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PKP Cargo EU07 -1527 zieht ein LGAG durch Rzepin am 3 Mai 2018.

(ID 613628)
STK 181 112 steht am 3 Mai 2018 in Rzepin.
Der MOB Panoramic Express 2118 nach Zweisimmen beim Halt in Rougemont.



PKP Cargo EU07 -1527 zieht ein LGAG durch Rzepin am 3 Mai 2018.

PKP Cargo EU07 -1527 zieht ein LGAG durch Rzepin am 3 Mai 2018.

Leon schrijvers 06.06.2018, 22 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die ET22-936 (91 51 3 150 261-8 PL-PKPC 2151) eine Pafawag 201E der PKP Cargo erreicht am 27.06.2017 mit einem Autozug Rzepin / Polen (deutsch Reppen).

Die Lok wurde 1985 von Pafawag in Wrocław (Breslau), ehemals Linke-Hofmann-Werke LHW, unter der Fabriknummer 201E-937 gebaut.

Für den stark wachsenden Güterverkehr benötigten die PKP Mitte der 1960er Jahre dringend eine neue zeitgemäße Maschine, denn weder die EU20 noch die ET21 besaßen das Potential für modernere Varianten. 1966 wurden die Bedingungen für die neue Güterzuglok definiert, zunächst mit dem Hintergedanken, eine Universallok mit einer Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h zu schaffen, welche sich auch für schwere Reisezüge eignete. Technisch gesehen übernahm die neue Maschine diverse Konstruktionsmerkmale von der EU07 wie z.B. die Fahrmotoren, Primär- und Sekundärfederung und noch viele andere Details. Pafawag in Breslau baute und lieferte schließlich im November 1969 mit der ET22-001einen ersten Prototypen, gefolgt von der ET22-002 im nächsten Februar. Ausgiebige Testfahrten brachten zufriedenstellende Ergebnisse und so rollten 1971 die nächsten zehn ET22 aus den Werkshallen. Die Loks besaßen sechs Tatzlagermotoren   des bewährten Typs EE541 und waren so aufgrund ihrer Leistung inder Lage, schwere Güterzüge von bis zu 3.150 t mit 70 km/h zu ziehen. Güterzüge mit bis zu 2.700 t Anhängelast konnten sogar mit 80 km/h befördert werden. Ebenfalls kein Problem bildeten Reisezüge mit bis zu 700 t Anhängelast bei der Maximalgeschwindigkeit von 125 km/h. Im Vergleich zu den ET21 garantierten die ET22 eine fast fünfzigprozentige Erhöhung von Nennleistung und Zugkraft und so stand einer extensiven Beschaffung nichts mehr im Wege. Bis 1990 wurden insgesamt  1.183  Loks  geliefert, womit sich die ET22 für die meistgebauten Ellok in Polen und sogar in Europa qualifizierte. Doch die ersten Maschinen besaßen auch einige Schwachstellen, denn sie waren u.a. anfällig für Entgleisungen. Daher überarbeitete man ab der ET22-122 die Verbindung zwischen den Drehgestellen, Rahmen und Lokkasten, was das Problem weitgehend beseitigte, zudem auch die Vibrationen verminderte und den Fahrkomfort verbesserte.
Mit den ET22-501  und -502 (später ET22-1001 u.-1002)   kamen   1978   zwei  Versuchsmaschinen des Typs Pafawag 201Ec zum Laufen, welche mit Vielfachsteuerung und modifizierten Drehgestellen ausgestattet waren. Doch diese erwiesen sich ebenfalls als wenig zielführend. 1975/76 konnten sogar 23 Maschinen mit einigen Änderungen   (größerer Lokkasten wegen größerem Lichtraumprofil, LKa535-Fahrmotoren   etc.) nach Marokko exportiert werden.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Stückzahl: 1.184
Baujahre: 1969 bis1989
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Co’Co’
Länge über Puffer:19.240 mm
Drehzapfenabstand: 10.300 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2x 1.750 mm (3.500 mm)
Breite: 3.005 mm
Höhe: 4.486 mm
Triebraddurchmesser: 1.250 mm
Dienstgewicht: 120 t
Fahrmotoren 6 Stück vom Typ EE541
Stundenleistung: 3.120 kW
Dauerleistung: 3.000 kW
Anfahrzugkraft: 420 kN
Dauerzugkraft: 216 kN
Höchstgeschwindigkeit: 125 km/h
Getriebeübersetzung: 79:18
Stromsystem: 3 kV DC (=)
Bremsanlage: Oerlikon
Die ET22-936 (91 51 3 150 261-8 PL-PKPC 2151) eine Pafawag 201E der PKP Cargo erreicht am 27.06.2017 mit einem Autozug Rzepin / Polen (deutsch Reppen). Die Lok wurde 1985 von Pafawag in Wrocław (Breslau), ehemals Linke-Hofmann-Werke LHW, unter der Fabriknummer 201E-937 gebaut. Für den stark wachsenden Güterverkehr benötigten die PKP Mitte der 1960er Jahre dringend eine neue zeitgemäße Maschine, denn weder die EU20 noch die ET21 besaßen das Potential für modernere Varianten. 1966 wurden die Bedingungen für die neue Güterzuglok definiert, zunächst mit dem Hintergedanken, eine Universallok mit einer Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h zu schaffen, welche sich auch für schwere Reisezüge eignete. Technisch gesehen übernahm die neue Maschine diverse Konstruktionsmerkmale von der EU07 wie z.B. die Fahrmotoren, Primär- und Sekundärfederung und noch viele andere Details. Pafawag in Breslau baute und lieferte schließlich im November 1969 mit der ET22-001einen ersten Prototypen, gefolgt von der ET22-002 im nächsten Februar. Ausgiebige Testfahrten brachten zufriedenstellende Ergebnisse und so rollten 1971 die nächsten zehn ET22 aus den Werkshallen. Die Loks besaßen sechs Tatzlagermotoren des bewährten Typs EE541 und waren so aufgrund ihrer Leistung inder Lage, schwere Güterzüge von bis zu 3.150 t mit 70 km/h zu ziehen. Güterzüge mit bis zu 2.700 t Anhängelast konnten sogar mit 80 km/h befördert werden. Ebenfalls kein Problem bildeten Reisezüge mit bis zu 700 t Anhängelast bei der Maximalgeschwindigkeit von 125 km/h. Im Vergleich zu den ET21 garantierten die ET22 eine fast fünfzigprozentige Erhöhung von Nennleistung und Zugkraft und so stand einer extensiven Beschaffung nichts mehr im Wege. Bis 1990 wurden insgesamt 1.183 Loks geliefert, womit sich die ET22 für die meistgebauten Ellok in Polen und sogar in Europa qualifizierte. Doch die ersten Maschinen besaßen auch einige Schwachstellen, denn sie waren u.a. anfällig für Entgleisungen. Daher überarbeitete man ab der ET22-122 die Verbindung zwischen den Drehgestellen, Rahmen und Lokkasten, was das Problem weitgehend beseitigte, zudem auch die Vibrationen verminderte und den Fahrkomfort verbesserte. Mit den ET22-501 und -502 (später ET22-1001 u.-1002) kamen 1978 zwei Versuchsmaschinen des Typs Pafawag 201Ec zum Laufen, welche mit Vielfachsteuerung und modifizierten Drehgestellen ausgestattet waren. Doch diese erwiesen sich ebenfalls als wenig zielführend. 1975/76 konnten sogar 23 Maschinen mit einigen Änderungen (größerer Lokkasten wegen größerem Lichtraumprofil, LKa535-Fahrmotoren etc.) nach Marokko exportiert werden. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Stückzahl: 1.184 Baujahre: 1969 bis1989 Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Co’Co’ Länge über Puffer:19.240 mm Drehzapfenabstand: 10.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 2x 1.750 mm (3.500 mm) Breite: 3.005 mm Höhe: 4.486 mm Triebraddurchmesser: 1.250 mm Dienstgewicht: 120 t Fahrmotoren 6 Stück vom Typ EE541 Stundenleistung: 3.120 kW Dauerleistung: 3.000 kW Anfahrzugkraft: 420 kN Dauerzugkraft: 216 kN Höchstgeschwindigkeit: 125 km/h Getriebeübersetzung: 79:18 Stromsystem: 3 kV DC (=) Bremsanlage: Oerlikon
Armin Schwarz

Die M62-3536 (92 51 3 630 405-0 PL-PLATA) der P.H.U. LOKOMOTIV Bronisław Plata, vermietet an die PKP Cargo Service, ex CTL ST44-R010, ex PEG V200.010, ex PKP ST44-952, am 27.06.2017 im Bahnhof Rzepin / Polen (deutsch Reppen).

Die „Taigatrommel“ wurde 1979 von der Lokomotivfabrik Woroschilowgrad (heute Lokomotivfabrik Luhansk) unter der Fabriknummer 3536 gebaut und als ST44-952 an die PKK geliefert. Im Jahr 1999 ging sie an die Prignitzer Eisenbahn GmbH, bis sie 2006 wieder nach Polen an die CTL Logistics Sp. z o.o. ging. In Jahre 2016 erfolgte bei PESA Bydgoszcz S.A. eine Modernisierung und die Lok kam als M62-3536 zur P.H.U. LOKOMOTIV Bronisław Plata. Die M 62 ist auch die eigentliche Typenbezeichnung von LTS.

Die Lokomotiven der Baureihe ST44 der Polnischen Staatsbahnen (PKP) sind sechsachsige dieselelektrische Lokomotiven für den schweren Güterzugdienst. Die ST44 ist die polnische Variante der Bauart M62 von der sowjetischen Lokomotivfabrik Lugansk (LTS).

Durch die Konzeption als Güterzuglokomotive beträgt die Höchstgeschwindigkeit nur 100 km/h, eine Zugheizung ist nicht vorhanden. Charakteristisch für die ST44 im Gegensatz zu den anderen Lokomotiven vom Typ M62 sind die bei den PKP üblichen großen Scheinwerfer. Dies ist aber bei dieser bei modernisierten Lok nicht mehr der Fall, zu Vergleich siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/polen~dieselloks~st-44-lts-m62/364742/diesellokomotiven-in-polenpkp-st-44-001-1966.html die ST 44 - 001.

Die Lieferungen der ST44 wurden bis 1988 fortgeführt und umfassten 1113 regelspurige Lokomotiven. Die PKP waren damit sowohl die letzte Bahngesellschaft in Europa, die die M62 beschaffte, als auch diejenige, die die größte Stückzahl M62 erhielt.

Von 1977 bis 1980 wurden zusätzlich 68 ST44 in der sowjetischen Breitspur (Spurweite 1.524 mm) für die Linia Hutnicza Szerokotorowa zwischen Sławków (bei Będzin) und der Grenze zur Sowjetunion (heute Ukraine) bei Hrubieszów beschafft.

Die Baureihe ST44 ist trotz des teilweise geringen Alters bereits größtenteils ausgemustert. 

TECHNISCHE DATEN der Urausführung:
Spurweite: 	1.435 mm (ST44-001 bis -1500) / 1.524 mm (ST44-2001 bis -2068)
Achsformel: Co' Co'
Länge über Puffer: 17.550 mm
Drehzapfenabstand: 8.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 4.200 mm
Treibraddurchmesser: 	1.050 mm
Höhe: 4.493 mm
Breite: 2.950 mm
Eigengewicht: 110 t
Dienstgewicht: 116 t
Maximale Achslast:  19,03 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Installierte Leistung: 1.471 kW
Traktionsleistung: 1.271 kW
maximale Zugkraft: 372,65 kN
Diesel-Motorentyp: 	14 D 40
Nenndrehzahl: 	750 min−1
Max. Tankinhalt (Diesel): 3.900 l
Leistungsübertragung: elektrisch
Traktionsmotoren: 6 x 118AU2N-ED (Dauerleistung 305 kW je Motor)
Zugheizung: nicht vorhanden
Die M62-3536 (92 51 3 630 405-0 PL-PLATA) der P.H.U. LOKOMOTIV Bronisław Plata, vermietet an die PKP Cargo Service, ex CTL ST44-R010, ex PEG V200.010, ex PKP ST44-952, am 27.06.2017 im Bahnhof Rzepin / Polen (deutsch Reppen). Die „Taigatrommel“ wurde 1979 von der Lokomotivfabrik Woroschilowgrad (heute Lokomotivfabrik Luhansk) unter der Fabriknummer 3536 gebaut und als ST44-952 an die PKK geliefert. Im Jahr 1999 ging sie an die Prignitzer Eisenbahn GmbH, bis sie 2006 wieder nach Polen an die CTL Logistics Sp. z o.o. ging. In Jahre 2016 erfolgte bei PESA Bydgoszcz S.A. eine Modernisierung und die Lok kam als M62-3536 zur P.H.U. LOKOMOTIV Bronisław Plata. Die M 62 ist auch die eigentliche Typenbezeichnung von LTS. Die Lokomotiven der Baureihe ST44 der Polnischen Staatsbahnen (PKP) sind sechsachsige dieselelektrische Lokomotiven für den schweren Güterzugdienst. Die ST44 ist die polnische Variante der Bauart M62 von der sowjetischen Lokomotivfabrik Lugansk (LTS). Durch die Konzeption als Güterzuglokomotive beträgt die Höchstgeschwindigkeit nur 100 km/h, eine Zugheizung ist nicht vorhanden. Charakteristisch für die ST44 im Gegensatz zu den anderen Lokomotiven vom Typ M62 sind die bei den PKP üblichen großen Scheinwerfer. Dies ist aber bei dieser bei modernisierten Lok nicht mehr der Fall, zu Vergleich siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/polen~dieselloks~st-44-lts-m62/364742/diesellokomotiven-in-polenpkp-st-44-001-1966.html die ST 44 - 001. Die Lieferungen der ST44 wurden bis 1988 fortgeführt und umfassten 1113 regelspurige Lokomotiven. Die PKP waren damit sowohl die letzte Bahngesellschaft in Europa, die die M62 beschaffte, als auch diejenige, die die größte Stückzahl M62 erhielt. Von 1977 bis 1980 wurden zusätzlich 68 ST44 in der sowjetischen Breitspur (Spurweite 1.524 mm) für die Linia Hutnicza Szerokotorowa zwischen Sławków (bei Będzin) und der Grenze zur Sowjetunion (heute Ukraine) bei Hrubieszów beschafft. Die Baureihe ST44 ist trotz des teilweise geringen Alters bereits größtenteils ausgemustert. TECHNISCHE DATEN der Urausführung: Spurweite: 1.435 mm (ST44-001 bis -1500) / 1.524 mm (ST44-2001 bis -2068) Achsformel: Co' Co' Länge über Puffer: 17.550 mm Drehzapfenabstand: 8.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 4.200 mm Treibraddurchmesser: 1.050 mm Höhe: 4.493 mm Breite: 2.950 mm Eigengewicht: 110 t Dienstgewicht: 116 t Maximale Achslast: 19,03 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Installierte Leistung: 1.471 kW Traktionsleistung: 1.271 kW maximale Zugkraft: 372,65 kN Diesel-Motorentyp: 14 D 40 Nenndrehzahl: 750 min−1 Max. Tankinhalt (Diesel): 3.900 l Leistungsübertragung: elektrisch Traktionsmotoren: 6 x 118AU2N-ED (Dauerleistung 305 kW je Motor) Zugheizung: nicht vorhanden
Armin Schwarz

PKPIC EP07-335 treft am 1 Mai in Kosztryn ein.
PKPIC EP07-335 treft am 1 Mai in Kosztryn ein.
Leon schrijvers






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