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Mit gut 10 Minuten Verspätung fährt der ICE 3 - Tz 302 "Hansestadt Lübeck" (BR 403), als ICE 755 (Dortmund Hbf - Köln Messe/Deutz - Frankfurt(M) Flughafen Fernbf - Nürnberg

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Mit gut 10 Minuten Verspätung fährt der ICE 3 - Tz 302 "Hansestadt Lübeck" (BR 403), als ICE 755 (Dortmund Hbf - Köln Messe/Deutz - Frankfurt(M) Flughafen Fernbf - Nürnberg 
Mit gut 10 Minuten Verspätung fährt der ICE 3 - Tz 302  Hansestadt Lübeck  (BR 403), als ICE 755 (Dortmund Hbf  - Köln Messe/Deutz - Frankfurt(M) Flughafen Fernbf - Nürnberg Hbf) am 25.03.2017 in den Bahnhof Montabaur ein. Dieser ICE hält an allen drei Zwischenbahnhöfen der Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main, d.h. in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg/Süd.

Dieser ICE 3 Triebzug der 1. Bauserie (Redesign Januar 2017) setzt sich aus acht Wagen gebildet, es sind dies 403 002-9, 403 102-7, 403 202-5, 403 302-3, 403 802-2, 403 702-4, 403 602-6 und 403 502-8.


Mit gut 10 Minuten Verspätung fährt der ICE 3 - Tz 302 "Hansestadt Lübeck" (BR 403), als ICE 755 (Dortmund Hbf - Köln Messe/Deutz - Frankfurt(M) Flughafen Fernbf - Nürnberg Hbf) am 25.03.2017 in den Bahnhof Montabaur ein. Dieser ICE hält an allen drei Zwischenbahnhöfen der Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main, d.h. in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg/Süd.

Dieser ICE 3 Triebzug der 1. Bauserie (Redesign Januar 2017) setzt sich aus acht Wagen gebildet, es sind dies 403 002-9, 403 102-7, 403 202-5, 403 302-3, 403 802-2, 403 702-4, 403 602-6 und 403 502-8.

Armin Schwarz 05.04.2017, 40 Aufrufe, 3 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Datum 2017:03:25 12:15:36, Belichtungsdauer: 0.001 s (1/800) (1/800), Blende: f/10.0, ISO640, Brennweite: 55.00 (55/1)

3 Kommentare, Alle Kommentare
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Jonas Locher 06.04.2017 20:29

Hallo Armin,
zwei tolle Bilder des ICE 3 aus Montabaur.
LG Jonas

Armin Schwarz 08.04.2017 07:54

Danke Jonas,
es freut mich sehr dass sie Dir gefallen.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 12.04.2017 07:47

Hallo Armin,
auch mir gefällt dieses Bild ausgezeichnet.
einen lieben Gruss
Stefan


Der Nordeingang zum ICE-Bahnhof Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472 bei Streckenkilometer 89) am 25.03.2017.  Hier ist alles unter den Gleisen, wobei mitlerweile die Geschäfte alle leerstehen un zu vermieten sind. Man muss aber auch wissen, das Montabaur kein Ümsteigebahnhof ist, sonder eher ein Park und Ride Bahnhof ist.
Der Nordeingang zum ICE-Bahnhof Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472 bei Streckenkilometer 89) am 25.03.2017. Hier ist alles unter den Gleisen, wobei mitlerweile die Geschäfte alle leerstehen un zu vermieten sind. Man muss aber auch wissen, das Montabaur kein Ümsteigebahnhof ist, sonder eher ein Park und Ride Bahnhof ist.
Armin Schwarz


Blick auf den Bahnhof Westerburg am 13.03.2016. 

Der Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Limburg–Altenkirchen auch als Oberwesterwaldbahn bekannt (KBS 461). Hier sind einige Triebwagen der HLB abgestellt.
Blick auf den Bahnhof Westerburg am 13.03.2016. Der Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Limburg–Altenkirchen auch als Oberwesterwaldbahn bekannt (KBS 461). Hier sind einige Triebwagen der HLB abgestellt.
Armin Schwarz


Blick über die Lahn auf das Empfangsgebäude vom Bahnhof Balduinstein, an der KBS 625 - Lahntalbahn (km 61,4), am 05.05.2013.

Das spätklassizistische Bahnhofsgebäude entstand nach Plänen des Diezer Architekten Heinrich Velde, der auch zahlreiche weitere Bauten entlang der Bahnstrecke entwarf. Der zweigeschossige Bau wurde mit dreigeschossigen Eckbauten und laubenartiger Vorhalle sehr großzügig ausgeführt. Erzherzog Stefan Franz Viktor von Österreich, der sich seit 1850 in seine anliegende Grafschaft Holzappel zurückgezogen hatte, wünschte ein repräsentatives Empfangsgebäude für seine Gäste auf der soeben neu gestalteten Schaumburgund war in dieser Sache beim regierenden Adolph von Nassau vorstellig geworden.

Das für die herzoglichen Gäste vorgesehene  Fürstenzimmer , welches über einen eigenen Eingang vom Bahnhofsvorplatz sowie Bahnsteigzugang verfügte, erwies sich mit 15 Quadratmeter Grundfläche spätestens im Sommer 1863 als zu klein. Erzherzog Stefan bat daraufhin darum, auch  das Eckzimmer des ersten Stockes  als Warteraum für seine Gäste nutzen zu dürfen. Heutzutage wird das  Fürstenzimmer  als regulärer Bahnsteigzugang für alle Fahrgäste genutzt.

Am 9. September 1991 wurde das Bahnhofsgebäude in die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz aufgenommen. Die Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises teilte dazu mit, der Bahnhof Balduinstein sei  ein Zeugnis des künstlerischen Schaffens und des technischen Wirkens [.....] im Lahntal . Zudem sei das Gebäude  kennzeichnendes Merkmal  des Ortes, an der Erhaltung und Pflege bestehe aus städtebaulichen wie künstlerischen Gründen öffentliches Interesse.
Blick über die Lahn auf das Empfangsgebäude vom Bahnhof Balduinstein, an der KBS 625 - Lahntalbahn (km 61,4), am 05.05.2013. Das spätklassizistische Bahnhofsgebäude entstand nach Plänen des Diezer Architekten Heinrich Velde, der auch zahlreiche weitere Bauten entlang der Bahnstrecke entwarf. Der zweigeschossige Bau wurde mit dreigeschossigen Eckbauten und laubenartiger Vorhalle sehr großzügig ausgeführt. Erzherzog Stefan Franz Viktor von Österreich, der sich seit 1850 in seine anliegende Grafschaft Holzappel zurückgezogen hatte, wünschte ein repräsentatives Empfangsgebäude für seine Gäste auf der soeben neu gestalteten Schaumburgund war in dieser Sache beim regierenden Adolph von Nassau vorstellig geworden. Das für die herzoglichen Gäste vorgesehene "Fürstenzimmer", welches über einen eigenen Eingang vom Bahnhofsvorplatz sowie Bahnsteigzugang verfügte, erwies sich mit 15 Quadratmeter Grundfläche spätestens im Sommer 1863 als zu klein. Erzherzog Stefan bat daraufhin darum, auch "das Eckzimmer des ersten Stockes" als Warteraum für seine Gäste nutzen zu dürfen. Heutzutage wird das "Fürstenzimmer" als regulärer Bahnsteigzugang für alle Fahrgäste genutzt. Am 9. September 1991 wurde das Bahnhofsgebäude in die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz aufgenommen. Die Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises teilte dazu mit, der Bahnhof Balduinstein sei "ein Zeugnis des künstlerischen Schaffens und des technischen Wirkens [.....] im Lahntal". Zudem sei das Gebäude "kennzeichnendes Merkmal" des Ortes, an der Erhaltung und Pflege bestehe aus städtebaulichen wie künstlerischen Gründen öffentliches Interesse.
Armin Schwarz






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