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Der Wasserwagen zur Recycling-Planumsverbesserungsmaschine RPMW 2002-2 der H.F.

(ID 623476)




Der Wasserwagen zur Recycling-Planumsverbesserungsmaschine RPMW 2002-2 der H.F. Wiebe GmbH & Co. KG am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf,  auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. Wiebe Wagen 713 ein vierachsiger-Drehgestell Kesselwagen der Gattung Zas, UIC-Fahrzeug-Nr. 33 80 7856 366-9 D-HFW.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Zas
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer : 15.240 mm
Drehzapfenabstand: 10.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Eigengewicht: 20.000 kg
Nutzlast: 60,0 t ab Streckenklasse C
Gesamtvolumen:90.250 Liter (Wasser)
Bremse: KE-GP
Intern. Verwendungsfähigkeit:  RIV


Der Wasserwagen zur Recycling-Planumsverbesserungsmaschine RPMW 2002-2 der H.F. Wiebe GmbH & Co. KG am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf, auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. Wiebe Wagen 713 ein vierachsiger-Drehgestell Kesselwagen der Gattung Zas, UIC-Fahrzeug-Nr. 33 80 7856 366-9 D-HFW.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Zas
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer : 15.240 mm
Drehzapfenabstand: 10.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Eigengewicht: 20.000 kg
Nutzlast: 60,0 t ab Streckenklasse C
Gesamtvolumen:90.250 Liter (Wasser)
Bremse: KE-GP
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV

Armin Schwarz 09.08.2018, 9 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Datum 2018:07:14 13:03:34, Belichtungsdauer: 1/1250, Blende: 10/1, ISO800, Brennweite: 24/1

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Die Wiebe Lok 8 bzw. 211 015-3 (92 80 1211 015-3 D-BLP), ex DB 211 015-3, ex DB V 100 1015, fährt am 14.07.2018 im Zugverband (zwischen zwei V 160) durch Leutesdorf,  auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. 

Die V 100.10 wurde 1961 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000033 gebaut und als V 100 10150 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 211 015-3, nach der Ausmusterung 1999 wurde sie 2001 an die H.F. Wiebe GmbH & Co. KG verkauft .
Die Wiebe Lok 8 bzw. 211 015-3 (92 80 1211 015-3 D-BLP), ex DB 211 015-3, ex DB V 100 1015, fährt am 14.07.2018 im Zugverband (zwischen zwei V 160) durch Leutesdorf, auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. Die V 100.10 wurde 1961 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000033 gebaut und als V 100 10150 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 211 015-3, nach der Ausmusterung 1999 wurde sie 2001 an die H.F. Wiebe GmbH & Co. KG verkauft .
Armin Schwarz


Die Beiwagen bzw. Gerätewagen zur Recycling-Planumsverbesserungsmaschine RPMW 2002-2 der H.F. Wiebe GmbH & Co. KG am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf,  auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. 

Es sind 2-achsige Güterwagen der Gattung Hbbkks, in einzelnen:
Der Wiebe Wagen 710 mit der UIC-Nr. 23 80 2323 061-4 D-HFW;
der Wiebe Wagen 711 mit der UIC-Nr. 23 80 2323 063-0 D-HFW und
der Wiebe Wagen 712 mit der UIC-Nr. 23 80 2323 064-8 D-HFW. 

Technische Daten der Wagen:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 15.900 mm
Ladelänge: 14.700 mm
Achsabstand: 9.000 mm
Ladefläche: 39,2 m²
Eigengewicht:  16.990 kg
Max. Ladegewicht: 23,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 Km/h (leer)
Bremse: KE-GP-A (max. 38 t)
Intern. Verwendungsfähigkeit:  RIV
Die Beiwagen bzw. Gerätewagen zur Recycling-Planumsverbesserungsmaschine RPMW 2002-2 der H.F. Wiebe GmbH & Co. KG am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf, auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. Es sind 2-achsige Güterwagen der Gattung Hbbkks, in einzelnen: Der Wiebe Wagen 710 mit der UIC-Nr. 23 80 2323 061-4 D-HFW; der Wiebe Wagen 711 mit der UIC-Nr. 23 80 2323 063-0 D-HFW und der Wiebe Wagen 712 mit der UIC-Nr. 23 80 2323 064-8 D-HFW. Technische Daten der Wagen: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 15.900 mm Ladelänge: 14.700 mm Achsabstand: 9.000 mm Ladefläche: 39,2 m² Eigengewicht: 16.990 kg Max. Ladegewicht: 23,0 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 Km/h (leer) Bremse: KE-GP-A (max. 38 t) Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz


Die Wiebe Recycling-Planumsverbesserungsmaschine mit Schotterrecycling RPMW 2002-2 am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf,  auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. Hier in der Bildmitte die Stopf- u. Einschotterungsmaschine

Über 140 Meter lang, knapp 5 Meter hoch und gute 560 Tonnen schwer – die Gleisbaumaschine RPMW 2002-2 gehört zu den größten der Welt. Mit ihrer beachtlichen Leistung und dem umfänglichen Leistungsspektrum ist sie ein äußerst wichtiger Bestandteil des Maschinenparks der Unternehmensgruppe Wiebe.

Die Recycling Planumsverbesserungsmaschine führt verschiedene Gleisbauarbeiten durch – und das mit einer Motorengesamtleistung von über 2100 Kilowatt. Diese Kraft kommt bei Totalsanierungen zum Tragen, bei denen die RPMW 2002-2 mehrere Arbeitsschritte simultan ausführt: Die verschmutzte Schotterbettung wird ausgebaut, das abgetragene Bettungsmaterial aufbereitet, Schotter recycelt und die Unterbauplanumsschicht erneuert.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Plasser & Theurer
Baujahr, Erstzulassung: 2000
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 29, davon 12 angetrieben
Baumaschinennummer: Aushubmaschine 3369, Recyclingmaschine 3368, Antriebswagen 3367,  Stopf- u. Einschotterungsmaschine 3370
Motoren: Caterpillar 
Leistung: 2.860 PS

Abmessungen:
Gesamtlänge über Puffer: 140,90 m
Breite: 3,29 m
Höhe: 4,65 m
Gewicht: 560 t
V zul. im Zug eingestellt: 100 km/h
V max. bei Eigenfahrt: 20 km/h
Fahrradius: 120 m

Der große Unterschied zwischen Planumsverbesserungsmaschine und Bettungsreinigungsmaschinen besteht darin, dass die Planumsverbesserungsmaschine nicht nur den Schotter ausheben und recyceln kann, sondern auch einen Teil des Planums (Unterbau) ausheben (bis 1.200 mm unter SOK). Zudem kann die RPM vor der Neuschotterung (Recycling- mit Neumaterial) auch eine Planumsschutzschicht (PSS-Material) einbringen.
Der Neuschottern wird durch die Stopfeinrichtung 09-32 Stopfsatellit im Gleisbett verdichtet und das Gleis ist danach wieder mit 70 km/h befahrbar.
Die Wiebe Recycling-Planumsverbesserungsmaschine mit Schotterrecycling RPMW 2002-2 am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf, auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. Hier in der Bildmitte die Stopf- u. Einschotterungsmaschine Über 140 Meter lang, knapp 5 Meter hoch und gute 560 Tonnen schwer – die Gleisbaumaschine RPMW 2002-2 gehört zu den größten der Welt. Mit ihrer beachtlichen Leistung und dem umfänglichen Leistungsspektrum ist sie ein äußerst wichtiger Bestandteil des Maschinenparks der Unternehmensgruppe Wiebe. Die Recycling Planumsverbesserungsmaschine führt verschiedene Gleisbauarbeiten durch – und das mit einer Motorengesamtleistung von über 2100 Kilowatt. Diese Kraft kommt bei Totalsanierungen zum Tragen, bei denen die RPMW 2002-2 mehrere Arbeitsschritte simultan ausführt: Die verschmutzte Schotterbettung wird ausgebaut, das abgetragene Bettungsmaterial aufbereitet, Schotter recycelt und die Unterbauplanumsschicht erneuert. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Plasser & Theurer Baujahr, Erstzulassung: 2000 Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 29, davon 12 angetrieben Baumaschinennummer: Aushubmaschine 3369, Recyclingmaschine 3368, Antriebswagen 3367, Stopf- u. Einschotterungsmaschine 3370 Motoren: Caterpillar Leistung: 2.860 PS Abmessungen: Gesamtlänge über Puffer: 140,90 m Breite: 3,29 m Höhe: 4,65 m Gewicht: 560 t V zul. im Zug eingestellt: 100 km/h V max. bei Eigenfahrt: 20 km/h Fahrradius: 120 m Der große Unterschied zwischen Planumsverbesserungsmaschine und Bettungsreinigungsmaschinen besteht darin, dass die Planumsverbesserungsmaschine nicht nur den Schotter ausheben und recyceln kann, sondern auch einen Teil des Planums (Unterbau) ausheben (bis 1.200 mm unter SOK). Zudem kann die RPM vor der Neuschotterung (Recycling- mit Neumaterial) auch eine Planumsschutzschicht (PSS-Material) einbringen. Der Neuschottern wird durch die Stopfeinrichtung 09-32 Stopfsatellit im Gleisbett verdichtet und das Gleis ist danach wieder mit 70 km/h befahrbar.
Armin Schwarz


Die Wiebe Recycling-Planumsverbesserungsmaschine mit Schotterrecycling RPMW 2002-2 am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf,  auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. 

Über 140 Meter lang, knapp 5 Meter hoch und gute 560 Tonnen schwer – die Gleisbaumaschine RPMW 2002-2 gehört zu den größten der Welt. Mit ihrer beachtlichen Leistung und dem umfänglichen Leistungsspektrum ist sie ein äußerst wichtiger Bestandteil des Maschinenparks der Unternehmensgruppe Wiebe.

Die Recycling Planumsverbesserungsmaschine führt verschiedene Gleisbauarbeiten durch – und das mit einer Motorengesamtleistung von über 2100 Kilowatt. Diese Kraft kommt bei Totalsanierungen zum Tragen, bei denen die RPMW 2002-2 mehrere Arbeitsschritte simultan ausführt: Die verschmutzte Schotterbettung wird ausgebaut, das abgetragene Bettungsmaterial aufbereitet, Schotter recycelt und die Unterbauplanumsschicht erneuert.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Plasser & Theurer
Baujahr, Erstzulassung: 2000
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 29, davon 12 angetrieben
Baumaschinennummer: Aushubmaschine 3369, Recyclingmaschine 3368, Antriebswagen 3367,  Stopf- u. Einschotterungsmaschine 3370
Motoren: Caterpillar 
Leistung: 2.860 PS
Gesamtlänge über Puffer: 140,90 m
Breite: 3,29 m
Höhe: 4,65 m
Gewicht: 560 t
V zul. im Zug eingestellt: 100 km/h
V max. bei Eigenfahrt: 20 km/h
Fahrradius: 120 m

Der große Unterschied zwischen Planumsverbesserungsmaschine und Bettungsreinigungsmaschinen besteht darin, dass die Planumsverbesserungsmaschine nicht nur den Schotter ausheben und recyceln kann, sondern auch einen Teil des Planums (Unterbau) ausheben (bis 1.200 mm unter SOK). Zudem kann die RPM vor der Neuschotterung (Recycling- mit Neumaterial) auch eine Planumsschutzschicht (PSS-Material) einbringen.
Der Neuschottern wird durch die Stopfeinrichtung 09-32 Stopfsatellit im Gleisbett verdichtet und das Gleis ist danach wieder mit 70 km/h befahrbar.

Hier in der Bildmitte die Planumsaushubkette:
Hat die Schotteraushubkette die Schotterschicht abgetragen, nimmt die Planumsaushubkette das verbleibende Boden- und Bettungsmaterial bis zum Erdplanum auf. Auch diese Aushubkette lässt sich stufenlos justieren, nämlich auf die gewünschte Räumbreite, Räumtiefe und Planumsquerneigung. Erneut transportieren die Förderanlagen den Aushub zur Maschinenfront, wo er auf Materialförder- und Siloeinheiten verladen wird.
Die Wiebe Recycling-Planumsverbesserungsmaschine mit Schotterrecycling RPMW 2002-2 am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf, auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. Über 140 Meter lang, knapp 5 Meter hoch und gute 560 Tonnen schwer – die Gleisbaumaschine RPMW 2002-2 gehört zu den größten der Welt. Mit ihrer beachtlichen Leistung und dem umfänglichen Leistungsspektrum ist sie ein äußerst wichtiger Bestandteil des Maschinenparks der Unternehmensgruppe Wiebe. Die Recycling Planumsverbesserungsmaschine führt verschiedene Gleisbauarbeiten durch – und das mit einer Motorengesamtleistung von über 2100 Kilowatt. Diese Kraft kommt bei Totalsanierungen zum Tragen, bei denen die RPMW 2002-2 mehrere Arbeitsschritte simultan ausführt: Die verschmutzte Schotterbettung wird ausgebaut, das abgetragene Bettungsmaterial aufbereitet, Schotter recycelt und die Unterbauplanumsschicht erneuert. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Plasser & Theurer Baujahr, Erstzulassung: 2000 Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 29, davon 12 angetrieben Baumaschinennummer: Aushubmaschine 3369, Recyclingmaschine 3368, Antriebswagen 3367, Stopf- u. Einschotterungsmaschine 3370 Motoren: Caterpillar Leistung: 2.860 PS Gesamtlänge über Puffer: 140,90 m Breite: 3,29 m Höhe: 4,65 m Gewicht: 560 t V zul. im Zug eingestellt: 100 km/h V max. bei Eigenfahrt: 20 km/h Fahrradius: 120 m Der große Unterschied zwischen Planumsverbesserungsmaschine und Bettungsreinigungsmaschinen besteht darin, dass die Planumsverbesserungsmaschine nicht nur den Schotter ausheben und recyceln kann, sondern auch einen Teil des Planums (Unterbau) ausheben (bis 1.200 mm unter SOK). Zudem kann die RPM vor der Neuschotterung (Recycling- mit Neumaterial) auch eine Planumsschutzschicht (PSS-Material) einbringen. Der Neuschottern wird durch die Stopfeinrichtung 09-32 Stopfsatellit im Gleisbett verdichtet und das Gleis ist danach wieder mit 70 km/h befahrbar. Hier in der Bildmitte die Planumsaushubkette: Hat die Schotteraushubkette die Schotterschicht abgetragen, nimmt die Planumsaushubkette das verbleibende Boden- und Bettungsmaterial bis zum Erdplanum auf. Auch diese Aushubkette lässt sich stufenlos justieren, nämlich auf die gewünschte Räumbreite, Räumtiefe und Planumsquerneigung. Erneut transportieren die Förderanlagen den Aushub zur Maschinenfront, wo er auf Materialförder- und Siloeinheiten verladen wird.
Armin Schwarz






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