Y 7400: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B’ Gebaute Stückzahl: 489 (Y 7001 und Y 7401-7888) Baujahre: 1963 bis 1972 Länge über Puffer: 8.940 mm Achsabstand: 3.685 mm Treibraddurchmesser: 1.050 mm maximale Breite: 2.870 mm Höhe: 3.868 mm Dienstgewicht: 32,0 t Achslast: 16 t Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Motor: 6-Zylinder-Dieselmotor vom Typ Poyaud 6 PYT / SG Motorleistung: 152 kW (207 PS) Dauerleistung: 129 kW Anfahrzugkraft: 73 kN Tankvolumen: 400 l
Armin Schwarz

Frankreich / Dieselloks / Y 7000, Y 7100, Y 7400, Marseille 2015

58 1200x956 Px, 02.02.2016


Ein Aus-dem-Zug Bild - Die Kleindiesellok Y 7806 beim Rangieren mit Getreidewagen, hier am 27.03.2015 kurz vor Lyon.

Ab 1958 begann die SNCF intensiv mit der Verdieselung des unwirtschaftlichen Rangierbetriebs mit Dampfloks. Hierfür beschafften sie die zweiachsigen Kleinloks der Baureihe Y 7100, welche bis Dezember 1962 mit insgesamt 210 Exemplaren in Dienst gestellt wurde. Alle besaßen einen Poyaud-Dieselmotor des Typs  6 PYT / SG  mit einer Leistung von 150 kW (205 PS). Die Leistungsübertragung erfolgte vom Motor über ein hydromechanisches Voith-Getriebe des Typs  L 312 U  und weiter über Rollenketten auf die beiden Achsen. Die Y 7192 erhielt 1960 versuchsweise eine mechanische Kraftübertragung eingebaut und wurde dann in Y 7001 umgezeichnet. Sie bildete den Prototyp für die Baureihe Y 7400, deren Auslieferung ab März 1963 begann.

Äußerlich weitgehend unverändert von der BR Y 7100 und mit gleichem Motor, aber nun mit mechanischem Getriebe, hydraulischer Ferodo-Kupplung, und wiederum über Rollenketten auf die beiden Achsen. Insgesamt wurden 488 Loks der BR Y 7400 bis Oktober 1972 in Dienst gestellt, wobei die ersten 120 bei Decauville, die nächsten 105 von De Dietrich und die letzten 263 bei Moyse gebaut wurden.

Seit 2008 wurden und werden viele Kleindieselloks der Baureihen Y 7100 und Y 7400 in die Baureihe Y 9000 umgebaut. Heute können noch ungefähr 90 nicht umgebaute Y 7400 im Einsatz angetroffen werden.

TECHNISCHE DATEN der Y 7400:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B’
Gebaute Stückzahl: 489 (Y 7001 und Y 7401-7888)
Baujahre: 1963 bis 1972
Länge über Puffer: 8.940 mm
Achsabstand: 3.685 mm
Treibraddurchmesser: 1.050 mm
maximale Breite: 2.870 mm
Höhe: 3.868 mm
Dienstgewicht: 32,0 t
Achslast: 16 t
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Motor: 6-Zylinder-Dieselmotor vom Typ Poyaud 6 PYT / SG 
Motorleistung: 152 kW (207 PS)
Dauerleistung: 129 kW
Anfahrzugkraft:  73 kN
Tankvolumen: 400 l
Ein Aus-dem-Zug Bild - Die Kleindiesellok Y 7806 beim Rangieren mit Getreidewagen, hier am 27.03.2015 kurz vor Lyon. Ab 1958 begann die SNCF intensiv mit der Verdieselung des unwirtschaftlichen Rangierbetriebs mit Dampfloks. Hierfür beschafften sie die zweiachsigen Kleinloks der Baureihe Y 7100, welche bis Dezember 1962 mit insgesamt 210 Exemplaren in Dienst gestellt wurde. Alle besaßen einen Poyaud-Dieselmotor des Typs "6 PYT / SG" mit einer Leistung von 150 kW (205 PS). Die Leistungsübertragung erfolgte vom Motor über ein hydromechanisches Voith-Getriebe des Typs "L 312 U" und weiter über Rollenketten auf die beiden Achsen. Die Y 7192 erhielt 1960 versuchsweise eine mechanische Kraftübertragung eingebaut und wurde dann in Y 7001 umgezeichnet. Sie bildete den Prototyp für die Baureihe Y 7400, deren Auslieferung ab März 1963 begann. Äußerlich weitgehend unverändert von der BR Y 7100 und mit gleichem Motor, aber nun mit mechanischem Getriebe, hydraulischer Ferodo-Kupplung, und wiederum über Rollenketten auf die beiden Achsen. Insgesamt wurden 488 Loks der BR Y 7400 bis Oktober 1972 in Dienst gestellt, wobei die ersten 120 bei Decauville, die nächsten 105 von De Dietrich und die letzten 263 bei Moyse gebaut wurden. Seit 2008 wurden und werden viele Kleindieselloks der Baureihen Y 7100 und Y 7400 in die Baureihe Y 9000 umgebaut. Heute können noch ungefähr 90 nicht umgebaute Y 7400 im Einsatz angetroffen werden. TECHNISCHE DATEN der Y 7400: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B’ Gebaute Stückzahl: 489 (Y 7001 und Y 7401-7888) Baujahre: 1963 bis 1972 Länge über Puffer: 8.940 mm Achsabstand: 3.685 mm Treibraddurchmesser: 1.050 mm maximale Breite: 2.870 mm Höhe: 3.868 mm Dienstgewicht: 32,0 t Achslast: 16 t Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Motor: 6-Zylinder-Dieselmotor vom Typ Poyaud 6 PYT / SG Motorleistung: 152 kW (207 PS) Dauerleistung: 129 kW Anfahrzugkraft: 73 kN Tankvolumen: 400 l
Armin Schwarz

Frankreich / Dieselloks / Y 7000, Y 7100, Y 7400, Marseille 2015

59 1200x824 Px, 02.02.2016


Die Framafer Universal-Stopfmaschinen (Bourreuse-niveleuse-dresseuse mixte) 99 87 9 124 323-6   La Moselle  (Mosel) vom Typ ZCA 2000 LGV für die französischen Hochgeschwindigkeitsstrecken, abgestellt beim Bahnhof Besançon Franche-Comté TGV am 27.03.2015, aufgenommen auf unserer Rückreise aus einem TGV.
Die Framafer Universal-Stopfmaschinen (Bourreuse-niveleuse-dresseuse mixte) 99 87 9 124 323-6 "La Moselle" (Mosel) vom Typ ZCA 2000 LGV für die französischen Hochgeschwindigkeitsstrecken, abgestellt beim Bahnhof Besançon Franche-Comté TGV am 27.03.2015, aufgenommen auf unserer Rückreise aus einem TGV.
Armin Schwarz

Frankreich / Bahndienstfahrzeuge / Stopfmaschinen (Bourreuse), Marseille 2015

67 1200x868 Px, 31.01.2016


Der SNCF TGV Duplex, Rame 251 (Triebzug 251), ein TGV der Serie TGV 29 000. am 26.03.2015 im Bahnhof Marseille St-Charles. 

Dies ist ein TGV Duplex der 1. Generation, der 3. Bestellung (Okt. 2000). Es sind Zweisystemtriebzüge die unter 1,5 kV Gleichstrom und 25 kV 50 Hz Wechselstrom verkehren können. Der TGV Duplex wurde entwickelt, um höhere Kapazitäten auf der überlasteten französischen Hochgeschwindigkeitsstrecken anbieten zu können. Die Züge bestehen aus zwei angetriebenen Triebköpfen und 8 (antriebslose) Mittelwagen.

TECHNISCHE DATEN:
Baureihenbezeichnung: TGV Duplex (1. Generation), Serie 29000
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge:  Bo'Bo'+2'2'2'2'2'2'2'2'2'+Bo'Bo'
Anzahl der Achsen: 26  (8 davon angetrieben)
Länge des Zuges : 200,19 m
Leergewicht: 380,0 t
Achslast: 17 t
Leistung bei 1,5 kV DC: 3.680 kW 
Leistung bei 25 kV 50 Hz AC: 8.800 kW (~12.000 PS)
Antrieb: 8 Drehstrom-Synchronmotoren (SM 47)
Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h
Stromsysteme: 25 kV / 50 Hz und 1,5 kV Gleichstrom
Zugleitsysteme: TVM 430 / KVB / Crocodile
Sitzplätze: 516 (184 in der 1. und 332 in der 2. Klasse)
Der SNCF TGV Duplex, Rame 251 (Triebzug 251), ein TGV der Serie TGV 29 000. am 26.03.2015 im Bahnhof Marseille St-Charles. Dies ist ein TGV Duplex der 1. Generation, der 3. Bestellung (Okt. 2000). Es sind Zweisystemtriebzüge die unter 1,5 kV Gleichstrom und 25 kV 50 Hz Wechselstrom verkehren können. Der TGV Duplex wurde entwickelt, um höhere Kapazitäten auf der überlasteten französischen Hochgeschwindigkeitsstrecken anbieten zu können. Die Züge bestehen aus zwei angetriebenen Triebköpfen und 8 (antriebslose) Mittelwagen. TECHNISCHE DATEN: Baureihenbezeichnung: TGV Duplex (1. Generation), Serie 29000 Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo'Bo'+2'2'2'2'2'2'2'2'2'+Bo'Bo' Anzahl der Achsen: 26 (8 davon angetrieben) Länge des Zuges : 200,19 m Leergewicht: 380,0 t Achslast: 17 t Leistung bei 1,5 kV DC: 3.680 kW Leistung bei 25 kV 50 Hz AC: 8.800 kW (~12.000 PS) Antrieb: 8 Drehstrom-Synchronmotoren (SM 47) Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h Stromsysteme: 25 kV / 50 Hz und 1,5 kV Gleichstrom Zugleitsysteme: TVM 430 / KVB / Crocodile Sitzplätze: 516 (184 in der 1. und 332 in der 2. Klasse)
Armin Schwarz

Frankreich / TGV / TGV Duplex (Tz 201 - 293), Marseille 2015

96 1200x800 Px, 31.01.2016


Ein vierteiliger Alstom Coradia Duplex TER 2N NG, der Z 26515 / Z 26516, Rame 408 (Tz 408), der SNCF TER Provence-Alpes-Côte d'Azur, ist am 25.03.2015 in den Bahnhof Marseille St-Charles eingefahren.

Die SNCF stellte zwischen Juli 2004 und Juni 2010 insgesamt 211 Zweisystemzüge der Bauart „Alstom Coradia Duplex“ in Dienst. Davon entfallen 145 Einheiten auf die dreiteilige Baureihe Z 24500, während die 42 vierteiligen und 24 fünfteiligen Exemplare unter der Bezeichnung Z 26500 zusammengefasst sind. Diese Doppelstocktriebwagen werden von den SNCF-Tochtergesellschaft TER für Nah- und Regionalverkehre in den Regionen Nord-Pas-de-Calais, Lothringen, Pays de la Loire, Rhône-Alpes, Centre, Picardie, Provence-Alpes-Côte d'Azur undHaute-Normandie eingesetzt.  Baugleich zu der dreiteiligen Baureihe Z 24500 ist die luxemburgische Baureihe CFL 2200 auch als „Computermaus“ bekannt.

Ursprünglich war die Baureihe Z 24500 auch für zweiteilige Einheiten vorgesehen, von welchen die Region Rhône-Alpes in 2000 tatsächlich elf Exemplare bestellt hatte. Doch schon im April 2003 wurde dieser Auftrag um elf Mittelwagen erweitert, so dass letztlich nur Dreiteiler ausgeliefert wurden. Für die entsprechende Traktion sorgt in jedem Wagenteil ein angetriebenes Drehgestell mit zwei Drehstrom-Asynchronmotoren des Typs „4 FXA 2851“ und einer Dauerleistung von je 425 kW. Angesteuert werden diese von lGBT-Wechselrichtern, welche mitsamt den Motoren zum Onix 1500-Antriebssystem gehören. Den Fahrkomfort garantieren primär eine herkömmliche Schraubenfederung und sekundär eine Luftfederung. Die Wagenkästen sind als Stahlleichtbaukonstruktion ausgeführt, wobei ein großer Teil der elektrischen Ausrüstung auf dem Dach über dem Fahrgastraum untergebracht werden konnte. Bei der Innenausstattung war eine Klimaanlage obligatorisch. Die Sitze mit einer Sitzteilung 2+2 bieten ansprechenden Komfort mit Armlehnen und Kopfstützen. Die wichtigen Anzeigen für die Fahrgäste werden über ein Fahrgastinformationssystem auf einem Display angezeigt. Jede Garnitur besitzt darüber hinaus noch mindestens einen Multifunktionsbereich mit Platz für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste und genügend Stauraum für Kinderwagen und Fahrräder.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: Bo'2'+Bo'2'+Bo'2'+Bo'2'
Leistung: 8 x 425 kW = 3.400 kW
Antrieb: 8 Drehstrom-Asynchronmotoren 4 FXA 2851 (2 je Antriebsdrehgestell)
Stromsystem: 25 kV AC 50Hz und 1500 V DC
Länge über Kupplung: 107.500 mm 
Fahrzeughöhe: 4.320 mm
Fahrzeugbreite: 2.806 mm
Dienstgewicht: 260 t 
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Beschleunigung: 0.95 m/s²
Bremsverzögerung: 1.15 m/s² (Not)
Sitzplätze: 54 in der 1. Klasse und 396 in der 2. Klasse (450 Gesamt)
Ein vierteiliger Alstom Coradia Duplex TER 2N NG, der Z 26515 / Z 26516, Rame 408 (Tz 408), der SNCF TER Provence-Alpes-Côte d'Azur, ist am 25.03.2015 in den Bahnhof Marseille St-Charles eingefahren. Die SNCF stellte zwischen Juli 2004 und Juni 2010 insgesamt 211 Zweisystemzüge der Bauart „Alstom Coradia Duplex“ in Dienst. Davon entfallen 145 Einheiten auf die dreiteilige Baureihe Z 24500, während die 42 vierteiligen und 24 fünfteiligen Exemplare unter der Bezeichnung Z 26500 zusammengefasst sind. Diese Doppelstocktriebwagen werden von den SNCF-Tochtergesellschaft TER für Nah- und Regionalverkehre in den Regionen Nord-Pas-de-Calais, Lothringen, Pays de la Loire, Rhône-Alpes, Centre, Picardie, Provence-Alpes-Côte d'Azur undHaute-Normandie eingesetzt. Baugleich zu der dreiteiligen Baureihe Z 24500 ist die luxemburgische Baureihe CFL 2200 auch als „Computermaus“ bekannt. Ursprünglich war die Baureihe Z 24500 auch für zweiteilige Einheiten vorgesehen, von welchen die Region Rhône-Alpes in 2000 tatsächlich elf Exemplare bestellt hatte. Doch schon im April 2003 wurde dieser Auftrag um elf Mittelwagen erweitert, so dass letztlich nur Dreiteiler ausgeliefert wurden. Für die entsprechende Traktion sorgt in jedem Wagenteil ein angetriebenes Drehgestell mit zwei Drehstrom-Asynchronmotoren des Typs „4 FXA 2851“ und einer Dauerleistung von je 425 kW. Angesteuert werden diese von lGBT-Wechselrichtern, welche mitsamt den Motoren zum Onix 1500-Antriebssystem gehören. Den Fahrkomfort garantieren primär eine herkömmliche Schraubenfederung und sekundär eine Luftfederung. Die Wagenkästen sind als Stahlleichtbaukonstruktion ausgeführt, wobei ein großer Teil der elektrischen Ausrüstung auf dem Dach über dem Fahrgastraum untergebracht werden konnte. Bei der Innenausstattung war eine Klimaanlage obligatorisch. Die Sitze mit einer Sitzteilung 2+2 bieten ansprechenden Komfort mit Armlehnen und Kopfstützen. Die wichtigen Anzeigen für die Fahrgäste werden über ein Fahrgastinformationssystem auf einem Display angezeigt. Jede Garnitur besitzt darüber hinaus noch mindestens einen Multifunktionsbereich mit Platz für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste und genügend Stauraum für Kinderwagen und Fahrräder. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo'2'+Bo'2'+Bo'2'+Bo'2' Leistung: 8 x 425 kW = 3.400 kW Antrieb: 8 Drehstrom-Asynchronmotoren 4 FXA 2851 (2 je Antriebsdrehgestell) Stromsystem: 25 kV AC 50Hz und 1500 V DC Länge über Kupplung: 107.500 mm Fahrzeughöhe: 4.320 mm Fahrzeugbreite: 2.806 mm Dienstgewicht: 260 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Beschleunigung: 0.95 m/s² Bremsverzögerung: 1.15 m/s² (Not) Sitzplätze: 54 in der 1. Klasse und 396 in der 2. Klasse (450 Gesamt)
Armin Schwarz

Frankreich / Triebzüge / Z 24500/26500 (TER 2N NG), Marseille 2015

108  3 1200x781 Px, 31.01.2016


Der 2. Klasse Corail Téoz Wagen bzw. IC-Wagen (seit 2012 bezeichnet SNCF Corail Téoz als Intercity) der Gattung B9tu, UIC-Wagennummer  F-SNCF 50 87 29-74 231-4, der SNCF am 25.03.2015 im Bahnhof Marseille St-Charles. Diese Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestelle)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand : 18.300 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Eigengewicht: 42,0 t
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h 
Sitzplätze: 74
Der 2. Klasse Corail Téoz Wagen bzw. IC-Wagen (seit 2012 bezeichnet SNCF Corail Téoz als Intercity) der Gattung B9tu, UIC-Wagennummer F-SNCF 50 87 29-74 231-4, der SNCF am 25.03.2015 im Bahnhof Marseille St-Charles. Diese Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestelle) Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand : 18.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Eigengewicht: 42,0 t Zul. Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 74
Armin Schwarz

Frankreich / Wagen / Personenwagen

96 1200x798 Px, 31.01.2016


Der 1. Klasse Corail Téoz Wagen bzw. IC-Wagen (seit 2012 bezeichnet SNCF Corail Téoz als Intercity) der Gattung A8tu, UIC-Wagennummer  F-SNCF 50 87 18-74 005-5, der SNCF am 25.03.2015 im Bahnhof Marseille St-Charles. Diese Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestelle)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand : 18.300 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Eigengewicht: 42,0 t
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h 
Sitzplätze: 52
Der 1. Klasse Corail Téoz Wagen bzw. IC-Wagen (seit 2012 bezeichnet SNCF Corail Téoz als Intercity) der Gattung A8tu, UIC-Wagennummer F-SNCF 50 87 18-74 005-5, der SNCF am 25.03.2015 im Bahnhof Marseille St-Charles. Diese Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestelle) Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand : 18.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Eigengewicht: 42,0 t Zul. Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 52
Armin Schwarz

Frankreich / Wagen / Personenwagen

98 1200x800 Px, 31.01.2016


Der 1./2. Klasse Reisezugwagen (ex Corail Wagen) der SNCF TER der Gattung A5B5tu, UIC-Wagennummer F-SNCF 50 87 30-77 085-8, am 25.03.2015 im Bahnhof Marseille St-Charles. Diese Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestelle)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand : 18.300 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Eigengewicht: 43,0 t
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h 
Sitzplätze: 28 in der 1.Klasse und 44 in der 2. Klasse
Der 1./2. Klasse Reisezugwagen (ex Corail Wagen) der SNCF TER der Gattung A5B5tu, UIC-Wagennummer F-SNCF 50 87 30-77 085-8, am 25.03.2015 im Bahnhof Marseille St-Charles. Diese Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestelle) Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand : 18.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Eigengewicht: 43,0 t Zul. Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 28 in der 1.Klasse und 44 in der 2. Klasse
Armin Schwarz

Frankreich / Wagen / Personenwagen

109 1200x807 Px, 30.01.2016

Ein kleine Y 8000 (Yoyo) in Dieppe. 
14. Feb. 2002
Ein kleine Y 8000 (Yoyo) in Dieppe. 14. Feb. 2002
Stefan Wohlfahrt

Frankreich / Dieselloks / Y 8000 / Y 8400 (Yoyo)

105  2 1200x783 Px, 30.01.2016


Für Jeanny, eine nez cassé en livrée  En Voyage....  
Die SNCF BB 22312  Antibes / Juan-les-Pins  (BB 522312R bzw. UIC: F-SNCF 91 87 0022 312-) steht am 25.03.2015 mit einem TER Regionalzug im Bahnhof Marseille Saint-Charles bereit. 

An Hand der ersten Ziffer vor der Loknummer (5), kann man die die Zugehörigkeit zum Geschäftsbereich der SNCF erkennen, die  5  steht für TER (Regionalverkehr). 
Mit der Aufgliederung der SNCF in verschiedene Geschäftsbereiche wurde der Bestand zum 1. Januar 1999 aufgeteilt, die Zugehörigkeit kann man an der ersten Ziffer erkennen:
1 = VFE (Fernverkehr),
2 = CIC (überregionaler Personenverkehr),
4 = Fret (Güterverkehr)
5 = TER (Regionalverkehr)
6 = Infra (Betrieb und Unterhaltung)
7 = Dirction du Material (Materialwirtschaft)
8 = Transilien (Vorortverkehr im Großraum Paris)

Das  R  hinter der Loknummer zeigt dass diese Lok Wendezugtauglich ist. Ab 2006 wurden einige BB 22200 mit Wendezugsteuerungen versehen, zur Kennzeichnung, wurde wie bei dieser, der Loknummer das  R  (R = réversible) nachgesetzt. 

Die Lok  BB 22312 trägt das Wappen der französischen Stadt Antibes / Juan-les-Pins, diese liegt an der Eisenbahnstrecke von Marseille nach Monaco (zwischen Cannes und Nizza) an der Côte d’Azu. Juan-les-Pins ist ein Seebad an der Côte d’Azur. Der Ort gehört zur Gemeinde Antibes und liegt im Département Alpes-Maritimes in der Région Provence-Alpes-Côte d’Azur.
Für Jeanny, eine nez cassé en livrée "En Voyage...." Die SNCF BB 22312 "Antibes / Juan-les-Pins" (BB 522312R bzw. UIC: F-SNCF 91 87 0022 312-) steht am 25.03.2015 mit einem TER Regionalzug im Bahnhof Marseille Saint-Charles bereit. An Hand der ersten Ziffer vor der Loknummer (5), kann man die die Zugehörigkeit zum Geschäftsbereich der SNCF erkennen, die "5" steht für TER (Regionalverkehr). Mit der Aufgliederung der SNCF in verschiedene Geschäftsbereiche wurde der Bestand zum 1. Januar 1999 aufgeteilt, die Zugehörigkeit kann man an der ersten Ziffer erkennen: 1 = VFE (Fernverkehr), 2 = CIC (überregionaler Personenverkehr), 4 = Fret (Güterverkehr) 5 = TER (Regionalverkehr) 6 = Infra (Betrieb und Unterhaltung) 7 = Dirction du Material (Materialwirtschaft) 8 = Transilien (Vorortverkehr im Großraum Paris) Das "R" hinter der Loknummer zeigt dass diese Lok Wendezugtauglich ist. Ab 2006 wurden einige BB 22200 mit Wendezugsteuerungen versehen, zur Kennzeichnung, wurde wie bei dieser, der Loknummer das "R" (R = réversible) nachgesetzt. Die Lok BB 22312 trägt das Wappen der französischen Stadt Antibes / Juan-les-Pins, diese liegt an der Eisenbahnstrecke von Marseille nach Monaco (zwischen Cannes und Nizza) an der Côte d’Azu. Juan-les-Pins ist ein Seebad an der Côte d’Azur. Der Ort gehört zur Gemeinde Antibes und liegt im Département Alpes-Maritimes in der Région Provence-Alpes-Côte d’Azur.
Armin Schwarz

Frankreich / E-Loks / BB 22200 (nez cassé)

76  3 1200x823 Px, 30.01.2016


Es regnete Bindfäden, als dieser SNCF TER Regionalzug mit dem Steuerwagen voraus am 25.03.2015 in den Bahnhof Marseille Saint-Charles ein fuhr. 

Der SNCF TER 2.Klasse Steuerwagen der Gattung B5uxh, UIC-Wagennummer F-SNCF-50 87 80 77 123-6. Dieser Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen. hat ein Eigengewicht von 45 t und hat 45 Sitzplätze in der 2. Klasse.
Es regnete Bindfäden, als dieser SNCF TER Regionalzug mit dem Steuerwagen voraus am 25.03.2015 in den Bahnhof Marseille Saint-Charles ein fuhr. Der SNCF TER 2.Klasse Steuerwagen der Gattung B5uxh, UIC-Wagennummer F-SNCF-50 87 80 77 123-6. Dieser Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen. hat ein Eigengewicht von 45 t und hat 45 Sitzplätze in der 2. Klasse.
Armin Schwarz

Frankreich / Wagen / Steuerwagen

74 1200x919 Px, 30.01.2016


Das Bahnhofgebäude von Marseille Saint Charles (Gare de Marseille Saint Charles) am 25.03.2015, bei Regnen. 

Am ersten Tag war am Vormittag in Marseille noch Regen angesagt, so haben wir unsere Zeit erst mal in dem schönen Bahnhof vertrieben und ich konnte Bahnbilder machen.
Das Bahnhofgebäude von Marseille Saint Charles (Gare de Marseille Saint Charles) am 25.03.2015, bei Regnen. Am ersten Tag war am Vormittag in Marseille noch Regen angesagt, so haben wir unsere Zeit erst mal in dem schönen Bahnhof vertrieben und ich konnte Bahnbilder machen.
Armin Schwarz

Frankreich / Bahnhöfe / Marseille-Saint-Charles

60  1 1200x817 Px, 30.01.2016


Die SNCF FRET Y 8366 schiebt am 25.03.2015 einen Corail-Téoz-Zug (Corail-Wagen), bei starkem Regen, in den Bahnhof Marseille St-Charles.

Als modernste und gleichzeitig letzte Kleinloks für den Rangier- und Übergabebetrieb stellte die SNCF ab Oktober 1977 die Baureihen Y 8000/8400 „Yoyo“ in Dienst. Die Y 8400 unterscheidet sich nur durch eine zusätzlich eingebaute Funkfernsteuerung für den Rangierbetrieb von ihren älteren Schwestern. Zunächst gelangten bis Juni 1989 insgesamt 375 Exemplare der Baureihe Y 8000 in den SNCF-Bestand, dann folgten noch 150 Loks der Reihe Y 8400 bis April 1995.

Hergestellt wurden die ersten knapp 100 Stück von Moyse, bis diese den Bau von Lokomotiven einstellten. Dann übernahm Fauvet-Girel (später Arbel-Fauvet-Rail) die Produktion, zunächst bei 75 Exemplaren (Y 8106-8180) in Zusammenarbeit mit de Dietrich. Anfangs besaßen die Y 8001-8375 und 8401-8490 einen zwölfzylinder Poyaud-Dieselmotor des Typs V12-520 NS-SG, die Y 8491-8550 einen gleichstarken Poyaud-Dieselmotor UD 18 L6 R3D«. Da diese Motoren relativ hohe Schadstoffwerte aufwiesen, wurden die Lok ab 2005 remotorisiert und erhielten schadstoffarme Motoren nach den Euronormen ll bzw. lll. Hauptsächlich erhielten sie nun 6-Zylinder-Dieselmotoren von Renault, doch einige aber auch von SSCM POYAUD und SACM (Société Alsacienne de Constructions Mécaniques). Anlässlich der Remotorisierung wurde auch der Führerstand klimatisiert, sowie die Loks mit elektronischen Störmeldern, bei etwaigen Pannen oder Ausfällen, ausgerüstet. 

Die Kraftübertragung vom Motor erfolgt über ein hydraulisches Voith-Getriebe des Typs L2r4sU2, von diesem über Gelenkwellen auf die beiden Radsätze.
Die meisten ››Yoyos« sind derzeit immer noch mit Rangiereinsätzen auf Bahnhöfen oder in Depots oder mit Übergabefahrten beschäftigt, wobei die jüngere Baureihe Y 8400 mit rund 50Ausmusterungen schon deutlich mehr zur Ader gelassen wurde als die Y 8000. Der überwiegende Teil der Loks ist nach wie vor der Güterverkehrssparte FRET zugeordnet. Den Rest teilen sich SNCF-lnfra und Akiem mit einem etwas größeren Anteil bei lnfra.

TECHNISCHE DATEN der Y 8000:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B’
Lichtraumprofil: UIC 505-1
Länge über Puffer: 10.140 mm
Achsabstand: 5.500 mm
Treibraddurchmesser: 1.050 mm
maximale Breite: 2.870 mm
Dienstgewicht: 35,0 t
Achslast: 17,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang)
Motorleistung: 219 kW
Leistung am Rad: 153 kW
Anfahrzugkraft:  64,5 kN (Streckengang) / 129 kN (Rangiergang)
Dauerzugkraft:  47 kN bei 9 km/h (Streckengang) / 86 kN bei 4,5 km/h (Rangiergang)
Tankvolumen: 700 l
Die SNCF FRET Y 8366 schiebt am 25.03.2015 einen Corail-Téoz-Zug (Corail-Wagen), bei starkem Regen, in den Bahnhof Marseille St-Charles. Als modernste und gleichzeitig letzte Kleinloks für den Rangier- und Übergabebetrieb stellte die SNCF ab Oktober 1977 die Baureihen Y 8000/8400 „Yoyo“ in Dienst. Die Y 8400 unterscheidet sich nur durch eine zusätzlich eingebaute Funkfernsteuerung für den Rangierbetrieb von ihren älteren Schwestern. Zunächst gelangten bis Juni 1989 insgesamt 375 Exemplare der Baureihe Y 8000 in den SNCF-Bestand, dann folgten noch 150 Loks der Reihe Y 8400 bis April 1995. Hergestellt wurden die ersten knapp 100 Stück von Moyse, bis diese den Bau von Lokomotiven einstellten. Dann übernahm Fauvet-Girel (später Arbel-Fauvet-Rail) die Produktion, zunächst bei 75 Exemplaren (Y 8106-8180) in Zusammenarbeit mit de Dietrich. Anfangs besaßen die Y 8001-8375 und 8401-8490 einen zwölfzylinder Poyaud-Dieselmotor des Typs V12-520 NS-SG, die Y 8491-8550 einen gleichstarken Poyaud-Dieselmotor UD 18 L6 R3D«. Da diese Motoren relativ hohe Schadstoffwerte aufwiesen, wurden die Lok ab 2005 remotorisiert und erhielten schadstoffarme Motoren nach den Euronormen ll bzw. lll. Hauptsächlich erhielten sie nun 6-Zylinder-Dieselmotoren von Renault, doch einige aber auch von SSCM POYAUD und SACM (Société Alsacienne de Constructions Mécaniques). Anlässlich der Remotorisierung wurde auch der Führerstand klimatisiert, sowie die Loks mit elektronischen Störmeldern, bei etwaigen Pannen oder Ausfällen, ausgerüstet. Die Kraftübertragung vom Motor erfolgt über ein hydraulisches Voith-Getriebe des Typs L2r4sU2, von diesem über Gelenkwellen auf die beiden Radsätze. Die meisten ››Yoyos« sind derzeit immer noch mit Rangiereinsätzen auf Bahnhöfen oder in Depots oder mit Übergabefahrten beschäftigt, wobei die jüngere Baureihe Y 8400 mit rund 50Ausmusterungen schon deutlich mehr zur Ader gelassen wurde als die Y 8000. Der überwiegende Teil der Loks ist nach wie vor der Güterverkehrssparte FRET zugeordnet. Den Rest teilen sich SNCF-lnfra und Akiem mit einem etwas größeren Anteil bei lnfra. TECHNISCHE DATEN der Y 8000: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B’ Lichtraumprofil: UIC 505-1 Länge über Puffer: 10.140 mm Achsabstand: 5.500 mm Treibraddurchmesser: 1.050 mm maximale Breite: 2.870 mm Dienstgewicht: 35,0 t Achslast: 17,5 t Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang) Motorleistung: 219 kW Leistung am Rad: 153 kW Anfahrzugkraft: 64,5 kN (Streckengang) / 129 kN (Rangiergang) Dauerzugkraft: 47 kN bei 9 km/h (Streckengang) / 86 kN bei 4,5 km/h (Rangiergang) Tankvolumen: 700 l
Armin Schwarz


Der  B 81645 - B 81646  Touloubre  ein vierteiliger Hybrid BGC-AGC-Triebzug (bimode) der SNCF TER Provence-Alpes-Côte d'Azur ist am 25.03.2015 in den Bahnhof Marseille Saint-Charles eingefahren. 

Die SNCF-Baureihe B 81500 Zweikraftversion (BGC / bimode) des autorail à grande capacité (AGC) des Herstellers Bombardier, sie können sowohl mit Dieselantrieb als auch elektrisch unter 1,5 kV Gleichspannung fahren. Den B 81500 gibt es als dreiteiligen und vierteiligen Zug. Ein Triebzug jeweils zwei angetriebene Enddrehgestelle, die dazwischen liegenden Drehgestelle sind Jakobs-Drehgestelle. Der Autorail Grande Capacité kurz AGC (deutsch: „Triebwagen mit großer Kapazität“) ist ein Triebzug der von Bombardier in Crespin für die SNCF gebaut wurde.
Der B 81645 - B 81646 "Touloubre" ein vierteiliger Hybrid BGC-AGC-Triebzug (bimode) der SNCF TER Provence-Alpes-Côte d'Azur ist am 25.03.2015 in den Bahnhof Marseille Saint-Charles eingefahren. Die SNCF-Baureihe B 81500 Zweikraftversion (BGC / bimode) des autorail à grande capacité (AGC) des Herstellers Bombardier, sie können sowohl mit Dieselantrieb als auch elektrisch unter 1,5 kV Gleichspannung fahren. Den B 81500 gibt es als dreiteiligen und vierteiligen Zug. Ein Triebzug jeweils zwei angetriebene Enddrehgestelle, die dazwischen liegenden Drehgestelle sind Jakobs-Drehgestelle. Der Autorail Grande Capacité kurz AGC (deutsch: „Triebwagen mit großer Kapazität“) ist ein Triebzug der von Bombardier in Crespin für die SNCF gebaut wurde.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte Doppelstock-Triebzüge der Baureihe Z 23500 fahren am 25.03.2015, bei Regen (Steuerwagen voraus), in den Bahnhof Marseille Saint-Charles ein.

Die zweiteiligen Doppelstockfahrzeuge Z 23500 entstanden als Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen der SNCF und den drei Regionen Nord-Pas-de-Calais, Rhône-Alpes und Provence-Alpes-Côte d'Azur in den frühen 1990er Jahren. Auf Basis des »Z 2N« (Z 20500) entstand so entsprechend den Bedürfnissen der Regionen ein Doppelstocktriebzug der Baureihe Z 23500, bestehend aus Triebwagen und Steuerwagen für den komfortablen Regionalverkehr. Im Herbst 1997 erschienen zunächst die drei Prototypen Z 23501, 23502 und 23503 für ausführliche Testfahrten in den Besteller Regionen, um etwaige Probleme und Unstimmigkeiten auszumerzen. Bis zum Jahr 2000 wurden insgesamt 80 Einheiten von Alstom und AMF (Ateliers du Nord de la France, heute Bombardier) gebaut.

Erstmals kam bei diesen Triebwagen pro Antriebsdrehgestell das von Alstom entwickelte, IGBT-gesteuerte Onix 1500-Antriebssystem zur Anwendung, in welches die beiden Drehstrom-Asynchronmotoren des Typs „FXA 2858“ eines Antriebsdrehgestells integriert waren. Die Onix-Antriebsstränge werden direkt von der Sekundärwicklung des Transformators gespeist. Für den nötigen Fahrkomfort sorgen eine Luftfederung mit Stoß- und Schlingerdämpfern. Die Fahrgasträume sind mit einer Klimaanlage ausgerüstet, wodurch naturgemäß die Fenster nicht mehr geöffnet  werden können. Ebenfalls klimatisiert sind natürlich die Führerstände. Energieabsorber an allen Fahrzeugenden sowie ein Anti-Kletterschutz vorne und hinten garantieren einen besseren Aufprallschutz. Bis zu vier Einheiten können miteinander gekuppelt werden und in Mehrfachtraktion verkehren, auch eine Vielfachsteuerung mit den Z 24500 und Z 26500 ist möglich. 

Durch den guten Erfolgt dieser Triebzüge wurde ab 2003, der bekanntere Nachfolger, der TER 2N NG - Alstom Coradia Duplex (SNCF Z24500/Z26500 sowie CFL 2200  Computermaus ) entwickelt und gebaut.


Technische Daten:
Hersteller:  Alstom und AMF (Ateliers du Nord de la France, heute Bombardier)
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  Bo'Bo' +2`2`
Dienstgewicht: 124 t
Länge über Kupplung: 52.500 mm
Drehzapfenabstand: 17.800 und 20.000 mm
Achsabstand im Trieb-Drehgestell: 2.400 mm
Achsabstand im Lauf-Drehgestell: 2.500 mm
Breite:  2.816 mm
Höhe: 4.320 mm
Dauerleistung:  1.700 kW (4x 425 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Antriebsmotoren: 4 asynchron Motoren (FXA 2858)
Stromsystem:  1,5 kV DC sowie 25 kV 50 Hz AC
Sitzplätze: 19 in der 1. Klasse / 155 in der 2. Klasse (+8 Klappsitze)
Zwei gekuppelte Doppelstock-Triebzüge der Baureihe Z 23500 fahren am 25.03.2015, bei Regen (Steuerwagen voraus), in den Bahnhof Marseille Saint-Charles ein. Die zweiteiligen Doppelstockfahrzeuge Z 23500 entstanden als Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen der SNCF und den drei Regionen Nord-Pas-de-Calais, Rhône-Alpes und Provence-Alpes-Côte d'Azur in den frühen 1990er Jahren. Auf Basis des »Z 2N« (Z 20500) entstand so entsprechend den Bedürfnissen der Regionen ein Doppelstocktriebzug der Baureihe Z 23500, bestehend aus Triebwagen und Steuerwagen für den komfortablen Regionalverkehr. Im Herbst 1997 erschienen zunächst die drei Prototypen Z 23501, 23502 und 23503 für ausführliche Testfahrten in den Besteller Regionen, um etwaige Probleme und Unstimmigkeiten auszumerzen. Bis zum Jahr 2000 wurden insgesamt 80 Einheiten von Alstom und AMF (Ateliers du Nord de la France, heute Bombardier) gebaut. Erstmals kam bei diesen Triebwagen pro Antriebsdrehgestell das von Alstom entwickelte, IGBT-gesteuerte Onix 1500-Antriebssystem zur Anwendung, in welches die beiden Drehstrom-Asynchronmotoren des Typs „FXA 2858“ eines Antriebsdrehgestells integriert waren. Die Onix-Antriebsstränge werden direkt von der Sekundärwicklung des Transformators gespeist. Für den nötigen Fahrkomfort sorgen eine Luftfederung mit Stoß- und Schlingerdämpfern. Die Fahrgasträume sind mit einer Klimaanlage ausgerüstet, wodurch naturgemäß die Fenster nicht mehr geöffnet werden können. Ebenfalls klimatisiert sind natürlich die Führerstände. Energieabsorber an allen Fahrzeugenden sowie ein Anti-Kletterschutz vorne und hinten garantieren einen besseren Aufprallschutz. Bis zu vier Einheiten können miteinander gekuppelt werden und in Mehrfachtraktion verkehren, auch eine Vielfachsteuerung mit den Z 24500 und Z 26500 ist möglich. Durch den guten Erfolgt dieser Triebzüge wurde ab 2003, der bekanntere Nachfolger, der TER 2N NG - Alstom Coradia Duplex (SNCF Z24500/Z26500 sowie CFL 2200 "Computermaus") entwickelt und gebaut. Technische Daten: Hersteller: Alstom und AMF (Ateliers du Nord de la France, heute Bombardier) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' +2`2` Dienstgewicht: 124 t Länge über Kupplung: 52.500 mm Drehzapfenabstand: 17.800 und 20.000 mm Achsabstand im Trieb-Drehgestell: 2.400 mm Achsabstand im Lauf-Drehgestell: 2.500 mm Breite: 2.816 mm Höhe: 4.320 mm Dauerleistung: 1.700 kW (4x 425 kW) Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Antriebsmotoren: 4 asynchron Motoren (FXA 2858) Stromsystem: 1,5 kV DC sowie 25 kV 50 Hz AC Sitzplätze: 19 in der 1. Klasse / 155 in der 2. Klasse (+8 Klappsitze)
Armin Schwarz

Frankreich / Triebzüge / Z 23500 (TER 2N)

71 1200x809 Px, 28.01.2016


Die SNCF  en voyage  BB 67573 (567573) steht am 26.03.2015 mit einem Regionalzug im Bahnhof Marseille Saint-Charles. Die erste Zahl vor der Loknummer gibt an welchen Geschäftsbereich der SNCF die Lok zugeordnet ist, hier „5“ = TER.

Zur Beschleunigung des Traktionswandels beschaffte die SNCF ab 1963 bei Brisonneau & Lotz/MTE (Matériel de traction électrique) eine mittelschwere vierachsige Lok mit dieselelektrischer Leistungsübertragung zum Einsatz sowohl vor Reise- wie auch vor Güterzügen. Da die neue Baureihe BB 67000 auf den meisten SNCF-Strecken verkehren sollte, musste ihr Gewicht so niedrig wie möglich gehalten werden. Daher wurde beim mechanischen Teil in großem Maße auf Leichtmetall- und Kunststoffteile zurückgegriffen. Kernstück ihres Antriebs war ein Dieselmotor vom Typ SEMT Pielstick V16 PA4 mit einer Leistung von 1.472 kW, angeflanscht an diesen Motor war ein Gleichstromgenerator, welcher die beiden Gleichstromfahrmotoren des Typs SW 9209 680 mit Energie versorgte. Auf die beiden Radsätze eines jeden, von der BB 9400 adaptierten „Monomoteur“-Drehgestells wirkte jeweils ein Fahrmotor über ein spezielles Getriebe mit zwei Übersetzungsverhältnissen (für 90 und 135 km/h).

Da die BB 67000 weder mit einer Dampfheizung noch einer elektrischen Heizung ausgestattet waren, ließ die SNCF die BB 67036 in den Jahren 1965/66 mit einem Drehstromgenerator ausrüsten, welcher mit Hilfe einer Doppelsternschaltung die beiden Fahrmotoren mit Strom versorgte. Am Generator konnte nun auch die Heizspannung für die elektrische Wagenheizung abgegriffen werden und so stand einem Reisezugeinsatz nichts mehr im Wege. Am 1. Mai 1966 wurde die BB 67036 in BB 67291 umgezeichnet und diente fortan als Prototyp für die kurz darauf bestellte Baureihe 67300. Sie waren bevorzugt für den Reisezugeinsatz gedacht und für eine etwas höhere Geschwindigkeit ausgelegt. Zwischen Dezember 1967 und November 1969 lieferten BL/MTE insgesamt 70 Exemplare aus. Der Motor blieb derselbe, seine Leistung konnte jedoch auf 1.765 kW gesteigert werden. Die elektrische Energie für Fahrmotoren und Wagenheizung erzeugte nun ein angeflanschter Drehstromgenerator. Wie die BB 67000 erhielten auch die BB 67300 eine Doppeltraktionssteuerung eingebaut. 

Weitgehend identisch mit den BB 67300 lieferten BL/MTE zwischen August 1969 und Oktober 1975 insgesamt 232 Exemplare der Baureihe BB 67400 aus, welche sich im Wesentlichen nur durch eine geänderte Drehgestellkonstruktion von der Ursprungsausführung unterschieden. Die neu konzipierten Drehgestelle besaßen nun einen Radsatzstand von 2.500 mm (statt vorher 2.400 mm) und die Sekundärfederung bestand nun aus Federn und Silentblöcken. Zudem haben sie anderen Fahrmotoren und zwar zwei CTS 66.43.4 1460 V fremdbelüftete Antriebe.

Zwischen 1975 und 1979 wurden noch 20 Maschinen der Ursprungsbaureihe BB 67000 in BB 67300 umgebaut. insgesamt 80 weitere BB 67000 zeichnete die SNCF zwischen 1980 und 2007 in die Baureihe BB 67200 um. Sie wurden auf den neuen TGV-Strecken für Bau- und Arbeitszugdienste sowie zum Abschleppen liegengebliebener TGV verwendet. Hierfür installierte man die für Schnellfahrstrecken notwendige Führerstandsignalisierung TVM 300 oder TVM 430 sowie teilweise eine Scharfenberg-Hilfskupplung. Die restlichen 24 Exemplare der BB 67000 mussten in den Jahren 2002 bis 2004 alle den Dienst quittieren. Die verbliebenen Baureihen stehen hingegen noch in großer Stückzahl in Betrieb. Während die BB 67200 ausschließlich SNCF-lnfra zugeordnet sind, kommen die beiden anderen Reihen bei allen SNCF-Sparten wie CiC, FRET, IDF, lnfra, TER und im Pariser Vorortverkehr Transilien zum Einsatz.


Technische Daten der SNCF BB 67400
Anzahl:  232 (Anfang Dez. 2015 noch 134 Maschinen in Betrieb)
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo'Bo'
Länge über Puffer:  17.090 mm
Breite: 2.940 mm
Höhe: 4.140 mm
Drehzapfenabstand: 9.800 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Dienstmasse:  83,3 t
Radsatzfahrmasse:  20,8 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Installierte Leistung:  1.765 kW
Treibraddurchmesser:  1.260 mm
Dieselmotor: 16V-Dieselmotor, Typ S.E.M.T. Pielstick 16 PA 4 
Tankinhalt:  3.400 L
Verbrauch: ca. 3 L/km
Antrieb:  dieselelektrisch
Fahrmotoren: 2 Stück fremdbelüftete 1460 V Gleichstrommotoren CTS 66.43.4
Bremse: automatische Druckluftbremse
Zugheizung: elektrisch 1500 V =
Kupplungstyp:  Schraubenkupplung
Die SNCF "en voyage" BB 67573 (567573) steht am 26.03.2015 mit einem Regionalzug im Bahnhof Marseille Saint-Charles. Die erste Zahl vor der Loknummer gibt an welchen Geschäftsbereich der SNCF die Lok zugeordnet ist, hier „5“ = TER. Zur Beschleunigung des Traktionswandels beschaffte die SNCF ab 1963 bei Brisonneau & Lotz/MTE (Matériel de traction électrique) eine mittelschwere vierachsige Lok mit dieselelektrischer Leistungsübertragung zum Einsatz sowohl vor Reise- wie auch vor Güterzügen. Da die neue Baureihe BB 67000 auf den meisten SNCF-Strecken verkehren sollte, musste ihr Gewicht so niedrig wie möglich gehalten werden. Daher wurde beim mechanischen Teil in großem Maße auf Leichtmetall- und Kunststoffteile zurückgegriffen. Kernstück ihres Antriebs war ein Dieselmotor vom Typ SEMT Pielstick V16 PA4 mit einer Leistung von 1.472 kW, angeflanscht an diesen Motor war ein Gleichstromgenerator, welcher die beiden Gleichstromfahrmotoren des Typs SW 9209 680 mit Energie versorgte. Auf die beiden Radsätze eines jeden, von der BB 9400 adaptierten „Monomoteur“-Drehgestells wirkte jeweils ein Fahrmotor über ein spezielles Getriebe mit zwei Übersetzungsverhältnissen (für 90 und 135 km/h). Da die BB 67000 weder mit einer Dampfheizung noch einer elektrischen Heizung ausgestattet waren, ließ die SNCF die BB 67036 in den Jahren 1965/66 mit einem Drehstromgenerator ausrüsten, welcher mit Hilfe einer Doppelsternschaltung die beiden Fahrmotoren mit Strom versorgte. Am Generator konnte nun auch die Heizspannung für die elektrische Wagenheizung abgegriffen werden und so stand einem Reisezugeinsatz nichts mehr im Wege. Am 1. Mai 1966 wurde die BB 67036 in BB 67291 umgezeichnet und diente fortan als Prototyp für die kurz darauf bestellte Baureihe 67300. Sie waren bevorzugt für den Reisezugeinsatz gedacht und für eine etwas höhere Geschwindigkeit ausgelegt. Zwischen Dezember 1967 und November 1969 lieferten BL/MTE insgesamt 70 Exemplare aus. Der Motor blieb derselbe, seine Leistung konnte jedoch auf 1.765 kW gesteigert werden. Die elektrische Energie für Fahrmotoren und Wagenheizung erzeugte nun ein angeflanschter Drehstromgenerator. Wie die BB 67000 erhielten auch die BB 67300 eine Doppeltraktionssteuerung eingebaut. Weitgehend identisch mit den BB 67300 lieferten BL/MTE zwischen August 1969 und Oktober 1975 insgesamt 232 Exemplare der Baureihe BB 67400 aus, welche sich im Wesentlichen nur durch eine geänderte Drehgestellkonstruktion von der Ursprungsausführung unterschieden. Die neu konzipierten Drehgestelle besaßen nun einen Radsatzstand von 2.500 mm (statt vorher 2.400 mm) und die Sekundärfederung bestand nun aus Federn und Silentblöcken. Zudem haben sie anderen Fahrmotoren und zwar zwei CTS 66.43.4 1460 V fremdbelüftete Antriebe. Zwischen 1975 und 1979 wurden noch 20 Maschinen der Ursprungsbaureihe BB 67000 in BB 67300 umgebaut. insgesamt 80 weitere BB 67000 zeichnete die SNCF zwischen 1980 und 2007 in die Baureihe BB 67200 um. Sie wurden auf den neuen TGV-Strecken für Bau- und Arbeitszugdienste sowie zum Abschleppen liegengebliebener TGV verwendet. Hierfür installierte man die für Schnellfahrstrecken notwendige Führerstandsignalisierung TVM 300 oder TVM 430 sowie teilweise eine Scharfenberg-Hilfskupplung. Die restlichen 24 Exemplare der BB 67000 mussten in den Jahren 2002 bis 2004 alle den Dienst quittieren. Die verbliebenen Baureihen stehen hingegen noch in großer Stückzahl in Betrieb. Während die BB 67200 ausschließlich SNCF-lnfra zugeordnet sind, kommen die beiden anderen Reihen bei allen SNCF-Sparten wie CiC, FRET, IDF, lnfra, TER und im Pariser Vorortverkehr Transilien zum Einsatz. Technische Daten der SNCF BB 67400 Anzahl: 232 (Anfang Dez. 2015 noch 134 Maschinen in Betrieb) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 17.090 mm Breite: 2.940 mm Höhe: 4.140 mm Drehzapfenabstand: 9.800 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Dienstmasse: 83,3 t Radsatzfahrmasse: 20,8 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Installierte Leistung: 1.765 kW Treibraddurchmesser: 1.260 mm Dieselmotor: 16V-Dieselmotor, Typ S.E.M.T. Pielstick 16 PA 4 Tankinhalt: 3.400 L Verbrauch: ca. 3 L/km Antrieb: dieselelektrisch Fahrmotoren: 2 Stück fremdbelüftete 1460 V Gleichstrommotoren CTS 66.43.4 Bremse: automatische Druckluftbremse Zugheizung: elektrisch 1500 V = Kupplungstyp: Schraubenkupplung
Armin Schwarz

Frankreich / Dieselloks / BB 67000 / BB 67400

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Über den Dächern von Marseille....
Blick auf den Bahnhof von Marseille-Saint-Charles am 26.03.2015, aufgenommen unterhalb der Marien-Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde. Die Fassade des Bahnhofs ist noch die Ursprüngliche aus dem Jahr 1848.
Über den Dächern von Marseille.... Blick auf den Bahnhof von Marseille-Saint-Charles am 26.03.2015, aufgenommen unterhalb der Marien-Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde. Die Fassade des Bahnhofs ist noch die Ursprüngliche aus dem Jahr 1848.
Armin Schwarz

Frankreich / Bahnhöfe / Marseille-Saint-Charles, Marseille 2015

114  5 1200x853 Px, 17.01.2016

. Die  Rame  540 (SNCF TGV Réseau 28079 bicourant) im Carmillon Design war am 29.12.2015 zu Besuch im Bahnhof von Luxembourg. (Hans)
. Die "Rame" 540 (SNCF TGV Réseau 28079 bicourant) im Carmillon Design war am 29.12.2015 zu Besuch im Bahnhof von Luxembourg. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Das imposante Empfangsgebäude des Bahnhofs von Metz fotografiert anlässlich der 100 Jahr Feier am 22.06.2008.

Der Bahnhof von Metz, erbaut von 1905 bis 1908, wurde vom Berliner Architekten Jürgen Kröger in neo-romanischem – wilhelminischem – Stil entworfen. Er hat ein gewaltiges und repräsentatives Hauptgebäude mit 300 Meter langen Bahnsteigüberdachungen. Mit Inbetriebnahme des neuen Durchgangsbahnhofs anstelle des alten Kopfbahnhofs im Jahre 1908 wurde im Raum Metz das Eisenbahnnetz umstrukturiert. Es entstanden mehrere neue Strecken, darunter mit einem neuen Anschluss in Richtung Luxemburg und der vollständig neu erbauten Linie nach Anzeling deren zwei, welche den neuen Metzer Bahnhof von Norden erreichten.

Die Entscheidung der Militärbehörden, im Reichsland Elsaß-Lothringen knapp dreißig Jahre nach Errichtung des ersten Bahnhofs ein neues Bahnhofsgebäude zu errichten, war militärstrategisch, ohne Rücksicht auf eine wirtschaftliche oder zivile verkehrliche Bedeutung, in Friedenszeiten begründet. Der neue Bahnhof erlaubte einen durchgehenden Bahnverkehr in Nord-Süd-Richtung entlang der französischen Grenze, die sowohl von Norden von der Kanonenbahn (Berlin–Wetzlar–Trier–Thionville (Diedenhofen)) als auch von Süden aus Richtung Saarbrücken bedient werden konnte. In Ost-West-Richtung hingegen müssen alle Züge, sofern sie am Metzer Bahnhof halten und nicht an der Stadt vorbeigeleitet werden, die Fahrtrichtung wechseln. Der Bahnhof von Metz wurde am 15. Januar 1975 unter Denkmalschutz gestellt und als Monument historique klassifiziert. Im Jahr 2007 beantragte die Stadt Metz bei der UNESCO die Aufnahme des Bahnhofsviertels als Gesamtensemble in die Liste des UNESCO-Welterbes.


Die Gebäude sind aus graugelbem Vogesensandstein gebaut und vor allem durch den Charakter ihrer Skulpturen geprägt. Bereits die Wahl dieses Vogesensandsteins sollte einen Bruch mit dem Pierre de Jaumont (oolithischer Kalkstein) des alten Metz symbolisieren. Der nur mit reichsdeutscher Beteiligung durchgeführte Architektenwettbewerb wurde vom Berliner Architekten Kröger gewonnen. Bei der Planung assistierten ihm Peter Jürgensen und Jürgen Bachmann. Daneben nahm aber auch Kaiser Wilhelm II. bis in Details Einfluss, insbesondere auf das Aussehen des Turmes. Die Dimensionen des Bahnhofs mit seiner 300 m langen Halle sind gewaltig und auf seine militärische Funktion zugeschnitten. Die Festung Metz war wichtigster Truppenumschlagplatz für die Westfront. Der Schlieffen-Plan sah vor, die Truppen mit Hilfe strategischer Eisenbahnstrecken an die Westfront zu schaffen, Frankreich in einem schnellen Feldzug niederzuwerfen, anschließend die gleichen Truppen mit der Eisenbahn in Richtung Osten zu schaffen, um mit Russland Krieg zu führen. Der Bahnhof ermöglichte dem Kaiser den Transport einer kompletten Armee in 24 Stunden.

Im Mitteltrakt ließ Wilhelm sich einen eigenen Kaiserpavillon einrichten, dessen Glasfenster auf mittelalterliche Motive zurückgreifen. In den Sujets vermischen sich deutscher Herrschaftsanspruch und Jugendstil, beispielsweise in der Darstellung Karls des Großen. Die Kapitelle bilden die technischen Fortschritte der damaligen Zeit ab: Auto, Zeppelin, die sozialen Errungenschaften, wie Eisenbahner im Ruhestand, Arbeitsmedizin oder auch die Ausdehnung der Kolonialgebiete Deutschlands mit Hilfe von Kamelen. Bereits durch das gesamte Gebäude aufgegriffen wird der Spannungsbogen des mittelalterlichen Europas zwischen Staat und Kirche, symbolisiert durch das Motiv des Uhrturms und einer Kaiserpfalz (Ankunftsbereich).

Die Zweckbestimmung sorgte für architektonische Besonderheiten der Anlage. Die Bahnsteige waren sehr breit und sehr lang. Dies ermöglichte im Falle eines Krieges das schnelle Be- und Entladen von Pferden. Für jeden Bahnsteig existierte ein Bereich für die Reisenden zu Fuß und einer für die Reisenden zu Pferd zuzüglich einer kleinen Rampe auf der anderen Seite.

Der Bau gründet auf mehr als 3000 Pfählen aus Stahlbeton, die bis zu 17 Meter Tiefe erreichen.
. Das imposante Empfangsgebäude des Bahnhofs von Metz fotografiert anlässlich der 100 Jahr Feier am 22.06.2008. Der Bahnhof von Metz, erbaut von 1905 bis 1908, wurde vom Berliner Architekten Jürgen Kröger in neo-romanischem – wilhelminischem – Stil entworfen. Er hat ein gewaltiges und repräsentatives Hauptgebäude mit 300 Meter langen Bahnsteigüberdachungen. Mit Inbetriebnahme des neuen Durchgangsbahnhofs anstelle des alten Kopfbahnhofs im Jahre 1908 wurde im Raum Metz das Eisenbahnnetz umstrukturiert. Es entstanden mehrere neue Strecken, darunter mit einem neuen Anschluss in Richtung Luxemburg und der vollständig neu erbauten Linie nach Anzeling deren zwei, welche den neuen Metzer Bahnhof von Norden erreichten. Die Entscheidung der Militärbehörden, im Reichsland Elsaß-Lothringen knapp dreißig Jahre nach Errichtung des ersten Bahnhofs ein neues Bahnhofsgebäude zu errichten, war militärstrategisch, ohne Rücksicht auf eine wirtschaftliche oder zivile verkehrliche Bedeutung, in Friedenszeiten begründet. Der neue Bahnhof erlaubte einen durchgehenden Bahnverkehr in Nord-Süd-Richtung entlang der französischen Grenze, die sowohl von Norden von der Kanonenbahn (Berlin–Wetzlar–Trier–Thionville (Diedenhofen)) als auch von Süden aus Richtung Saarbrücken bedient werden konnte. In Ost-West-Richtung hingegen müssen alle Züge, sofern sie am Metzer Bahnhof halten und nicht an der Stadt vorbeigeleitet werden, die Fahrtrichtung wechseln. Der Bahnhof von Metz wurde am 15. Januar 1975 unter Denkmalschutz gestellt und als Monument historique klassifiziert. Im Jahr 2007 beantragte die Stadt Metz bei der UNESCO die Aufnahme des Bahnhofsviertels als Gesamtensemble in die Liste des UNESCO-Welterbes. Die Gebäude sind aus graugelbem Vogesensandstein gebaut und vor allem durch den Charakter ihrer Skulpturen geprägt. Bereits die Wahl dieses Vogesensandsteins sollte einen Bruch mit dem Pierre de Jaumont (oolithischer Kalkstein) des alten Metz symbolisieren. Der nur mit reichsdeutscher Beteiligung durchgeführte Architektenwettbewerb wurde vom Berliner Architekten Kröger gewonnen. Bei der Planung assistierten ihm Peter Jürgensen und Jürgen Bachmann. Daneben nahm aber auch Kaiser Wilhelm II. bis in Details Einfluss, insbesondere auf das Aussehen des Turmes. Die Dimensionen des Bahnhofs mit seiner 300 m langen Halle sind gewaltig und auf seine militärische Funktion zugeschnitten. Die Festung Metz war wichtigster Truppenumschlagplatz für die Westfront. Der Schlieffen-Plan sah vor, die Truppen mit Hilfe strategischer Eisenbahnstrecken an die Westfront zu schaffen, Frankreich in einem schnellen Feldzug niederzuwerfen, anschließend die gleichen Truppen mit der Eisenbahn in Richtung Osten zu schaffen, um mit Russland Krieg zu führen. Der Bahnhof ermöglichte dem Kaiser den Transport einer kompletten Armee in 24 Stunden. Im Mitteltrakt ließ Wilhelm sich einen eigenen Kaiserpavillon einrichten, dessen Glasfenster auf mittelalterliche Motive zurückgreifen. In den Sujets vermischen sich deutscher Herrschaftsanspruch und Jugendstil, beispielsweise in der Darstellung Karls des Großen. Die Kapitelle bilden die technischen Fortschritte der damaligen Zeit ab: Auto, Zeppelin, die sozialen Errungenschaften, wie Eisenbahner im Ruhestand, Arbeitsmedizin oder auch die Ausdehnung der Kolonialgebiete Deutschlands mit Hilfe von Kamelen. Bereits durch das gesamte Gebäude aufgegriffen wird der Spannungsbogen des mittelalterlichen Europas zwischen Staat und Kirche, symbolisiert durch das Motiv des Uhrturms und einer Kaiserpfalz (Ankunftsbereich). Die Zweckbestimmung sorgte für architektonische Besonderheiten der Anlage. Die Bahnsteige waren sehr breit und sehr lang. Dies ermöglichte im Falle eines Krieges das schnelle Be- und Entladen von Pferden. Für jeden Bahnsteig existierte ein Bereich für die Reisenden zu Fuß und einer für die Reisenden zu Pferd zuzüglich einer kleinen Rampe auf der anderen Seite. Der Bau gründet auf mehr als 3000 Pfählen aus Stahlbeton, die bis zu 17 Meter Tiefe erreichen.
Hans und Jeanny De Rond

Frankreich / Bahnhöfe / Diverse in Lothringen

94 1200x904 Px, 06.12.2015

DB/SNCF: IRE Müllheim - Neuenburg - Mulhouse-Ville in der Abenddämmerung bei der Ausfahrt Freiburg im Breisgau am 5. Dezember 2015 mit dem Dieseltriebzug 906.
Foto: Walter Ruetsch
DB/SNCF: IRE Müllheim - Neuenburg - Mulhouse-Ville in der Abenddämmerung bei der Ausfahrt Freiburg im Breisgau am 5. Dezember 2015 mit dem Dieseltriebzug 906. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Noch liegt das Tal im Schatten, als ein SNCF TER Vallorcine Richtung Chamonix verlässt.
28. August 2015
Noch liegt das Tal im Schatten, als ein SNCF TER Vallorcine Richtung Chamonix verlässt. 28. August 2015
Stefan Wohlfahrt

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