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Mit der schönen belgischen P8 64.169 möchten wir allen ein glückliches und vor allem gesundes Jahr 2012 wünschen. Mögen sich alle unsere Träume und Hoffnungen erfüllen. Besonders freuen wir uns auf die geplanten Treffen mit dem Webmaster und seiner Gattin, sowie allen aktiven Usern dieser Seite. Hans uns Jeanny
Mit der schönen belgischen P8 64.169 möchten wir allen ein glückliches und vor allem gesundes Jahr 2012 wünschen. Mögen sich alle unsere Träume und Hoffnungen erfüllen. Besonders freuen wir uns auf die geplanten Treffen mit dem Webmaster und seiner Gattin, sowie allen aktiven Usern dieser Seite. Hans uns Jeanny
Hans und Jeanny De Rond

. Eine gewisse Ähnlichkeit mit Stefans Bild der PKP Ol 42 32 ist nicht zu verkennen. Diese schöne Polin PKP TKt 48-87 (BJ 1952) wurde bei Stalina in Poznan gebaut. Der Verein CFV3V erwarb sie 1994 und brachte sie wieder auf Vordermann. Heute dampft sie auf der Museumsbahn zwischen Mariembourg und Treignes. 27.09.2009 (Hans)
. Eine gewisse Ähnlichkeit mit Stefans Bild der PKP Ol 42 32 ist nicht zu verkennen. Diese schöne Polin PKP TKt 48-87 (BJ 1952) wurde bei Stalina in Poznan gebaut. Der Verein CFV3V erwarb sie 1994 und brachte sie wieder auf Vordermann. Heute dampft sie auf der Museumsbahn zwischen Mariembourg und Treignes. 27.09.2009 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Es dampft und zischt am 27.09.2009 im Bahnhof von Treignes, als die 52 467 sich mit ihrem Zug in Richtung Mariembourg in Bewegung setzt. Bei dieser Lok handelt es sich um eine sogenannte Kriegslok aus dem Jahr 1942, sie wurde in Stendal gebaut und 1994 von dem Belgischen Verein CFV3V in Ostdeutschland erworben. Nachdem sie wieder in den Originalzustand versetzt war, zieht sie heute die historischen Züge zwischen Mariembourg und Treignes. (Hans)
. Es dampft und zischt am 27.09.2009 im Bahnhof von Treignes, als die 52 467 sich mit ihrem Zug in Richtung Mariembourg in Bewegung setzt. Bei dieser Lok handelt es sich um eine sogenannte Kriegslok aus dem Jahr 1942, sie wurde in Stendal gebaut und 1994 von dem Belgischen Verein CFV3V in Ostdeutschland erworben. Nachdem sie wieder in den Originalzustand versetzt war, zieht sie heute die historischen Züge zwischen Mariembourg und Treignes. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Eine gute Regie war am 16.05.2009 wichtig, um die 3 Rundnasen [v.r.n.l.: 1604, 1603, 202.020 (ex 1602)] in Reih und Glied im Bahnhof von Ciney für die Fotografen aufzustellen. (Jeanny)

Die Geschichte der CFL BR 1600: Als 1954 die internationale Fahrplankonferenz die Mindestgeschwindigkeit von Schnellzügen auf 80 km/h heraufsetzte, mussten die CFL schnellstens eine langfristige Lösung herbeisuchen, da ihre Dampflokomotiven mit 80km/h den neuen Normen nicht gewachsen waren. Man beschloss daher vier schwere Diesellokomotiven zu bestellen, eingebunden in einen schon getätigten Großauftrag der belgischen Eisenbahnen. Eine Dreierkonvention wurde unterzeichnet zwischen der SNCB der CFL und der Lokschmiede Anglo-Franco-Belge in La Croyère (B), welche vorsah, daß die vier Maschinen , die ursprünglich für die SNCB bestimmt waren, prioritär an die CFL geliefert wurden. AFB baute die Lokomotiven nach Plänen von General Motors und der schwedischen Lokschmiede NOHAB. 

Die erste Staatsbahn die sich komplett von ihren Loks trennte war die CFL. Nachdem bereits im Jahr 1985 die 1601 abgestellt worden war, wurden mit dem Winterfahrplan 94/95 auch die restlichen 3 Maschinen abgestellt. Einzig die 1604 blieb im Land. Sie gehört heute dem luxemburgischen Kulturministerium und wurde zum technischen Denkmal erklärt. Nach 4 jähriger Restauration wurde die Lok 1999 eingeweiht. Nun steht die 1604 als funktionstüchtige Museumslokomotive zur Verfügung und soll die Entwicklung der Eisenbahn in den 50er Jahren festhalten. Sie steht jetzt für Sonderzüge jeglicher Art zur Verfügung. 

Die 1603 erlitt 1958 bei Bascharage (L) einen schweren Unfall. Nach dem sie eigentlich schrottreif war, wurde sie aber wieder vollständig hergerichtet. Nach der Instandsetzung war der Lokkasten etwa 30 cm kürzer als bei den anderen drei Loks. Um auch nach Trier fahren zu können bekam die Lok 1961, wie ihre Schwestern, ein drittes Spitzensignal auf ihre runde Nase gesetzt. Bei der CFL wurde sie Ende 1994 außer Dienst gestellt. Nachdem sie zwischenzeitlich bei der Vennbahn im Einsatz gewesen war, gehört sie heute dem belgischen Museumsverein PFT/TSP. 

Die 1602 wechselte nach dem Verkauf durch die CFL bereits zweimal den Besitzer. 1995 kam sie in den Besitz von Märklin Belgien, die sie im Eisenbahn Museum in Treignes (B) hinterstellte. Die Lok blieb dort bis Anfang 1998 und kam nur sehr selten zum Einsatz. 1998 wurde sie dann an einen belgischen Privatmann verkauft, der sie in die Hände des Museumsvereins PFT/TSP gab. Im Winter 98/99 wurde die 1602 ein zweites mal restauriert und meldete sich als SNCB 202.020 zurück. Diese Nummer hätte die Lok schon 1955 erhalten, wäre sie nicht in letzter Minute vor der Auslieferung an die CFL verkauft worden.
. Eine gute Regie war am 16.05.2009 wichtig, um die 3 Rundnasen [v.r.n.l.: 1604, 1603, 202.020 (ex 1602)] in Reih und Glied im Bahnhof von Ciney für die Fotografen aufzustellen. (Jeanny) Die Geschichte der CFL BR 1600: Als 1954 die internationale Fahrplankonferenz die Mindestgeschwindigkeit von Schnellzügen auf 80 km/h heraufsetzte, mussten die CFL schnellstens eine langfristige Lösung herbeisuchen, da ihre Dampflokomotiven mit 80km/h den neuen Normen nicht gewachsen waren. Man beschloss daher vier schwere Diesellokomotiven zu bestellen, eingebunden in einen schon getätigten Großauftrag der belgischen Eisenbahnen. Eine Dreierkonvention wurde unterzeichnet zwischen der SNCB der CFL und der Lokschmiede Anglo-Franco-Belge in La Croyère (B), welche vorsah, daß die vier Maschinen , die ursprünglich für die SNCB bestimmt waren, prioritär an die CFL geliefert wurden. AFB baute die Lokomotiven nach Plänen von General Motors und der schwedischen Lokschmiede NOHAB. Die erste Staatsbahn die sich komplett von ihren Loks trennte war die CFL. Nachdem bereits im Jahr 1985 die 1601 abgestellt worden war, wurden mit dem Winterfahrplan 94/95 auch die restlichen 3 Maschinen abgestellt. Einzig die 1604 blieb im Land. Sie gehört heute dem luxemburgischen Kulturministerium und wurde zum technischen Denkmal erklärt. Nach 4 jähriger Restauration wurde die Lok 1999 eingeweiht. Nun steht die 1604 als funktionstüchtige Museumslokomotive zur Verfügung und soll die Entwicklung der Eisenbahn in den 50er Jahren festhalten. Sie steht jetzt für Sonderzüge jeglicher Art zur Verfügung. Die 1603 erlitt 1958 bei Bascharage (L) einen schweren Unfall. Nach dem sie eigentlich schrottreif war, wurde sie aber wieder vollständig hergerichtet. Nach der Instandsetzung war der Lokkasten etwa 30 cm kürzer als bei den anderen drei Loks. Um auch nach Trier fahren zu können bekam die Lok 1961, wie ihre Schwestern, ein drittes Spitzensignal auf ihre runde Nase gesetzt. Bei der CFL wurde sie Ende 1994 außer Dienst gestellt. Nachdem sie zwischenzeitlich bei der Vennbahn im Einsatz gewesen war, gehört sie heute dem belgischen Museumsverein PFT/TSP. Die 1602 wechselte nach dem Verkauf durch die CFL bereits zweimal den Besitzer. 1995 kam sie in den Besitz von Märklin Belgien, die sie im Eisenbahn Museum in Treignes (B) hinterstellte. Die Lok blieb dort bis Anfang 1998 und kam nur sehr selten zum Einsatz. 1998 wurde sie dann an einen belgischen Privatmann verkauft, der sie in die Hände des Museumsvereins PFT/TSP gab. Im Winter 98/99 wurde die 1602 ein zweites mal restauriert und meldete sich als SNCB 202.020 zurück. Diese Nummer hätte die Lok schon 1955 erhalten, wäre sie nicht in letzter Minute vor der Auslieferung an die CFL verkauft worden.
Hans und Jeanny De Rond

. Die Dampflok 158  Elna  (BJ 1940) wurde von der Firma Henschel aus Kassel gebaut und hat ein bewegtes Leben hinter sich. Von 1940-1954 war sie bei der Teutoburger Waldbahn, von 1954-1972 in Kaldenkirchen-Brüggen, von 1972-1990 in den Niederlanden (Goes-Borsele), bevor sie 1990 zum Museumsverein CFV3V kam. Am 27.09.2009 fuhr sie mit den beiden Tubize (SA 03 Tubize 2002 und AD 05 Tubize 2007) durch den Bahnhof von Mariembourg. (Jeanny)
. Die Dampflok 158 "Elna" (BJ 1940) wurde von der Firma Henschel aus Kassel gebaut und hat ein bewegtes Leben hinter sich. Von 1940-1954 war sie bei der Teutoburger Waldbahn, von 1954-1972 in Kaldenkirchen-Brüggen, von 1972-1990 in den Niederlanden (Goes-Borsele), bevor sie 1990 zum Museumsverein CFV3V kam. Am 27.09.2009 fuhr sie mit den beiden Tubize (SA 03 Tubize 2002 und AD 05 Tubize 2007) durch den Bahnhof von Mariembourg. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Die beiden erhaltenen WESTWAGGON Triebwagen (201/211 und 208/218) pendelten am 27.09.2009 auf der Museumsstrecke des CFV3V zwischen Mariembourg und Treignes, hier bei der Ankunft im Bahnhof Vierves-sur-Viroin. (Jeanny)
. Die beiden erhaltenen WESTWAGGON Triebwagen (201/211 und 208/218) pendelten am 27.09.2009 auf der Museumsstrecke des CFV3V zwischen Mariembourg und Treignes, hier bei der Ankunft im Bahnhof Vierves-sur-Viroin. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Die 50 3696-7 stand am 27.09.2009 neben dem CFL Westwaggon im Museumsbahnhof von Mariembourg. Sie wurde 1939 von Krupp als 50 193 unter Fabrik-Nr. 2059 gebaut, 1961 Umbau und Reko im Raw Stendal, 1990 erfolgte noch ein Kesseleinbau von der 50 3606  im Raw Halberstadt. Den Tender (2`2`T26) bekamm die Lok 1971 im Raw Stendal von 50 3671 aagekuppelt. Die Ausmusterung bei der DB 1992. 
Seit 1994 ist sie nun beim Museumsverein CFV3V in Belgien. (Jeanny)
. Die 50 3696-7 stand am 27.09.2009 neben dem CFL Westwaggon im Museumsbahnhof von Mariembourg. Sie wurde 1939 von Krupp als 50 193 unter Fabrik-Nr. 2059 gebaut, 1961 Umbau und Reko im Raw Stendal, 1990 erfolgte noch ein Kesseleinbau von der 50 3606 im Raw Halberstadt. Den Tender (2`2`T26) bekamm die Lok 1971 im Raw Stendal von 50 3671 aagekuppelt. Die Ausmusterung bei der DB 1992. Seit 1994 ist sie nun beim Museumsverein CFV3V in Belgien. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Die Dampflok 64 250 kommt am 27.09.2009 zum Wasserfassen in Mariembourg. 64 250 (BJ 1933) ist eine deutsche Lok (Bubikopf) der Firma Henschel aus Kassel und gehört einem Mitglied des Vereins CFV3V (Chemin de fer à vapeur des trois vallées). Sie wurde der DB als Schrotthaufen abgekauft und in 7 jähriger Arbeit durch die Mitglieder des Vereins wieder betriebsfähig gemacht. (Jeanny)
. Die Dampflok 64 250 kommt am 27.09.2009 zum Wasserfassen in Mariembourg. 64 250 (BJ 1933) ist eine deutsche Lok (Bubikopf) der Firma Henschel aus Kassel und gehört einem Mitglied des Vereins CFV3V (Chemin de fer à vapeur des trois vallées). Sie wurde der DB als Schrotthaufen abgekauft und in 7 jähriger Arbeit durch die Mitglieder des Vereins wieder betriebsfähig gemacht. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Die Série 16: 1966 war die Linie Brüssel-Köln vollständig elektrifiziert und die SNCB benötigte Lokomotiven, welche unter 4 verschiedenen Stromsystemen fahren konnten. Aus der vor 3 Jahren gebauten Série 15 wurde die Série 16 (Typ 160) abgeleitet, der wichtigste Unterschied bestand darin, dass diese Loks nun unter den 4 Stromsystemen fahren konnten: 3 kV (Belgien), 1.5 kV (Niederlande/Frankreich), 25 kV (Frankreich) und 15 kV (Deutschland). 

Seit ihrer Auslieferung wurden die Loks der Série 16 auf der Linie Oostende-Brüssel-Köln  eingesetzt. Sie erledigten aber auch die Verbindungen Brüssel-Paris und Brüssel-Luxemburg. 1974 wurden die HLE 1601 und 1602 mit einem vierten kleineren Stromabnehmer ausgestattet, welcher ihnen erlaubte bis in die Schweiz nach Spiez zu fahren. Dieser Zug trug den schönen Namen „Freccia del Sole“ und stellte die längste Strecke dar, die je von belgischen Lokomotiven bewältigt wurde. 1975 wurde er aber gekürzt und fuhr nur noch bis Basel, bevor er 1978 ganz eingestellt wurde. Die Loks der Série 16 zogen außerdem die internationale Züge Jan Kiepura  und den EN Donauwalzer. 

Nachdem die Linie Oostende-Brüssel-Köln am 15. Dezember 2002 eingestellt wurde, waren die Loks der Série 16 arbeitslos, bevor sie kurze Zeit später die Verstärkungszüge (trains P) Oostende-Schaerbeek und Welkenraedt-Brüssel übernahmen, bis sie 2010 definitiv aus dem Verkehr gezogen wurden.  Auch von dieser Série werden 2 Exemplare für die Nachwelt erhalten bleiben: die HLE 1602 von der SNCB Holding und die HLE 1608 vom Verein PFT-TSP. 

Das Bild zeigt die HLE 1604 bei einem ihrer letzten Einsätze, dem Ziehen des Verstärkungszuges Schaerbeek-Oostende in Hansbeke am 10.04.2009. (Jeanny)
Die Série 16: 1966 war die Linie Brüssel-Köln vollständig elektrifiziert und die SNCB benötigte Lokomotiven, welche unter 4 verschiedenen Stromsystemen fahren konnten. Aus der vor 3 Jahren gebauten Série 15 wurde die Série 16 (Typ 160) abgeleitet, der wichtigste Unterschied bestand darin, dass diese Loks nun unter den 4 Stromsystemen fahren konnten: 3 kV (Belgien), 1.5 kV (Niederlande/Frankreich), 25 kV (Frankreich) und 15 kV (Deutschland). Seit ihrer Auslieferung wurden die Loks der Série 16 auf der Linie Oostende-Brüssel-Köln eingesetzt. Sie erledigten aber auch die Verbindungen Brüssel-Paris und Brüssel-Luxemburg. 1974 wurden die HLE 1601 und 1602 mit einem vierten kleineren Stromabnehmer ausgestattet, welcher ihnen erlaubte bis in die Schweiz nach Spiez zu fahren. Dieser Zug trug den schönen Namen „Freccia del Sole“ und stellte die längste Strecke dar, die je von belgischen Lokomotiven bewältigt wurde. 1975 wurde er aber gekürzt und fuhr nur noch bis Basel, bevor er 1978 ganz eingestellt wurde. Die Loks der Série 16 zogen außerdem die internationale Züge Jan Kiepura und den EN Donauwalzer. Nachdem die Linie Oostende-Brüssel-Köln am 15. Dezember 2002 eingestellt wurde, waren die Loks der Série 16 arbeitslos, bevor sie kurze Zeit später die Verstärkungszüge (trains P) Oostende-Schaerbeek und Welkenraedt-Brüssel übernahmen, bis sie 2010 definitiv aus dem Verkehr gezogen wurden. Auch von dieser Série werden 2 Exemplare für die Nachwelt erhalten bleiben: die HLE 1602 von der SNCB Holding und die HLE 1608 vom Verein PFT-TSP. Das Bild zeigt die HLE 1604 bei einem ihrer letzten Einsätze, dem Ziehen des Verstärkungszuges Schaerbeek-Oostende in Hansbeke am 10.04.2009. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 16

295  2 1024x772 Px, 06.01.2012

Heute gibt es Bilder von 2 belgischen Loklegenden, den Séries 15 und 16. 

Zwischen 1950 und 1970, bedingt durch die Elektrifizierung ihres Netzes, schaffte die SNCB 200 elektrische Lokomotiven für den nationalen Verkehr an. Um die Verbindungen mit dem nahen Ausland zu gewährleisten, mussten auch Lokomotiven angeschafft werden, welche nicht nur unter dem belgischen 3 kV Gleichstrom Netz fahren konnten. So wurden Anfang den 1960 Jahren 5 Loks bestellt, die auch in Frankreich und den Niederlanden fahren konnten, um die internationalen Züge Paris-Brüssel-Amsterdam zu ziehen. 

Die 5 Loks der Série 15 (Typ 150) wurden 1962 von CFM/BN in Nivelles gebaut. Sie können unter 3 verschiedenen Stromsystemen fahren (3 kV in Belgien, 1,5 kV in den Niederlanden und 25 kV in Frankreich), sie besitzen 2 Faiveley Stromabnehmer (einen für für das niederländische und belgische System und einen für das französische System). Die Originallackierung war hellblau, wurde in den 1970 Jahren gelb und später wieder blau. 

Diese Loks zogen die TEE Züge Paris-Brüssel-Amsterdam, bis sie in den 1980 Jahren zwische Paris und Brüssel von den französischen CC 40100 ersetzt wurden. Sie wurden aber weiterhin auf dem Teilstück Brüssel-Amsterdam eingesetzt, bis Ende der 1980 Jahren ein neues Signalsystem in den Niederlanden diesen Einsatz auch beendete. Sie wurden aber weiterhin im internationalen Verkehr zwischen Lüttich und Paris eingesetzt, bevor sie, bedingt durch das Wegfallen dieser Züge, nur noch im belgischen Inland verkehrten. 

Mit der Elektrifizierung der Linie Lüttich-Luxemburg mit 25 kV fanden die Loks der Série 15 eine neue Aufgabe. Da sie unter dieser Spannung fahren konnten, übernahmen sie auf dem Teilstück Lüttich-Gouvy die Aufgabe die morgen- und abendlichen Verstärkungszüge (trains P) zu ziehen. Mittlerweile sind diese interessanten Loks aus dem Verkehr gezogen und teilweise verschrottet, die 1503 wird durch die SNCB Holding und 1504 durch den Verein PFT-TSP aber für die Nachwelt erhalten bleiben. 

Das Bild zeigt die HLE 1501 bei ihrer Abschiedsfahrt, nachdem sie den Tunnel in der Nähe von Vonêche mit ihren Sonderzug verlassen hat. 28.06.2008 (Hans)
Heute gibt es Bilder von 2 belgischen Loklegenden, den Séries 15 und 16. Zwischen 1950 und 1970, bedingt durch die Elektrifizierung ihres Netzes, schaffte die SNCB 200 elektrische Lokomotiven für den nationalen Verkehr an. Um die Verbindungen mit dem nahen Ausland zu gewährleisten, mussten auch Lokomotiven angeschafft werden, welche nicht nur unter dem belgischen 3 kV Gleichstrom Netz fahren konnten. So wurden Anfang den 1960 Jahren 5 Loks bestellt, die auch in Frankreich und den Niederlanden fahren konnten, um die internationalen Züge Paris-Brüssel-Amsterdam zu ziehen. Die 5 Loks der Série 15 (Typ 150) wurden 1962 von CFM/BN in Nivelles gebaut. Sie können unter 3 verschiedenen Stromsystemen fahren (3 kV in Belgien, 1,5 kV in den Niederlanden und 25 kV in Frankreich), sie besitzen 2 Faiveley Stromabnehmer (einen für für das niederländische und belgische System und einen für das französische System). Die Originallackierung war hellblau, wurde in den 1970 Jahren gelb und später wieder blau. Diese Loks zogen die TEE Züge Paris-Brüssel-Amsterdam, bis sie in den 1980 Jahren zwische Paris und Brüssel von den französischen CC 40100 ersetzt wurden. Sie wurden aber weiterhin auf dem Teilstück Brüssel-Amsterdam eingesetzt, bis Ende der 1980 Jahren ein neues Signalsystem in den Niederlanden diesen Einsatz auch beendete. Sie wurden aber weiterhin im internationalen Verkehr zwischen Lüttich und Paris eingesetzt, bevor sie, bedingt durch das Wegfallen dieser Züge, nur noch im belgischen Inland verkehrten. Mit der Elektrifizierung der Linie Lüttich-Luxemburg mit 25 kV fanden die Loks der Série 15 eine neue Aufgabe. Da sie unter dieser Spannung fahren konnten, übernahmen sie auf dem Teilstück Lüttich-Gouvy die Aufgabe die morgen- und abendlichen Verstärkungszüge (trains P) zu ziehen. Mittlerweile sind diese interessanten Loks aus dem Verkehr gezogen und teilweise verschrottet, die 1503 wird durch die SNCB Holding und 1504 durch den Verein PFT-TSP aber für die Nachwelt erhalten bleiben. Das Bild zeigt die HLE 1501 bei ihrer Abschiedsfahrt, nachdem sie den Tunnel in der Nähe von Vonêche mit ihren Sonderzug verlassen hat. 28.06.2008 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 15

235  4 1024x772 Px, 06.01.2012

Und noch ein Highlight des 30.03.2009. Die HLE 1602 fährt, aus Brüssel kommend, mit ihren P (Heure de pointe) Zug (Verstärkungszug), bestehend aus M4 Wagen, in den Bahnhof Liège Guillemins ein. (Jeanny)
Und noch ein Highlight des 30.03.2009. Die HLE 1602 fährt, aus Brüssel kommend, mit ihren P (Heure de pointe) Zug (Verstärkungszug), bestehend aus M4 Wagen, in den Bahnhof Liège Guillemins ein. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 16

194 1024x787 Px, 08.01.2012

Im schönen Bahnhof Liège Guillemins scheint Stefan genügend Motive zu finden. 30.03.2009 (Jeanny)
Im schönen Bahnhof Liège Guillemins scheint Stefan genügend Motive zu finden. 30.03.2009 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / Bahnhöfe / Lüttich (Liège)

230 604x800 Px, 08.01.2012

Schöne Souvenirs an ein Märzwochenende 2009. Christine scheint sich auch zu freuen, dass wir eine gemütliche Reise durch die belgischen Ardennen von Lüttich nach Gouvy mit der schönen HLE 1501 erlebt hatten. 30.03.2009 (Hans)
Schöne Souvenirs an ein Märzwochenende 2009. Christine scheint sich auch zu freuen, dass wir eine gemütliche Reise durch die belgischen Ardennen von Lüttich nach Gouvy mit der schönen HLE 1501 erlebt hatten. 30.03.2009 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 15

205 1024x772 Px, 08.01.2012

. Die HLV 29.013 gehört dem Service Patrimoine Historique der SNCB-Holding und fuhr am 28.09.2008 mit historischen Wagen auf der CFV3V Museumsstrecke in Nismes. (Jeanny)

Ein kleiner Einblick in die Geschichte der belgischen Série 29: Im Jahr 1940 gab es in Belgien 3.413 Lokomotiven, am 12. Mai 1945 waren nur noch 1.008 davon betriebsfähig. Da es unmöglich war in kurzer Zeit neue Lokomotiven in Belgien zu bauen, wandte sich das Land an die USA, um in kurzer Zeit eine Lieferung von 300 Loks des  Typs 140 Consolidation 2000 CV zu erhalten. Es handelte sich hierbei um ein amerikanisches Standardmodell, welches allerdings an die belgischen Begebenheiten angepasst wurde und schnell lieferbar war. Die Loks ähneln den französischen 141R. 

Da die amerikanischen Werke sich zu dieser Zeit überfordert fühlten, wurden die Aufträge an die kanadischen Zweigstellen weitergeleitet. Die Produktion der belgischen Loks verteilte sich schlussendlich folgendermaßen:

- 1945:  29.001-29.060 Montreal Locomotive Works (Produktionsnummer: 74498-74557) 
- 1946:  29.061-29.160 Montreal Locomotive Works (Produktionsnummer: 74558-74657) 
         29.161-29.220 Canadian Locomotive Compagny (Produktionsnummer: 2288-2347) 
         29.221-29.300 American Locomotive Compagny (Produktionsnummer: 74706-74785)  

Die Lokomotiven des Typs 29 sollten sich als zuverlässige und gute Maschinen herausstellen, welche leicht zu fahren und zu unterhalten waren. Der unvergleichliche Komfort im Führerstand und ihre hohe Anzugskraft machten sie sehr beliebt beim Personal, welche sie „Mädchen für alles“ oder auch noch „Jeep“ nannte. 

Nach nur 15 Jahren Dienst, wurden diese Loks nach und nach aus dem Verkehr gezogen, die erste war die 29.033 am 15.06.1961. Die 29.209 war nur 625.778 Kilometer gelaufen, während die 29.297 es immerhin auf 1.355.000 Kilometer gebracht hatte. Am 01.02.1967 wurden die letzten Dampfloks aus dem Verkehr gezogen und am 29.03.1967 wurde durch einen offiziellen Beschluss die Dampfära in Belgien beendet und damit auch die aktive Zeit der HLV 29.013. 

Die Lok war aber nur 5 Jahre außer Dienst, als sie am 02.09.1972 wieder einen Sonderzug zog und schließlich eine längere Karriere in dieser Sparte machte, als im Planverkehr. Im Jahre 1996 wurde sie mit einem Kesselschaden nach Meiringen überführt und es sah aus, als würde sie nie mehr nach Belgien zurückkehren. Aber am 08.11.2003 passierte sie wieder in Montzen die belgische Grenze aus eigener Kraft und ihr wurde, dank eines neuen Kessels, ein drittes Leben geschenkt. Sie zieht seither unermüdlich Sonderzüge und erfreut die Menschen mit ihrer typisch amerikanischen  Nathan  Pfeife.
. Die HLV 29.013 gehört dem Service Patrimoine Historique der SNCB-Holding und fuhr am 28.09.2008 mit historischen Wagen auf der CFV3V Museumsstrecke in Nismes. (Jeanny) Ein kleiner Einblick in die Geschichte der belgischen Série 29: Im Jahr 1940 gab es in Belgien 3.413 Lokomotiven, am 12. Mai 1945 waren nur noch 1.008 davon betriebsfähig. Da es unmöglich war in kurzer Zeit neue Lokomotiven in Belgien zu bauen, wandte sich das Land an die USA, um in kurzer Zeit eine Lieferung von 300 Loks des Typs 140 Consolidation 2000 CV zu erhalten. Es handelte sich hierbei um ein amerikanisches Standardmodell, welches allerdings an die belgischen Begebenheiten angepasst wurde und schnell lieferbar war. Die Loks ähneln den französischen 141R. Da die amerikanischen Werke sich zu dieser Zeit überfordert fühlten, wurden die Aufträge an die kanadischen Zweigstellen weitergeleitet. Die Produktion der belgischen Loks verteilte sich schlussendlich folgendermaßen: - 1945: 29.001-29.060 Montreal Locomotive Works (Produktionsnummer: 74498-74557) - 1946: 29.061-29.160 Montreal Locomotive Works (Produktionsnummer: 74558-74657) 29.161-29.220 Canadian Locomotive Compagny (Produktionsnummer: 2288-2347) 29.221-29.300 American Locomotive Compagny (Produktionsnummer: 74706-74785) Die Lokomotiven des Typs 29 sollten sich als zuverlässige und gute Maschinen herausstellen, welche leicht zu fahren und zu unterhalten waren. Der unvergleichliche Komfort im Führerstand und ihre hohe Anzugskraft machten sie sehr beliebt beim Personal, welche sie „Mädchen für alles“ oder auch noch „Jeep“ nannte. Nach nur 15 Jahren Dienst, wurden diese Loks nach und nach aus dem Verkehr gezogen, die erste war die 29.033 am 15.06.1961. Die 29.209 war nur 625.778 Kilometer gelaufen, während die 29.297 es immerhin auf 1.355.000 Kilometer gebracht hatte. Am 01.02.1967 wurden die letzten Dampfloks aus dem Verkehr gezogen und am 29.03.1967 wurde durch einen offiziellen Beschluss die Dampfära in Belgien beendet und damit auch die aktive Zeit der HLV 29.013. Die Lok war aber nur 5 Jahre außer Dienst, als sie am 02.09.1972 wieder einen Sonderzug zog und schließlich eine längere Karriere in dieser Sparte machte, als im Planverkehr. Im Jahre 1996 wurde sie mit einem Kesselschaden nach Meiringen überführt und es sah aus, als würde sie nie mehr nach Belgien zurückkehren. Aber am 08.11.2003 passierte sie wieder in Montzen die belgische Grenze aus eigener Kraft und ihr wurde, dank eines neuen Kessels, ein drittes Leben geschenkt. Sie zieht seither unermüdlich Sonderzüge und erfreut die Menschen mit ihrer typisch amerikanischen "Nathan" Pfeife.
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / Dampfloks / Verschiedene

525  4 1024x787 Px, 13.01.2012

Beim zweiten Mal, dass wir die HLE 1608 gesehen haben, entstand dieser Notschuss, als sie im strömenden Regen den Bahnhof Bruxelles Midi am 27.02.2009 verliess. Der goldene von Märklin gesponserte Look der 1608 dient einem karikativen Zweck, der Erlös des Verkaufs der Miniatur dieser Lok fließt der  Belgian Kids Fondation  zu. (Hans)
Beim zweiten Mal, dass wir die HLE 1608 gesehen haben, entstand dieser Notschuss, als sie im strömenden Regen den Bahnhof Bruxelles Midi am 27.02.2009 verliess. Der goldene von Märklin gesponserte Look der 1608 dient einem karikativen Zweck, der Erlös des Verkaufs der Miniatur dieser Lok fließt der "Belgian Kids Fondation" zu. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 16

206  3 1024x774 Px, 24.02.2012

Wir haben die schöne HLE 1608 leider nur zweimal gesehen, einmal bei der Einfahrt in den Bahnhof Bruxelles Midi am 07.03.2008. Die Lok ist seit September 2011 beim Museumsverein PFT/TSP in Saint Ghislain behaimatet und auf der Homepage dieser Vereinigung habe ich folgende Beschreibung gefunden, welche mir sehr gut gefallen hat: Name: 1608 (ex. 160.024), Geburtsdatum: 15.07.1966, Geburtsort: Nivelles, Eltern: BN und ACEC, Wohnorte: Bruxelles Midi (15.07.1966) und Oostende (27.05.1990), Besondere Merkmale: blau (25.07.1966), gelb (27.12.1978), blau-gelb (09.1982), golden (Märklin) seit 28.04.2001, Im Ruhestand seit dem 23.06.2009. (Hans)
Wir haben die schöne HLE 1608 leider nur zweimal gesehen, einmal bei der Einfahrt in den Bahnhof Bruxelles Midi am 07.03.2008. Die Lok ist seit September 2011 beim Museumsverein PFT/TSP in Saint Ghislain behaimatet und auf der Homepage dieser Vereinigung habe ich folgende Beschreibung gefunden, welche mir sehr gut gefallen hat: Name: 1608 (ex. 160.024), Geburtsdatum: 15.07.1966, Geburtsort: Nivelles, Eltern: BN und ACEC, Wohnorte: Bruxelles Midi (15.07.1966) und Oostende (27.05.1990), Besondere Merkmale: blau (25.07.1966), gelb (27.12.1978), blau-gelb (09.1982), golden (Märklin) seit 28.04.2001, Im Ruhestand seit dem 23.06.2009. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 16

213  2 1024x761 Px, 24.02.2012

Krasse Gegensätze im Bahnhof Bruxelles Midi. Während sich am Abend des 23.03.2012 die Hochgeschwindigkeitszüge auf den neuen Bahnsteigen drängen, verfallen die alten Bahnsteige zusehends. (Jeanny)
Krasse Gegensätze im Bahnhof Bruxelles Midi. Während sich am Abend des 23.03.2012 die Hochgeschwindigkeitszüge auf den neuen Bahnsteigen drängen, verfallen die alten Bahnsteige zusehends. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / Bahnhöfe / Brüssel (Bruxelles)

228  3 1024x752 Px, 26.03.2012

Wenn man dann auch noch klein ist, bleibt einem nur den Sonderzug im Grünen zu fotografieren bei der Ausfahrt aus dem Tunnel in Landelies. 23.06.2012 (Jeanny)
Wenn man dann auch noch klein ist, bleibt einem nur den Sonderzug im Grünen zu fotografieren bei der Ausfahrt aus dem Tunnel in Landelies. 23.06.2012 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 23

186  3 1024x759 Px, 25.06.2012

Im Kampf um's beste Bild, wird mit allen Mitteln, sogar mit mitgenommenen Leitern, gearbeitet bei der Abschiedsfahrt der Série 23. Der Sonderzug bestehend aus den HLE 2365 und 2364, sowie historischen Wagen, bei der Tunnelausfahrt in Landelies. 23.06.2012 (Hans)
Im Kampf um's beste Bild, wird mit allen Mitteln, sogar mit mitgenommenen Leitern, gearbeitet bei der Abschiedsfahrt der Série 23. Der Sonderzug bestehend aus den HLE 2365 und 2364, sowie historischen Wagen, bei der Tunnelausfahrt in Landelies. 23.06.2012 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 23

177  3 1024x764 Px, 25.06.2012

Die AM (Automotrice) 62 176 (Baujahr 1962) steht in Stefans Lieblignsbahnhof Liège Guillemins und wartet auf die Abfahrt nach Ans. Rechts und links sieht man die formschönen Aufzüge, die etwas größer sind, als  unser  Lift in Gilamont. 22.06.2012 (Jeanny)
Die AM (Automotrice) 62 176 (Baujahr 1962) steht in Stefans Lieblignsbahnhof Liège Guillemins und wartet auf die Abfahrt nach Ans. Rechts und links sieht man die formschönen Aufzüge, die etwas größer sind, als "unser" Lift in Gilamont. 22.06.2012 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Die Wallfahrer der besonderen Art kehren am 23.06.2012 in der Nähe von Obourg zum Sonderzug  Adieu Série 23  zurück. (Jeanny)
Die Wallfahrer der besonderen Art kehren am 23.06.2012 in der Nähe von Obourg zum Sonderzug "Adieu Série 23" zurück. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / Galerien / Sonstige

189  2 1024x756 Px, 27.06.2012

Wären da nicht die Autos auf dem Parkplatz, könnte man annehmen, die Zeit sei stehen geblieben. Der Sonderzug  Adieu Série 23  steht am 23.06.2012 im wunderschönen Bahnhof von Binche und wartet auf die Weiterfahrt. Das imposante Empfangsgebäude wurde 1857 gebaut und im Jahre 1911 feierlich eröffnet, seit 1978 steht es unter Denkmalschutz. (Hans)
Wären da nicht die Autos auf dem Parkplatz, könnte man annehmen, die Zeit sei stehen geblieben. Der Sonderzug "Adieu Série 23" steht am 23.06.2012 im wunderschönen Bahnhof von Binche und wartet auf die Weiterfahrt. Das imposante Empfangsgebäude wurde 1857 gebaut und im Jahre 1911 feierlich eröffnet, seit 1978 steht es unter Denkmalschutz. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 23

187  2 1024x732 Px, 27.06.2012

Lokportrait der HLE 2364 aufgenommen am 23.06.2012 in Erquelinnes. (Jeanny) 

Zum Abschied dieser schönen Loks, möchte ich noch ein paar Worte über sie verlieren: Wegen der fortschreitenden Elektrifizierung des belgischen Eisenbahnnetzes Anfang der 1950er Jahre, wurde eine Serie von 83 Lokomotiven bei AMN in Nivelles bestellt. Aus dieser Firma ging im Übrigen später die Firma BN hervor. Die elektrische Ausrüstung dieser Loks stammt von ACEC. Grundsätzlich basierten die neuen Fahrzeuge auf der Baureihe 122 (später 22), die im Jahr 1954 ausgeliefert wurde. 

Die neue Baureihe, die zunächst als Baureihe 123 eingegliedert wurde, verfügte im Gegensatz zur Baureihe 122 über eine elektrische Widerstandsbremse. Wegen dieser stark wirkenden Bremsen, sollten die Fahrzeuge zunächst auf der steigungsreichen Strecke von Brüssel über Namur nach Luxemburg eingesetzt werden. Ein weiterer Unterschied zur Baureihe 122 bestand in der Anordnung der Lüftungsgitter. Während diese bei der Baureihe 122 noch in der Dachschräge angeordnet waren, wanderten diese bei der Baureihe 123 auf die Seitenwände. 

Die 83 Loks wurden nach dem alten Ordnungssystem der SNCB/NMBS als 123.001 bis 123.083 eingereiht. Bei der Umstellung der Baureihenbezeichnungen zum 01.01.1971 wurden die Fahrzeuge der bisherigen Baureihe 123 als Baureihe 23 geführt. Analog dazu erhielten die Fahrzeuge nun die Ordnungsziffern 2301 bis 2383. 

Ausgerüstet sind alle Loks der Baureihe 23 mit einer Mehrfachsteuerung. Einige der Maschinen sind für die Montage von automatischen Kupplungen vorbereitet. Diese haben sie allerdings nie erhalten. In den siebziger Jahren wurden die einfachen Lampen der Loks durch Doppelleuchten ersetzt. Auf Basis der Baureihe 23 entstand einige Jahre später die Baureihe 25. Ausgeliefert wurden alle Fahrzeuge in dunkelgrün. Zwischen 1977 und 1995 wurden alle Loks der Baureihe 23 in das heutige Blau der SNCB/NMBS umlackiert. Zwischenzeitlich hatten einige Fahrzeuge versuchsweise eine gelbe Lackierung erhalten, die jedoch auch der blauen Farbgebung weichen musste. 
 

Zum Schluss noch die technischen der Série 23: 
Baujahre: 1955-1957 
Dauerleistung: 1.740 kW 
Anzugskraft: 196 kN 
Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h (zeitweise 120 km/h)
Dienstgewicht: 92,0 t
Länge: 18,00 m
Achsfolge: Bo'Bo'
Lokportrait der HLE 2364 aufgenommen am 23.06.2012 in Erquelinnes. (Jeanny) Zum Abschied dieser schönen Loks, möchte ich noch ein paar Worte über sie verlieren: Wegen der fortschreitenden Elektrifizierung des belgischen Eisenbahnnetzes Anfang der 1950er Jahre, wurde eine Serie von 83 Lokomotiven bei AMN in Nivelles bestellt. Aus dieser Firma ging im Übrigen später die Firma BN hervor. Die elektrische Ausrüstung dieser Loks stammt von ACEC. Grundsätzlich basierten die neuen Fahrzeuge auf der Baureihe 122 (später 22), die im Jahr 1954 ausgeliefert wurde. Die neue Baureihe, die zunächst als Baureihe 123 eingegliedert wurde, verfügte im Gegensatz zur Baureihe 122 über eine elektrische Widerstandsbremse. Wegen dieser stark wirkenden Bremsen, sollten die Fahrzeuge zunächst auf der steigungsreichen Strecke von Brüssel über Namur nach Luxemburg eingesetzt werden. Ein weiterer Unterschied zur Baureihe 122 bestand in der Anordnung der Lüftungsgitter. Während diese bei der Baureihe 122 noch in der Dachschräge angeordnet waren, wanderten diese bei der Baureihe 123 auf die Seitenwände. Die 83 Loks wurden nach dem alten Ordnungssystem der SNCB/NMBS als 123.001 bis 123.083 eingereiht. Bei der Umstellung der Baureihenbezeichnungen zum 01.01.1971 wurden die Fahrzeuge der bisherigen Baureihe 123 als Baureihe 23 geführt. Analog dazu erhielten die Fahrzeuge nun die Ordnungsziffern 2301 bis 2383. Ausgerüstet sind alle Loks der Baureihe 23 mit einer Mehrfachsteuerung. Einige der Maschinen sind für die Montage von automatischen Kupplungen vorbereitet. Diese haben sie allerdings nie erhalten. In den siebziger Jahren wurden die einfachen Lampen der Loks durch Doppelleuchten ersetzt. Auf Basis der Baureihe 23 entstand einige Jahre später die Baureihe 25. Ausgeliefert wurden alle Fahrzeuge in dunkelgrün. Zwischen 1977 und 1995 wurden alle Loks der Baureihe 23 in das heutige Blau der SNCB/NMBS umlackiert. Zwischenzeitlich hatten einige Fahrzeuge versuchsweise eine gelbe Lackierung erhalten, die jedoch auch der blauen Farbgebung weichen musste. Zum Schluss noch die technischen der Série 23: Baujahre: 1955-1957 Dauerleistung: 1.740 kW Anzugskraft: 196 kN Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h (zeitweise 120 km/h) Dienstgewicht: 92,0 t Länge: 18,00 m Achsfolge: Bo'Bo'
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 23

194  3 1024x762 Px, 28.06.2012

. Am Abend des 22.06.2012 habe ich diese interessante Fotostelle für Trams in Bruxelles entdeckt. Von der Avenue Fonsny biegt die Straßenbahnlinie nach dem Stadtteil Montgomery ab. Die beiden Wagen treffen sich an der Haltestelle Avenue du Roi und dann geht's steil bergauf und es ergeben sich tolle Motive. Sonntags wollte ich nochmals dort Fotos machen, leider hat es den ganzen Tag geregnet, wir sind aber auf dieser Linie mitgefahren und sie scheint äußerst interessant zu sein. (Jeanny)
. Am Abend des 22.06.2012 habe ich diese interessante Fotostelle für Trams in Bruxelles entdeckt. Von der Avenue Fonsny biegt die Straßenbahnlinie nach dem Stadtteil Montgomery ab. Die beiden Wagen treffen sich an der Haltestelle Avenue du Roi und dann geht's steil bergauf und es ergeben sich tolle Motive. Sonntags wollte ich nochmals dort Fotos machen, leider hat es den ganzen Tag geregnet, wir sind aber auf dieser Linie mitgefahren und sie scheint äußerst interessant zu sein. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / Stadtverkehr / Straßenbahn Brüssel

188  5 608x800 Px, 29.06.2012

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