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Vossloh-Rail-Services Fotos

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Der Vossloh Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG – 2, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9527 003-4 D-VMRS, der Vossloh High Speed Grinding GmbH (Bützow), abgestellt am 18.11.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur.

Der Schleifzug wurde 2015 von Vossloh unter der Fabriknummer HSG-2-03 gebaut. Die EBA-Nummer lautet 10 C04A003.

Einfache Schieneninstandhaltung im Fahrplan.
Achslasten, hohe Geschwindigkeiten, Lasttonnen aber auch starkes Beschleunigen und Bremsen führen durch den Rad-Schiene-Kontakt zu Defekten, etwa in Form von Head Checks, Riffeln oder Schlupfwellen an der Schiene. 

Das Vossloh High Speed Grinding (HSG) behebt nicht nur leichte bis mittlere Schienenfehler, sondern beugt dem Fehlerwachstum zuverlässig vor und verlängert so die Schienenlebensdauer um bis zu 100 %. Dank der hohen Arbeitsgeschwindigkeit des HSG-2 von bis zu 80 km/h lässt er sich flexibel in den Fahrplan einpassen, ganz ohne Streckensperrungen und Streckenvorbereitungen. Die revolutionäre Technik des HSG-2 ermöglicht Non-Stop Schleifen von bis zu 60 km Schienenstrecke, sorgt darüber hinaus für nahezu funken- und staubfreies Arbeiten und mindert effektiv Geräuschemissionen durch Zugverkehr von 3 bis 10 Dezibel.

Neben der reinen Schienenbearbeitung ist der Schleifwagen auch Diagnosefahrzeug. Der mit Messtechnik ausgerüstete HSG-2 erfasst bei jeder Überfahrt den Schienenzustand und schafft so die Daten-Basis für Smart Maintenance, unser revolutionär effizientes Instandhaltungs-Konzept .

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge:  unbek.
Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgestelle, vom Typ ELH RC25NT)
Länge über Puffer:  44.280 mm 
Drehzapfenabstand: 2 x 14.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm 
Eigengewicht:  120.000 kg
Nutzlast: 32 t
max. Achslast: 23 t (Zul. Streckenklasse C2/CM2 und höher)
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (Im Schleifbetrieb 80 km/h)
Motorleistung: unbek.
Laufkreisdurchmesser: 920 m
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 150 m
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5
Max. Anhängelast: - t
Tankinhalt: 3.600 l (Diesel)
Arbeitsrichtung: beidseitig
Anzahl der Schleifsteine: 96

Mit dem Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG-2 ermöglicht Vossloh den Netzbetreibern Schienenpflege im Fahrplan. Der gezielte Abtrag der aufgehärteten Schienenoberfläche mit High Speed Grinding beugt Head Checks oder Verriffelungen vor, und die stufenlose Anpassung der Schleifaggregate bietet eine Optimierung des Schienenquerprofils – bei bis zu 80 km/h Arbeitsgeschwindigkeit!  
Die Absaugtechnik fängt den Materialabtrag auf; die Staubbehälter fassen sechs Tonnen. Der Prozess wird exakt überwacht, und die Arbeitsergebnisse werden dokumentiert. Dank modularer Bauweise lassen sich zudem zwei Schleifzüge zu einer noch leistungsfähigeren twin-Version koppeln.

Maschinenleistung:
Abtrag: ca. 50 µm pro Überfahrt, Rauhigkeit Ra < 8 µm
Arbeitsgeschwindigkeit: 60 bis 80 km/h
Reichweite: ca. 100 km pro Schicht
Weichen werden ohne Einschränkung durchfahren, von der Bearbeitung aber ausgespart, Schaltmittel/Bahnübergänge müssen nicht ausgebaut werden.

Quelle: Vossloh Rail Service GmbH und eigene Sichtung.
Der Vossloh Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG – 2, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9527 003-4 D-VMRS, der Vossloh High Speed Grinding GmbH (Bützow), abgestellt am 18.11.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der Schleifzug wurde 2015 von Vossloh unter der Fabriknummer HSG-2-03 gebaut. Die EBA-Nummer lautet 10 C04A003. Einfache Schieneninstandhaltung im Fahrplan. Achslasten, hohe Geschwindigkeiten, Lasttonnen aber auch starkes Beschleunigen und Bremsen führen durch den Rad-Schiene-Kontakt zu Defekten, etwa in Form von Head Checks, Riffeln oder Schlupfwellen an der Schiene. Das Vossloh High Speed Grinding (HSG) behebt nicht nur leichte bis mittlere Schienenfehler, sondern beugt dem Fehlerwachstum zuverlässig vor und verlängert so die Schienenlebensdauer um bis zu 100 %. Dank der hohen Arbeitsgeschwindigkeit des HSG-2 von bis zu 80 km/h lässt er sich flexibel in den Fahrplan einpassen, ganz ohne Streckensperrungen und Streckenvorbereitungen. Die revolutionäre Technik des HSG-2 ermöglicht Non-Stop Schleifen von bis zu 60 km Schienenstrecke, sorgt darüber hinaus für nahezu funken- und staubfreies Arbeiten und mindert effektiv Geräuschemissionen durch Zugverkehr von 3 bis 10 Dezibel. Neben der reinen Schienenbearbeitung ist der Schleifwagen auch Diagnosefahrzeug. Der mit Messtechnik ausgerüstete HSG-2 erfasst bei jeder Überfahrt den Schienenzustand und schafft so die Daten-Basis für Smart Maintenance, unser revolutionär effizientes Instandhaltungs-Konzept . TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: unbek. Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgestelle, vom Typ ELH RC25NT) Länge über Puffer: 44.280 mm Drehzapfenabstand: 2 x 14.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 120.000 kg Nutzlast: 32 t max. Achslast: 23 t (Zul. Streckenklasse C2/CM2 und höher) Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (Im Schleifbetrieb 80 km/h) Motorleistung: unbek. Laufkreisdurchmesser: 920 m Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 150 m Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5 Max. Anhängelast: - t Tankinhalt: 3.600 l (Diesel) Arbeitsrichtung: beidseitig Anzahl der Schleifsteine: 96 Mit dem Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG-2 ermöglicht Vossloh den Netzbetreibern Schienenpflege im Fahrplan. Der gezielte Abtrag der aufgehärteten Schienenoberfläche mit High Speed Grinding beugt Head Checks oder Verriffelungen vor, und die stufenlose Anpassung der Schleifaggregate bietet eine Optimierung des Schienenquerprofils – bei bis zu 80 km/h Arbeitsgeschwindigkeit! Die Absaugtechnik fängt den Materialabtrag auf; die Staubbehälter fassen sechs Tonnen. Der Prozess wird exakt überwacht, und die Arbeitsergebnisse werden dokumentiert. Dank modularer Bauweise lassen sich zudem zwei Schleifzüge zu einer noch leistungsfähigeren twin-Version koppeln. Maschinenleistung: Abtrag: ca. 50 µm pro Überfahrt, Rauhigkeit Ra < 8 µm Arbeitsgeschwindigkeit: 60 bis 80 km/h Reichweite: ca. 100 km pro Schicht Weichen werden ohne Einschränkung durchfahren, von der Bearbeitung aber ausgespart, Schaltmittel/Bahnübergänge müssen nicht ausgebaut werden. Quelle: Vossloh Rail Service GmbH und eigene Sichtung.
Armin Schwarz


Schienenzugladeeinrichtung SILAD  40.61(bzw. Schienenladewagen SLW 8), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9351 001-9 der Vossloh Mobile Rail Services GmbH, abgestellt am 09.09.2018 in Kreuztal. Der Robel  SILAD  40.61 gehörte zuvor der DB Bahnbau Gruppe (ex D-DB 99 80 9351 001-9). 

Der Schienenladezug 40.61 (Rutschenwagen 1 mit Schienenmanipulator / Rutschenwagen 2) wurden 2011 von Robel  gebaut, der Schienenmanipulator  unter der Fabriknummer 40.61-SM-0016


Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den beiden Rutschenwagen und einer nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel fährt.
	
Technische Daten des ROBEL Schienenmanipulator SILAD 40.61
Spurweite:  2.864 mm
Motor: 4-Zylinder-Dieselmotor
Antriebsart: Diesel hydrostatisch (d.h. der Dieselmotor triebt ein Hydraulikaggregat an, welches Hydraulikmotore (Hydromotore) antreibt.
Höchstgeschwindigkeit: 10 km/h
Max. Zugkraft  bei 10 km/h: 11.800N
Max. Zugkraft  bei 0-4 km/h: 3.300 N
Eigengewicht : 13.600 kg
Ladezeiten pro Schienenpaar (180 m lang):  Aufladen ca. 4 min / Abladen ca. 2 min  	
Schienengewicht: bis zu 70 kg/m
Hubkraft je Schienengreiferarm bei 3,7 m Ausladung: 15.000 N  (1.500 kg) 
Schwenkkraft je Schienengreiferarm: 1000 N 
Max. Schienenlänge: 250 m (übliche Längen 120 und 180 m)

Technische Daten der Rutschenwagen:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 14.500 mm
Achsabstand: 9.000 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Eigengewicht  Rutschenwagen 1:  21.100 kg (ohne SM) / 34,7 t mit SM
Eigengewicht  Rutschenwagen 2:  30.100 kg
Schienenzugladeeinrichtung SILAD 40.61(bzw. Schienenladewagen SLW 8), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9351 001-9 der Vossloh Mobile Rail Services GmbH, abgestellt am 09.09.2018 in Kreuztal. Der Robel SILAD 40.61 gehörte zuvor der DB Bahnbau Gruppe (ex D-DB 99 80 9351 001-9). Der Schienenladezug 40.61 (Rutschenwagen 1 mit Schienenmanipulator / Rutschenwagen 2) wurden 2011 von Robel gebaut, der Schienenmanipulator unter der Fabriknummer 40.61-SM-0016 Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den beiden Rutschenwagen und einer nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel fährt. Technische Daten des ROBEL Schienenmanipulator SILAD 40.61 Spurweite: 2.864 mm Motor: 4-Zylinder-Dieselmotor Antriebsart: Diesel hydrostatisch (d.h. der Dieselmotor triebt ein Hydraulikaggregat an, welches Hydraulikmotore (Hydromotore) antreibt. Höchstgeschwindigkeit: 10 km/h Max. Zugkraft bei 10 km/h: 11.800N Max. Zugkraft bei 0-4 km/h: 3.300 N Eigengewicht : 13.600 kg Ladezeiten pro Schienenpaar (180 m lang): Aufladen ca. 4 min / Abladen ca. 2 min Schienengewicht: bis zu 70 kg/m Hubkraft je Schienengreiferarm bei 3,7 m Ausladung: 15.000 N (1.500 kg) Schwenkkraft je Schienengreiferarm: 1000 N Max. Schienenlänge: 250 m (übliche Längen 120 und 180 m) Technische Daten der Rutschenwagen: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 14.500 mm Achsabstand: 9.000 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Eigengewicht Rutschenwagen 1: 21.100 kg (ohne SM) / 34,7 t mit SM Eigengewicht Rutschenwagen 2: 30.100 kg
Armin Schwarz


Schienenzugladeeinrichtung SILAD  40.61(bzw. Schienenladewagen SLW 8), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9351 001-9 der Vossloh Mobile Rail Services GmbH, abgestellt am 09.09.2018 in Kreuztal. Der Robel  SILAD  40.61 gehörte zuvor der DB Bahnbau Gruppe (ex D-DB 99 80 9351 001-9). 

Der Schienenladezug 40.61 (Rutschenwagen 1 mit Schienenmanipulator / Rutschenwagen 2) wurden 2011 von Robel  gebaut, der Schienenmanipulator  unter der Fabriknummer 40.61-SM-0016


Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den beiden Rutschenwagen und einer nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel fährt.
	
Technische Daten des ROBEL Schienenmanipulator SILAD 40.61
Spurweite:  2.864 mm
Motor: 4-Zylinder-Dieselmotor
Antriebsart: Diesel hydrostatisch (d.h. der Dieselmotor triebt ein Hydraulikaggregat an, welches Hydraulikmotore (Hydromotore) antreibt.
Höchstgeschwindigkeit: 10 km/h
Max. Zugkraft  bei 10 km/h: 11.800N
Max. Zugkraft  bei 0-4 km/h: 3.300 N
Eigengewicht : 13.600 kg
Ladezeiten pro Schienenpaar (180 m lang):  Aufladen ca. 4 min / Abladen ca. 2 min  	
Schienengewicht: bis zu 70 kg/m
Hubkraft je Schienengreiferarm bei 3,7 m Ausladung: 15.000 N  (1.500 kg) 
Schwenkkraft je Schienengreiferarm: 1000 N 
Max. Schienenlänge: 250 m (übliche Längen 120 und 180 m)

Technische Daten der Rutschenwagen:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 14.500 mm
Achsabstand: 9.000 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Eigengewicht  Rutschenwagen 1:  21.100 kg (ohne SM) / 34,7 t mit SM
Eigengewicht  Rutschenwagen 2:  30.100 kg
Schienenzugladeeinrichtung SILAD 40.61(bzw. Schienenladewagen SLW 8), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9351 001-9 der Vossloh Mobile Rail Services GmbH, abgestellt am 09.09.2018 in Kreuztal. Der Robel SILAD 40.61 gehörte zuvor der DB Bahnbau Gruppe (ex D-DB 99 80 9351 001-9). Der Schienenladezug 40.61 (Rutschenwagen 1 mit Schienenmanipulator / Rutschenwagen 2) wurden 2011 von Robel gebaut, der Schienenmanipulator unter der Fabriknummer 40.61-SM-0016 Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den beiden Rutschenwagen und einer nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel fährt. Technische Daten des ROBEL Schienenmanipulator SILAD 40.61 Spurweite: 2.864 mm Motor: 4-Zylinder-Dieselmotor Antriebsart: Diesel hydrostatisch (d.h. der Dieselmotor triebt ein Hydraulikaggregat an, welches Hydraulikmotore (Hydromotore) antreibt. Höchstgeschwindigkeit: 10 km/h Max. Zugkraft bei 10 km/h: 11.800N Max. Zugkraft bei 0-4 km/h: 3.300 N Eigengewicht : 13.600 kg Ladezeiten pro Schienenpaar (180 m lang): Aufladen ca. 4 min / Abladen ca. 2 min Schienengewicht: bis zu 70 kg/m Hubkraft je Schienengreiferarm bei 3,7 m Ausladung: 15.000 N (1.500 kg) Schwenkkraft je Schienengreiferarm: 1000 N Max. Schienenlänge: 250 m (übliche Längen 120 und 180 m) Technische Daten der Rutschenwagen: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 14.500 mm Achsabstand: 9.000 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Eigengewicht Rutschenwagen 1: 21.100 kg (ohne SM) / 34,7 t mit SM Eigengewicht Rutschenwagen 2: 30.100 kg
Armin Schwarz


Schienenladewagen  SLW 5 (bzw. Schienenlegewagen, oder Rutschenwagen),  Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 003-4, der Vossloh Rail Service, abgestellt am 02.09.2019 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der SLW 5 besteht aus zwei Rutschenwagen mit darauf befindlichen ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61.

TECHNISCHE DATEN der Wagen (jeweils):
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Laufraddurchmesser: 1.000 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Länge über Puffer: 12.040 mm
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 120 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m
Bremse: KE-GP
Handbremse: ja

Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den Schienenladewagen (zwei Rutschenwagen) und der nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) fährt.
Schienenladewagen SLW 5 (bzw. Schienenlegewagen, oder Rutschenwagen), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 003-4, der Vossloh Rail Service, abgestellt am 02.09.2019 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der SLW 5 besteht aus zwei Rutschenwagen mit darauf befindlichen ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61. TECHNISCHE DATEN der Wagen (jeweils): Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Laufraddurchmesser: 1.000 mm Achsabstand: 8.000 mm Länge über Puffer: 12.040 mm Höchstgeschwindigkeit (Hg): 120 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m Bremse: KE-GP Handbremse: ja Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den Schienenladewagen (zwei Rutschenwagen) und der nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) fährt.
Armin Schwarz


Schienenladewagen  SLW 5 (bzw. Schienenlegewagen, oder Rutschenwagen),  Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 003-4, der Vossloh Rail Service, abgestellt am 02.09.2019 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der SLW 5 besteht aus zwei Rutschenwagen mit darauf befindlichen ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61.

TECHNISCHE DATEN der Wagen (jeweils):
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Laufraddurchmesser: 1.000 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Länge über Puffer: 12.040 mm
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 120 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m
Bremse: KE-GP
Handbremse: ja

Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den Schienenladewagen (zwei Rutschenwagen) und der nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) fährt.
Schienenladewagen SLW 5 (bzw. Schienenlegewagen, oder Rutschenwagen), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 003-4, der Vossloh Rail Service, abgestellt am 02.09.2019 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der SLW 5 besteht aus zwei Rutschenwagen mit darauf befindlichen ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61. TECHNISCHE DATEN der Wagen (jeweils): Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Laufraddurchmesser: 1.000 mm Achsabstand: 8.000 mm Länge über Puffer: 12.040 mm Höchstgeschwindigkeit (Hg): 120 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m Bremse: KE-GP Handbremse: ja Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den Schienenladewagen (zwei Rutschenwagen) und der nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) fährt.
Armin Schwarz


Die Langschienentransporteinheit TE 342 (zugel. Ladelänge 180 m) der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) der Vossloh Logistics GmbH (ex LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH) abgestellt am 02.09.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur. 

Bestehend aus (von vorne nach hinten) den Wagen der Gattung Skks:
33 80 4662 082-3 D-LOG, Langschienenwagen 281 (Endwagen)
33 80 4662 081-5 D-LOG, Langschienenwagen 282
33 80 4662 005-4 D-LOG, Langschienenwagen 280
33 80 4662 002-1 D-LOG, Langschienenwagen 282
33 80 4662 001-3 D-LOG, Langschienenwagen 282
33 80 4662 004-7 D-LOG, Langschienenwagen 282
33 80 4662 000-5 D-LOG, Langschienenwagen 280 
33 80 4662 003-9 D-LOG, Langschienenwagen 282 sowie
33 80 4662 077-3 D-LOG, Langschienenwagen 281 (Endwagen)

Diese Langschienentransporteinheiten (LSE) sind Teile des Systems Robel, welches aus LSE und SLW-Schienenladewagen besteht.

Der SLW, ein selbst angetriebener Kranportalwagen, fährt auf Schienen, die über die gesamte Länge der Robel-Transporteinheit verlegt sind. Mit Hilfe von Greifern, die am Portalwagen angebracht sind, ist ein schnelles, sicheres und wirtschaftliches Auf- und Abziehen von Langschienen möglich.
Die Langschienentransporteinheit TE 342 (zugel. Ladelänge 180 m) der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) der Vossloh Logistics GmbH (ex LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH) abgestellt am 02.09.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Bestehend aus (von vorne nach hinten) den Wagen der Gattung Skks: 33 80 4662 082-3 D-LOG, Langschienenwagen 281 (Endwagen) 33 80 4662 081-5 D-LOG, Langschienenwagen 282 33 80 4662 005-4 D-LOG, Langschienenwagen 280 33 80 4662 002-1 D-LOG, Langschienenwagen 282 33 80 4662 001-3 D-LOG, Langschienenwagen 282 33 80 4662 004-7 D-LOG, Langschienenwagen 282 33 80 4662 000-5 D-LOG, Langschienenwagen 280 33 80 4662 003-9 D-LOG, Langschienenwagen 282 sowie 33 80 4662 077-3 D-LOG, Langschienenwagen 281 (Endwagen) Diese Langschienentransporteinheiten (LSE) sind Teile des Systems Robel, welches aus LSE und SLW-Schienenladewagen besteht. Der SLW, ein selbst angetriebener Kranportalwagen, fährt auf Schienen, die über die gesamte Länge der Robel-Transporteinheit verlegt sind. Mit Hilfe von Greifern, die am Portalwagen angebracht sind, ist ein schnelles, sicheres und wirtschaftliches Auf- und Abziehen von Langschienen möglich.
Armin Schwarz


Langschienenwagen 281 aufbauend auf einen 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks, 33 80 4662 082-3 D-LOG als Endwagen zur Langschienentransporteinheit TE 342 der Bauart Robel der Vossloh Logistics GmbH (ex LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH) abgestellt am 02.09.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 24.000 mm
Drehzapfenabstand: 18.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser (neu): 920 mm
Ladelänge (Plattformlänge): 22.200 mm 
Eigengewicht: 37.950 kg
Tragfähigkeit: 42.000 kg (Streckenklasse C)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m
Bremse: KE – GP Becorit IB 116 
Hersteller Wagenunterbau: Tabolt
Langschienenwagen 281 aufbauend auf einen 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks, 33 80 4662 082-3 D-LOG als Endwagen zur Langschienentransporteinheit TE 342 der Bauart Robel der Vossloh Logistics GmbH (ex LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH) abgestellt am 02.09.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 24.000 mm Drehzapfenabstand: 18.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser (neu): 920 mm Ladelänge (Plattformlänge): 22.200 mm Eigengewicht: 37.950 kg Tragfähigkeit: 42.000 kg (Streckenklasse C) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m Bremse: KE – GP Becorit IB 116 Hersteller Wagenunterbau: Tabolt
Armin Schwarz


Langschienenwagen 282 aufbauend auf einen 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks, 33 80 4662 081-5 D-LOG als Mittelwagen zur Langschienentransporteinheit TE 342 der Bauart Robel der Vossloh Logistics GmbH (ex LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH) abgestellt am 02.09.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 24.000 mm
Drehzapfenabstand: 18.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser (neu): 920 mm
Ladelänge (Plattformlänge): 22.200 mm 
Eigengewicht: 28.750 kg
Tragfähigkeit: 51.200 kg (Streckenklasse C)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m
Bremse: KE – GP Becorit IB 116 
Hersteller Wagenunterbau: Tabolt
Langschienenwagen 282 aufbauend auf einen 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks, 33 80 4662 081-5 D-LOG als Mittelwagen zur Langschienentransporteinheit TE 342 der Bauart Robel der Vossloh Logistics GmbH (ex LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH) abgestellt am 02.09.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 24.000 mm Drehzapfenabstand: 18.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser (neu): 920 mm Ladelänge (Plattformlänge): 22.200 mm Eigengewicht: 28.750 kg Tragfähigkeit: 51.200 kg (Streckenklasse C) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m Bremse: KE – GP Becorit IB 116 Hersteller Wagenunterbau: Tabolt
Armin Schwarz


Die Langschienentransporteinheit TE 535 (Ladelänge 120 m) der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) der LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH (mittlerweile Vossloh Logistics GmbH) abgestellt am 27.06.2012 in Betzdorf (Sieg).
Die Langschienentransporteinheit TE 535 (Ladelänge 120 m) der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) der LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH (mittlerweile Vossloh Logistics GmbH) abgestellt am 27.06.2012 in Betzdorf (Sieg).
Armin Schwarz

Am 27 Dezember 2016 lauft Vossloh 271 102 um in Rheinhausen.
Am 27 Dezember 2016 lauft Vossloh 271 102 um in Rheinhausen.
Leon schrijvers

Am 27 Dezember 2016 lauft Vossloh 271 102 um in Rheinhausen.
Am 27 Dezember 2016 lauft Vossloh 271 102 um in Rheinhausen.
Leon schrijvers

Vossloh-Söldner 1510 steht am 9 Juni 2016 in Bettembourg.
Vossloh-Söldner 1510 steht am 9 Juni 2016 in Bettembourg.
Leon schrijvers


Die RAILPOOL 187 311-6 (91 80 6187 311-6 D-Rpool), eine Bombardier TRAXX F140 AC3 LM, ist mit dem Vossloh Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG - 2 (Vossloh High Speed Grinding), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 9980 9527 002-6, der Vossloh Mobile Rail Services GmbH (Bützow), am 22.01.2016 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.

Die TRAXX F140 AC3 LM wurde 2016 von Bombardier gebaut. Nach meiner Sichtung hat die Lok die Zulassung für Deutschland und Österreich. Für Ungarn und Rumänien sind die Zulassungen noch nicht erteilt (H und RO sind durchgestrichen).
Die RAILPOOL 187 311-6 (91 80 6187 311-6 D-Rpool), eine Bombardier TRAXX F140 AC3 LM, ist mit dem Vossloh Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG - 2 (Vossloh High Speed Grinding), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 9980 9527 002-6, der Vossloh Mobile Rail Services GmbH (Bützow), am 22.01.2016 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Die TRAXX F140 AC3 LM wurde 2016 von Bombardier gebaut. Nach meiner Sichtung hat die Lok die Zulassung für Deutschland und Österreich. Für Ungarn und Rumänien sind die Zulassungen noch nicht erteilt (H und RO sind durchgestrichen).
Armin Schwarz


Die Langschienentransporteinheit  TE 535 (Ladelänge 120 m) der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) der LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH (mittlerweile Vossloh Logistics GmbH)  abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Im Vordergrund der Endwagen RIV 33 80 4662 260-5 D-LOG, Gattung Skks.

Technische Daten des 4662 260-5 (bei den anderen teilw. Abweichungen):
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 22.400 mm
Drehzapfenabstand: 16.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 37.500 kg
Tragfähigkeit: 52.500 kg (Streckenklasse D)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 180 m
Bremse: KE – GP – A

Diese Langschienentransporteinheiten (LSE) sind Teile des Systems Robel, welches aus LSE und SLW-Schienenladewagen besteht.

Der SLW, ein selbst angetriebener Kranportalwagen, fährt auf Schienen, die über die gesamte Länge der Robel-Transporteinheit verlegt sind.  Mit Hilfe von Greifern, die am Portalwagen angebracht sind, ist ein schnelles, sicheres und wirtschaftliches Auf- und  Abziehen von Langschienen möglich.
Die Langschienentransporteinheit TE 535 (Ladelänge 120 m) der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) der LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH (mittlerweile Vossloh Logistics GmbH) abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Im Vordergrund der Endwagen RIV 33 80 4662 260-5 D-LOG, Gattung Skks. Technische Daten des 4662 260-5 (bei den anderen teilw. Abweichungen): Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 22.400 mm Drehzapfenabstand: 16.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 37.500 kg Tragfähigkeit: 52.500 kg (Streckenklasse D) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 180 m Bremse: KE – GP – A Diese Langschienentransporteinheiten (LSE) sind Teile des Systems Robel, welches aus LSE und SLW-Schienenladewagen besteht. Der SLW, ein selbst angetriebener Kranportalwagen, fährt auf Schienen, die über die gesamte Länge der Robel-Transporteinheit verlegt sind. Mit Hilfe von Greifern, die am Portalwagen angebracht sind, ist ein schnelles, sicheres und wirtschaftliches Auf- und Abziehen von Langschienen möglich.
Armin Schwarz


Schienenladewagen (bzw. Schienenlegewagen, oder Rutschenwagen) SLW 4, (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 002-6, ex 97 30 08 904 57-3), mit dem ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61, von Vossloh Rail Service (Leipzig), ex Stahlberg Roensch Leipzig, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur.

Die beiden gekuppelten Wagen wurden aus alten brauchbaren 2-achsigen Güterwagenfahrgestellen bei MAS in Guben 2004 (MAS 003/04) aufgebaut. Der Ladekran ist ein Produkt der Fa. Robel. vom Typ SILAD 40.61, dieser wurde 2005 unter der Maschinen-Nr. 40.61 -SM 43 -0007 gebaut. 

TECHNISCHE DATEN der Wagen (jeweils):
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Laufraddurchmesser: 1.000 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Länge über Puffer: 12.040 mm
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 120 km/h
Bremse: KE-GP
Handbremse: ja

Der ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61 zum Schienenladewagen (bzw. Schienenlegewagen) SLW 4, (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 002-6, ex 97 30 08 904 57-3) von Vossloh Rail Service (Leipzig), ex Stahlberg Roensch Leipzig, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. 

Der ROBEL Schienenladezugeinrichtung-Portalkran SILAD  40.61 – SM 43 wurde 2005 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Maschinen-Nr. 40.61 -SM 43 -0007 gebaut.

Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den Schienenladewagen (zwei Rutschenwagen) und der nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) fährt.
Schienenladewagen (bzw. Schienenlegewagen, oder Rutschenwagen) SLW 4, (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 002-6, ex 97 30 08 904 57-3), mit dem ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61, von Vossloh Rail Service (Leipzig), ex Stahlberg Roensch Leipzig, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Die beiden gekuppelten Wagen wurden aus alten brauchbaren 2-achsigen Güterwagenfahrgestellen bei MAS in Guben 2004 (MAS 003/04) aufgebaut. Der Ladekran ist ein Produkt der Fa. Robel. vom Typ SILAD 40.61, dieser wurde 2005 unter der Maschinen-Nr. 40.61 -SM 43 -0007 gebaut. TECHNISCHE DATEN der Wagen (jeweils): Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Laufraddurchmesser: 1.000 mm Achsabstand: 8.000 mm Länge über Puffer: 12.040 mm Höchstgeschwindigkeit (Hg): 120 km/h Bremse: KE-GP Handbremse: ja Der ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61 zum Schienenladewagen (bzw. Schienenlegewagen) SLW 4, (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 002-6, ex 97 30 08 904 57-3) von Vossloh Rail Service (Leipzig), ex Stahlberg Roensch Leipzig, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der ROBEL Schienenladezugeinrichtung-Portalkran SILAD 40.61 – SM 43 wurde 2005 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Maschinen-Nr. 40.61 -SM 43 -0007 gebaut. Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den Schienenladewagen (zwei Rutschenwagen) und der nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) fährt.
Armin Schwarz


Der ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61 zum Schienenladewagen (bzw. Schienenlegewagen) SLW 4, (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 002-6, ex 97 30 08 904 57-3) von Vossloh Rail Service (Leipzig), ex Stahlberg Roensch Leipzig, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. 

Der ROBEL Schienenladezugeinrichtung-Portalkran SILAD  40.61 – SM 43 wurde 2005 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Maschinen-Nr. 40.61 -SM 43 -0007 gebaut.

Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den Schienenladewagen (zwei Rutschenwagen) und der nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) fährt.
 
Technische Daten des ROBEL SILAD 40.61
Spurweite:  2.864 mm
Motor: 4-Zylinder-Dieselmotor
Antriebsart: Diesel hydrostatisch (d.h. der Dieselmotor triebt ein Hydraulikaggregat an, welches Hydraulikmotore (Hydromotore) antreibt.
Höchstgeschwindigkeit: 10 km/h
Max. Zugkraft  bei 10 km/h: 11.800N
Max. Zugkraft  bei 0-4 km/h: 3.300 N
Eigengewicht : 12.500 kg
Ladezeiten pro Schienenpaar (180 m lang):  Aufladen ca. 4 min / Abladen ca. 2 min   
Schienengewicht: bis zu 70 kg/m
Hubkraft je Schienengreiferarm bei 3,7 m Ausladung: 15.000 N  (1.500 kg) 
Schwenkkraft je Schienengreiferarm: 1000 N 
Max. Schienenlänge: 250 m (übliche Längen 120 und 180 m)

Wie das Ganze funktioniert sieht man hier:
http://www.robel.info/lib/flowplayer/index.asp?mID=40.61%20/%2040.63&id=76&bereich=1000
Der ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61 zum Schienenladewagen (bzw. Schienenlegewagen) SLW 4, (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 002-6, ex 97 30 08 904 57-3) von Vossloh Rail Service (Leipzig), ex Stahlberg Roensch Leipzig, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der ROBEL Schienenladezugeinrichtung-Portalkran SILAD 40.61 – SM 43 wurde 2005 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Maschinen-Nr. 40.61 -SM 43 -0007 gebaut. Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den Schienenladewagen (zwei Rutschenwagen) und der nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) fährt. Technische Daten des ROBEL SILAD 40.61 Spurweite: 2.864 mm Motor: 4-Zylinder-Dieselmotor Antriebsart: Diesel hydrostatisch (d.h. der Dieselmotor triebt ein Hydraulikaggregat an, welches Hydraulikmotore (Hydromotore) antreibt. Höchstgeschwindigkeit: 10 km/h Max. Zugkraft bei 10 km/h: 11.800N Max. Zugkraft bei 0-4 km/h: 3.300 N Eigengewicht : 12.500 kg Ladezeiten pro Schienenpaar (180 m lang): Aufladen ca. 4 min / Abladen ca. 2 min Schienengewicht: bis zu 70 kg/m Hubkraft je Schienengreiferarm bei 3,7 m Ausladung: 15.000 N (1.500 kg) Schwenkkraft je Schienengreiferarm: 1000 N Max. Schienenlänge: 250 m (übliche Längen 120 und 180 m) Wie das Ganze funktioniert sieht man hier: http://www.robel.info/lib/flowplayer/index.asp?mID=40.61%20/%2040.63&id=76&bereich=1000
Armin Schwarz


Der  Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem)  „Railer 3000“  von Vossloh Rail Service (Leipzig) am 25.03.2017  beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.

Mit dieser Einheit werden in Kombination mit Langschienentransporteinheiten, z.B. der Bauart Robel, werden Langschienen bis zu 360 m Länge gewechselt. Dabei werden im ersten Arbeitsgang die Altschienen, in Gleismitte oder auf den Schwellenköpfen, abgelegt und die neuen Schienen verlegt (bis zu 800m/Std.). Im zweiten Arbeitsgang werden dann die Altschienen aufgenommen und auf die Langschienentransporteinheiten verladen (bis zu 800m/Std.). Der kleinste Arbeitsgleisbogen beträgt dabei 350 m. 

Das Schienenwechselsystem  „Railer 3000“  besteht im Einzelnen aus (von links nach rechts):
Dem AAW III / Aufnahme- und  Abzugswagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 003-2).
Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 22.240 mm
Drehzapfenabstand: 16.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 34 t
Zur Mitfahrt zugelassene Personen:  9 
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: KE-GP
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m

Der Railer 3000 / Wechselmodul II (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 005-7).
Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 24.700 mm
Drehzapfenabstand: 19.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm
Eigengewicht: 48,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: KE-GP
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m
Der Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ von Vossloh Rail Service (Leipzig) am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Mit dieser Einheit werden in Kombination mit Langschienentransporteinheiten, z.B. der Bauart Robel, werden Langschienen bis zu 360 m Länge gewechselt. Dabei werden im ersten Arbeitsgang die Altschienen, in Gleismitte oder auf den Schwellenköpfen, abgelegt und die neuen Schienen verlegt (bis zu 800m/Std.). Im zweiten Arbeitsgang werden dann die Altschienen aufgenommen und auf die Langschienentransporteinheiten verladen (bis zu 800m/Std.). Der kleinste Arbeitsgleisbogen beträgt dabei 350 m. Das Schienenwechselsystem „Railer 3000“ besteht im Einzelnen aus (von links nach rechts): Dem AAW III / Aufnahme- und Abzugswagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 003-2). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 22.240 mm Drehzapfenabstand: 16.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 34 t Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 9 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bremse: KE-GP Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m Der Railer 3000 / Wechselmodul II (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 005-7). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 24.700 mm Drehzapfenabstand: 19.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm Eigengewicht: 48,5 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bremse: KE-GP Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m
Armin Schwarz


Die Anschriftentafel von dem am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellten  AAW III / Aufnahme- und  Abzugswagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 003-2).
Die Anschriftentafel von dem am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellten AAW III / Aufnahme- und Abzugswagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 003-2).
Armin Schwarz


Der  Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem)  „Railer 3000“  von Vossloh Rail Service (Leipzig) am 25.03.2017  beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.

Mit dieser Einheit werden in Kombination mit Langschienentransporteinheiten, z.B. der Bauart Robel, werden Langschienen bis zu 360 m Länge gewechselt. Dabei werden im ersten Arbeitsgang die Altschienen, in Gleismitte oder auf den Schwellenköpfen, abgelegt und die neuen Schienen verlegt (bis zu 800m/Std.). Im zweiten Arbeitsgang werden dann die Altschienen aufgenommen und auf die Langschienentransporteinheiten verladen (bis zu 800m/Std.). Der kleinste Arbeitsgleisbogen beträgt dabei 350 m

Das Schienenwechselsystem  „Railer 3000“  besteht im Einzelnen aus (von rechts nach links):
Der Railer 3000 / Wechselmodul II (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 005-7).
Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 24.700 mm
Drehzapfenabstand: 19.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm
Eigengewicht: 48,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: KE-GP
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m. 

Der AAW III / Aufnahme- und  Abzugswagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 003-2).
Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 22.240 mm
Drehzapfenabstand: 16.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 34 t
Zur Mitfahrt zugelassene Personen:  9 
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: KE-GP
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m
Der Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ von Vossloh Rail Service (Leipzig) am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Mit dieser Einheit werden in Kombination mit Langschienentransporteinheiten, z.B. der Bauart Robel, werden Langschienen bis zu 360 m Länge gewechselt. Dabei werden im ersten Arbeitsgang die Altschienen, in Gleismitte oder auf den Schwellenköpfen, abgelegt und die neuen Schienen verlegt (bis zu 800m/Std.). Im zweiten Arbeitsgang werden dann die Altschienen aufgenommen und auf die Langschienentransporteinheiten verladen (bis zu 800m/Std.). Der kleinste Arbeitsgleisbogen beträgt dabei 350 m Das Schienenwechselsystem „Railer 3000“ besteht im Einzelnen aus (von rechts nach links): Der Railer 3000 / Wechselmodul II (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 005-7). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 24.700 mm Drehzapfenabstand: 19.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm Eigengewicht: 48,5 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bremse: KE-GP Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m. Der AAW III / Aufnahme- und Abzugswagen (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 003-2). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 22.240 mm Drehzapfenabstand: 16.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 34 t Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 9 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bremse: KE-GP Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m
Armin Schwarz


Die Anschriftentafel von dem am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellten  Railer 3000 / Wechselmodul II (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 005-7).
Die Anschriftentafel von dem am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellten Railer 3000 / Wechselmodul II (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9511 005-7).
Armin Schwarz


Der Vossloh Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG - 2 (Vossloh High Speed Grinding), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 9980 9527 002-6, der Vossloh Mobile Rail Services GmbH (Bützow), abgestellt am 22.01.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur.

Der Schleifzug wurde von Vossloh unter der Fabriknummer HSG-2-02 im Jahr 2012 gebaut. Die EBA-Nummer ist 10 C04A002.
   
Das Vossloh High Speed Grinding (HSG) ist eine innovatives und neuartiges Schienenschleifverfahren, dessen herausragendes Merkmal die weltweit einzigartige Arbeitsgeschwindigkeit von 80 km/h ist. Dadurch ist die Bearbeitung von Schienen ohne betriebsbehindernde Sperrpausen möglich. Hauptanwendungsbereich ist das präventive Schleifen zur Vermeidung von Rollkontaktschäden und Verriffelung.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge:  unbek.
Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgestelle, vom Typ ELH RC25NT)
Länge über Puffer:  37.000 mm (18,50 m / 18,50 m)
Drehzapfenabstand: 2 x 14.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm 
Eigengewicht:  120.000 kg
Nutzlast: 32 t
max. Achslast: 23 t (Zul. Streckenklasse C2/CM2 und höher)
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (Im Schleifbetrieb 80 km/h)
Motorleistung: unbek.
Laufkreisdurchmesser: 920 m
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 150 m
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5
Max. Anhängelast: - t
Tankinhalt: 3.600 l (Diesel)
Arbeitsrichtung: beidseitig
Anzahl der Schleifsteine: 96

Mit dem Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG-2 ermöglicht Vossloh den Netzbetreibern Schienenpflege im Fahrplan. Der gezielte Abtrag der aufgehärteten Schienenoberfläche mit High Speed Grinding beugt Head Checks oder Verriffelungen vor, und die stufenlose Anpassung der Schleifaggregate bietet eine Optimierung des Schienenquerprofils – bei bis zu 80 km/h Arbeitsgeschwindigkeit!  
Die Absaugtechnik fängt den Materialabtrag auf; die Staubbehälter fassen sechs Tonnen. Der Prozess wird exakt überwacht, und die Arbeitsergebnisse werden dokumentiert. Dank modularer Bauweise lassen sich zudem zwei Schleifzüge zu einer noch leistungsfähigeren twin-Version koppeln.

Prinzip:
High Speed Grinding basiert auf dem Prinzip des Umfangsschleifens, wobei alle Schleifkörper der Maschine passiv angetrieben (durch die Fahrbewegung) und hydraulisch zugestellt werden. Dieses patentierte Verfahren ermöglicht Arbeitsgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Der Abtrag von 0,1 mm wird routinemäßig durch drei Überfahrten (2x Schrupp-, 1x Schlichtmodus) sichergestellt.

Maschinenleistung:
Abtrag: ca. 50 µm pro Überfahrt, Rauhigkeit Ra < 8 µm
Arbeitsgeschwindigkeit: 60 bis 100 km/h (Normal 80 km/h)
Reichweite: ca. 100 km pro Schicht
Weichen werden ohne Einschränkung durchfahren, von der Bearbeitung aber ausgespart, Schaltmittel/Bahnübergänge müssen nicht ausgebaut werden.

Einsatzgebiete für das High Speed Grinding sind:
Präventivschleifen:  Vermeidung von Rollkontaktermüdungsschäden durch regelmäßiges Entfernen der ermüdeten Schienenoberfläche, dadurch dauerhaft gute Qualität des Fahrwegs. Der Arbeitsbetrieb erfolgt im Fahrplan. 

Walzhautschleifen: Zweck des Walzhaut- oder Erstlagenschliffs ist die Verzögerung von Riffelbildung sowie die Beseitigung bauseitig entstandener Schienenfehler. Hierbei werden 0,2 bis 0,3 mm von der Schienenoberfläche entfernt, welches in 5 bis 6 Überfahrten bei geringster Baubehinderung geschieht.

Akustikschleifen: Instandhaltung der Fahrflächenebenheit bedeutet, dies bedeutet Reduzierung des durchschnittlichen Schienenlärms durch regelmäßige Schienenpflege, zudem Minimierung von Verriffelungen und Schlupfwellen.

Schmierfilmbeseitigung: Herbstliche, durch Laub verursachte Schmierfilme auf der Schiene führen alljährlich zu erheblichen Betriebsproblemen. Auch andere Schmierfilme, beispielsweise durch Industrieansiedlungen an der Strecke und deren Luftverunreinigungen verursacht, können Probleme bei der Anfahrt oder beim Bremsen verursachen. Zudem kann die Signalgebung beeinträchtigt werden.

Quelle: Vossloh Rail Service GmbH und eigene Sichtung.
Der Vossloh Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG - 2 (Vossloh High Speed Grinding), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 9980 9527 002-6, der Vossloh Mobile Rail Services GmbH (Bützow), abgestellt am 22.01.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der Schleifzug wurde von Vossloh unter der Fabriknummer HSG-2-02 im Jahr 2012 gebaut. Die EBA-Nummer ist 10 C04A002. Das Vossloh High Speed Grinding (HSG) ist eine innovatives und neuartiges Schienenschleifverfahren, dessen herausragendes Merkmal die weltweit einzigartige Arbeitsgeschwindigkeit von 80 km/h ist. Dadurch ist die Bearbeitung von Schienen ohne betriebsbehindernde Sperrpausen möglich. Hauptanwendungsbereich ist das präventive Schleifen zur Vermeidung von Rollkontaktschäden und Verriffelung. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: unbek. Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgestelle, vom Typ ELH RC25NT) Länge über Puffer: 37.000 mm (18,50 m / 18,50 m) Drehzapfenabstand: 2 x 14.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 120.000 kg Nutzlast: 32 t max. Achslast: 23 t (Zul. Streckenklasse C2/CM2 und höher) Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (Im Schleifbetrieb 80 km/h) Motorleistung: unbek. Laufkreisdurchmesser: 920 m Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 150 m Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5 Max. Anhängelast: - t Tankinhalt: 3.600 l (Diesel) Arbeitsrichtung: beidseitig Anzahl der Schleifsteine: 96 Mit dem Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG-2 ermöglicht Vossloh den Netzbetreibern Schienenpflege im Fahrplan. Der gezielte Abtrag der aufgehärteten Schienenoberfläche mit High Speed Grinding beugt Head Checks oder Verriffelungen vor, und die stufenlose Anpassung der Schleifaggregate bietet eine Optimierung des Schienenquerprofils – bei bis zu 80 km/h Arbeitsgeschwindigkeit! Die Absaugtechnik fängt den Materialabtrag auf; die Staubbehälter fassen sechs Tonnen. Der Prozess wird exakt überwacht, und die Arbeitsergebnisse werden dokumentiert. Dank modularer Bauweise lassen sich zudem zwei Schleifzüge zu einer noch leistungsfähigeren twin-Version koppeln. Prinzip: High Speed Grinding basiert auf dem Prinzip des Umfangsschleifens, wobei alle Schleifkörper der Maschine passiv angetrieben (durch die Fahrbewegung) und hydraulisch zugestellt werden. Dieses patentierte Verfahren ermöglicht Arbeitsgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Der Abtrag von 0,1 mm wird routinemäßig durch drei Überfahrten (2x Schrupp-, 1x Schlichtmodus) sichergestellt. Maschinenleistung: Abtrag: ca. 50 µm pro Überfahrt, Rauhigkeit Ra < 8 µm Arbeitsgeschwindigkeit: 60 bis 100 km/h (Normal 80 km/h) Reichweite: ca. 100 km pro Schicht Weichen werden ohne Einschränkung durchfahren, von der Bearbeitung aber ausgespart, Schaltmittel/Bahnübergänge müssen nicht ausgebaut werden. Einsatzgebiete für das High Speed Grinding sind: Präventivschleifen: Vermeidung von Rollkontaktermüdungsschäden durch regelmäßiges Entfernen der ermüdeten Schienenoberfläche, dadurch dauerhaft gute Qualität des Fahrwegs. Der Arbeitsbetrieb erfolgt im Fahrplan. Walzhautschleifen: Zweck des Walzhaut- oder Erstlagenschliffs ist die Verzögerung von Riffelbildung sowie die Beseitigung bauseitig entstandener Schienenfehler. Hierbei werden 0,2 bis 0,3 mm von der Schienenoberfläche entfernt, welches in 5 bis 6 Überfahrten bei geringster Baubehinderung geschieht. Akustikschleifen: Instandhaltung der Fahrflächenebenheit bedeutet, dies bedeutet Reduzierung des durchschnittlichen Schienenlärms durch regelmäßige Schienenpflege, zudem Minimierung von Verriffelungen und Schlupfwellen. Schmierfilmbeseitigung: Herbstliche, durch Laub verursachte Schmierfilme auf der Schiene führen alljährlich zu erheblichen Betriebsproblemen. Auch andere Schmierfilme, beispielsweise durch Industrieansiedlungen an der Strecke und deren Luftverunreinigungen verursacht, können Probleme bei der Anfahrt oder beim Bremsen verursachen. Zudem kann die Signalgebung beeinträchtigt werden. Quelle: Vossloh Rail Service GmbH und eigene Sichtung.
Armin Schwarz


Der Vossloh Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG - 2 (Vossloh High Speed Grinding), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 9980 9527 002-6, der Vossloh Mobile Rail Services GmbH (Bützow), abgestellt am 22.01.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur.

Der Schleifzug wurde von Vossloh unter der Fabriknummer HSG-2-02 im Jahr 2012 gebaut. Die EBA-Nummer ist 10 C04A002.
   
Das Vossloh High Speed Grinding (HSG) ist eine innovatives und neuartiges Schienenschleifverfahren, dessen herausragendes Merkmal die weltweit einzigartige Arbeitsgeschwindigkeit von 80 km/h ist. Dadurch ist die Bearbeitung von Schienen ohne betriebsbehindernde Sperrpausen möglich. Hauptanwendungsbereich ist das präventive Schleifen zur Vermeidung von Rollkontaktschäden und Verriffelung.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge:  unbek.
Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgestelle, vom Typ ELH RC25NT)
Länge über Puffer:  37.000 mm (18,50 m / 18,50 m)
Drehzapfenabstand: 2 x 14.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm 
Eigengewicht:  120.000 kg
Nutzlast: 32 t
max. Achslast: 23 t (Zul. Streckenklasse C2/CM2 und höher)
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (Im Schleifbetrieb 80 km/h)
Motorleistung: unbek.
Laufkreisdurchmesser: 920 m
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 150 m
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5
Max. Anhängelast: - t
Tankinhalt: 3.600 l (Diesel)
Arbeitsrichtung: beidseitig
Anzahl der Schleifsteine: 96

Mit dem Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG-2 ermöglicht Vossloh den Netzbetreibern Schienenpflege im Fahrplan. Der gezielte Abtrag der aufgehärteten Schienenoberfläche mit High Speed Grinding beugt Head Checks oder Verriffelungen vor, und die stufenlose Anpassung der Schleifaggregate bietet eine Optimierung des Schienenquerprofils – bei bis zu 80 km/h Arbeitsgeschwindigkeit!  
Die Absaugtechnik fängt den Materialabtrag auf; die Staubbehälter fassen sechs Tonnen. Der Prozess wird exakt überwacht, und die Arbeitsergebnisse werden dokumentiert. Dank modularer Bauweise lassen sich zudem zwei Schleifzüge zu einer noch leistungsfähigeren twin-Version koppeln.

Prinzip:
High Speed Grinding basiert auf dem Prinzip des Umfangsschleifens, wobei alle Schleifkörper der Maschine passiv angetrieben (durch die Fahrbewegung) und hydraulisch zugestellt werden. Dieses patentierte Verfahren ermöglicht Arbeitsgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Der Abtrag von 0,1 mm wird routinemäßig durch drei Überfahrten (2x Schrupp-, 1x Schlichtmodus) sichergestellt.

Maschinenleistung:
Abtrag: ca. 50 µm pro Überfahrt, Rauhigkeit Ra < 8 µm
Arbeitsgeschwindigkeit: 60 bis 100 km/h (Normal 80 km/h)
Reichweite: ca. 100 km pro Schicht
Weichen werden ohne Einschränkung durchfahren, von der Bearbeitung aber ausgespart, Schaltmittel/Bahnübergänge müssen nicht ausgebaut werden.

Einsatzgebiete für das High Speed Grinding sind:
Präventivschleifen:  Vermeidung von Rollkontaktermüdungsschäden durch regelmäßiges Entfernen der ermüdeten Schienenoberfläche, dadurch dauerhaft gute Qualität des Fahrwegs. Der Arbeitsbetrieb erfolgt im Fahrplan. 

Walzhautschleifen: Zweck des Walzhaut- oder Erstlagenschliffs ist die Verzögerung von Riffelbildung sowie die Beseitigung bauseitig entstandener Schienenfehler. Hierbei werden 0,2 bis 0,3 mm von der Schienenoberfläche entfernt, welches in 5 bis 6 Überfahrten bei geringster Baubehinderung geschieht.

Akustikschleifen: Instandhaltung der Fahrflächenebenheit bedeutet, dies bedeutet Reduzierung des durchschnittlichen Schienenlärms durch regelmäßige Schienenpflege, zudem Minimierung von Verriffelungen und Schlupfwellen.

Schmierfilmbeseitigung: Herbstliche, durch Laub verursachte Schmierfilme auf der Schiene führen alljährlich zu erheblichen Betriebsproblemen. Auch andere Schmierfilme, beispielsweise durch Industrieansiedlungen an der Strecke und deren Luftverunreinigungen verursacht, können Probleme bei der Anfahrt oder beim Bremsen verursachen. Zudem kann die Signalgebung beeinträchtigt werden.

Quelle: Vossloh Rail Service GmbH und eigene Sichtung.
Der Vossloh Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG - 2 (Vossloh High Speed Grinding), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 9980 9527 002-6, der Vossloh Mobile Rail Services GmbH (Bützow), abgestellt am 22.01.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der Schleifzug wurde von Vossloh unter der Fabriknummer HSG-2-02 im Jahr 2012 gebaut. Die EBA-Nummer ist 10 C04A002. Das Vossloh High Speed Grinding (HSG) ist eine innovatives und neuartiges Schienenschleifverfahren, dessen herausragendes Merkmal die weltweit einzigartige Arbeitsgeschwindigkeit von 80 km/h ist. Dadurch ist die Bearbeitung von Schienen ohne betriebsbehindernde Sperrpausen möglich. Hauptanwendungsbereich ist das präventive Schleifen zur Vermeidung von Rollkontaktschäden und Verriffelung. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: unbek. Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgestelle, vom Typ ELH RC25NT) Länge über Puffer: 37.000 mm (18,50 m / 18,50 m) Drehzapfenabstand: 2 x 14.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 120.000 kg Nutzlast: 32 t max. Achslast: 23 t (Zul. Streckenklasse C2/CM2 und höher) Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (Im Schleifbetrieb 80 km/h) Motorleistung: unbek. Laufkreisdurchmesser: 920 m Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 150 m Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5 Max. Anhängelast: - t Tankinhalt: 3.600 l (Diesel) Arbeitsrichtung: beidseitig Anzahl der Schleifsteine: 96 Mit dem Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG-2 ermöglicht Vossloh den Netzbetreibern Schienenpflege im Fahrplan. Der gezielte Abtrag der aufgehärteten Schienenoberfläche mit High Speed Grinding beugt Head Checks oder Verriffelungen vor, und die stufenlose Anpassung der Schleifaggregate bietet eine Optimierung des Schienenquerprofils – bei bis zu 80 km/h Arbeitsgeschwindigkeit! Die Absaugtechnik fängt den Materialabtrag auf; die Staubbehälter fassen sechs Tonnen. Der Prozess wird exakt überwacht, und die Arbeitsergebnisse werden dokumentiert. Dank modularer Bauweise lassen sich zudem zwei Schleifzüge zu einer noch leistungsfähigeren twin-Version koppeln. Prinzip: High Speed Grinding basiert auf dem Prinzip des Umfangsschleifens, wobei alle Schleifkörper der Maschine passiv angetrieben (durch die Fahrbewegung) und hydraulisch zugestellt werden. Dieses patentierte Verfahren ermöglicht Arbeitsgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Der Abtrag von 0,1 mm wird routinemäßig durch drei Überfahrten (2x Schrupp-, 1x Schlichtmodus) sichergestellt. Maschinenleistung: Abtrag: ca. 50 µm pro Überfahrt, Rauhigkeit Ra < 8 µm Arbeitsgeschwindigkeit: 60 bis 100 km/h (Normal 80 km/h) Reichweite: ca. 100 km pro Schicht Weichen werden ohne Einschränkung durchfahren, von der Bearbeitung aber ausgespart, Schaltmittel/Bahnübergänge müssen nicht ausgebaut werden. Einsatzgebiete für das High Speed Grinding sind: Präventivschleifen: Vermeidung von Rollkontaktermüdungsschäden durch regelmäßiges Entfernen der ermüdeten Schienenoberfläche, dadurch dauerhaft gute Qualität des Fahrwegs. Der Arbeitsbetrieb erfolgt im Fahrplan. Walzhautschleifen: Zweck des Walzhaut- oder Erstlagenschliffs ist die Verzögerung von Riffelbildung sowie die Beseitigung bauseitig entstandener Schienenfehler. Hierbei werden 0,2 bis 0,3 mm von der Schienenoberfläche entfernt, welches in 5 bis 6 Überfahrten bei geringster Baubehinderung geschieht. Akustikschleifen: Instandhaltung der Fahrflächenebenheit bedeutet, dies bedeutet Reduzierung des durchschnittlichen Schienenlärms durch regelmäßige Schienenpflege, zudem Minimierung von Verriffelungen und Schlupfwellen. Schmierfilmbeseitigung: Herbstliche, durch Laub verursachte Schmierfilme auf der Schiene führen alljährlich zu erheblichen Betriebsproblemen. Auch andere Schmierfilme, beispielsweise durch Industrieansiedlungen an der Strecke und deren Luftverunreinigungen verursacht, können Probleme bei der Anfahrt oder beim Bremsen verursachen. Zudem kann die Signalgebung beeinträchtigt werden. Quelle: Vossloh Rail Service GmbH und eigene Sichtung.
Armin Schwarz


Der Vossloh Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG - 2 (Vossloh High Speed Grinding), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 9980 9527 002-6, der Vossloh Mobile Rail Services GmbH (Bützow), abgestellt am 22.01.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur.
Der Vossloh Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG - 2 (Vossloh High Speed Grinding), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 9980 9527 002-6, der Vossloh Mobile Rail Services GmbH (Bützow), abgestellt am 22.01.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur.
Armin Schwarz


Schienenladewagen SLW 7, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 30 08 907 57-6, der Vossloh Mobile Rail Services GmbH abgestellt mit Lanschienentransport am 12.09.20125beim ICE-Bahnhof Montabaur.

Der Schienenladewagen wurde 2007 von Maschinen- und Anlagenservice MAS GmbH in Guben unter der Fabriknummer 01/07 gebaut, wobei der Schienenmanipulator von Robel stammt und überarbeitet wurde.
Das Eigengewicht beträgt 47 t, die Höchstgeschwindigkeit 120 km/h und der kleinste befahrbare Gleisbogen 80 mm.

Der Schienenladewagen dient zum Be- und Entladen von bis 180 m langen Schienen, auf/von den Schwellenköpfen bzw. in/aus Gleismitte. Der Einsatz erfolgt in Kombination mit Langschienentransporteinheiten der Bauart Robel. Die Be- bzw. Entladeleistung beträgt ca. 900 bis 1.400 m Gleis/Stunde.
Schienenladewagen SLW 7, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 30 08 907 57-6, der Vossloh Mobile Rail Services GmbH abgestellt mit Lanschienentransport am 12.09.20125beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der Schienenladewagen wurde 2007 von Maschinen- und Anlagenservice MAS GmbH in Guben unter der Fabriknummer 01/07 gebaut, wobei der Schienenmanipulator von Robel stammt und überarbeitet wurde. Das Eigengewicht beträgt 47 t, die Höchstgeschwindigkeit 120 km/h und der kleinste befahrbare Gleisbogen 80 mm. Der Schienenladewagen dient zum Be- und Entladen von bis 180 m langen Schienen, auf/von den Schwellenköpfen bzw. in/aus Gleismitte. Der Einsatz erfolgt in Kombination mit Langschienentransporteinheiten der Bauart Robel. Die Be- bzw. Entladeleistung beträgt ca. 900 bis 1.400 m Gleis/Stunde.
Armin Schwarz

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