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Deutschland

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Triebwagenhälfte 6092 der ersten Münchener U-Bahn ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums (am 16.06.2018) in München (Theresienhöhe).

Am 22.09.1967 wurde der Wagen als eines von drei Prototypfahrzeugen für die neue U-Bahn in München ausgeliefert. Die U-Bahnwagen sind in Leichtbauweise mit Alu-Strangpreßprofilen hergestellt worden. Damit konnten hohe Anfahrbeschleunigungen, kurze Bremswege und niedrige Energiekosten erreicht werden. Sechs breite Doppeltüren auf jeder Seite ermöglichten einen schnellen Fahrgastwechsel. Die Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth (WMD, heute Bombardier Transportation) lieferte insgesamt zwei Prototypen und die Waggonfabrik Josef Rathgeber einen an die damaligen Verkehrsbetriebe der Stadtwerke München, heute MVG, aus. Zur späteren Unterscheidung von den Serienfahrzeugen erhielten sie die Bezeichnung A1.

Die Stromversorgung erfolgte über seitliche Stromschienen mit 750 V Gleichstrom. Die elektrische Wagenausrüstung war einfach und robust und bot eine hohe Betriebssicherheit. Ihr geringes Gewicht ergänzte die Leichtbauweise ideal. Es konnten 2-, 4- und 6 Wagenzüge aneinander gekuppelt werden. Ein Linienleiter zwischen den Gleisen ermöglichte ein weitgehend automatisches Fahren der Züge mit Zielbremsung am Bahnsteig.

Nach erfolgreicher Erprobung der Doppeltriebwagen 6091/7091, 6092/7092 und 6093/7093 erfolgte ab 1970 die Serienauslieferung. Neben den beiden bestehenden Herstellern beteiligten sich zudem MAN sowie O&K am Bau der Fahrzeuge.

Der Wagen 6092 wurde am 28.12.1995 nach 28 Betriebsjahren und 1,31 Millionen km Laufleistung außer Betrieb genommen und am 01.08.2006 dem Deutschen Museum übergeben.

TECHNISCHE DATEN (Angaben einer Doppeleinheit):
Spurweite:  1435 mm (Normalspur)
Achsformel: B'B'+B'B'
Länge über Kupplung: 37.150 mm
Höhe:  3.550 mm
Breite: 2.900 mm
Drehzapfenabstand:  12.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.100 mm
Leergewicht: 51,6 t
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Stundenleistung: 4×180 kW = 720 kW
Stromsystem: 750 V Gleichstrom
Sitzplätze:  98
Stehplätze:  192
Triebwagenhälfte 6092 der ersten Münchener U-Bahn ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums (am 16.06.2018) in München (Theresienhöhe). Am 22.09.1967 wurde der Wagen als eines von drei Prototypfahrzeugen für die neue U-Bahn in München ausgeliefert. Die U-Bahnwagen sind in Leichtbauweise mit Alu-Strangpreßprofilen hergestellt worden. Damit konnten hohe Anfahrbeschleunigungen, kurze Bremswege und niedrige Energiekosten erreicht werden. Sechs breite Doppeltüren auf jeder Seite ermöglichten einen schnellen Fahrgastwechsel. Die Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth (WMD, heute Bombardier Transportation) lieferte insgesamt zwei Prototypen und die Waggonfabrik Josef Rathgeber einen an die damaligen Verkehrsbetriebe der Stadtwerke München, heute MVG, aus. Zur späteren Unterscheidung von den Serienfahrzeugen erhielten sie die Bezeichnung A1. Die Stromversorgung erfolgte über seitliche Stromschienen mit 750 V Gleichstrom. Die elektrische Wagenausrüstung war einfach und robust und bot eine hohe Betriebssicherheit. Ihr geringes Gewicht ergänzte die Leichtbauweise ideal. Es konnten 2-, 4- und 6 Wagenzüge aneinander gekuppelt werden. Ein Linienleiter zwischen den Gleisen ermöglichte ein weitgehend automatisches Fahren der Züge mit Zielbremsung am Bahnsteig. Nach erfolgreicher Erprobung der Doppeltriebwagen 6091/7091, 6092/7092 und 6093/7093 erfolgte ab 1970 die Serienauslieferung. Neben den beiden bestehenden Herstellern beteiligten sich zudem MAN sowie O&K am Bau der Fahrzeuge. Der Wagen 6092 wurde am 28.12.1995 nach 28 Betriebsjahren und 1,31 Millionen km Laufleistung außer Betrieb genommen und am 01.08.2006 dem Deutschen Museum übergeben. TECHNISCHE DATEN (Angaben einer Doppeleinheit): Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: B'B'+B'B' Länge über Kupplung: 37.150 mm Höhe: 3.550 mm Breite: 2.900 mm Drehzapfenabstand: 12.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.100 mm Leergewicht: 51,6 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Stundenleistung: 4×180 kW = 720 kW Stromsystem: 750 V Gleichstrom Sitzplätze: 98 Stehplätze: 192
Armin Schwarz


Triebwagenhälfte 6092 der ersten Münchener U-Bahn ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums (am 16.06.2018) in München (Theresienhöhe).

Am 22.09.1967 wurde der Wagen als eines von drei Prototypfahrzeugen für die neue U-Bahn in München ausgeliefert. Die U-Bahnwagen sind in Leichtbauweise mit Alu-Strangpreßprofilen hergestellt worden. Damit konnten hohe Anfahrbeschleunigungen, kurze Bremswege und niedrige Energiekosten erreicht werden. Sechs breite Doppeltüren auf jeder Seite ermöglichten einen schnellen Fahrgastwechsel. Die Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth (WMD, heute Bombardier Transportation) lieferte insgesamt zwei Prototypen und die Waggonfabrik Josef Rathgeber einen an die damaligen Verkehrsbetriebe der Stadtwerke München, heute MVG, aus. Zur späteren Unterscheidung von den Serienfahrzeugen erhielten sie die Bezeichnung A1.

Die Stromversorgung erfolgte über seitliche Stromschienen mit 750 V Gleichstrom. Die elektrische Wagenausrüstung war einfach und robust und bot eine hohe Betriebssicherheit. Ihr geringes Gewicht ergänzte die Leichtbauweise ideal. Es konnten 2-, 4- und 6 Wagenzüge aneinander gekuppelt werden. Ein Linienleiter zwischen den Gleisen ermöglichte ein weitgehend automatisches Fahren der Züge mit Zielbremsung am Bahnsteig.

Nach erfolgreicher Erprobung der Doppeltriebwagen 6091/7091, 6092/7092 und 6093/7093 erfolgte ab 1970 die Serienauslieferung. Neben den beiden bestehenden Herstellern beteiligten sich zudem MAN sowie O&K am Bau der Fahrzeuge.

Der Wagen 6092 wurde am 28.12.1995 nach 28 Betriebsjahren und 1,31 Millionen km Laufleistung außer Betrieb genommen und am 01.08.2006 dem Deutschen Museum übergeben.

TECHNISCHE DATEN (Angaben einer Doppeleinheit):
Spurweite:  1435 mm (Normalspur)
Achsformel: B'B'+B'B'
Länge über Kupplung: 37.150 mm
Höhe:  3.550 mm
Breite: 2.900 mm
Drehzapfenabstand:  12.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.100 mm
Leergewicht: 51,6 t
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Stundenleistung: 4×180 kW = 720 kW
Stromsystem: 750 V Gleichstrom
Sitzplätze:  98
Stehplätze:  192
Triebwagenhälfte 6092 der ersten Münchener U-Bahn ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums (am 16.06.2018) in München (Theresienhöhe). Am 22.09.1967 wurde der Wagen als eines von drei Prototypfahrzeugen für die neue U-Bahn in München ausgeliefert. Die U-Bahnwagen sind in Leichtbauweise mit Alu-Strangpreßprofilen hergestellt worden. Damit konnten hohe Anfahrbeschleunigungen, kurze Bremswege und niedrige Energiekosten erreicht werden. Sechs breite Doppeltüren auf jeder Seite ermöglichten einen schnellen Fahrgastwechsel. Die Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth (WMD, heute Bombardier Transportation) lieferte insgesamt zwei Prototypen und die Waggonfabrik Josef Rathgeber einen an die damaligen Verkehrsbetriebe der Stadtwerke München, heute MVG, aus. Zur späteren Unterscheidung von den Serienfahrzeugen erhielten sie die Bezeichnung A1. Die Stromversorgung erfolgte über seitliche Stromschienen mit 750 V Gleichstrom. Die elektrische Wagenausrüstung war einfach und robust und bot eine hohe Betriebssicherheit. Ihr geringes Gewicht ergänzte die Leichtbauweise ideal. Es konnten 2-, 4- und 6 Wagenzüge aneinander gekuppelt werden. Ein Linienleiter zwischen den Gleisen ermöglichte ein weitgehend automatisches Fahren der Züge mit Zielbremsung am Bahnsteig. Nach erfolgreicher Erprobung der Doppeltriebwagen 6091/7091, 6092/7092 und 6093/7093 erfolgte ab 1970 die Serienauslieferung. Neben den beiden bestehenden Herstellern beteiligten sich zudem MAN sowie O&K am Bau der Fahrzeuge. Der Wagen 6092 wurde am 28.12.1995 nach 28 Betriebsjahren und 1,31 Millionen km Laufleistung außer Betrieb genommen und am 01.08.2006 dem Deutschen Museum übergeben. TECHNISCHE DATEN (Angaben einer Doppeleinheit): Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: B'B'+B'B' Länge über Kupplung: 37.150 mm Höhe: 3.550 mm Breite: 2.900 mm Drehzapfenabstand: 12.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.100 mm Leergewicht: 51,6 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Stundenleistung: 4×180 kW = 720 kW Stromsystem: 750 V Gleichstrom Sitzplätze: 98 Stehplätze: 192
Armin Schwarz


Der Triebwagen 642 vom Typ F 2.10 der Städtischen Straßenbahnen München (heute Münchner Verkehrsgesellschaft - MVG) (am 16.06.2018) ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München (Theresienhöhe).

Der Straßenbahn-Triebwagen 642 vom Typ F wurde 1930 in einer Serie von 40 Wagen von der Firma Hannoverische Waggonbau gebaut.

Der Ausbau des Münchener Trambahnnetzes machte Ende der 1920er Jahre eine erneute Ergänzung des Fuhrparks notwendig. Ähnlich wie die Vorgängerserie, die E-Wagen, zeichneten sich die F-Wagen durch große, geschlossene Plattformen und Maximum-Drehgestelle aus. Im Gegensatz zum Vorläufer – die Typenbezeichnung wurde fortlaufend nach dem Alphabet vorgenommen - waren die F-Wagen bei den Münchenern besonders beliebt, weil sie wieder die klassische weiß-blaue Lackierung trugen.

Die F-Wagen waren die letzten vor dem Krieg gelieferten Münchener Trambahnwagen. Während des Krieges wurden 17 von ihnen zerstört und ein Teil in anderer Form wieder aufgebaut. Die erhalten gebliebenen Wagen wurden 1943 zum Einrichtungsbetrieb umgebaut und erhielten in den 1950er Jahren notwendige Sicherheitseinrichtungen wie zum Beispiel Schienenbremsen. Zeitgleich wurden sie nach der Auslieferung der ersten Großraumzüge nur noch auf Neben- und Verstärkungslinien eingesetzt. Seinen letzten Einsatz im Liniendienst hatte der Triebwagen 642 am 26. Mai 1972. Zu den Olympischen Spielen diente er noch als Betriebsreserve und beim 100-jährigen Jubiläum der Münchener Trambahn 1976 nahm er an der Fahrzeug-Parade teil.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1930
Hersteller: Hawa, Hannover
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'Bo'
Leistung: 2 x 40 kW ( 2 x 55 PS)
Eigengewicht : 15.000 kg
Länge: 10.600  mm
Stehplätze:  46
Sitzplätze: 28
Anordnung der Sitzplätze:  längs (nach Umbau)
Stromsystem : 750 Volt DC (=)
Der Triebwagen 642 vom Typ F 2.10 der Städtischen Straßenbahnen München (heute Münchner Verkehrsgesellschaft - MVG) (am 16.06.2018) ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München (Theresienhöhe). Der Straßenbahn-Triebwagen 642 vom Typ F wurde 1930 in einer Serie von 40 Wagen von der Firma Hannoverische Waggonbau gebaut. Der Ausbau des Münchener Trambahnnetzes machte Ende der 1920er Jahre eine erneute Ergänzung des Fuhrparks notwendig. Ähnlich wie die Vorgängerserie, die E-Wagen, zeichneten sich die F-Wagen durch große, geschlossene Plattformen und Maximum-Drehgestelle aus. Im Gegensatz zum Vorläufer – die Typenbezeichnung wurde fortlaufend nach dem Alphabet vorgenommen - waren die F-Wagen bei den Münchenern besonders beliebt, weil sie wieder die klassische weiß-blaue Lackierung trugen. Die F-Wagen waren die letzten vor dem Krieg gelieferten Münchener Trambahnwagen. Während des Krieges wurden 17 von ihnen zerstört und ein Teil in anderer Form wieder aufgebaut. Die erhalten gebliebenen Wagen wurden 1943 zum Einrichtungsbetrieb umgebaut und erhielten in den 1950er Jahren notwendige Sicherheitseinrichtungen wie zum Beispiel Schienenbremsen. Zeitgleich wurden sie nach der Auslieferung der ersten Großraumzüge nur noch auf Neben- und Verstärkungslinien eingesetzt. Seinen letzten Einsatz im Liniendienst hatte der Triebwagen 642 am 26. Mai 1972. Zu den Olympischen Spielen diente er noch als Betriebsreserve und beim 100-jährigen Jubiläum der Münchener Trambahn 1976 nahm er an der Fahrzeug-Parade teil. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1930 Hersteller: Hawa, Hannover Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Leistung: 2 x 40 kW ( 2 x 55 PS) Eigengewicht : 15.000 kg Länge: 10.600 mm Stehplätze: 46 Sitzplätze: 28 Anordnung der Sitzplätze: längs (nach Umbau) Stromsystem : 750 Volt DC (=)
Armin Schwarz


Der VT 209 ABp (95 80 0640 109-4 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 01.12.2018, als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  (Siegen - Au/Sieg  - Altenkirchen - Westerburg), von Wissen weiter in Richtung Au (Sieg).
Der VT 209 ABp (95 80 0640 109-4 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 01.12.2018, als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Siegen - Au/Sieg - Altenkirchen - Westerburg), von Wissen weiter in Richtung Au (Sieg).
Armin Schwarz

Am 1 Juni 2012 dönnert 189 843 mit ein KLV durch Hamburg-Harburg.
Am 1 Juni 2012 dönnert 189 843 mit ein KLV durch Hamburg-Harburg.
Leon schrijvers

ZLSM-Schienenbus 798-9 verlässt Simpelveld am 12 Juli 2014.
ZLSM-Schienenbus 798-9 verlässt Simpelveld am 12 Juli 2014.
Leon schrijvers

Am 3 Juli 2012 verlässt 01 1075 mit ein Sonderzug Dordrecht.
Am 3 Juli 2012 verlässt 01 1075 mit ein Sonderzug Dordrecht.
Leon schrijvers

Am 5 November 1999 treft 102 221 in Mönchengladbach ein.
Am 5 November 1999 treft 102 221 in Mönchengladbach ein.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 103 (E 03)

4 1200x800 Px, 13.12.2018

Uelzen sieht am 28 April 2016 EGP 140 857 samt Kistenzug anch Hamburg passieren.
Uelzen sieht am 28 April 2016 EGP 140 857 samt Kistenzug anch Hamburg passieren.
Leon schrijvers

Am 13 April 2014 treft 146 018 in Wesel ein.
Am 13 April 2014 treft 146 018 in Wesel ein.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 146.0 (TRAXX P160 AC1)

4 1200x800 Px, 13.12.2018

Am 29 Juli 2000 steht 141 248 mit das S-Bahn Probefarbenschema in Duisburg Hbf.
Am 29 Juli 2000 steht 141 248 mit das S-Bahn Probefarbenschema in Duisburg Hbf.
Leon schrijvers

Am 17 September 2018 steht 66 002 mit ein Touropa-Wagen und ex-Postwagen ins DGEG-Museum in Bochum-Dahlhausen.
Am 17 September 2018 steht 66 002 mit ein Touropa-Wagen und ex-Postwagen ins DGEG-Museum in Bochum-Dahlhausen.
Leon schrijvers

Scanbild von 101 087 mit ein IR nach Emden, am 13 April 2001 Köln Deutz durchfahrend.
Scanbild von 101 087 mit ein IR nach Emden, am 13 April 2001 Köln Deutz durchfahrend.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 101

3 1200x800 Px, 13.12.2018

Am 27 Mai 2006 durchfahrt 141 228 Darmstadt-Kranichstein.
Am 27 Mai 2006 durchfahrt 141 228 Darmstadt-Kranichstein.
Leon schrijvers

Da hofft man auf massig Dampf und dann dreht der Lokführer die Leistung ab... Na toll.

Die 03 1010 (90 80 0013 010-8 D-HLP) des DB Museum Nürnberg, welche zur Zeit an die Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e.V. verliehen ist, durchfährt mit ihrem Sonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa zum Butzbacher Weihnachtsmarkt am 02.12.2018 den Bahnhof Cölbe in Richtung Gießen.
Da hofft man auf massig Dampf und dann dreht der Lokführer die Leistung ab... Na toll. Die 03 1010 (90 80 0013 010-8 D-HLP) des DB Museum Nürnberg, welche zur Zeit an die Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e.V. verliehen ist, durchfährt mit ihrem Sonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa zum Butzbacher Weihnachtsmarkt am 02.12.2018 den Bahnhof Cölbe in Richtung Gießen.
Tristan Dienst

Ebenfalls am 08.12.2018 durchfährt ein Leerreisezug bestehend aus 103 113 + 6 TEE Wagen + E03 001 von Treysa nach Koblenz ins DB Museum, hier bei der Durchfahrt in Cölbe.
Ebenfalls am 08.12.2018 durchfährt ein Leerreisezug bestehend aus 103 113 + 6 TEE Wagen + E03 001 von Treysa nach Koblenz ins DB Museum, hier bei der Durchfahrt in Cölbe.
Tristan Dienst

Am 09.12.2018 durchfährt 429 041 (94 80 0429 020-1 D-HEB) der Hessischen Landesbahn Cölbe in Richtung Marburg. Der Zug war als RE98 nach Frankfurt unterwegs, in Giessen vereinigt sich dieser Zugteil dann mit dem RE 99 aus Siegen.
Am 09.12.2018 durchfährt 429 041 (94 80 0429 020-1 D-HEB) der Hessischen Landesbahn Cölbe in Richtung Marburg. Der Zug war als RE98 nach Frankfurt unterwegs, in Giessen vereinigt sich dieser Zugteil dann mit dem RE 99 aus Siegen.
Tristan Dienst

Am 02.12.2018 rauschte die 101 112  Rheingold  am IC 2376 durch Cölbe in Richtung Kassel-Wilhelmshöhe.
Am 02.12.2018 rauschte die 101 112 "Rheingold" am IC 2376 durch Cölbe in Richtung Kassel-Wilhelmshöhe.
Tristan Dienst

Am 16 Juli 2001 steht 141 066 in Bad bentheim.
Am 16 Juli 2001 steht 141 066 in Bad bentheim.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 141 (E 41)

4 1200x819 Px, 11.12.2018

Am 13 April 2001 schiebt 111 015 ein RB aus Köln Deutz.
Am 13 April 2001 schiebt 111 015 ein RB aus Köln Deutz.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 111

5 1200x798 Px, 11.12.2018

SSM 65 018 steht am 21 Oktober 2012 ins SSN-Bw Rotterdam Noord-Goederen.
SSM 65 018 steht am 21 Oktober 2012 ins SSN-Bw Rotterdam Noord-Goederen.
Leon schrijvers

Am 19 September 2015 steht 65 1049 auf die Drehscheibe ins Bw Arnstadt.
Am 19 September 2015 steht 65 1049 auf die Drehscheibe ins Bw Arnstadt.
Leon schrijvers

Deutschland / Dampfloks / BR 65.10 (ex DR)

4 1200x801 Px, 11.12.2018


Bei Regen....
Die DB Cargo 185 315-9 (91 80 6185 315-9 D-DB) verlässt am 08.12.2018 mit einem langen leeren Coilzug den Gbf Kreuztal in Richtung Hagen. 
Für einen beladenen Zug in der Länge und auf dieser Strecke (Ruhr-Sieg-Strecke) hätte die Zugkraft der TRAXX F140 AC2 wohl allein kaum ausgereicht. 

Im Hintergrund das ehemalige Fahrdienstleiter Reiterstellwerk Kreuztal (Kf), es wurde 1923 in Betrieb genommen und steht unter Denkmalschutz.
Bei Regen.... Die DB Cargo 185 315-9 (91 80 6185 315-9 D-DB) verlässt am 08.12.2018 mit einem langen leeren Coilzug den Gbf Kreuztal in Richtung Hagen. Für einen beladenen Zug in der Länge und auf dieser Strecke (Ruhr-Sieg-Strecke) hätte die Zugkraft der TRAXX F140 AC2 wohl allein kaum ausgereicht. Im Hintergrund das ehemalige Fahrdienstleiter Reiterstellwerk Kreuztal (Kf), es wurde 1923 in Betrieb genommen und steht unter Denkmalschutz.
Armin Schwarz


Bei Regen....
Portrait der DB Cargo 185 315-9 (91 80 6185 315-9 D-DB) die am 08.12.2018 bei Regen mit einem langen leeren Coilzug den Gbf Kreuztal in Richtung Hagen verlässt. 

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34183 gebaut.
Bei Regen.... Portrait der DB Cargo 185 315-9 (91 80 6185 315-9 D-DB) die am 08.12.2018 bei Regen mit einem langen leeren Coilzug den Gbf Kreuztal in Richtung Hagen verlässt. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34183 gebaut.
Armin Schwarz

Deutschland / E-Loks / BR 185.2 (TRAXX F140 AC2)

6 1200x800 Px, 10.12.2018

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