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Bei einem E-Werk bei Vernayaz sah und fotografierte ich diese mir unbekannte alte Diesellok.

(ID 581102)



Bei einem E-Werk bei Vernayaz sah und fotografierte ich diese mir unbekannte alte Diesellok. Bei einem E-Werk bei Vernayaz sah und fotografierte ich diese mir unbekannte alte Diesellok.
7. Okt. 2017

Bei einem E-Werk bei Vernayaz sah und fotografierte ich diese mir unbekannte alte Diesellok.
7. Okt. 2017

Stefan Wohlfahrt 10.10.2017, 26 Aufrufe, 2 Kommentare

EXIF: SONY ILCA-77M2, Datum 2017:10:08 12:24:24, Belichtungsdauer: 1/125, Blende: 63/10, ISO50, Brennweite: 280/10

2 Kommentare, Alle Kommentare
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Armin Schwarz 10.10.2017 20:25

Hallo Stefan,
es ist wohl eine umgebaute Baldwin, ehemalige Benzollokomotiven 50 HP (Baujahr ca. 1917/18). Die später auf breitere Spur umgespurt wurde.
Siehe: http://www.heeresfeldbahn.de/lokomotiven/usa/baldwin_50hp/404.html
tolles Bild.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 11.10.2017 20:52

Hallo Armin,
danke für die Info!
einen lieben Gruss
Stefan


Auch eine Diesellok raucht....
Die Dieselhydraulische Hm 2/2 Zahnradlokomotive BRB 10 muss am 25.09.2016 als Verstärkung fahren. Bei wunderschönem Kaiserwetter, hatte es einen sehr großen Besucherandrang. Gleich drei vollbesetzte Züge fuhren um 10:50 Uhr hintereinander zum Brienzer Rothorn hinauf.

Brienz-Rothorn-Bahn (BRB) besitzt insgesamt drei solcher ganz spezieller Lokomotiven. Die Dieselhydrostatische Lok nach dem System Bernhard (Ingenieur Karl Bernhard) wurde 1975 von der Ferdinand Steck Maschinenfabrik AG in Bowil (CH) gebaut, der 600 PS starke Dieselmotor ist von der MTU. Im Jahr 2015 wurde die Lok von Steck in Bowil total revidiert.

Die werden vor allen im Bahndienst, z.B. für Materialtransporte fürs Hotel oder für Umbauten, eingesetzt. Eine Lok wird immer als 'Entpannungs-' und Feuerwehrlok als Ersteinsatzelement in Brienz verfügbar gehalten. Bei wirklich großem Andrang (wie an diesem Tage) oder bei technischen Ausfällen, kann auch eine dieser Loks zum Personentransport eingesetzt werden.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 800 mm
Zahnstangensystem:  Abt
Achsfolge: 2zz (d.h. 2 nicht angetriebene Tragachsen, 2 Triebzahnräder)
Triebzahnraddurchmesser: 573 mm 
Tragraddurchmesser: 653 mm 
Motorleistung: 485 kW / 660 PS

Kraftübertragung:
Antriebsleistung durch Dieselmotor, über Verteilergetriebe werden zwei Axialkolbenpumpen (Hydraulikpumpen) angetrieben. Das Ölfördervolumen und -Richtung werden durch zwei Proportionalventile gesteuert und speisen zwei parallel geschalteten Konstanthydraulikmotoren, die die Kraft über ein Übersetzungsgetriebe auf die Zahnräder bringen. Somit ist dies ein ganz anders Antriebs Prinzip als bei einer Adhäsions-Diesellokomotive.
Bremsenergie hydraulisch über Bremsventil gedrosselt, nebst hydrostatischer Betriebsbremse noch zwei weitere, voneinander unabhängige Bremssysteme

Tankinhalt: 450 Liter (Dieselöl)
Verbrauch: 66 Liter Dieselöl-Bedarf pro Fahrt Brienz-Rothorn und retour
Zugkraft: 80 kN 
Höchstgeschwindigkeit: 14,0 km/h bei Bergfahrt, 250 ‰ und unter Volllast
Höchstgeschwindigkeit: 12,0 km/h Höchstgeschwindigkeit bei Talfahrt, 250 ‰ und unter Volllast

Länge über Puffer: 5.250 mm 
Breite: 2.100 mm 
Höhe: 3.200 mm H
Dienstgewicht: 13.200 kg 
    
Beschaffungskosten (1975):    450.000
Beschaffungskosten (1987-Lok 11): 1.000.00000 CHF
Auch eine Diesellok raucht.... Die Dieselhydraulische Hm 2/2 Zahnradlokomotive BRB 10 muss am 25.09.2016 als Verstärkung fahren. Bei wunderschönem Kaiserwetter, hatte es einen sehr großen Besucherandrang. Gleich drei vollbesetzte Züge fuhren um 10:50 Uhr hintereinander zum Brienzer Rothorn hinauf. Brienz-Rothorn-Bahn (BRB) besitzt insgesamt drei solcher ganz spezieller Lokomotiven. Die Dieselhydrostatische Lok nach dem System Bernhard (Ingenieur Karl Bernhard) wurde 1975 von der Ferdinand Steck Maschinenfabrik AG in Bowil (CH) gebaut, der 600 PS starke Dieselmotor ist von der MTU. Im Jahr 2015 wurde die Lok von Steck in Bowil total revidiert. Die werden vor allen im Bahndienst, z.B. für Materialtransporte fürs Hotel oder für Umbauten, eingesetzt. Eine Lok wird immer als 'Entpannungs-' und Feuerwehrlok als Ersteinsatzelement in Brienz verfügbar gehalten. Bei wirklich großem Andrang (wie an diesem Tage) oder bei technischen Ausfällen, kann auch eine dieser Loks zum Personentransport eingesetzt werden. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 800 mm Zahnstangensystem: Abt Achsfolge: 2zz (d.h. 2 nicht angetriebene Tragachsen, 2 Triebzahnräder) Triebzahnraddurchmesser: 573 mm Tragraddurchmesser: 653 mm Motorleistung: 485 kW / 660 PS Kraftübertragung: Antriebsleistung durch Dieselmotor, über Verteilergetriebe werden zwei Axialkolbenpumpen (Hydraulikpumpen) angetrieben. Das Ölfördervolumen und -Richtung werden durch zwei Proportionalventile gesteuert und speisen zwei parallel geschalteten Konstanthydraulikmotoren, die die Kraft über ein Übersetzungsgetriebe auf die Zahnräder bringen. Somit ist dies ein ganz anders Antriebs Prinzip als bei einer Adhäsions-Diesellokomotive. Bremsenergie hydraulisch über Bremsventil gedrosselt, nebst hydrostatischer Betriebsbremse noch zwei weitere, voneinander unabhängige Bremssysteme Tankinhalt: 450 Liter (Dieselöl) Verbrauch: 66 Liter Dieselöl-Bedarf pro Fahrt Brienz-Rothorn und retour Zugkraft: 80 kN Höchstgeschwindigkeit: 14,0 km/h bei Bergfahrt, 250 ‰ und unter Volllast Höchstgeschwindigkeit: 12,0 km/h Höchstgeschwindigkeit bei Talfahrt, 250 ‰ und unter Volllast Länge über Puffer: 5.250 mm Breite: 2.100 mm Höhe: 3.200 mm H Dienstgewicht: 13.200 kg Beschaffungskosten (1975): 450.000 Beschaffungskosten (1987-Lok 11): 1.000.00000 CHF
Armin Schwarz

SBB: Die Bm 4/4 18414 wartete am 1. Februar 2016 in Basel Dreispitz auf ihren nächsten Einsatz.
Foto: Walter Ruetsch
SBB: Die Bm 4/4 18414 wartete am 1. Februar 2016 in Basel Dreispitz auf ihren nächsten Einsatz. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

TPF/GFM: Zur Zeit modernisiert TPF die Bahnhöfe und Haltestellen der Strecke Fribourg-Murten-Neuchâtel. Zur Sicherheit der Fahrgäste entstehen moderne Unterführungen sowie behindertengerechte Perrons. Dabei werden nutzlose Weichen und Abstellgeleise aufgehoben. In Münchenwiler-Gourgevaux wird das Abstellgeleise verschwinden samt der MOYSE-Diesellok, die bereits seit mehreren Jahren vor sich hin rostet. Die Aufnahme stammt vom 10. Oktober 2015.
Foto: Walter Ruetsch
TPF/GFM: Zur Zeit modernisiert TPF die Bahnhöfe und Haltestellen der Strecke Fribourg-Murten-Neuchâtel. Zur Sicherheit der Fahrgäste entstehen moderne Unterführungen sowie behindertengerechte Perrons. Dabei werden nutzlose Weichen und Abstellgeleise aufgehoben. In Münchenwiler-Gourgevaux wird das Abstellgeleise verschwinden samt der MOYSE-Diesellok, die bereits seit mehreren Jahren vor sich hin rostet. Die Aufnahme stammt vom 10. Oktober 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

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Foto: Walter Ruetsch
TPF/GFM: Zur Zeit modernisiert TPF die Bahnhöfe und Haltestellen der Strecke Fribourg-Murten-Neuchâtel. Zur Sicherheit der Fahrgäste entstehen moderne Unterführungen sowie behindertengerechte Perrons. Dabei werden nutzlose Weichen und Abstellgeleise aufgehoben. In Münchenwiler-Gourgevaux wird das Abstellgeleise verschwinden samt der MOYSE-Diesellok, die bereits seit mehreren Jahren vor sich hin rostet. Die Aufnahme stammt vom 10. Oktober 2015. Foto: Walter Ruetsch
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