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StH 2016 912 steht am 10 Mai 2018 in Linz Hbf.

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StH 2016 912 steht am 10 Mai 2018 in Linz Hbf.

StH 2016 912 steht am 10 Mai 2018 in Linz Hbf.

Leon schrijvers 05.06.2018, 8 Aufrufe, 0 Kommentare

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Am 19 September 2017 schleppt 2016 029 ein EuroCity aus Tsjechien in Wien Hbf ein mit 1 1/2 Stunde Verspätung wegen Panna an die 380er.
Am 19 September 2017 schleppt 2016 029 ein EuroCity aus Tsjechien in Wien Hbf ein mit 1 1/2 Stunde Verspätung wegen Panna an die 380er.
Leon schrijvers

ÖBB 2016 019 steht am 19 September 2017 in Bratislava hl.st.
ÖBB 2016 019 steht am 19 September 2017 in Bratislava hl.st.
Leon schrijvers

ÖBB 2016 083 durchfahrt Wien-Meidling am 31 Mai 2009.
ÖBB 2016 083 durchfahrt Wien-Meidling am 31 Mai 2009.
Leon schrijvers


Die „Hercules“ 2016 907 (92 81 2016 907-5 A-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H) ist am 26.07.2015 in Betzdorf/Sieg (D) abgestellt.

Die Siemens ER20 wurde 2009 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21595 gebaut.  Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland und Slowenien.

Der Lokomotivtyp Siemens ER20 der Eurorunner-Serie ist eine von Rail Systems (zuvor Siemens Mobility, vormals Siemens Transportation Systems) gebaute vierachsige dieselelektrische Lokomotive der mittleren Leistungsklasse.

Das Modell war zunächst im Auftrag der Österreichischen Bundesbahnen gebaut und dort als 2016 oder Hercules bezeichnet worden. Ein 2.000 kW Dieselmotor mit angeflanschtem Drehstrom-Asynchrongenerator erzeugt dabei den Strom, mit dem die vier Motoren (einer für jede Achse) angetrieben werden. Die Lokomotiven sind mit Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung ausgestattet.

Die dieselelektrische Lokomotive hat einen aufgeladenen 16-Zylinder Common Rai Dieselmotor und Ladeluftkühlung vom Typ  MTU 16 V 4000 R41 mit einer Leistung von 2.000 kW (2.719 PS), dieser treibt einen angeflanschtem Drehstrom-Asynchrongenerator an, der erzeugt dabei den Strom, mit dem die vier Motoren (einer für jede Achse). Im Leerlauf werden zur Verbesserung der Abgaswerte acht von 16 Zylindern abgeschaltet.

Bei erhöhtem Leistungsbedarf beim Anfahren oder auf kurzen Steigungsabschnitten kann die Zugsammelschiene (für die Energieversorgung der Wagen) abgeschaltet werden. Somit steht die gesamte durch den Generator erzeugte Leistung den Fahrmotoren zur Verfügung. Der Antrieb erfolgt über einen Ritzelhohlwellenantrieb, bei dem die Motoren im Drehgestellrahmen gefedert gelagert sind, während das Getriebegehäuse mit Ritzel und Großrad ungefedert auf der Achse sitzt.

TECHNISCHE DATEN:
Achsformel:  Bo’Bo’
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer:  19.280 mm
Breite:  2.870 mm
Drehzapfenabstand:  10.360 mm
Drehgestellachsabstand:  2.700 mm
Kleinster bef. Halbmesser:  100 m
Dienstmasse:  80 t
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Installierte Leistung:  2.000 kW
Motortyp:  MTU 16 V 4000 R41
Nenndrehzahl:  600 - 1.800/Minute
Leistungsübertragung:  dieselelektrisch
Traktionsleistung: 1.750 kW ohne ZS / 1.600 kW mit ZS
Tankinhalt:  2.800 l
Die „Hercules“ 2016 907 (92 81 2016 907-5 A-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H) ist am 26.07.2015 in Betzdorf/Sieg (D) abgestellt. Die Siemens ER20 wurde 2009 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21595 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland und Slowenien. Der Lokomotivtyp Siemens ER20 der Eurorunner-Serie ist eine von Rail Systems (zuvor Siemens Mobility, vormals Siemens Transportation Systems) gebaute vierachsige dieselelektrische Lokomotive der mittleren Leistungsklasse. Das Modell war zunächst im Auftrag der Österreichischen Bundesbahnen gebaut und dort als 2016 oder Hercules bezeichnet worden. Ein 2.000 kW Dieselmotor mit angeflanschtem Drehstrom-Asynchrongenerator erzeugt dabei den Strom, mit dem die vier Motoren (einer für jede Achse) angetrieben werden. Die Lokomotiven sind mit Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung ausgestattet. Die dieselelektrische Lokomotive hat einen aufgeladenen 16-Zylinder Common Rai Dieselmotor und Ladeluftkühlung vom Typ MTU 16 V 4000 R41 mit einer Leistung von 2.000 kW (2.719 PS), dieser treibt einen angeflanschtem Drehstrom-Asynchrongenerator an, der erzeugt dabei den Strom, mit dem die vier Motoren (einer für jede Achse). Im Leerlauf werden zur Verbesserung der Abgaswerte acht von 16 Zylindern abgeschaltet. Bei erhöhtem Leistungsbedarf beim Anfahren oder auf kurzen Steigungsabschnitten kann die Zugsammelschiene (für die Energieversorgung der Wagen) abgeschaltet werden. Somit steht die gesamte durch den Generator erzeugte Leistung den Fahrmotoren zur Verfügung. Der Antrieb erfolgt über einen Ritzelhohlwellenantrieb, bei dem die Motoren im Drehgestellrahmen gefedert gelagert sind, während das Getriebegehäuse mit Ritzel und Großrad ungefedert auf der Achse sitzt. TECHNISCHE DATEN: Achsformel: Bo’Bo’ Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 19.280 mm Breite: 2.870 mm Drehzapfenabstand: 10.360 mm Drehgestellachsabstand: 2.700 mm Kleinster bef. Halbmesser: 100 m Dienstmasse: 80 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Installierte Leistung: 2.000 kW Motortyp: MTU 16 V 4000 R41 Nenndrehzahl: 600 - 1.800/Minute Leistungsübertragung: dieselelektrisch Traktionsleistung: 1.750 kW ohne ZS / 1.600 kW mit ZS Tankinhalt: 2.800 l
Armin Schwarz






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