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Die erste von der Krauss & Companie in München gebaute Lokomotive, die Dampflokomotive „Landwührden“, eine Oldenburgische G 1 (am 16.06.2018) ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München. 

Die Dampflokomotive Gattung G1 wurde 1867 von Krauss & Cie. in München unter der Fabriknummer 1 gebaut und als Nr. 11 an die Großherzoglich Oldenburgischen Staatseisenbahnen   geliefert.  Auf der Pariser Weltausstellung von 1867 wurde die „Landwührden„ aufgrund ihrer fortschrittlichen Konstruktion mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Bis 1900 war die „Landwührden“ als Personenlokomotive im Einsatz und legte dabei 860.000 km zurück. Georg von Krauss, inzwischen geadelt, kaufte sein Erstlingswerk zum Schrottpreis zurück, überholte es sorgfältig und stiftete es als eines der ersten Großexponate dem Technikmuseum. Heute zählt sie zu den ältesten erhaltenen Lokomotiven in Deutschland.

Die Lok der Bauart Bn2 sich durch eine besonders leichte Bauweise aus, die billig in der Anschaffung und kostengünstig im Unterhalt war und daher besonders für sekundäre Bahnen auf dem Land geeignet war, um die kleinen Städte zu erschließen. Der Rahmen der Lokomotiven war als Wassertank ausgelegt, was als „System Krauss“ bekannt wurde. 

Von der Reichsbahn sollten noch 19 Maschinen als Baureihe 51.70 übernommen werden, dazu ist es jedoch nicht mehr gekommen, weil bis zur Erstellung des endgültigen Umzeichnungsplans im Jahr 1925 bereits alle Lokomotiven ausgemustert waren.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 	1867–1877
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Bauart: B n2
Dienstgewicht:  23.6 t(betriebsfähig ohne Tender)
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Leistung: 185 kW ( 252 PS)
Treibraddurchmesser: 	1.500 mm
Zylinderdurchmesser: 	355 mm
Kolbenhub:  560 mm
Kesselüberdruck: 10 bar
Rostfläche: 0,95 m²
Verdampfungsheizfläche: 75,0 m²
Die erste von der Krauss & Companie in München gebaute Lokomotive, die Dampflokomotive „Landwührden“, eine Oldenburgische G 1 (am 16.06.2018) ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München. Die Dampflokomotive Gattung G1 wurde 1867 von Krauss & Cie. in München unter der Fabriknummer 1 gebaut und als Nr. 11 an die Großherzoglich Oldenburgischen Staatseisenbahnen " geliefert. Auf der Pariser Weltausstellung von 1867 wurde die „Landwührden„ aufgrund ihrer fortschrittlichen Konstruktion mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Bis 1900 war die „Landwührden“ als Personenlokomotive im Einsatz und legte dabei 860.000 km zurück. Georg von Krauss, inzwischen geadelt, kaufte sein Erstlingswerk zum Schrottpreis zurück, überholte es sorgfältig und stiftete es als eines der ersten Großexponate dem Technikmuseum. Heute zählt sie zu den ältesten erhaltenen Lokomotiven in Deutschland. Die Lok der Bauart Bn2 sich durch eine besonders leichte Bauweise aus, die billig in der Anschaffung und kostengünstig im Unterhalt war und daher besonders für sekundäre Bahnen auf dem Land geeignet war, um die kleinen Städte zu erschließen. Der Rahmen der Lokomotiven war als Wassertank ausgelegt, was als „System Krauss“ bekannt wurde. Von der Reichsbahn sollten noch 19 Maschinen als Baureihe 51.70 übernommen werden, dazu ist es jedoch nicht mehr gekommen, weil bis zur Erstellung des endgültigen Umzeichnungsplans im Jahr 1925 bereits alle Lokomotiven ausgemustert waren. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 1867–1877 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Bauart: B n2 Dienstgewicht: 23.6 t(betriebsfähig ohne Tender) Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Leistung: 185 kW ( 252 PS) Treibraddurchmesser: 1.500 mm Zylinderdurchmesser: 355 mm Kolbenhub: 560 mm Kesselüberdruck: 10 bar Rostfläche: 0,95 m² Verdampfungsheizfläche: 75,0 m²
Armin Schwarz


Fabrikschild Nr. 1 von Krauss & Cie. in München an der Dampflokomotive „Landwührden“, eine Oldenburgische G 1 (am 16.06.2018) ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München.
Fabrikschild Nr. 1 von Krauss & Cie. in München an der Dampflokomotive „Landwührden“, eine Oldenburgische G 1 (am 16.06.2018) ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München.
Armin Schwarz


Ein Teil der Münchener S-Bahn verläuft auf der S-Bahn-Stammstrecke unter der Münchner Innenstadt....
Hier erreicht der ET 423 857-2 gekuppelt mit einem weiteren am 16.06.2017 den Bahnhof München Isartor.

Die S-Bahn-Stammstrecke München (früher auch V-Bahn bzw. Verbindungsbahn) ist eine am 28. April 1972 eröffnete 11 km lange West-Ost-Verbindung der S-Bahn München zwischen dem Bahnhof Pasing und dem Ostbahnhof. Kernstück ist ein 4,343 km langer Tunnel zwischen Hackerbrücke und dem Ostbahnhof unter der Münchner Innenstadt. Der westliche oberirdische Teil der Stammstrecke ging aus der von 1894 bis 1895 errichteten Vorortbahn vom Hauptbahnhof nach Pasing hervor.

Mit Ausnahme der S 20 verkehren alle S-Bahn-Linien mindestens über einen Teil dieser Strecke. Mit ca. 950 Zügen pro Werktag auf der Tunnelstrecke gilt sie damit als eine der am meisten befahrenen zweigleisigen Strecken Deutschlands. Nach Einschätzung der Deutschen Bahn ist die Strecke einer der größten Engpässe im Netz des Unternehmens.
Ein Teil der Münchener S-Bahn verläuft auf der S-Bahn-Stammstrecke unter der Münchner Innenstadt.... Hier erreicht der ET 423 857-2 gekuppelt mit einem weiteren am 16.06.2017 den Bahnhof München Isartor. Die S-Bahn-Stammstrecke München (früher auch V-Bahn bzw. Verbindungsbahn) ist eine am 28. April 1972 eröffnete 11 km lange West-Ost-Verbindung der S-Bahn München zwischen dem Bahnhof Pasing und dem Ostbahnhof. Kernstück ist ein 4,343 km langer Tunnel zwischen Hackerbrücke und dem Ostbahnhof unter der Münchner Innenstadt. Der westliche oberirdische Teil der Stammstrecke ging aus der von 1894 bis 1895 errichteten Vorortbahn vom Hauptbahnhof nach Pasing hervor. Mit Ausnahme der S 20 verkehren alle S-Bahn-Linien mindestens über einen Teil dieser Strecke. Mit ca. 950 Zügen pro Werktag auf der Tunnelstrecke gilt sie damit als eine der am meisten befahrenen zweigleisigen Strecken Deutschlands. Nach Einschätzung der Deutschen Bahn ist die Strecke einer der größten Engpässe im Netz des Unternehmens.
Armin Schwarz


Ein U-Bahn-Triebzug bestehend aus zwei Doppeltriebwagen der MVG-Baureihe A erreicht am 16.06.2018 als Linie U4 die Station Karlsplatz (Stachus).

Die Baureihe A ist die älteste Baureihe bei der Münchner U-Bahn. Diese Fahrzeuge, die ab 1970 serienmäßig geliefert wurden, kommen außerhalb der bayerischen Landeshauptstadt in leicht veränderter Version auch in Nürnberg und mit einem deutlich an das Wiener Tunnelprofil angepassten Wagenkasten bei der Wiener U-Bahn zum Einsatz. 

Die Münchner U-Bahn ist neben der S-Bahn das wichtigste Verkehrsmittel des öffentlichen Personennahverkehrs in der bayerischen Landeshauptstadt München. Seit der Eröffnung der ersten Strecke am 19. Oktober 1971 wurde ein Netz mit 103,1 km Streckenlänge und 100 Bahnhöfen errichtet.

Die Münchner U-Bahn wird von der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) betrieben und ist in den Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) integriert. Im Jahr 2015 beförderte sie 398 Millionen Fahrgäste.
Ein U-Bahn-Triebzug bestehend aus zwei Doppeltriebwagen der MVG-Baureihe A erreicht am 16.06.2018 als Linie U4 die Station Karlsplatz (Stachus). Die Baureihe A ist die älteste Baureihe bei der Münchner U-Bahn. Diese Fahrzeuge, die ab 1970 serienmäßig geliefert wurden, kommen außerhalb der bayerischen Landeshauptstadt in leicht veränderter Version auch in Nürnberg und mit einem deutlich an das Wiener Tunnelprofil angepassten Wagenkasten bei der Wiener U-Bahn zum Einsatz. Die Münchner U-Bahn ist neben der S-Bahn das wichtigste Verkehrsmittel des öffentlichen Personennahverkehrs in der bayerischen Landeshauptstadt München. Seit der Eröffnung der ersten Strecke am 19. Oktober 1971 wurde ein Netz mit 103,1 km Streckenlänge und 100 Bahnhöfen errichtet. Die Münchner U-Bahn wird von der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) betrieben und ist in den Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) integriert. Im Jahr 2015 beförderte sie 398 Millionen Fahrgäste.
Armin Schwarz


Inneneinrichtung von einem Münchener-U-Bahn-Triebwagen der MVG-Baureihe A am 16.06.2018 in München.
Inneneinrichtung von einem Münchener-U-Bahn-Triebwagen der MVG-Baureihe A am 16.06.2018 in München.
Armin Schwarz


Der ÖBB Nightjet Doppelstock-Schlafwagen A-ÖBB 61 81 76-94 322-2 WLABmz, am 20.05.2018, eingereiht im ÖBB Nightjet (NJ40470 / NJ 470), im Bahnhof Basel SBB.

In den Zügen Wien – Zürich und Zürich – Berlin setzen die ÖBB 10 Doppelstock-Schlafwagen ein, die 1995 von SGP, Talbot und Schindler Waggon AG an die City Night Line CNL AG geliefert wurden. 5 WLBmz 61 81 76-94 215 bis 219 sowie 5 WLABmz 61 81 76-94 321 bis 325. Die ÖBB übernahmen diese Wagen bei ihrem Ausscheiden aus der CNL AG und modernisierten sie 2009 mit luftgefederten Drehgestellen vom Typ SGP 400.

Dieser WLABmz hat je 4 Deluxe-Abteile mit eigenem Bad, 9 Zweibett- und 2 Vierbettabteile. Die Vierbettabteile werden heute nur in Dreibettbelegung genutzt und teilweise als Dienstabteil reserviert. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.900 mm
Drehzapfenabstand: 19.900 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm 
Wagenkastenbreite: 2.800 mm
Wagenhöhe: 4.320 mm
Drehgestelle: SGP 400 (luftgefedert)
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Gewicht: ca. 60 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
kleinste befahrbare Gleisbogen: R = 150 m
Plätze/Betten: 34 
Oberstock:  4 Abteile  Deluxe  (2 Betten, Dusche und WC im Abteil) und 1 klassisches Abteil in der Mitte (2 Betten). 
Unterstock:  8 Abteile mit je 2 Betten und 2 Abteile mit je 4 Betten
Der ÖBB Nightjet Doppelstock-Schlafwagen A-ÖBB 61 81 76-94 322-2 WLABmz, am 20.05.2018, eingereiht im ÖBB Nightjet (NJ40470 / NJ 470), im Bahnhof Basel SBB. In den Zügen Wien – Zürich und Zürich – Berlin setzen die ÖBB 10 Doppelstock-Schlafwagen ein, die 1995 von SGP, Talbot und Schindler Waggon AG an die City Night Line CNL AG geliefert wurden. 5 WLBmz 61 81 76-94 215 bis 219 sowie 5 WLABmz 61 81 76-94 321 bis 325. Die ÖBB übernahmen diese Wagen bei ihrem Ausscheiden aus der CNL AG und modernisierten sie 2009 mit luftgefederten Drehgestellen vom Typ SGP 400. Dieser WLABmz hat je 4 Deluxe-Abteile mit eigenem Bad, 9 Zweibett- und 2 Vierbettabteile. Die Vierbettabteile werden heute nur in Dreibettbelegung genutzt und teilweise als Dienstabteil reserviert. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.900 mm Drehzapfenabstand: 19.900 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Wagenkastenbreite: 2.800 mm Wagenhöhe: 4.320 mm Drehgestelle: SGP 400 (luftgefedert) Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Gewicht: ca. 60 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h kleinste befahrbare Gleisbogen: R = 150 m Plätze/Betten: 34 Oberstock: 4 Abteile "Deluxe" (2 Betten, Dusche und WC im Abteil) und 1 klassisches Abteil in der Mitte (2 Betten). Unterstock: 8 Abteile mit je 2 Betten und 2 Abteile mit je 4 Betten
Armin Schwarz


Der ÖBB Nightjet Doppelstock-Schlafwagen A-ÖBB 61 81 76-94 215-8 WLBmz, am 20.05.2018, eingereiht im ÖBB Nightjet (NJ40470 / NJ 470), im Bahnhof Basel SBB.

In den Zügen Wien – Zürich und Zürich – Berlin setzen die ÖBB 10 Doppelstock-Schlafwagen ein, die 1995 von SGP, Talbot und Schindler Waggon AG an die City Night Line CNL AG geliefert wurden. 5 WLBmz 61 81 76-94 215 bis 219 sowie 5 WLABmz 61 81 76-94 321 bis 325. Die ÖBB übernahmen diese Wagen bei ihrem Ausscheiden aus der CNL AG und modernisierten sie 2009 mit luftgefederten Drehgestellen vom Typ SGP 400.

Dieser WLBmz hat 17 Zweibett- und zwei Vierbettabteile. Die Vierbettabteile werden heute nur in Dreibettbelegung genutzt und sind teilweise als Dienstabteil reserviert.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.900 mm
Drehzapfenabstand: 19.900 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm 
Wagenkastenbreite: 2.800 mm
Wagenhöhe: 4.320 mm
Drehgestelle: SGP 400 (luftgefedert)
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Gewicht: ca. 61 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
kleinste befahrbare Gleisbogen: R = 150 m
Plätze: 42
Oberstock: 8 Abteile mit je 2 Betten
Unterstock: 8 Abteile mit je 2 Betten und 2 Abteile mit je 4 Betten (über den Fahrgestellen)
Der ÖBB Nightjet Doppelstock-Schlafwagen A-ÖBB 61 81 76-94 215-8 WLBmz, am 20.05.2018, eingereiht im ÖBB Nightjet (NJ40470 / NJ 470), im Bahnhof Basel SBB. In den Zügen Wien – Zürich und Zürich – Berlin setzen die ÖBB 10 Doppelstock-Schlafwagen ein, die 1995 von SGP, Talbot und Schindler Waggon AG an die City Night Line CNL AG geliefert wurden. 5 WLBmz 61 81 76-94 215 bis 219 sowie 5 WLABmz 61 81 76-94 321 bis 325. Die ÖBB übernahmen diese Wagen bei ihrem Ausscheiden aus der CNL AG und modernisierten sie 2009 mit luftgefederten Drehgestellen vom Typ SGP 400. Dieser WLBmz hat 17 Zweibett- und zwei Vierbettabteile. Die Vierbettabteile werden heute nur in Dreibettbelegung genutzt und sind teilweise als Dienstabteil reserviert. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.900 mm Drehzapfenabstand: 19.900 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Wagenkastenbreite: 2.800 mm Wagenhöhe: 4.320 mm Drehgestelle: SGP 400 (luftgefedert) Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Gewicht: ca. 61 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h kleinste befahrbare Gleisbogen: R = 150 m Plätze: 42 Oberstock: 8 Abteile mit je 2 Betten Unterstock: 8 Abteile mit je 2 Betten und 2 Abteile mit je 4 Betten (über den Fahrgestellen)
Armin Schwarz


Blick vom Bahnsteig in ein Zweibettabteil im Unterstock von dem ÖBB Nightjet Doppelstock-Schlafwagen A-ÖBB 61 81 76-94 215-8 WLBmz, am 20.05.2018, eingereiht im ÖBB Nightjet (NJ40470 / NJ 470), im Bahnhof Basel SBB.
Blick vom Bahnsteig in ein Zweibettabteil im Unterstock von dem ÖBB Nightjet Doppelstock-Schlafwagen A-ÖBB 61 81 76-94 215-8 WLBmz, am 20.05.2018, eingereiht im ÖBB Nightjet (NJ40470 / NJ 470), im Bahnhof Basel SBB.
Armin Schwarz


Die G 5/5 99 193 (ex DR 99 193, ex DB 99 193) der Museumsbahn Blonay–Chamby am 19.05.2018 im Depot in Chaulin.

Die Baureihe 99.19 bezeichnet eine fünfachsige meterspurige Lokomotivbaureihe (Gattung K 55.9) der Deutschen Reichsbahn. Die Konstruktion basierte im Wesentlichen auf der Baureihe 99.64–65/67–71 (Sächsische VI K) für 750 mm Schmalspur. Gebaut wurden die vier Lokomotiven, von der Maschinenfabrik Esslingen,  für die Schmalspurbahn Nagold–Altensteig.

Anfang der 1920er Jahre erhielt die Reichsbahndirektion Stuttgart fünf fabrikneue Lokomotiven der Baureihe 99.67–71, ein fast unveränderter Nachbau der Baureihe 99.64–65 (sächsische Gattung VI K), mit 750 mm Spurweite für die Bottwartalbahn. Da sich die Fahrzeuge gut bewährten, ließ man für die Schmalspurbahn Nagold–Altensteig 1927 von der Maschinenfabrik Esslingen vier Lokomotiven mit den Fabriknummern 4181 bis 4184 bauen, die weitgehend der Baureihe 99.64–65/67–71 glichen. Sie erhielten die Betriebsnummern 99 191 bis 194 und kosteten zusammen rund 275.000 Reichsmark. Im April 1927 wurde das erste Fahrzeug von der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt.

1944 mussten zwei Maschinen abgegeben werden. Die 99 191 wurde Ende Mai 1944 zur Reichsbahndirektion Erfurt umstationiert, wo sie auf der Schmalspurbahn Eisfeld–Schönbrunn eingesetzt wurde. Die 99 194 gelangte im Kriegseinsatz höchstwahrscheinlich auf den Balkan.

Die 99 192 und 99 193 waren bei Kriegsende schadhaft abgestellt und wurden bis Ende 1945/Anfang 1946 wieder aufgearbeitet. Fortan übernahmen sie alleine den Zugdienst auf der Schmalspurbahn Nagold – Altensteig. Da Ende 1949 ein Teil des Personenverkehrs auf den Bus überging, wurde fortan täglich nur noch eine Maschine gebraucht.

Ab Sommer 1956 waren beide Loks nur noch als Reserve vorhanden, nachdem von der Walhallabahn Regensburg – Wörth die Diesellok V 29 952 nach Altensteig umgesetzt worden war. Die 99 192 wurde am 15. Mai 1959 ausgemustert und diente ab jetzt als Ersatzteilspender. Die 99 193 erhielt aufgrund des gestiegenen Straßenverkehrs auf der rechten Lokseite weiß-rote Warntafeln, da die Strecke mehrere Kilometer direkt neben der Straße verlief. Am 30. November 1967 wurde die 99 193 ausgemustert, eine Aufstellung als Denkmal in Altensteig scheiterte. Seit 1969 befindet sie sich bei der Museumsbahn Blonay–Chamby in der Schweiz.

Rahmen und Fahrwerk
Der genietete Blechinnenrahmen war 18 mm stark, innerhalb der Rahmenwangen befand sich ein Rahmenwasserkasten mit circa 0,66 m³ Fassungsvermögen.

Für die engen Bogenradien waren nach dem Gölsdorfprinzip der erste und fünfte Radsatz um 30 mm sowie der dritte um 20 mm seitenverschiebbar. Zusätzlich hatte die dritte Achse um zehn Millimeter geschwächte Spurkränze. Für eine bessere Führung waren die erste und letzte Achse mit Rückstellvorrichtungen ausgestattet.

Neben der obligatorischen Wurfhebelbremse als Handbremse stand die Westinghouse-Bremse zur Verfügung. Der dafür notwendige Luftbehälter wurde quer auf der vorderen Pufferbohle eingeordnet. Die 99 193 erhielt für ihren Museumsbahneinsatz zudem eine Saugluftbremse. Als Kupplung diente eine einfache Trichterkupplung mit Federung. Die 99 193 erhielt für den Betrieb bei der Museumsbahn Blonay–Chamby Mittelpuffer mit darunterliegender Schraubenkupplung nach französischen Normen.


TECHNISCHE DATEN:
Nummerierung: 	99 191–194
Anzahl:  4
Hersteller: 	Maschinenfabrik Esslingen
Baujahre: 	1927
Bauart: 	E h2t
Gattung: 	K 55.9
Spurweite: 	1.000 mm (Meterspur)
Länge über Puffer:  8.436 mm
Höhe:  3.550 mm
Breite: 2.450 mm
Achsabstand: 4 x 930 mm = 3.720 mm
Leergewicht: 	33,6 t
Dienstgewicht: 	43,5 t
Radsatzfahrmasse: 	8,7 t
Höchstgeschwindigkeit:  30 km/h
Anfahrzugkraft: 	76,15 kN
Treibraddurchmesser: 	800 mm
Zylinderanzahl: 	2
Zylinderdurchmesser: 	430 mm
Kolbenhub:  400 mm
Kessellänge:  3.235 mm
Kesselüberdruck: 14 bar
Anzahl der Heizrohre: 	79
Anzahl der Rauchrohre:  18
Wasservorrat: 	4,66 m³
Brennstoffvorrat:  2 t Kohle
Die G 5/5 99 193 (ex DR 99 193, ex DB 99 193) der Museumsbahn Blonay–Chamby am 19.05.2018 im Depot in Chaulin. Die Baureihe 99.19 bezeichnet eine fünfachsige meterspurige Lokomotivbaureihe (Gattung K 55.9) der Deutschen Reichsbahn. Die Konstruktion basierte im Wesentlichen auf der Baureihe 99.64–65/67–71 (Sächsische VI K) für 750 mm Schmalspur. Gebaut wurden die vier Lokomotiven, von der Maschinenfabrik Esslingen, für die Schmalspurbahn Nagold–Altensteig. Anfang der 1920er Jahre erhielt die Reichsbahndirektion Stuttgart fünf fabrikneue Lokomotiven der Baureihe 99.67–71, ein fast unveränderter Nachbau der Baureihe 99.64–65 (sächsische Gattung VI K), mit 750 mm Spurweite für die Bottwartalbahn. Da sich die Fahrzeuge gut bewährten, ließ man für die Schmalspurbahn Nagold–Altensteig 1927 von der Maschinenfabrik Esslingen vier Lokomotiven mit den Fabriknummern 4181 bis 4184 bauen, die weitgehend der Baureihe 99.64–65/67–71 glichen. Sie erhielten die Betriebsnummern 99 191 bis 194 und kosteten zusammen rund 275.000 Reichsmark. Im April 1927 wurde das erste Fahrzeug von der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt. 1944 mussten zwei Maschinen abgegeben werden. Die 99 191 wurde Ende Mai 1944 zur Reichsbahndirektion Erfurt umstationiert, wo sie auf der Schmalspurbahn Eisfeld–Schönbrunn eingesetzt wurde. Die 99 194 gelangte im Kriegseinsatz höchstwahrscheinlich auf den Balkan. Die 99 192 und 99 193 waren bei Kriegsende schadhaft abgestellt und wurden bis Ende 1945/Anfang 1946 wieder aufgearbeitet. Fortan übernahmen sie alleine den Zugdienst auf der Schmalspurbahn Nagold – Altensteig. Da Ende 1949 ein Teil des Personenverkehrs auf den Bus überging, wurde fortan täglich nur noch eine Maschine gebraucht. Ab Sommer 1956 waren beide Loks nur noch als Reserve vorhanden, nachdem von der Walhallabahn Regensburg – Wörth die Diesellok V 29 952 nach Altensteig umgesetzt worden war. Die 99 192 wurde am 15. Mai 1959 ausgemustert und diente ab jetzt als Ersatzteilspender. Die 99 193 erhielt aufgrund des gestiegenen Straßenverkehrs auf der rechten Lokseite weiß-rote Warntafeln, da die Strecke mehrere Kilometer direkt neben der Straße verlief. Am 30. November 1967 wurde die 99 193 ausgemustert, eine Aufstellung als Denkmal in Altensteig scheiterte. Seit 1969 befindet sie sich bei der Museumsbahn Blonay–Chamby in der Schweiz. Rahmen und Fahrwerk Der genietete Blechinnenrahmen war 18 mm stark, innerhalb der Rahmenwangen befand sich ein Rahmenwasserkasten mit circa 0,66 m³ Fassungsvermögen. Für die engen Bogenradien waren nach dem Gölsdorfprinzip der erste und fünfte Radsatz um 30 mm sowie der dritte um 20 mm seitenverschiebbar. Zusätzlich hatte die dritte Achse um zehn Millimeter geschwächte Spurkränze. Für eine bessere Führung waren die erste und letzte Achse mit Rückstellvorrichtungen ausgestattet. Neben der obligatorischen Wurfhebelbremse als Handbremse stand die Westinghouse-Bremse zur Verfügung. Der dafür notwendige Luftbehälter wurde quer auf der vorderen Pufferbohle eingeordnet. Die 99 193 erhielt für ihren Museumsbahneinsatz zudem eine Saugluftbremse. Als Kupplung diente eine einfache Trichterkupplung mit Federung. Die 99 193 erhielt für den Betrieb bei der Museumsbahn Blonay–Chamby Mittelpuffer mit darunterliegender Schraubenkupplung nach französischen Normen. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung: 99 191–194 Anzahl: 4 Hersteller: Maschinenfabrik Esslingen Baujahre: 1927 Bauart: E h2t Gattung: K 55.9 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Länge über Puffer: 8.436 mm Höhe: 3.550 mm Breite: 2.450 mm Achsabstand: 4 x 930 mm = 3.720 mm Leergewicht: 33,6 t Dienstgewicht: 43,5 t Radsatzfahrmasse: 8,7 t Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Anfahrzugkraft: 76,15 kN Treibraddurchmesser: 800 mm Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 430 mm Kolbenhub: 400 mm Kessellänge: 3.235 mm Kesselüberdruck: 14 bar Anzahl der Heizrohre: 79 Anzahl der Rauchrohre: 18 Wasservorrat: 4,66 m³ Brennstoffvorrat: 2 t Kohle
Armin Schwarz


Die G 5/5 99 193 (ex DR 99 193, ex DB 99 193) der Museumsbahn Blonay–Chamby am 19.05.2018 im Depot in Chaulin.

Die Baureihe 99.19 bezeichnet eine fünfachsige meterspurige Lokomotivbaureihe (Gattung K 55.9) der Deutschen Reichsbahn. Die Konstruktion basierte im Wesentlichen auf der Baureihe 99.64–65/67–71 (Sächsische VI K) für 750 mm Schmalspur. Gebaut wurden die vier Lokomotiven, von der Maschinenfabrik Esslingen,  für die Schmalspurbahn Nagold–Altensteig.

Anfang der 1920er Jahre erhielt die Reichsbahndirektion Stuttgart fünf fabrikneue Lokomotiven der Baureihe 99.67–71, ein fast unveränderter Nachbau der Baureihe 99.64–65 (sächsische Gattung VI K), mit 750 mm Spurweite für die Bottwartalbahn. Da sich die Fahrzeuge gut bewährten, ließ man für die Schmalspurbahn Nagold–Altensteig 1927 von der Maschinenfabrik Esslingen vier Lokomotiven mit den Fabriknummern 4181 bis 4184 bauen, die weitgehend der Baureihe 99.64–65/67–71 glichen. Sie erhielten die Betriebsnummern 99 191 bis 194 und kosteten zusammen rund 275.000 Reichsmark. Im April 1927 wurde das erste Fahrzeug von der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt.

1944 mussten zwei Maschinen abgegeben werden. Die 99 191 wurde Ende Mai 1944 zur Reichsbahndirektion Erfurt umstationiert, wo sie auf der Schmalspurbahn Eisfeld–Schönbrunn eingesetzt wurde. Die 99 194 gelangte im Kriegseinsatz höchstwahrscheinlich auf den Balkan.

Die 99 192 und 99 193 waren bei Kriegsende schadhaft abgestellt und wurden bis Ende 1945/Anfang 1946 wieder aufgearbeitet. Fortan übernahmen sie alleine den Zugdienst auf der Schmalspurbahn Nagold – Altensteig. Da Ende 1949 ein Teil des Personenverkehrs auf den Bus überging, wurde fortan täglich nur noch eine Maschine gebraucht.

Ab Sommer 1956 waren beide Loks nur noch als Reserve vorhanden, nachdem von der Walhallabahn Regensburg – Wörth die Diesellok V 29 952 nach Altensteig umgesetzt worden war. Die 99 192 wurde am 15. Mai 1959 ausgemustert und diente ab jetzt als Ersatzteilspender. Die 99 193 erhielt aufgrund des gestiegenen Straßenverkehrs auf der rechten Lokseite weiß-rote Warntafeln, da die Strecke mehrere Kilometer direkt neben der Straße verlief. Am 30. November 1967 wurde die 99 193 ausgemustert, eine Aufstellung als Denkmal in Altensteig scheiterte. Seit 1969 befindet sie sich bei der Museumsbahn Blonay–Chamby in der Schweiz.

Rahmen und Fahrwerk
Der genietete Blechinnenrahmen war 18 mm stark, innerhalb der Rahmenwangen befand sich ein Rahmenwasserkasten mit circa 0,66 m³ Fassungsvermögen.

Für die engen Bogenradien waren nach dem Gölsdorfprinzip der erste und fünfte Radsatz um 30 mm sowie der dritte um 20 mm seitenverschiebbar. Zusätzlich hatte die dritte Achse um zehn Millimeter geschwächte Spurkränze. Für eine bessere Führung waren die erste und letzte Achse mit Rückstellvorrichtungen ausgestattet.

Neben der obligatorischen Wurfhebelbremse als Handbremse stand die Westinghouse-Bremse zur Verfügung. Der dafür notwendige Luftbehälter wurde quer auf der vorderen Pufferbohle eingeordnet. Die 99 193 erhielt für ihren Museumsbahneinsatz zudem eine Saugluftbremse. Als Kupplung diente eine einfache Trichterkupplung mit Federung. Die 99 193 erhielt für den Betrieb bei der Museumsbahn Blonay–Chamby Mittelpuffer mit darunterliegender Schraubenkupplung nach französischen Normen.


TECHNISCHE DATEN:
Nummerierung: 	99 191–194
Anzahl:  4
Hersteller: 	Maschinenfabrik Esslingen
Baujahre: 	1927
Bauart: 	E h2t
Gattung: 	K 55.9
Spurweite: 	1.000 mm (Meterspur)
Länge über Puffer:  8.436 mm
Höhe:  3.550 mm
Breite: 2.450 mm
Achsabstand: 4 x 930 mm = 3.720 mm
Leergewicht: 	33,6 t
Dienstgewicht: 	43,5 t
Radsatzfahrmasse: 	8,7 t
Höchstgeschwindigkeit:  30 km/h
Anfahrzugkraft: 	76,15 kN
Treibraddurchmesser: 	800 mm
Zylinderanzahl: 	2
Zylinderdurchmesser: 	430 mm
Kolbenhub:  400 mm
Kessellänge:  3.235 mm
Kesselüberdruck: 14 bar
Anzahl der Heizrohre: 	79
Anzahl der Rauchrohre:  18
Wasservorrat: 	4,66 m³
Brennstoffvorrat:  2 t Kohle
Die G 5/5 99 193 (ex DR 99 193, ex DB 99 193) der Museumsbahn Blonay–Chamby am 19.05.2018 im Depot in Chaulin. Die Baureihe 99.19 bezeichnet eine fünfachsige meterspurige Lokomotivbaureihe (Gattung K 55.9) der Deutschen Reichsbahn. Die Konstruktion basierte im Wesentlichen auf der Baureihe 99.64–65/67–71 (Sächsische VI K) für 750 mm Schmalspur. Gebaut wurden die vier Lokomotiven, von der Maschinenfabrik Esslingen, für die Schmalspurbahn Nagold–Altensteig. Anfang der 1920er Jahre erhielt die Reichsbahndirektion Stuttgart fünf fabrikneue Lokomotiven der Baureihe 99.67–71, ein fast unveränderter Nachbau der Baureihe 99.64–65 (sächsische Gattung VI K), mit 750 mm Spurweite für die Bottwartalbahn. Da sich die Fahrzeuge gut bewährten, ließ man für die Schmalspurbahn Nagold–Altensteig 1927 von der Maschinenfabrik Esslingen vier Lokomotiven mit den Fabriknummern 4181 bis 4184 bauen, die weitgehend der Baureihe 99.64–65/67–71 glichen. Sie erhielten die Betriebsnummern 99 191 bis 194 und kosteten zusammen rund 275.000 Reichsmark. Im April 1927 wurde das erste Fahrzeug von der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt. 1944 mussten zwei Maschinen abgegeben werden. Die 99 191 wurde Ende Mai 1944 zur Reichsbahndirektion Erfurt umstationiert, wo sie auf der Schmalspurbahn Eisfeld–Schönbrunn eingesetzt wurde. Die 99 194 gelangte im Kriegseinsatz höchstwahrscheinlich auf den Balkan. Die 99 192 und 99 193 waren bei Kriegsende schadhaft abgestellt und wurden bis Ende 1945/Anfang 1946 wieder aufgearbeitet. Fortan übernahmen sie alleine den Zugdienst auf der Schmalspurbahn Nagold – Altensteig. Da Ende 1949 ein Teil des Personenverkehrs auf den Bus überging, wurde fortan täglich nur noch eine Maschine gebraucht. Ab Sommer 1956 waren beide Loks nur noch als Reserve vorhanden, nachdem von der Walhallabahn Regensburg – Wörth die Diesellok V 29 952 nach Altensteig umgesetzt worden war. Die 99 192 wurde am 15. Mai 1959 ausgemustert und diente ab jetzt als Ersatzteilspender. Die 99 193 erhielt aufgrund des gestiegenen Straßenverkehrs auf der rechten Lokseite weiß-rote Warntafeln, da die Strecke mehrere Kilometer direkt neben der Straße verlief. Am 30. November 1967 wurde die 99 193 ausgemustert, eine Aufstellung als Denkmal in Altensteig scheiterte. Seit 1969 befindet sie sich bei der Museumsbahn Blonay–Chamby in der Schweiz. Rahmen und Fahrwerk Der genietete Blechinnenrahmen war 18 mm stark, innerhalb der Rahmenwangen befand sich ein Rahmenwasserkasten mit circa 0,66 m³ Fassungsvermögen. Für die engen Bogenradien waren nach dem Gölsdorfprinzip der erste und fünfte Radsatz um 30 mm sowie der dritte um 20 mm seitenverschiebbar. Zusätzlich hatte die dritte Achse um zehn Millimeter geschwächte Spurkränze. Für eine bessere Führung waren die erste und letzte Achse mit Rückstellvorrichtungen ausgestattet. Neben der obligatorischen Wurfhebelbremse als Handbremse stand die Westinghouse-Bremse zur Verfügung. Der dafür notwendige Luftbehälter wurde quer auf der vorderen Pufferbohle eingeordnet. Die 99 193 erhielt für ihren Museumsbahneinsatz zudem eine Saugluftbremse. Als Kupplung diente eine einfache Trichterkupplung mit Federung. Die 99 193 erhielt für den Betrieb bei der Museumsbahn Blonay–Chamby Mittelpuffer mit darunterliegender Schraubenkupplung nach französischen Normen. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung: 99 191–194 Anzahl: 4 Hersteller: Maschinenfabrik Esslingen Baujahre: 1927 Bauart: E h2t Gattung: K 55.9 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Länge über Puffer: 8.436 mm Höhe: 3.550 mm Breite: 2.450 mm Achsabstand: 4 x 930 mm = 3.720 mm Leergewicht: 33,6 t Dienstgewicht: 43,5 t Radsatzfahrmasse: 8,7 t Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Anfahrzugkraft: 76,15 kN Treibraddurchmesser: 800 mm Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 430 mm Kolbenhub: 400 mm Kessellänge: 3.235 mm Kesselüberdruck: 14 bar Anzahl der Heizrohre: 79 Anzahl der Rauchrohre: 18 Wasservorrat: 4,66 m³ Brennstoffvorrat: 2 t Kohle
Armin Schwarz


Die DB Cargo 185 189-8 (TRAXX F140 AC1) und eine kalte 185.2 er (TRAXX F140 AC2) fahren am 02.06.2018 mit einem gem. Güterzug in Richtung Köln, hier zwischen Niederschelden (Nordrhein-Westfalen) und Niederschelderhütte (Rheinland-Pfalz) über die Sieg, die hier Grenzfluss ist.

Hinten rechts im Hintergrund die ehemalige Charlottenhütte (eine ehemalige Eisenhütte).
Die DB Cargo 185 189-8 (TRAXX F140 AC1) und eine kalte 185.2 er (TRAXX F140 AC2) fahren am 02.06.2018 mit einem gem. Güterzug in Richtung Köln, hier zwischen Niederschelden (Nordrhein-Westfalen) und Niederschelderhütte (Rheinland-Pfalz) über die Sieg, die hier Grenzfluss ist. Hinten rechts im Hintergrund die ehemalige Charlottenhütte (eine ehemalige Eisenhütte).
Armin Schwarz


Die 185 313-4 (91 80 6185 313-4 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 26.05.2018 mit einem Kesselwagenzug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen. 

Die TRAXX wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34181 gebaut.
Die 185 313-4 (91 80 6185 313-4 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 26.05.2018 mit einem Kesselwagenzug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen. Die TRAXX wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34181 gebaut.
Armin Schwarz


Die 185 294-6 (91 80 6185 294-6 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 26.05.2018 mit einem gemischten Güterzug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen. 

Die TRAXX wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34157 gebaut.
Die 185 294-6 (91 80 6185 294-6 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 26.05.2018 mit einem gemischten Güterzug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen. Die TRAXX wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34157 gebaut.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte MVR SURF (ABeh 2/6 7505  Blonay-Chamby   und der ABeh 2/6 7502  Blonay ), Regionalzug nach Les Pléiades, haben am 21.05.2018  gerade den Hp. Château-de-Blonay und erreichen nun bald Blonay. 

Im Hintergrund das 1175 erbaute Château de Blonay (Schloß Blonay).
Zwei gekuppelte MVR SURF (ABeh 2/6 7505 "Blonay-Chamby" und der ABeh 2/6 7502 "Blonay"), Regionalzug nach Les Pléiades, haben am 21.05.2018 gerade den Hp. Château-de-Blonay und erreichen nun bald Blonay. Im Hintergrund das 1175 erbaute Château de Blonay (Schloß Blonay).
Armin Schwarz


Der VT 264 (95 80 0648 664-0 D-HEB / 95 80 0648 164-1 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 264, erreicht am 02.06.2018 bald Hp Niederschelden (eigentlich Niederschelderhütte). Er fährt als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  (Siegen - Betzdorf - Au - Altenkirchen - Westerburg) in Richtung Betzdorf. 

Hier passiert er gerade den Bahnübergang Charlottenhütte (Bü 343 km 112,183) und ist nun in Niederschelderhütte (Rheinland-Pfalz).  Kurz vor dem BÜ ist eine Brücke über die Sieg, sie ist hier Grenzfluss zwischen Niederschelden (Nordrhein-Westfalen) und Niederschelderhütte (Rheinland-Pfalz).
Der VT 264 (95 80 0648 664-0 D-HEB / 95 80 0648 164-1 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 264, erreicht am 02.06.2018 bald Hp Niederschelden (eigentlich Niederschelderhütte). Er fährt als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Siegen - Betzdorf - Au - Altenkirchen - Westerburg) in Richtung Betzdorf. Hier passiert er gerade den Bahnübergang Charlottenhütte (Bü 343 km 112,183) und ist nun in Niederschelderhütte (Rheinland-Pfalz). Kurz vor dem BÜ ist eine Brücke über die Sieg, sie ist hier Grenzfluss zwischen Niederschelden (Nordrhein-Westfalen) und Niederschelderhütte (Rheinland-Pfalz).
Armin Schwarz


Die DB 101 108-9 steht am Abend des 20.05.2018 im Bahnhof Basel SBB, mit dem ÖBB Nightjet Zürich – Basel – Frankfurt am Main – Hamburg (als NJ 40470) bzw. Berlin (als NJ 470), zur Abfahrt bereit.

Die 101er wurde 1998 von ADtranz unter der Fabriknummer 33218 gebaut und an die DB AG geliefert. Sie hat die komplette NVR-Nummer 91 80 6101 108-9 D-DB. Seit 2002 trägt sie die Teilreklame  Unsere Züge schonen die Umwelt - Unsere Preise schonen den Geldbeutel 

Der ÖBB Nightjet umfasst im Wesentlichen die bislang unter dem Namen ihrer Zuggattung als EuroNight vermarkteten Nachtzüge der ÖBB sowie einen Teil (wie hier) der bis Dezember 2016 von der Deutschen Bahn betriebenen CityNightLine-Züge (CNL). 

Die Fahrgastzahlen in den ersten drei Monaten lagen bereits über den Erwartungen der ÖBB, wahrscheinlich betreibt die ÖBB eine bessere Vermarktung.
Die DB 101 108-9 steht am Abend des 20.05.2018 im Bahnhof Basel SBB, mit dem ÖBB Nightjet Zürich – Basel – Frankfurt am Main – Hamburg (als NJ 40470) bzw. Berlin (als NJ 470), zur Abfahrt bereit. Die 101er wurde 1998 von ADtranz unter der Fabriknummer 33218 gebaut und an die DB AG geliefert. Sie hat die komplette NVR-Nummer 91 80 6101 108-9 D-DB. Seit 2002 trägt sie die Teilreklame "Unsere Züge schonen die Umwelt - Unsere Preise schonen den Geldbeutel" Der ÖBB Nightjet umfasst im Wesentlichen die bislang unter dem Namen ihrer Zuggattung als EuroNight vermarkteten Nachtzüge der ÖBB sowie einen Teil (wie hier) der bis Dezember 2016 von der Deutschen Bahn betriebenen CityNightLine-Züge (CNL). Die Fahrgastzahlen in den ersten drei Monaten lagen bereits über den Erwartungen der ÖBB, wahrscheinlich betreibt die ÖBB eine bessere Vermarktung.
Armin Schwarz


Der ÖBB Nightjet Zürich – Basel – Frankfurt am Main – Hamburg (als NJ 40470) bzw. Berlin (als NJ 470) steht am Abend des 20.05.2018 im Bahnhof Basel SBB zur Abfahrt bereit. 

Der ÖBB Nightjet umfasst im Wesentlichen die bislang unter dem Namen ihrer Zuggattung als EuroNight vermarkteten Nachtzüge der ÖBB sowie einen Teil (wie hier) der bis Dezember 2016 von der Deutschen Bahn betriebenen CityNightLine-Züge (CNL). 

Die Fahrgastzahlen in den ersten drei Monaten lagen bereits über den Erwartungen der ÖBB, wahrscheinlich betreibt die ÖBB eine bessere Vermarktung.
Der ÖBB Nightjet Zürich – Basel – Frankfurt am Main – Hamburg (als NJ 40470) bzw. Berlin (als NJ 470) steht am Abend des 20.05.2018 im Bahnhof Basel SBB zur Abfahrt bereit. Der ÖBB Nightjet umfasst im Wesentlichen die bislang unter dem Namen ihrer Zuggattung als EuroNight vermarkteten Nachtzüge der ÖBB sowie einen Teil (wie hier) der bis Dezember 2016 von der Deutschen Bahn betriebenen CityNightLine-Züge (CNL). Die Fahrgastzahlen in den ersten drei Monaten lagen bereits über den Erwartungen der ÖBB, wahrscheinlich betreibt die ÖBB eine bessere Vermarktung.
Armin Schwarz


Die DB Cargo 185 351-4 am 02.06.2018 in Kreuztal auf Rangierfahrt zum Gbf Kreuztal.  Im Hintergrund das Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn) und der Bahnhof.

Das elektromechanische Wärterstellwerk wurde 1931 gebaut und steht heute Denkmalschutz. Es ist nicht mehr in Betrieb, seit 2015 wird alles über das ESTW Finnentrop gesteuert.

Das Reiterstellwerk gibt es auch als Spur 1 Modell von Märklin als Bausatz zu kaufen.
Die DB Cargo 185 351-4 am 02.06.2018 in Kreuztal auf Rangierfahrt zum Gbf Kreuztal. Im Hintergrund das Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn) und der Bahnhof. Das elektromechanische Wärterstellwerk wurde 1931 gebaut und steht heute Denkmalschutz. Es ist nicht mehr in Betrieb, seit 2015 wird alles über das ESTW Finnentrop gesteuert. Das Reiterstellwerk gibt es auch als Spur 1 Modell von Märklin als Bausatz zu kaufen.
Armin Schwarz


Eigentlich hatte ich mit einem Triebwagen gerechnet, aber dann wurde ich sehr überrascht....
Die TRI 110 469-4 fährt am 02.06.2018 mit einer leer Garnitur von n-Wagen durch Niederschelden bzw. Niederschelderhütte in Richtung Köln. Hier hat sie gerade die Sieg und den Bü Charlottenhütte überquert, die Lok und der erste Wagen befinden sich nun in Rheinland-Pfalz und der Rest des Zuges in Nordrhein-Westfalen, denn die Sieg ist hier Grenzfluss.

Warum der Zug hier über die Siegstrecke fuhr ist mir unbekannt, die TRI-Fahrzeuge sind unter anderem für den National Express auf der RB 48 Wuppertal – Köln unterwegs, aber normalerweise nicht hier. 

Die 110 469-4 wurde 1966 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31035 gebaut, die Elektrik ist von SSW (Siemens-Schuckert-Werke), bis 2014 fuhr sie für die DB. Seit 2016 fährt sie für die TRI Train Rental GmbH mit der NVR-Nr. 91 80 6110 469-4 D-TRAIN.
Eigentlich hatte ich mit einem Triebwagen gerechnet, aber dann wurde ich sehr überrascht.... Die TRI 110 469-4 fährt am 02.06.2018 mit einer leer Garnitur von n-Wagen durch Niederschelden bzw. Niederschelderhütte in Richtung Köln. Hier hat sie gerade die Sieg und den Bü Charlottenhütte überquert, die Lok und der erste Wagen befinden sich nun in Rheinland-Pfalz und der Rest des Zuges in Nordrhein-Westfalen, denn die Sieg ist hier Grenzfluss. Warum der Zug hier über die Siegstrecke fuhr ist mir unbekannt, die TRI-Fahrzeuge sind unter anderem für den National Express auf der RB 48 Wuppertal – Köln unterwegs, aber normalerweise nicht hier. Die 110 469-4 wurde 1966 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31035 gebaut, die Elektrik ist von SSW (Siemens-Schuckert-Werke), bis 2014 fuhr sie für die DB. Seit 2016 fährt sie für die TRI Train Rental GmbH mit der NVR-Nr. 91 80 6110 469-4 D-TRAIN.
Armin Schwarz


Nahverkehrswagen 2. Klasse mit Fahrradabteil (n-Wagen) der Gattung Bnrd 451.9 (ex Bnr 725.0), D-TRAIN 50 80 84-34 225-4 Bnrd 451.9 der TRI Train Rental GmbH, am 02.06.2018 bei einer in Niederschelderhütte. Vorne die Zuglok 110 469-4.

Der ursprüngliche Wagen (Bnr 725.0) wurde zwischen 1965 und 1968 vom AW Karlsruhe gebaut und 1996 umgebaut. Diese Fahrradwagen der Bauart Bnrdz 451.9 entstanden durch Umbau aus reinen Sitzwagen, indem der Endgroßraum am Handbremsende ausgeräumt und mit Klappsitzen versehen wurde.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite:  2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart:  Minden-Deutz 432
Leergewicht:  33 t
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Sitzplätze: 90
Abteile: 2 Großräume 2. Klasse, 1 Mehrzweckabteil
Toiletten:  1 (geschlossenes System)
Nahverkehrswagen 2. Klasse mit Fahrradabteil (n-Wagen) der Gattung Bnrd 451.9 (ex Bnr 725.0), D-TRAIN 50 80 84-34 225-4 Bnrd 451.9 der TRI Train Rental GmbH, am 02.06.2018 bei einer in Niederschelderhütte. Vorne die Zuglok 110 469-4. Der ursprüngliche Wagen (Bnr 725.0) wurde zwischen 1965 und 1968 vom AW Karlsruhe gebaut und 1996 umgebaut. Diese Fahrradwagen der Bauart Bnrdz 451.9 entstanden durch Umbau aus reinen Sitzwagen, indem der Endgroßraum am Handbremsende ausgeräumt und mit Klappsitzen versehen wurde. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 432 Leergewicht: 33 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Sitzplätze: 90 Abteile: 2 Großräume 2. Klasse, 1 Mehrzweckabteil Toiletten: 1 (geschlossenes System)
Armin Schwarz

Früh morgens im Hbf Köln....
Die MRCE Dispolok ES 64 U2-005 bzw. 182 505-8 steht am 22.05.2018 im Hbf Köln mit dem (FLX 1800) FlixTrain nach Hamburg-Altona zur Abfahrt bereit.

Die Siemens ES 64 U2 wurde 2002 von Siemens in München unter der Fabriknummer 20561 gebaut. Seit 2008 trägt sie die NVR-Nr. 91 80 6182 505-8 D-DISPO. Ab März 2018 ist sie von der BTE BahnTouristikExpress GmbH in Nürnberg für den FlixTrain angemietet, denn die BTE stellt das Rollmaterial für den FlixTrain, wie zuvor auch schon für den HKX (Hamburg-Köln-Express).
Früh morgens im Hbf Köln.... Die MRCE Dispolok ES 64 U2-005 bzw. 182 505-8 steht am 22.05.2018 im Hbf Köln mit dem (FLX 1800) FlixTrain nach Hamburg-Altona zur Abfahrt bereit. Die Siemens ES 64 U2 wurde 2002 von Siemens in München unter der Fabriknummer 20561 gebaut. Seit 2008 trägt sie die NVR-Nr. 91 80 6182 505-8 D-DISPO. Ab März 2018 ist sie von der BTE BahnTouristikExpress GmbH in Nürnberg für den FlixTrain angemietet, denn die BTE stellt das Rollmaterial für den FlixTrain, wie zuvor auch schon für den HKX (Hamburg-Köln-Express).
Armin Schwarz


Starke Unwetter an der Sieg, zwischen Betzdorf und Kirchen lag ein Baum im Gleis, so war die Strecke nur noch eingleisig befahrbar und der VT 266 (95 80 0648 166-6 D-HEB / 95 80 0648 656-6 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), hat am 31.05.2018 im Bahnhof Kirchen noch etwas länger Hp 0, als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  (Siegen – Betzdorf - Au/Sieg- Altenkirchen – Westerburg).
Starke Unwetter an der Sieg, zwischen Betzdorf und Kirchen lag ein Baum im Gleis, so war die Strecke nur noch eingleisig befahrbar und der VT 266 (95 80 0648 166-6 D-HEB / 95 80 0648 656-6 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), hat am 31.05.2018 im Bahnhof Kirchen noch etwas länger Hp 0, als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Siegen – Betzdorf - Au/Sieg- Altenkirchen – Westerburg).
Armin Schwarz


Starke Unwetter an der Sieg am 31.05.2018, nun ist es nur noch normal am regen, aber zwischen Betzdorf und Kirchen lag ein Baum im Gleis, so war die Strecke nur noch eingleisig befahrbar. Hier kommt gerade die 185 304-3 der DB Cargo mit einem Kesselwagenzug durch Kirchen(Sieg).
Starke Unwetter an der Sieg am 31.05.2018, nun ist es nur noch normal am regen, aber zwischen Betzdorf und Kirchen lag ein Baum im Gleis, so war die Strecke nur noch eingleisig befahrbar. Hier kommt gerade die 185 304-3 der DB Cargo mit einem Kesselwagenzug durch Kirchen(Sieg).
Armin Schwarz


Am späten Nachmittag am 31.05.2018 ist es in Betzdorf(Sieg) auch wieder sonnig, aber der VT 502 (95 80 1648 102-9 D-HEB / 95 80 1648 602-8 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), wird wohl heute nicht mehr als RB 96  Hellertalbahn  in Richtung Herdorf losfahren können. Grund dafür ist sehr starkes Unwetter am Nachmittig zwischen Betzdorf und Kirchen, ein paar hundert Meter weiter ist das Gleis unterspült worden.

Ein Unwetter mit Starkregen hat am Donnerstagnachmittag für überschwemmte Straßen und abgerutschte Hänge in Betzdorf und Kirchen (Landkreis Altenkirchen) gesorgt. Wie die Feuerwehr am späten Donnerstagnachmittag mitteilte, wurden über 80 Liter Regen pro Quadratmeter gemessen. Das Wasser stand in mehreren Straßen in der Innenstadt von Betzdorf bis zu 1,50 Meter hoch, durch die Wassermassen rutschten Hänge ab. Der Bahnverkehr wurde auf zwei Linien (RB 96 und RB 97) eingestellt.

Verletzt wurde während des Unwetters niemand.
Am späten Nachmittag am 31.05.2018 ist es in Betzdorf(Sieg) auch wieder sonnig, aber der VT 502 (95 80 1648 102-9 D-HEB / 95 80 1648 602-8 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), wird wohl heute nicht mehr als RB 96 "Hellertalbahn" in Richtung Herdorf losfahren können. Grund dafür ist sehr starkes Unwetter am Nachmittig zwischen Betzdorf und Kirchen, ein paar hundert Meter weiter ist das Gleis unterspült worden. Ein Unwetter mit Starkregen hat am Donnerstagnachmittag für überschwemmte Straßen und abgerutschte Hänge in Betzdorf und Kirchen (Landkreis Altenkirchen) gesorgt. Wie die Feuerwehr am späten Donnerstagnachmittag mitteilte, wurden über 80 Liter Regen pro Quadratmeter gemessen. Das Wasser stand in mehreren Straßen in der Innenstadt von Betzdorf bis zu 1,50 Meter hoch, durch die Wassermassen rutschten Hänge ab. Der Bahnverkehr wurde auf zwei Linien (RB 96 und RB 97) eingestellt. Verletzt wurde während des Unwetters niemand.
Armin Schwarz

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