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Beladener Schwellenwagen der Schweerbau abgestellt am 14.07.2018 im Bahnhof Au (Sieg). Der Schwellenwagen besteht aus einem Drehgestell-Containertragwagen der Gattung Sgs (37 80 4541 022-2 D-WSG) und einem 8,7 t schweren Traggestell (Schwellenträger-Modul). Zwischen den einzelnen Wagen können im Baubetrieb Überfahrbrücken, für die Schwellen-Portalkrane vom Umbauzug, eingelegt werden. So können dann die Portalkrane über den ganzen Schwellenzug fahren, um Schellen zu entnehmen bzw. Alt-Schwellen wieder anzulegen, siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~Schweerbau/184517/schweizer-hightech-auf-der-kbs-445.html

Der Wagen ist eingestellt durch Waggonservice WSG mbH.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 19.640 mm
Länge der Ladefläche: 18.400 mm
Drehzapfenabstand: 14.600 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Eigengewicht (Wagen): 18.500 kg
Gewicht des Ladegestells: 8.670 kg
Maximales Ladegewicht: 62,3 t (ab Streckenklasse C)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h)
kleinster befahrbarer Gleisbogenradius: R 75 m (bei eingelegten Überfahrbrücken R 190 m)
Bremse: Ch-GP-A
Handbremse: Ja
Beladener Schwellenwagen der Schweerbau abgestellt am 14.07.2018 im Bahnhof Au (Sieg). Der Schwellenwagen besteht aus einem Drehgestell-Containertragwagen der Gattung Sgs (37 80 4541 022-2 D-WSG) und einem 8,7 t schweren Traggestell (Schwellenträger-Modul). Zwischen den einzelnen Wagen können im Baubetrieb Überfahrbrücken, für die Schwellen-Portalkrane vom Umbauzug, eingelegt werden. So können dann die Portalkrane über den ganzen Schwellenzug fahren, um Schellen zu entnehmen bzw. Alt-Schwellen wieder anzulegen, siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~Schweerbau/184517/schweizer-hightech-auf-der-kbs-445.html Der Wagen ist eingestellt durch Waggonservice WSG mbH. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 19.640 mm Länge der Ladefläche: 18.400 mm Drehzapfenabstand: 14.600 mm Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Eigengewicht (Wagen): 18.500 kg Gewicht des Ladegestells: 8.670 kg Maximales Ladegewicht: 62,3 t (ab Streckenklasse C) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h) kleinster befahrbarer Gleisbogenradius: R 75 m (bei eingelegten Überfahrbrücken R 190 m) Bremse: Ch-GP-A Handbremse: Ja
Armin Schwarz


Beladener Schwellenwagen der Schweerbau abgestellt am 15.07.2018 im Bahnhof Au (Sieg). Der Schwellenwagen besteht aus einem Drehgestell-Containertragwagen der Gattung Sgs (37 80 4541 030-5 D-WSG) und einem 8,7 t schweren Traggestell (Schwellenträger-Modul). Zwischen den einzelnen Wagen können im Baubetrieb Überfahrbrücken, für die Schwellen-Portalkrane vom Umbauzug, eingelegt werden. So können dann die Portalkrane über den ganzen Schwellenzug fahren, um Schellen zu entnehmen bzw. Alt-Schwellen wieder anzulegen, siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~Schweerbau/184517/schweizer-hightech-auf-der-kbs-445.html

Der Wagen ist eingestellt durch Waggonservice WSG mbH.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 19.640 mm
Länge der Ladefläche: 18.400 mm
Drehzapfenabstand: 14.600 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Eigengewicht (Wagen): 18.500 kg
Gewicht des Ladegestells: 8.670 kg
Maximales Ladegewicht: 62,3 t (ab Streckenklasse C)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h)
kleinster befahrbarer Gleisbogenradius: R 75 m (bei eingelegten Überfahrbrücken R 190 m)
Bremse: Ch-GP-A
Handbremse: Ja
Beladener Schwellenwagen der Schweerbau abgestellt am 15.07.2018 im Bahnhof Au (Sieg). Der Schwellenwagen besteht aus einem Drehgestell-Containertragwagen der Gattung Sgs (37 80 4541 030-5 D-WSG) und einem 8,7 t schweren Traggestell (Schwellenträger-Modul). Zwischen den einzelnen Wagen können im Baubetrieb Überfahrbrücken, für die Schwellen-Portalkrane vom Umbauzug, eingelegt werden. So können dann die Portalkrane über den ganzen Schwellenzug fahren, um Schellen zu entnehmen bzw. Alt-Schwellen wieder anzulegen, siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~Schweerbau/184517/schweizer-hightech-auf-der-kbs-445.html Der Wagen ist eingestellt durch Waggonservice WSG mbH. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 19.640 mm Länge der Ladefläche: 18.400 mm Drehzapfenabstand: 14.600 mm Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Eigengewicht (Wagen): 18.500 kg Gewicht des Ladegestells: 8.670 kg Maximales Ladegewicht: 62,3 t (ab Streckenklasse C) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h) kleinster befahrbarer Gleisbogenradius: R 75 m (bei eingelegten Überfahrbrücken R 190 m) Bremse: Ch-GP-A Handbremse: Ja
Armin Schwarz

. In Koblenz habe ich die kurze Umsteigzeit noch genutzt um diesen Spezialwagen der Netz Notfalltechnik im Bild festzuhalten.  Wagen Kennung: D-DB 9980 9370 061-0.  14.04.2018 (Hans)
. In Koblenz habe ich die kurze Umsteigzeit noch genutzt um diesen Spezialwagen der Netz Notfalltechnik im Bild festzuhalten. Wagen Kennung: D-DB 9980 9370 061-0. 14.04.2018 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond


Der Dienstwagen D-EFSK 75 80 93-25 016-2, Gattung D3, der Eisenbahnfreunde Treysa e.V, ex DB 8416 Ksl Dienst 3yg (B3yg), hier am 03.02.2018 im Zugverband im Bahnhof Hachenburg.

Der Dienstwagen wurde 1954 im Aw Karlsruhe aus einem Länderwagen umgebaut.	Der Wagen wird als Dienstgutwagen für Materialien und Betriebsstoffe genutzt (Dampflokbegleitwagen). für das Lokpersonal sind Schlaf Möglichkeiten vorhanden.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 13,3 m
Eigengewicht: 18 t
Der Dienstwagen D-EFSK 75 80 93-25 016-2, Gattung D3, der Eisenbahnfreunde Treysa e.V, ex DB 8416 Ksl Dienst 3yg (B3yg), hier am 03.02.2018 im Zugverband im Bahnhof Hachenburg. Der Dienstwagen wurde 1954 im Aw Karlsruhe aus einem Länderwagen umgebaut. Der Wagen wird als Dienstgutwagen für Materialien und Betriebsstoffe genutzt (Dampflokbegleitwagen). für das Lokpersonal sind Schlaf Möglichkeiten vorhanden. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 13,3 m Eigengewicht: 18 t
Armin Schwarz


Die Langschienentransporteinheit TE 535 (Ladelänge 120 m) der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) der LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH (mittlerweile Vossloh Logistics GmbH) abgestellt am 27.06.2012 in Betzdorf (Sieg).
Die Langschienentransporteinheit TE 535 (Ladelänge 120 m) der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) der LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH (mittlerweile Vossloh Logistics GmbH) abgestellt am 27.06.2012 in Betzdorf (Sieg).
Armin Schwarz


Der Beiwagen „Vogel der Nacht“ ein Drehgestellflachwagen der Gattung Res 37 80 3999 115-3 D-BRS (ex 33 52 3997 339-9) der BMTI Rail Service GmbH (Servicebetrieb der STRABAG SE) steht am 01.12.2017, mit dem Strabag „Hannibal“ ein LINSINGER Schienenfräszug SF 03 W-FFS (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9427 003-5 D-BRS), beim ICE-Bahnhof Montabaur.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Transwagon, Burgas 1985/P45528
Baujahr/Fabriknummer: 1985/P45528
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Gattung/Bauart: Res
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Eigengewicht: 26.500 kg
Ladelänge: 17.920 mm
Maximale Ladegewicht: 55,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Der Beiwagen „Vogel der Nacht“ ein Drehgestellflachwagen der Gattung Res 37 80 3999 115-3 D-BRS (ex 33 52 3997 339-9) der BMTI Rail Service GmbH (Servicebetrieb der STRABAG SE) steht am 01.12.2017, mit dem Strabag „Hannibal“ ein LINSINGER Schienenfräszug SF 03 W-FFS (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9427 003-5 D-BRS), beim ICE-Bahnhof Montabaur. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Transwagon, Burgas 1985/P45528 Baujahr/Fabriknummer: 1985/P45528 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Gattung/Bauart: Res Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Eigengewicht: 26.500 kg Ladelänge: 17.920 mm Maximale Ladegewicht: 55,5 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Armin Schwarz


Der Strabag „Hannibal“ ein LINSINGER Schienenfräszug SF 03 W-FFS, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9427 003-5 D-BRS der BMTI Rail Service GmbH (Servicebetrieb der STRABAG SE) steht am 01.12.2017, mit dem Beiwagen „Vogel der Nacht“ der Gattung Res 37 80 3999 115-3 D-BRS, beim ICE-Bahnhof Montabaur. Hier bereitet die Tagschicht das Fahrzeug für neue Aufgaben vor und lässt die Späne in einen Abrollcontainer ablaufen.

Auch hochwertige Gleise unterliegen den „normalen“ Verschleißprozessen. Um die Betriebssicherheit, die Betriebskosten und den Fahrkomfort dauerhaft zu gewährleisten und gering zu halten, müssen sie in regelmäßigen Abständen wieder „in Form“ gebracht werden bzw. der Schienenkopf reprofiliert werden. Damit der Aufwand und die betrieblichen Störungen für das Reprofilieren gering gehalten werden kann, werden diese hochmodernen Fräszüge eingesetzt. Die Bearbeitungsgeschwindigkeit liegt bei 8 bis 25 m/min, je dem wie viel abgefräst werden muss. Die Bearbeitungsgenauigkeit liegt bei:
Querprofilgenauigkeit +/- 0,1 mm
Längsprofilgenauigkeit 0,05 mm
Oberflächenqualität Ra = ca. 3µm

Weitere Vorteile des Fräsens sind:
Kein Funkenflug bei der Bearbeitung
0,3 - 3 mm Frästiefe in einem Durchlauf bzw. Überfahrt
Fahrkante als Bezugskante wählbar
Höhenkopierung zur Minimierung der Längswelligkeit
Profilform durch unterschiedliche Fräsformwerkzeuge änderbar
Bearbeitungsgeschwindigkeit bis zu 25 m/min
Abrollgeräusch des Rades auf der Schiene unter 46 dbA

Technische Daten das Fräszuges 99 80 9427 003-5 D-BRS:
Bauart: SF 03 W-FFS
Hersteller: LINSINGER Maschinenbau Ges. m.b.H., Steyrermühl, Österreich
Fabriknummer: OLJ-001
Baujahr: 2010
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Co´Co´
Länge über Puffer: 23.800 mm
Drehzapfenabstand: 15.300 mm
Leistung: 675 kW
Eigengewicht: 112,2 t
Nutzlast: 5,8 t
Radsatzfahrmasse: 20 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigenantrieb oder geschleppt)
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5
Zulässige Anhängelast: 60 t
Zugelassen für Streckenklasse: CE und höher und CM4
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 150 m

Anzahl der Bearbeitungseinheiten (Fräseinheiten): links und rechts je 3 Stück
Durchmesser der Messerköpfe (Fräser): 600 mm
Der Strabag „Hannibal“ ein LINSINGER Schienenfräszug SF 03 W-FFS, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9427 003-5 D-BRS der BMTI Rail Service GmbH (Servicebetrieb der STRABAG SE) steht am 01.12.2017, mit dem Beiwagen „Vogel der Nacht“ der Gattung Res 37 80 3999 115-3 D-BRS, beim ICE-Bahnhof Montabaur. Hier bereitet die Tagschicht das Fahrzeug für neue Aufgaben vor und lässt die Späne in einen Abrollcontainer ablaufen. Auch hochwertige Gleise unterliegen den „normalen“ Verschleißprozessen. Um die Betriebssicherheit, die Betriebskosten und den Fahrkomfort dauerhaft zu gewährleisten und gering zu halten, müssen sie in regelmäßigen Abständen wieder „in Form“ gebracht werden bzw. der Schienenkopf reprofiliert werden. Damit der Aufwand und die betrieblichen Störungen für das Reprofilieren gering gehalten werden kann, werden diese hochmodernen Fräszüge eingesetzt. Die Bearbeitungsgeschwindigkeit liegt bei 8 bis 25 m/min, je dem wie viel abgefräst werden muss. Die Bearbeitungsgenauigkeit liegt bei: Querprofilgenauigkeit +/- 0,1 mm Längsprofilgenauigkeit 0,05 mm Oberflächenqualität Ra = ca. 3µm Weitere Vorteile des Fräsens sind: Kein Funkenflug bei der Bearbeitung 0,3 - 3 mm Frästiefe in einem Durchlauf bzw. Überfahrt Fahrkante als Bezugskante wählbar Höhenkopierung zur Minimierung der Längswelligkeit Profilform durch unterschiedliche Fräsformwerkzeuge änderbar Bearbeitungsgeschwindigkeit bis zu 25 m/min Abrollgeräusch des Rades auf der Schiene unter 46 dbA Technische Daten das Fräszuges 99 80 9427 003-5 D-BRS: Bauart: SF 03 W-FFS Hersteller: LINSINGER Maschinenbau Ges. m.b.H., Steyrermühl, Österreich Fabriknummer: OLJ-001 Baujahr: 2010 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Co´Co´ Länge über Puffer: 23.800 mm Drehzapfenabstand: 15.300 mm Leistung: 675 kW Eigengewicht: 112,2 t Nutzlast: 5,8 t Radsatzfahrmasse: 20 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigenantrieb oder geschleppt) Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5 Zulässige Anhängelast: 60 t Zugelassen für Streckenklasse: CE und höher und CM4 Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 150 m Anzahl der Bearbeitungseinheiten (Fräseinheiten): links und rechts je 3 Stück Durchmesser der Messerköpfe (Fräser): 600 mm
Armin Schwarz


Ex DB Bahnhofswagen-Nr. 654 5 6 – 6, ex DB 40 80 9455 531-1, Werkstattwagen 611, BD Köln Glb Opladen, Schweißtrupp 1581, ex gedeckter Güterwagen der Gattung Glms 207, am 26.08.2017 im Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen.

TECHNISCHE DATEN: 
Länge über Puffer: 10.000 mm
Achsabstand: 7.000 mm
Eigengewicht: 10.370 kg
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h 
Max. Zuladung 18 t
Ex DB Bahnhofswagen-Nr. 654 5 6 – 6, ex DB 40 80 9455 531-1, Werkstattwagen 611, BD Köln Glb Opladen, Schweißtrupp 1581, ex gedeckter Güterwagen der Gattung Glms 207, am 26.08.2017 im Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen. TECHNISCHE DATEN: Länge über Puffer: 10.000 mm Achsabstand: 7.000 mm Eigengewicht: 10.370 kg Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Max. Zuladung 18 t
Armin Schwarz


Gleiskraftwagenanhänger Kla 03, Bauart 031, Kleinwagen Nr. 03.0803, der WB - Wiehltalbahn (Betreiber RSE Rhein-Sieg-Eisenbahn) am 28.05.2017 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. Der Anhänger wurde 1979 vom AW Bremen  unter der Fabriknummer  178  gebaut. Im Jahr 1999 wurde er von der DB AG an die RSE - Rhein-Sieg-Eisenbahn GmbH in Bonn verkauft. TECHNISCHE DATEN: Spurweite:  1.435 mm    Eigengewicht:  4,2 t
Nutzlast:  10,0 t
Länge über Kupplung: 6.370 mm
Achsabstand: 3.740 mm
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Gleiskraftwagenanhänger Kla 03, Bauart 031, Kleinwagen Nr. 03.0803, der WB - Wiehltalbahn (Betreiber RSE Rhein-Sieg-Eisenbahn) am 28.05.2017 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. Der Anhänger wurde 1979 vom AW Bremen unter der Fabriknummer 178 gebaut. Im Jahr 1999 wurde er von der DB AG an die RSE - Rhein-Sieg-Eisenbahn GmbH in Bonn verkauft. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Eigengewicht: 4,2 t Nutzlast: 10,0 t Länge über Kupplung: 6.370 mm Achsabstand: 3.740 mm Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Armin Schwarz


Wohnwerkstattwagen 480 (Bauart 480) - 75 80 2329 082-1 D-AVOLL der Lokvermietung Aggerbahn Andreas Voll e.K. (Wiehl), am 28.05.2017 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. 

Entstanden ist dieser Wohn-Werkstattwagen BA 480 durch Umbau aus einem 3-achsigen DB-Umbau-Wagen der Bauart 3yg, welche 1954 bis 1960 aus alten Fahrgestellen von Reisezugwagen der Länderbahnen (Vorkriegswagen) und neuen Wagenkastenaufbauten entstanden sind.

Technische Daten
Länge über Puffer: 13.300 mm
Achsabstand 2 x 3.750 mm = 7.500 mm
Eigengewicht: 18.300kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Wohnwerkstattwagen 480 (Bauart 480) - 75 80 2329 082-1 D-AVOLL der Lokvermietung Aggerbahn Andreas Voll e.K. (Wiehl), am 28.05.2017 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. Entstanden ist dieser Wohn-Werkstattwagen BA 480 durch Umbau aus einem 3-achsigen DB-Umbau-Wagen der Bauart 3yg, welche 1954 bis 1960 aus alten Fahrgestellen von Reisezugwagen der Länderbahnen (Vorkriegswagen) und neuen Wagenkastenaufbauten entstanden sind. Technische Daten Länge über Puffer: 13.300 mm Achsabstand 2 x 3.750 mm = 7.500 mm Eigengewicht: 18.300kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Armin Schwarz


Umrißwagen 746 (Umrißmesswagen Bauart 746)  ex Deutsche Bundesbahn 60 80 99-29 911-7, ex DB 6203 Essen, ex DB 2789, ex DRB 27897,  am 30.04.2017 im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen.

Die Eisenbahn muß neben den täglichen „„normalen“ Transportaufgaben auch außergewöhnliche Sendungen mit Lademaßüberschreitungen befördern. Eine solche Überschreitung tritt ein, wenn ein Ladegut.in seiner Höhe und/oder Breite das Lichtraumprofil überschreitet. Damit sichergestellt wird, daß bei diesen Transporten feststehende Bauwerke wie z.B. Brücken, Stellwerke oder Signale passiert werden können, muß vor der Fahrt der Abstand vom Gleis zu diesen Hindernissen ausgemessen werden. Da derartige Transporte mit Lademaßüberschreitungen durchaus häufiger vorkommen, lohnt der Einsatz eines eigenen Umrißmesswagens für diesen Zweck. Dazu wurde ein ausgedienter Personenwagen (wie hier eine Donnerbüchse Bi29-1) so umgebaut, daß in dem Ausschnitt des ehemaligen Fahrgastraumes Meßgeräte angebracht wurden. Diese werden bei der Meßfahrt auf die entsprechende Lademaßüberschreitung der Sendung eingestellt und prüfen, ob die Vorbeifahrt an Hindernissen ohne Probleme möglich ist.

Neben dem Bereich für die Meßgeräte ist im Inneren ein Werkstattraum, ein Meßraum und ein Aufenthaltsraum mit Übernachtungsmöglichkeit eingerichtet. 

Für den hier ausgestellten Umrißmesswagen fand einPersonenwagen 2. Klasse der Bauart Bi-29 Verwendung, der von der Deutschen Reichbahn-Gesellschaft (DRG) ab 1929 in Dienst gestellt wurde. Bis Ende der 1960er. Jahre standen diese Fahrzeuge im Personenzugdienst im ln- und Ausland im Einsatz. Zahlreiche Wagen wurden nach Außerdienststellung in Bahndienstwagen oder Bauzugwagen umgebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Umbaujahr: 1965
Länge über Puffer : 14.400 mm
Achsabstand: 8.500 mm
Eigengewicht: 21,1  t 
Höchstgeschwindigkeit : 90 km/h
Umrißwagen 746 (Umrißmesswagen Bauart 746) ex Deutsche Bundesbahn 60 80 99-29 911-7, ex DB 6203 Essen, ex DB 2789, ex DRB 27897, am 30.04.2017 im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. Die Eisenbahn muß neben den täglichen „„normalen“ Transportaufgaben auch außergewöhnliche Sendungen mit Lademaßüberschreitungen befördern. Eine solche Überschreitung tritt ein, wenn ein Ladegut.in seiner Höhe und/oder Breite das Lichtraumprofil überschreitet. Damit sichergestellt wird, daß bei diesen Transporten feststehende Bauwerke wie z.B. Brücken, Stellwerke oder Signale passiert werden können, muß vor der Fahrt der Abstand vom Gleis zu diesen Hindernissen ausgemessen werden. Da derartige Transporte mit Lademaßüberschreitungen durchaus häufiger vorkommen, lohnt der Einsatz eines eigenen Umrißmesswagens für diesen Zweck. Dazu wurde ein ausgedienter Personenwagen (wie hier eine Donnerbüchse Bi29-1) so umgebaut, daß in dem Ausschnitt des ehemaligen Fahrgastraumes Meßgeräte angebracht wurden. Diese werden bei der Meßfahrt auf die entsprechende Lademaßüberschreitung der Sendung eingestellt und prüfen, ob die Vorbeifahrt an Hindernissen ohne Probleme möglich ist. Neben dem Bereich für die Meßgeräte ist im Inneren ein Werkstattraum, ein Meßraum und ein Aufenthaltsraum mit Übernachtungsmöglichkeit eingerichtet. Für den hier ausgestellten Umrißmesswagen fand einPersonenwagen 2. Klasse der Bauart Bi-29 Verwendung, der von der Deutschen Reichbahn-Gesellschaft (DRG) ab 1929 in Dienst gestellt wurde. Bis Ende der 1960er. Jahre standen diese Fahrzeuge im Personenzugdienst im ln- und Ausland im Einsatz. Zahlreiche Wagen wurden nach Außerdienststellung in Bahndienstwagen oder Bauzugwagen umgebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Umbaujahr: 1965 Länge über Puffer : 14.400 mm Achsabstand: 8.500 mm Eigengewicht: 21,1 t Höchstgeschwindigkeit : 90 km/h
Armin Schwarz


Umrißwagen 746 (Umrißmesswagen Bauart 746)  ex Deutsche Bundesbahn 60 80 99-29 911-7, ex DB 6203 Essen, ex DB 2789, ex DRB 27897,  am 30.04.2017 im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen.

Die Eisenbahn muß neben den täglichen „„normalen“ Transportaufgaben auch außergewöhnliche Sendungen mit Lademaßüberschreitungen befördern. Eine solche Überschreitung tritt ein, wenn ein Ladegut.in seiner Höhe und/oder Breite das Lichtraumprofil überschreitet. Damit sichergestellt wird, daß bei diesen Transporten feststehende Bauwerke wie z.B. Brücken, Stellwerke oder Signale passiert werden können, muß vor der Fahrt der Abstand vom Gleis zu diesen Hindernissen ausgemessen werden. Da derartige Transporte mit Lademaßüberschreitungen durchaus häufiger vorkommen, lohnt der Einsatz eines eigenen Umrißmesswagens für diesen Zweck. Dazu wurde ein ausgedienter Personenwagen (wie hier eine Donnerbüchse Bi29-1) so umgebaut, daß in dem Ausschnitt des ehemaligen Fahrgastraumes Meßgeräte angebracht wurden. Diese werden bei der Meßfahrt auf die entsprechende Lademaßüberschreitung der Sendung eingestellt und prüfen, ob die Vorbeifahrt an Hindernissen ohne Probleme möglich ist.

Neben dem Bereich für die Meßgeräte ist im Inneren ein Werkstattraum, ein Meßraum und ein Aufenthaltsraum mit Übernachtungsmöglichkeit eingerichtet. 

Für den hier ausgestellten Umrißmesswagen fand einPersonenwagen 2. Klasse der Bauart Bi-29 Verwendung, der von der Deutschen Reichbahn-Gesellschaft (DRG) ab 1929 in Dienst gestellt wurde. Bis Ende der 1960er. Jahre standen diese Fahrzeuge im Personenzugdienst im ln- und Ausland im Einsatz. Zahlreiche Wagen wurden nach Außerdienststellung in Bahndienstwagen oder Bauzugwagen umgebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Umbaujahr: 1965
Länge über Puffer : 14.400 mm
Achsabstand: 8.500 mm
Eigengewicht: 21,1  t 
Höchstgeschwindigkeit : 90 km/h
Umrißwagen 746 (Umrißmesswagen Bauart 746) ex Deutsche Bundesbahn 60 80 99-29 911-7, ex DB 6203 Essen, ex DB 2789, ex DRB 27897, am 30.04.2017 im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. Die Eisenbahn muß neben den täglichen „„normalen“ Transportaufgaben auch außergewöhnliche Sendungen mit Lademaßüberschreitungen befördern. Eine solche Überschreitung tritt ein, wenn ein Ladegut.in seiner Höhe und/oder Breite das Lichtraumprofil überschreitet. Damit sichergestellt wird, daß bei diesen Transporten feststehende Bauwerke wie z.B. Brücken, Stellwerke oder Signale passiert werden können, muß vor der Fahrt der Abstand vom Gleis zu diesen Hindernissen ausgemessen werden. Da derartige Transporte mit Lademaßüberschreitungen durchaus häufiger vorkommen, lohnt der Einsatz eines eigenen Umrißmesswagens für diesen Zweck. Dazu wurde ein ausgedienter Personenwagen (wie hier eine Donnerbüchse Bi29-1) so umgebaut, daß in dem Ausschnitt des ehemaligen Fahrgastraumes Meßgeräte angebracht wurden. Diese werden bei der Meßfahrt auf die entsprechende Lademaßüberschreitung der Sendung eingestellt und prüfen, ob die Vorbeifahrt an Hindernissen ohne Probleme möglich ist. Neben dem Bereich für die Meßgeräte ist im Inneren ein Werkstattraum, ein Meßraum und ein Aufenthaltsraum mit Übernachtungsmöglichkeit eingerichtet. Für den hier ausgestellten Umrißmesswagen fand einPersonenwagen 2. Klasse der Bauart Bi-29 Verwendung, der von der Deutschen Reichbahn-Gesellschaft (DRG) ab 1929 in Dienst gestellt wurde. Bis Ende der 1960er. Jahre standen diese Fahrzeuge im Personenzugdienst im ln- und Ausland im Einsatz. Zahlreiche Wagen wurden nach Außerdienststellung in Bahndienstwagen oder Bauzugwagen umgebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Umbaujahr: 1965 Länge über Puffer : 14.400 mm Achsabstand: 8.500 mm Eigengewicht: 21,1 t Höchstgeschwindigkeit : 90 km/h
Armin Schwarz


Gleiskraftwagenanhänger GKW-A (H 25), Kleinwagen Nr. 34.1.36785, der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), abgestellt am 14.05.2017 in Betzdorf(Sieg).  Dahinter die zugehörige Aufsetzmulde zu dem Wagen.

TECHNISCHE DATEN: 
Art: Gleiskraftwagenanhänger  BA 341, Typ GKW-A-H 25
Spurweite: 1.435 mm 
Länge über Kupplung: 4.000 mm 
Achsabstand: 2.000 mm 
Laufraddurchmesser: 560 mm
Maße Ladefläche: 3.500 mm x 2.500 mm
Höchst Geschwindigkeit: 20 km/h (ehemals 60 km/h)
Nutzlast: 8.000 kg
Eigengewicht: 3.400 kg
Gleiskraftwagenanhänger GKW-A (H 25), Kleinwagen Nr. 34.1.36785, der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), abgestellt am 14.05.2017 in Betzdorf(Sieg). Dahinter die zugehörige Aufsetzmulde zu dem Wagen. TECHNISCHE DATEN: Art: Gleiskraftwagenanhänger BA 341, Typ GKW-A-H 25 Spurweite: 1.435 mm Länge über Kupplung: 4.000 mm Achsabstand: 2.000 mm Laufraddurchmesser: 560 mm Maße Ladefläche: 3.500 mm x 2.500 mm Höchst Geschwindigkeit: 20 km/h (ehemals 60 km/h) Nutzlast: 8.000 kg Eigengewicht: 3.400 kg
Armin Schwarz


Der Hagener Hilfszugwagen  D-DB 99 80 9 370 033-9 der DB Netz AG am 20.05.2017 im Hbf Hagen.

Der Hilfszug AOC - ANWENDUNGSORIENTIERTER CONTAINER:
Der  Hilfszug  ist  eine  fahrende  Werkstatt  und  bietet  ein  hervorragendes  Raumangebot  für  Gerät und Mannschaft. Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch  spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des  gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen.  
Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter  Container    kombiniert mit einem Multifunktionalen   –  oder  auch modularem TrägerFahrzeug).   Die Wechselbehälter haben Falttüren, einen geraden  Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten  z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert.

Das Trägerfahrzeug/Wagen (MTF) wurde von dem slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka A.s. gebaut, wobei die Drehgestelle von ELH Eisenbahnlaufwerke Halle sind.
Der Wechselaufbau (AOC) ist von Gföllner Fahrzeugbau und Containertechnik GmbH St.Georgen (Österreich)

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 18.240 mm
Drehzapfenabstand: 11.790 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800
Laufraddurchmesser: 920 mm
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Kleinster befahrbarer Radius: 75 m
Leergewicht:  23.500 kg
Der Hagener Hilfszugwagen D-DB 99 80 9 370 033-9 der DB Netz AG am 20.05.2017 im Hbf Hagen. Der Hilfszug AOC - ANWENDUNGSORIENTIERTER CONTAINER: Der Hilfszug ist eine fahrende Werkstatt und bietet ein hervorragendes Raumangebot für Gerät und Mannschaft. Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben Falttüren, einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert. Das Trägerfahrzeug/Wagen (MTF) wurde von dem slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka A.s. gebaut, wobei die Drehgestelle von ELH Eisenbahnlaufwerke Halle sind. Der Wechselaufbau (AOC) ist von Gföllner Fahrzeugbau und Containertechnik GmbH St.Georgen (Österreich) TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 18.240 mm Drehzapfenabstand: 11.790 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 Laufraddurchmesser: 920 mm Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Kleinster befahrbarer Radius: 75 m Leergewicht: 23.500 kg
Armin Schwarz


Der Hagener Hilfszugwagen  D-DB 99 80 9 370 033-9 der DB Netz AG am 20.05.2017 im Hbf Hagen.

Der Hilfszug AOC - ANWENDUNGSORIENTIERTER CONTAINER: 
Der  Hilfszug  ist  eine  fahrende  Werkstatt  und  bietet  ein  hervorragendes  Raumangebot  für  Gerät und Mannschaft. Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch  spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des  gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen.  
Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter  Container    kombiniert mit einem Multifunktionalen   –  oder  auch modularem TrägerFahrzeug).   Die Wechselbehälter haben Falttüren, einen geraden  Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten  z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert.

Das Trägerfahrzeug/Wagen (MTF) wurde von dem slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka A.s. gebaut, wobei die Drehgestelle von ELH Eisenbahnlaufwerke Halle sind.
Der Wechselaufbau (AOC) ist von Gföllner Fahrzeugbau und Containertechnik GmbH St.Georgen (Österreich)

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 18.240 mm
Drehzapfenabstand: 11.790 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800
Laufraddurchmesser: 920 mm
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Kleinster befahrbarer Radius: 75 m
Leergewicht:  23.500 kg
Der Hagener Hilfszugwagen D-DB 99 80 9 370 033-9 der DB Netz AG am 20.05.2017 im Hbf Hagen. Der Hilfszug AOC - ANWENDUNGSORIENTIERTER CONTAINER: Der Hilfszug ist eine fahrende Werkstatt und bietet ein hervorragendes Raumangebot für Gerät und Mannschaft. Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben Falttüren, einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert. Das Trägerfahrzeug/Wagen (MTF) wurde von dem slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka A.s. gebaut, wobei die Drehgestelle von ELH Eisenbahnlaufwerke Halle sind. Der Wechselaufbau (AOC) ist von Gföllner Fahrzeugbau und Containertechnik GmbH St.Georgen (Österreich) TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 18.240 mm Drehzapfenabstand: 11.790 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 Laufraddurchmesser: 920 mm Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Kleinster befahrbarer Radius: 75 m Leergewicht: 23.500 kg
Armin Schwarz


Der ex Messwagen 61 80 99 - 92 002-6 D-DB vom Bahn-Umwelt-Zentrum Minden, seit ca. 2007 als Begleitwagen der Deutsche Museums-Eisenbahn GmbH (DME), die am 01.05.2010 auch mit der 23 042 zu den Dampfloktage nach Bebra angereist waren.

Der Wagen wurde 1972 von Wegmann, Kassel unter der Fabrik-Nr. 11562 gebaut. Bei der DB hatte er zunächst eine grüne Lackierung, die Nr. lautete 51 80 99 - 80 002-2 Bauart Dienst ümh 315, später erhielt der Wagen die Nr. 61 80 99 - 92 002-6 D-DB, Dienst m 315, danach 63 80 99 - 92 002-4 D-DB. Eingesetzt wurde er zunächst von der Messgruppe M 6 bei der Bundesbahn-Versuchsanstalt Minden ab 1994 Forschungs- und Technologiezentrum Minden heute Bahn-Umwelt-Zentrum Minden. 

TECHNISCHE DATEN:
Bauart:  Dienst m 315
Spurweite: 1.435 mm
Hersteller:  Wegmann, Kassel  11562/1972
Baujahr:  1972
LüP:  26,4 m
Hg:  200 km/h
Der ex Messwagen 61 80 99 - 92 002-6 D-DB vom Bahn-Umwelt-Zentrum Minden, seit ca. 2007 als Begleitwagen der Deutsche Museums-Eisenbahn GmbH (DME), die am 01.05.2010 auch mit der 23 042 zu den Dampfloktage nach Bebra angereist waren. Der Wagen wurde 1972 von Wegmann, Kassel unter der Fabrik-Nr. 11562 gebaut. Bei der DB hatte er zunächst eine grüne Lackierung, die Nr. lautete 51 80 99 - 80 002-2 Bauart Dienst ümh 315, später erhielt der Wagen die Nr. 61 80 99 - 92 002-6 D-DB, Dienst m 315, danach 63 80 99 - 92 002-4 D-DB. Eingesetzt wurde er zunächst von der Messgruppe M 6 bei der Bundesbahn-Versuchsanstalt Minden ab 1994 Forschungs- und Technologiezentrum Minden heute Bahn-Umwelt-Zentrum Minden. TECHNISCHE DATEN: Bauart: Dienst m 315 Spurweite: 1.435 mm Hersteller: Wegmann, Kassel 11562/1972 Baujahr: 1972 LüP: 26,4 m Hg: 200 km/h
Armin Schwarz


Zweiachsiger Flachwagen der Gattung KS, RIV D-DB 47 80 3302 132-8, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur, hier vor dem Schienenwechselsystem „Railer 3000“  der Vossloh Rail Service mit Zubehörteilen. Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 12.100 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Eigengewicht: 11.830 kg
Tragfähigkeit: 29,1 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h bis 25,1 t Zuladung, bei höherer Zuladung 90 km/h
Zweiachsiger Flachwagen der Gattung KS, RIV D-DB 47 80 3302 132-8, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur, hier vor dem Schienenwechselsystem „Railer 3000“ der Vossloh Rail Service mit Zubehörteilen. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 2 Länge über Puffer: 12.100 mm Achsabstand: 8.000 mm Eigengewicht: 11.830 kg Tragfähigkeit: 29,1 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h bis 25,1 t Zuladung, bei höherer Zuladung 90 km/h
Armin Schwarz


Einheitshilfsgerätewagen  der Bauart 388, Fahrzeugnummer 60 80 99 - 11 07- 5, ex DB Stg 5603, als Denkmal-Wagen beim Bahnhof Wilsenroth am 02.12.2016. 

Die Wagen wurden vorzugsweise bei Hansa Waggon Bremen aus Teilen zerlegter MCi 43 sowie alten brauchbaren Drehgestellen amerikanischer Bauart ( Schwanenhals ) neu aufgebaut.  Die MCi wurden zerlegt und die verwendbaren Profile auf ein neues Untergestell gesetzt. Anschließend kamen neue Bretterverkleidungen, Fenster, Türen und natürlich eine vollständig andere Inneneinrichtung dazu. 

Technische Daten:
Baujahr: 1962
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 23.000 mm 
Drehzapfenabstand:: 15,500 mm
Achsanzahl: 4 
Eigengewicht: 35.400 kg 
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Einheitshilfsgerätewagen der Bauart 388, Fahrzeugnummer 60 80 99 - 11 07- 5, ex DB Stg 5603, als Denkmal-Wagen beim Bahnhof Wilsenroth am 02.12.2016. Die Wagen wurden vorzugsweise bei Hansa Waggon Bremen aus Teilen zerlegter MCi 43 sowie alten brauchbaren Drehgestellen amerikanischer Bauart ("Schwanenhals") neu aufgebaut. Die MCi wurden zerlegt und die verwendbaren Profile auf ein neues Untergestell gesetzt. Anschließend kamen neue Bretterverkleidungen, Fenster, Türen und natürlich eine vollständig andere Inneneinrichtung dazu. Technische Daten: Baujahr: 1962 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 23.000 mm Drehzapfenabstand:: 15,500 mm Achsanzahl: 4 Eigengewicht: 35.400 kg Zul. Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Armin Schwarz

Deutschland / Bahndienstfahrzeuge / Wagen

299 1200x838 Px, 02.12.2016


Wohn-Schlafwagen 60 80 09 - 23 031 - 8 , ein ex B3yg-Wagen, als Denkmal-Wagen beim Bahnhof Wilsenroth am 02.12.2016. 

Zuletzt war der Wohn-/Schlafwagen 60 80 09-23 031-8 bei den Bahnen der Stadt Monheim (BSM) im Einsatz.

Entstanden ist dieser Wagen durch Umbau aus einem 3-achsigen DB-Umbau-Wagen der Bauart B3yg, welche 1954 bis 1960 aus alten Fahrgestellen von Reisezugwagen der Länderbahnen (Vorkriegswagen) und neuen Wagenkastenaufbauten entstanden sind.

Technische Daten
Länge über Puffer: 13.130 mm
Achsabstand 2 x 3.750 mm = 7.500 mm
Eigengewicht: 17.700kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Wohn-Schlafwagen 60 80 09 - 23 031 - 8 , ein ex B3yg-Wagen, als Denkmal-Wagen beim Bahnhof Wilsenroth am 02.12.2016. Zuletzt war der Wohn-/Schlafwagen 60 80 09-23 031-8 bei den Bahnen der Stadt Monheim (BSM) im Einsatz. Entstanden ist dieser Wagen durch Umbau aus einem 3-achsigen DB-Umbau-Wagen der Bauart B3yg, welche 1954 bis 1960 aus alten Fahrgestellen von Reisezugwagen der Länderbahnen (Vorkriegswagen) und neuen Wagenkastenaufbauten entstanden sind. Technische Daten Länge über Puffer: 13.130 mm Achsabstand 2 x 3.750 mm = 7.500 mm Eigengewicht: 17.700kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Armin Schwarz

Deutschland / Bahndienstfahrzeuge / Wagen

168 1200x836 Px, 02.12.2016


Der 125t - KIROW Gleisbauschienenkran KRC 810 T der Hering Bau (Burbach), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9419 010-0, abgestellt am 18.11.2016, mit den Schutzwagen der Gattung Res 072-1, links D-HGUI 33 80 3998 218-0 und rechts Links D-HGUI 33 80 3998 213-1, in Betzdorf/Sieg.

Der Kran wurde 2013 von KIROW in Leipzig unter der Fabriknummer MT2012170324 gebaut und an die Hering Bau geliefert. Die Hering Bau gehört in Deutschland zu den größten Eisenbahnkran-Dienstleistern, sie hat 10 eigene Krane.

Der 125-t-Eisenbahndrehkran wird für den Aus-und Einbau von schweren Betonweichen, Gleisjochen und Hilfsbrücken sowie für die Montage von Ingenieurbauwerken eingesetzt. Bei Havarien auf Bahnstrecken leistet er schnelle Hilfe zum Bergen schwerer Lasten.

Technische Daten
Eigengewicht: 128 t
Länge über Puffer: 13.000 mm
Achsanzahl: 8
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.300 mm
Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 1.100mm
Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 4,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1
Achsfolge: 1'A'1A'A1'A1'
Achslast: 16,0 t
Motorleistung: 235 kW
Fahrgeschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h
Fahrgeschwindigkeit mit Eigenantrieb: 19 km/h
zul. Anhängelast: -
Zugelassen als Schwerwagen für Streckenklasse: CS 05
kleinster befahrbarer Radius: 00 m

Tragfähigkeiten:
bei 0,00 m Ausladung vor Puffer, mit Schwerlastausrüstung: 125 t
bei 2,80 m Ausladung vor Puffer, ± 30°, abgestützt: 90 t
bei 2,80 m Ausladung vor Puffer, ± 20°, freistehend: 46 t
Der 125t - KIROW Gleisbauschienenkran KRC 810 T der Hering Bau (Burbach), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9419 010-0, abgestellt am 18.11.2016, mit den Schutzwagen der Gattung Res 072-1, links D-HGUI 33 80 3998 218-0 und rechts Links D-HGUI 33 80 3998 213-1, in Betzdorf/Sieg. Der Kran wurde 2013 von KIROW in Leipzig unter der Fabriknummer MT2012170324 gebaut und an die Hering Bau geliefert. Die Hering Bau gehört in Deutschland zu den größten Eisenbahnkran-Dienstleistern, sie hat 10 eigene Krane. Der 125-t-Eisenbahndrehkran wird für den Aus-und Einbau von schweren Betonweichen, Gleisjochen und Hilfsbrücken sowie für die Montage von Ingenieurbauwerken eingesetzt. Bei Havarien auf Bahnstrecken leistet er schnelle Hilfe zum Bergen schwerer Lasten. Technische Daten Eigengewicht: 128 t Länge über Puffer: 13.000 mm Achsanzahl: 8 Drehzapfenabstand: 8.000 mm Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.300 mm Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 1.100mm Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 4,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1 Achsfolge: 1'A'1A'A1'A1' Achslast: 16,0 t Motorleistung: 235 kW Fahrgeschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h Fahrgeschwindigkeit mit Eigenantrieb: 19 km/h zul. Anhängelast: - Zugelassen als Schwerwagen für Streckenklasse: CS 05 kleinster befahrbarer Radius: 00 m Tragfähigkeiten: bei 0,00 m Ausladung vor Puffer, mit Schwerlastausrüstung: 125 t bei 2,80 m Ausladung vor Puffer, ± 30°, abgestützt: 90 t bei 2,80 m Ausladung vor Puffer, ± 20°, freistehend: 46 t
Armin Schwarz


Gleiskraftwagenanhänger KLA06 (mit Auffahrrampe), Kleinwagen 06 0021 5, der Hering Bau GmbH & Co. KG (Burbach-Holzhausen), abgestellt am 29.10.2016 in Betzdorf/Sieg. Hier beladen mit einer 8,8 t schweren Komatsu Planierraupe D37PX-23 mit TOPCON 3D-GPS.  Motorleistung der Planierraupe 67,7 kW / 92,0 PS bei 2.200 U/min.

Gleiskraftwagenanhänger wurden 2011 von der AHUB GmbH, 15926 Luckau, gebaut. Wobei ich glaube dass es sich hier eher um einen Neuaufbau und Umbau eines alten Anhängers handelt. Ich konnte die eingeschlagene Nr. 19330 sehen, die könnte die Waggon-Union Fabriknummer 19330, so würde es um den 1975 gebauten ex DB 07 0001-3 handeln.

Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Eigengewicht: 7.500 kg
Nutzlast: 16.000 kg
Zul. Anhängelast: 30 t
Länge über Puffer: 7.500 mm
Ladelänge: 7.000 mm
Achsabstand: 4.500 mm
Breite: 2.800 mm
Bremse: WS – P - A
Zul. Geschwindigkeit (Hg): 20 Km/h (ursprünglich 80 km/h) 
Besonderheiten: 
Auffahrrampe für Raupen und andere Baugeräte.
An Wagenboden befinden sich seitliche Schotterrutschen, in Verbindung mit dem Schotteraufbau, werden Bleche aus dem Wagenboden entfernt und der Wagen dient dann als kleiner Schüttgutwagen. 
Schotteraufbau siehe hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~Hering+Bau/526692/schotteraufbau-fuer-den-gleiskraftwagenanhaenger-kla06-mit.html
Gleiskraftwagenanhänger KLA06 (mit Auffahrrampe), Kleinwagen 06 0021 5, der Hering Bau GmbH & Co. KG (Burbach-Holzhausen), abgestellt am 29.10.2016 in Betzdorf/Sieg. Hier beladen mit einer 8,8 t schweren Komatsu Planierraupe D37PX-23 mit TOPCON 3D-GPS. Motorleistung der Planierraupe 67,7 kW / 92,0 PS bei 2.200 U/min. Gleiskraftwagenanhänger wurden 2011 von der AHUB GmbH, 15926 Luckau, gebaut. Wobei ich glaube dass es sich hier eher um einen Neuaufbau und Umbau eines alten Anhängers handelt. Ich konnte die eingeschlagene Nr. 19330 sehen, die könnte die Waggon-Union Fabriknummer 19330, so würde es um den 1975 gebauten ex DB 07 0001-3 handeln. Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Eigengewicht: 7.500 kg Nutzlast: 16.000 kg Zul. Anhängelast: 30 t Länge über Puffer: 7.500 mm Ladelänge: 7.000 mm Achsabstand: 4.500 mm Breite: 2.800 mm Bremse: WS – P - A Zul. Geschwindigkeit (Hg): 20 Km/h (ursprünglich 80 km/h) Besonderheiten: Auffahrrampe für Raupen und andere Baugeräte. An Wagenboden befinden sich seitliche Schotterrutschen, in Verbindung mit dem Schotteraufbau, werden Bleche aus dem Wagenboden entfernt und der Wagen dient dann als kleiner Schüttgutwagen. Schotteraufbau siehe hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~Hering+Bau/526692/schotteraufbau-fuer-den-gleiskraftwagenanhaenger-kla06-mit.html
Armin Schwarz


Gleiskraftwagenanhänger KLA06 (mit Auffahrrampe), Kleinwagen 06 0021 5, der Hering Bau GmbH & Co. KG (Burbach-Holzhausen), abgestellt am 29.10.2016 in Betzdorf/Sieg. Hier beladen mit einer 8,8 t schweren Komatsu Planierraupe D37PX-23 mit TOPCON 3D-GPS.  Motorleistung der Planierraupe 67,7 kW / 92,0 PS bei 2.200 U/min.

Gleiskraftwagenanhänger wurden 2011 von der AHUB GmbH, 15926 Luckau, gebaut. Wobei ich glaube dass es sich hier eher um einen Neuaufbau und Umbau eines alten Anhängers handelt. Ich konnte die eingeschlagene Nr. 19330 sehen, die könnte die Waggon-Union Fabriknummer 19330, so würde es um den 1975 gebauten ex DB 07 0001-3 handeln.

Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Eigengewicht: 7.500 kg
Nutzlast: 16.000 kg
Zul. Anhängelast: 30 t
Länge über Puffer: 7.500 mm
Ladelänge: 7.000 mm
Achsabstand: 4.500 mm
Breite: 2.800 mm
Bremse: WS – P - A
Zul. Geschwindigkeit (Hg): 20 Km/h (ursprünglich 80 km/h) 
Besonderheiten: 
Auffahrrampe für Raupen und andere Baugeräte.
An Wagenboden befinden sich seitliche Schotterrutschen, in Verbindung mit dem Schotteraufbau, werden Bleche aus dem Wagenboden entfernt und der Wagen dient dann als kleiner Schüttgutwagen. 
Schotteraufbau siehe hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~Hering+Bau/526692/schotteraufbau-fuer-den-gleiskraftwagenanhaenger-kla06-mit.html
Gleiskraftwagenanhänger KLA06 (mit Auffahrrampe), Kleinwagen 06 0021 5, der Hering Bau GmbH & Co. KG (Burbach-Holzhausen), abgestellt am 29.10.2016 in Betzdorf/Sieg. Hier beladen mit einer 8,8 t schweren Komatsu Planierraupe D37PX-23 mit TOPCON 3D-GPS. Motorleistung der Planierraupe 67,7 kW / 92,0 PS bei 2.200 U/min. Gleiskraftwagenanhänger wurden 2011 von der AHUB GmbH, 15926 Luckau, gebaut. Wobei ich glaube dass es sich hier eher um einen Neuaufbau und Umbau eines alten Anhängers handelt. Ich konnte die eingeschlagene Nr. 19330 sehen, die könnte die Waggon-Union Fabriknummer 19330, so würde es um den 1975 gebauten ex DB 07 0001-3 handeln. Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Eigengewicht: 7.500 kg Nutzlast: 16.000 kg Zul. Anhängelast: 30 t Länge über Puffer: 7.500 mm Ladelänge: 7.000 mm Achsabstand: 4.500 mm Breite: 2.800 mm Bremse: WS – P - A Zul. Geschwindigkeit (Hg): 20 Km/h (ursprünglich 80 km/h) Besonderheiten: Auffahrrampe für Raupen und andere Baugeräte. An Wagenboden befinden sich seitliche Schotterrutschen, in Verbindung mit dem Schotteraufbau, werden Bleche aus dem Wagenboden entfernt und der Wagen dient dann als kleiner Schüttgutwagen. Schotteraufbau siehe hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~Hering+Bau/526692/schotteraufbau-fuer-den-gleiskraftwagenanhaenger-kla06-mit.html
Armin Schwarz


Gleiskraftwagenanhänger KLA06 (mit Auffahrrampe), Kleinwagen 06 0021 5, der Hering Bau GmbH & Co. KG (Burbach-Holzhausen), abgestellt am 29.10.2016 in Betzdorf/Sieg. Hier beladen mit einer 8,8 t schweren Komatsu Planierraupe D37PX-23 mit TOPCON 3D-GPS.  Motorleistung der Planierraupe 67,7 kW / 92,0 PS bei 2.200 U/min.

Gleiskraftwagenanhänger wurden 2011 von der AHUB GmbH, 15926 Luckau, gebaut. Wobei ich glaube dass es sich hier eher um einen Neuaufbau und Umbau eines alten Anhängers handelt. Ich konnte die eingeschlagene Nr. 19330 sehen, die könnte die Waggon-Union Fabriknummer 19330, so würde es um den 1975 gebauten ex DB 07 0001-3 handeln.

Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Eigengewicht: 7.500 kg
Nutzlast: 16.000 kg
Zul. Anhängelast: 30 t
Länge über Puffer: 7.500 mm
Ladelänge: 7.000 mm
Achsabstand: 4.500 mm
Breite: 2.800 mm
Bremse: WS – P - A
Zul. Geschwindigkeit (Hg): 20 Km/h (ursprünglich 80 km/h) 
Besonderheiten: 
Auffahrrampe für Raupen und andere Baugeräte.
An Wagenboden befinden sich seitliche Schotterrutschen, in Verbindung mit dem Schotteraufbau, werden Bleche aus dem Wagenboden entfernt und der Wagen dient dann als kleiner Schüttgutwagen. 
Schotteraufbau siehe hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~Hering+Bau/526692/schotteraufbau-fuer-den-gleiskraftwagenanhaenger-kla06-mit.html
Gleiskraftwagenanhänger KLA06 (mit Auffahrrampe), Kleinwagen 06 0021 5, der Hering Bau GmbH & Co. KG (Burbach-Holzhausen), abgestellt am 29.10.2016 in Betzdorf/Sieg. Hier beladen mit einer 8,8 t schweren Komatsu Planierraupe D37PX-23 mit TOPCON 3D-GPS. Motorleistung der Planierraupe 67,7 kW / 92,0 PS bei 2.200 U/min. Gleiskraftwagenanhänger wurden 2011 von der AHUB GmbH, 15926 Luckau, gebaut. Wobei ich glaube dass es sich hier eher um einen Neuaufbau und Umbau eines alten Anhängers handelt. Ich konnte die eingeschlagene Nr. 19330 sehen, die könnte die Waggon-Union Fabriknummer 19330, so würde es um den 1975 gebauten ex DB 07 0001-3 handeln. Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Eigengewicht: 7.500 kg Nutzlast: 16.000 kg Zul. Anhängelast: 30 t Länge über Puffer: 7.500 mm Ladelänge: 7.000 mm Achsabstand: 4.500 mm Breite: 2.800 mm Bremse: WS – P - A Zul. Geschwindigkeit (Hg): 20 Km/h (ursprünglich 80 km/h) Besonderheiten: Auffahrrampe für Raupen und andere Baugeräte. An Wagenboden befinden sich seitliche Schotterrutschen, in Verbindung mit dem Schotteraufbau, werden Bleche aus dem Wagenboden entfernt und der Wagen dient dann als kleiner Schüttgutwagen. Schotteraufbau siehe hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~Hering+Bau/526692/schotteraufbau-fuer-den-gleiskraftwagenanhaenger-kla06-mit.html
Armin Schwarz


Dienst-Aufenthaltswagen D-DB 60 80 990 1 526-5 EHZ-A 359 (ex 60 50 99-28 714-x) der DB Netz AG Notfalltechnik  abgestell am 24.08.2013 im Dampflokwerk Meiningen (DLW).

Die Mannschafts- oder Aufenthaltswagen wurden zwischen 1977 und 1978 unter Verwendung brauchbarer Reisezugwagen der Gattung Bghw hergestellt. Dabei wurden die Wagenkästen, die Fahrwerke und die Bremsen der Spenderfahrzeuge beibehalten und aufgearbeitet. Der Wagen läuft auf Drehgestellen der Bauart Görlitz Vb mit 950 mm-Radsätzen und wird durch eine Druckluftbremsanlage der Einheitsbauart Knorr (KE-GP) gebremst. Für die einzubauende Wendezugsteuerung wurden alle Wagen des Hilfszuges mit einer Hauptluftbehälterleitung ausgerüstet. Die mechanische Handbremse wirkt auf ein Drehgestell. Die brems- und lauftechnisch zugelassene Höchstgeschwindigkeit wurde mit 120 km/h festgesetzt. Die Wagenkästen erhielten im Dachbereich Verstärkungen für einen zweiten großen Wassertank, besondere Wärmedämmung und Flettner-Lüfter über allen Räumen. In die Klappfenster der Umkleide- und Sanitärräume wurden teilweise satinierte Scheiben eingebaut. Der UIC-Übergang am Nichthandbremsende wurde verschlossen und durch ein rechteckiges Fenster ersetzt. An dieser Stirnwand installierte das ausführende Raw ein Dreilicht-Spitzensignal und Schlussleuchten für den vereinfachten Wendezugbetrieb bei geschobenem Hilfszug. Der dazu dienende Führerstand verfügt über Bremsventil, Signaleinrichtung, Befehlsgerät und Scheibenwischer. Manche Heimatdienstellen des Hilfszuges modifizierten diese Ausrüstung teilweise bis zur vollständigen Wendezugsteuerung mit Fahrschaltern und Überwachungsgeräten für Diesellokomotiven der damaligen Baureihen V100 und V 180.

Den gesamten Innenausbau des Mannschaftswagens gestaltete das Raw Potsdam zweckentsprechend neu. So schlossen sich an den Vorraum mit dem Führerstand eine Toilette und ein Abstellraum, ein Küchenabteil (mit Spüle, Kochgelegenheit, Kühlschrank) und ein großer Aufenthaltsraum für die Mannschaft an. Danach folgten ein Raum für den Hilfszugleiter, drei Umkleide- und Trockenräume und ein großer Waschraum. An diesem Wagenende, dem Handbremsende, behielt man den UIC-Übergang bei, um den Übergang in den Gerätewagen zu ermöglichen. In den drei Umkleide- und Trockenräumen waren ursprünglich Schränke für achtzehn Personen, Schuhablagen und Trockenvorrichtungen auf den Heizkörpern für nasse Arbeitskleidung eingebaut. Die Sitzbänke im Aufenthaltsraum und im Raum des Hilfszugleiters konnten als Schlafpritschen umgeklappt werden. Insgesamt entstanden so neun Liegemöglichkeiten.

Der Aufenthaltswagen verfügt neben der üblichen 24V-Elektroenergieversorgung aus der Wagenbatterie, über eine 220/380V (230/400V)-Drehstromanlage die aus dem Ortsnetz oder vom Stromerzeuger des Energieversorgungswagens gespeist werden kann. Die zwei, insgesamt 780 Amperestunden fassenden Wagenbatterien werden während der Fahrt von einem Drehstrom-Achsgenerator (4,5 kW) oder im Stand mit dem unter dem Wagen verbauten Ladegerät geladen oder gepuffert und versorgen auch die beiden anderen Wagen des Hilfszuges mit 24 V Gleichstrom

Zwei 400-Liter Edelstahlbehälter im Dachbereich sicheren eine autarke Wasserversorgung. Warmwasser stand ursprünglich nur bei Betrieb des Drehstromnetzes aus Warmwasserbereitern zur Verfügung. Zur Beheizung des Wagens dienten entweder eine Niederdruckdampfheizung oder eine elektrische Heizanlage deren Heizkörper sowohl aus der Zugsammelschiene mit 1000 V, 16,33 Hz/50 Hz oder aus dem Drehstromnetz versorgt werden konnten. Die E-Heizanlage diente in den Wintermonaten auch dem Warmhalten des abgestellten Hilfszuges. Dabei war aber Fremdeinspeisung aus dem Ortsnetz erforderlich.

Technische Daten: 
Länge über Puffer: 18.700 mm 
Achsanzahl: 4 
Drehzapfenabstand:: 12.200 mm 
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm 
Eigengewicht: 34 t 
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h

Der Aufenthaltswagen ist Bestandteil von einem Einheitshilfszug (EHZ). Die EHZ sind von der Deutschen Reichsbahn (DR) zwischen 1973 und 1979 entwickelte und gebaute Standardhilfszug der DR. 

Geplant war ein zweiteiliger Hilfszug, der aus einem kombinierten Mannschafts- und Gerätewagen und einem Gerätewagen mit Energieversorgungsanlage bestehen sollte. Während Erstgenannter aus einem Fahrzeug der Reisezugwagenbauart entstehen sollte, war für die Energieversorgung von Anfang an ein Güterwagen der Gattung Gbs vorgesehen. 

Weil die vorgesehenen 26-Meter-Reisezugwagenkästen der Bauart Halberstadt nicht verfügbar waren, wurden die Pläne überarbeitet und der kombinierte Mannschafts- und Gerätewagen in zwei Einzelfahrzeuge aufgeteilt. Nunmehr sollte als Spenderfahrzeug für den Mannschaftswagen ein Reisezugwagen der Rekobauart (Gattung Bghw) und für den Gerätewagen ein weiterer Gbs herangezogen werden. Die Wagenkästen für die Güterwagen stellte die DR in ihrem Raw „Einheit“ Leipzig selbst in großen Stückzahlen her. Die Mannschaftswagen wurden aus entbehrlichen aber noch brauchbaren, vierachsigen Rekowagen gefertigt. Dieser nunmehr dreiteilige Hilfszug wurde so im Raw Potsdam gefertig
Dienst-Aufenthaltswagen D-DB 60 80 990 1 526-5 EHZ-A 359 (ex 60 50 99-28 714-x) der DB Netz AG Notfalltechnik abgestell am 24.08.2013 im Dampflokwerk Meiningen (DLW). Die Mannschafts- oder Aufenthaltswagen wurden zwischen 1977 und 1978 unter Verwendung brauchbarer Reisezugwagen der Gattung Bghw hergestellt. Dabei wurden die Wagenkästen, die Fahrwerke und die Bremsen der Spenderfahrzeuge beibehalten und aufgearbeitet. Der Wagen läuft auf Drehgestellen der Bauart Görlitz Vb mit 950 mm-Radsätzen und wird durch eine Druckluftbremsanlage der Einheitsbauart Knorr (KE-GP) gebremst. Für die einzubauende Wendezugsteuerung wurden alle Wagen des Hilfszuges mit einer Hauptluftbehälterleitung ausgerüstet. Die mechanische Handbremse wirkt auf ein Drehgestell. Die brems- und lauftechnisch zugelassene Höchstgeschwindigkeit wurde mit 120 km/h festgesetzt. Die Wagenkästen erhielten im Dachbereich Verstärkungen für einen zweiten großen Wassertank, besondere Wärmedämmung und Flettner-Lüfter über allen Räumen. In die Klappfenster der Umkleide- und Sanitärräume wurden teilweise satinierte Scheiben eingebaut. Der UIC-Übergang am Nichthandbremsende wurde verschlossen und durch ein rechteckiges Fenster ersetzt. An dieser Stirnwand installierte das ausführende Raw ein Dreilicht-Spitzensignal und Schlussleuchten für den vereinfachten Wendezugbetrieb bei geschobenem Hilfszug. Der dazu dienende Führerstand verfügt über Bremsventil, Signaleinrichtung, Befehlsgerät und Scheibenwischer. Manche Heimatdienstellen des Hilfszuges modifizierten diese Ausrüstung teilweise bis zur vollständigen Wendezugsteuerung mit Fahrschaltern und Überwachungsgeräten für Diesellokomotiven der damaligen Baureihen V100 und V 180. Den gesamten Innenausbau des Mannschaftswagens gestaltete das Raw Potsdam zweckentsprechend neu. So schlossen sich an den Vorraum mit dem Führerstand eine Toilette und ein Abstellraum, ein Küchenabteil (mit Spüle, Kochgelegenheit, Kühlschrank) und ein großer Aufenthaltsraum für die Mannschaft an. Danach folgten ein Raum für den Hilfszugleiter, drei Umkleide- und Trockenräume und ein großer Waschraum. An diesem Wagenende, dem Handbremsende, behielt man den UIC-Übergang bei, um den Übergang in den Gerätewagen zu ermöglichen. In den drei Umkleide- und Trockenräumen waren ursprünglich Schränke für achtzehn Personen, Schuhablagen und Trockenvorrichtungen auf den Heizkörpern für nasse Arbeitskleidung eingebaut. Die Sitzbänke im Aufenthaltsraum und im Raum des Hilfszugleiters konnten als Schlafpritschen umgeklappt werden. Insgesamt entstanden so neun Liegemöglichkeiten. Der Aufenthaltswagen verfügt neben der üblichen 24V-Elektroenergieversorgung aus der Wagenbatterie, über eine 220/380V (230/400V)-Drehstromanlage die aus dem Ortsnetz oder vom Stromerzeuger des Energieversorgungswagens gespeist werden kann. Die zwei, insgesamt 780 Amperestunden fassenden Wagenbatterien werden während der Fahrt von einem Drehstrom-Achsgenerator (4,5 kW) oder im Stand mit dem unter dem Wagen verbauten Ladegerät geladen oder gepuffert und versorgen auch die beiden anderen Wagen des Hilfszuges mit 24 V Gleichstrom Zwei 400-Liter Edelstahlbehälter im Dachbereich sicheren eine autarke Wasserversorgung. Warmwasser stand ursprünglich nur bei Betrieb des Drehstromnetzes aus Warmwasserbereitern zur Verfügung. Zur Beheizung des Wagens dienten entweder eine Niederdruckdampfheizung oder eine elektrische Heizanlage deren Heizkörper sowohl aus der Zugsammelschiene mit 1000 V, 16,33 Hz/50 Hz oder aus dem Drehstromnetz versorgt werden konnten. Die E-Heizanlage diente in den Wintermonaten auch dem Warmhalten des abgestellten Hilfszuges. Dabei war aber Fremdeinspeisung aus dem Ortsnetz erforderlich. Technische Daten: Länge über Puffer: 18.700 mm Achsanzahl: 4 Drehzapfenabstand:: 12.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Eigengewicht: 34 t Zul. Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Der Aufenthaltswagen ist Bestandteil von einem Einheitshilfszug (EHZ). Die EHZ sind von der Deutschen Reichsbahn (DR) zwischen 1973 und 1979 entwickelte und gebaute Standardhilfszug der DR. Geplant war ein zweiteiliger Hilfszug, der aus einem kombinierten Mannschafts- und Gerätewagen und einem Gerätewagen mit Energieversorgungsanlage bestehen sollte. Während Erstgenannter aus einem Fahrzeug der Reisezugwagenbauart entstehen sollte, war für die Energieversorgung von Anfang an ein Güterwagen der Gattung Gbs vorgesehen. Weil die vorgesehenen 26-Meter-Reisezugwagenkästen der Bauart Halberstadt nicht verfügbar waren, wurden die Pläne überarbeitet und der kombinierte Mannschafts- und Gerätewagen in zwei Einzelfahrzeuge aufgeteilt. Nunmehr sollte als Spenderfahrzeug für den Mannschaftswagen ein Reisezugwagen der Rekobauart (Gattung Bghw) und für den Gerätewagen ein weiterer Gbs herangezogen werden. Die Wagenkästen für die Güterwagen stellte die DR in ihrem Raw „Einheit“ Leipzig selbst in großen Stückzahlen her. Die Mannschaftswagen wurden aus entbehrlichen aber noch brauchbaren, vierachsigen Rekowagen gefertigt. Dieser nunmehr dreiteilige Hilfszug wurde so im Raw Potsdam gefertig
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