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Eine weitere Ära geht heute Abend zu Ende...

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Eine weitere Ära geht heute Abend zu Ende... Die Formsignale im Bahnhof Erndtebrück werden heute Nacht, vom Donnerstag, den 16.11.2017 auf den Freitag, 17.11.2017, abgerissen. Heute ist auch der Offiziell letzte Betriebstag des Stellwerks (Erndtebrück Fahrdienstleiter,  Ef ), hier auch im Bild zu sehen. Das Gebäude bleibt allerdings weiterhin bestehen, nachdem beschlossen worden ist, die Bahnübergansanlagen noch nicht ans neue ESTW-A anzuschliessen, wird im Ef bis Anfang nächsten Jahres ein Schrankenwärter verweilen. Ich verweise an dieser Stelle mal scharf auf eine Dokumentation über's Stellwerk Erndtebrück, welche nächste Woche ausgestrahlt werden sollte, schätzungsweise nächste Woche.

Eine weitere Ära geht heute Abend zu Ende... Die Formsignale im Bahnhof Erndtebrück werden heute Nacht, vom Donnerstag, den 16.11.2017 auf den Freitag, 17.11.2017, abgerissen. Heute ist auch der Offiziell letzte Betriebstag des Stellwerks (Erndtebrück Fahrdienstleiter, "Ef"), hier auch im Bild zu sehen. Das Gebäude bleibt allerdings weiterhin bestehen, nachdem beschlossen worden ist, die Bahnübergansanlagen noch nicht ans neue ESTW-A anzuschliessen, wird im Ef bis Anfang nächsten Jahres ein Schrankenwärter verweilen. Ich verweise an dieser Stelle mal scharf auf eine Dokumentation über's Stellwerk Erndtebrück, welche nächste Woche ausgestrahlt werden sollte, schätzungsweise nächste Woche.

Tristan Dienst http://www.bahnbilder.de/name/profil/fotograf_id/31590.html 16.11.2017, 120 Aufrufe, 5 Kommentare

5 Kommentare, Alle Kommentare
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Armin Schwarz 17.11.2017 18:21

Hallo Tristan,
ein Bild was einem traurig stimmt, aber ein tolles Zeitdokument.
Schade das die Ära der Formsignale und dem Stellwerk nun wohl zu ende ist. Auch wird die Rothaarbahn deshalb wohl nicht schneller von Betzdorf in Bad Berleburg sein bzw. pünktlicher werden.
Ich hoffe zudem noch auf ein gutes Ende für das Bahnhofsgebäude und dass das Stellwerksgebäude auch über 2018 hinaus erhalten bleibt.
Liebe Grüße ins Edertal
Armin

PS:Die Kategorien habe ich aus die wesentlichen beschränkt. Sie sollten eigentlich auf drei beschränkt sein, in Ausnahmefällen wie dieses hier auf vier.

Tristan Dienst 18.11.2017 18:40

Hallo Armin,
ja, die Zeit der Formsignale geht so langsam zu Ende... Zwar stehen die Formsignale in Hilchenbach, Dahlbruch und Ferndorf noch, allerdings wird das auch nicht mehr lange der Fall sein. Richtung Hessen raus stehen sie ja auch teilweise noch. Die Rothaarbahn wird dadurch wirklich nicht schneller, da hast du Recht. Solange die Probleme in Betzdorf nicht behoben sind, gibts da nix mehr mit "Pünktlichste Regionalbahn NRW's", wie es ja einst geheißen hat.
Liebe Grüße ins Hellertal
Tristan

Gerhard Bauer 22.11.2017 17:39

Hallo Tristen.
Schade, dass die Signale Abgerissen wurden. Waren ja nicht gerade wenig...
Von was für einer Dokumentation redest du? Und wo und wann Soll diese Ausgestrahlt werden?

LG

Tristan Dienst 22.11.2017 21:41

Hallo Gerhard,
Die Dokumentation wird im WDR Siegen in der Lokalzeit Südwestfalen ausgestrahlt. Entwerder heute Abend, da ich sie nicht gesehen habe, weiß ich es nicht, oder im Laufe dieser Woche. Den Beitrag wird es auch in der Mediathek auf https://www1.wdr.de/fernsehen/lokalzeit/suedwestfalen/index.html geben. In Erndtebrück gab es übrigens mal 11 Formhauptsignale, leider keine Vorsignale...
Liebe Grüße
Tristan

Gerhard Bauer 22.11.2017 22:32

Danke Tristan für den Link!
Doch so viele? Hab ich gar nicht mehr im Sinn. Ich war während eines Familienbesuchs im Kr. Siegen-Wittgenstein selbst einige Male an diesem BHF "zu Gast". Zuletzt vor 6 Monaten. Zu dieser Zeit war bereits der neue Park and Ride Parkplatz im Bau, wo das ESTW ja jetzt steht. Seid ich in den 70er´n das erst mal dort war, hat sich leider viel zum Negativen entwickelt. Erndtebrück war ja mein ein großer RBF mit eigenem BW, Drehscheibe und einem, bereits seid längerem Abgerissenen, 2. ebenfalls Mechanischem Stellwerk. Das war schon schön dort...
Schade.

LG
Gerhard


Die DB Cargo 185 351-4 am 02.06.2018 in Kreuztal auf Rangierfahrt zum Gbf Kreuztal.  Im Hintergrund das Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn) und der Bahnhof.

Das elektromechanische Wärterstellwerk wurde 1931 gebaut und steht heute Denkmalschutz. Es ist nicht mehr in Betrieb, seit 2015 wird alles über das ESTW Finnentrop gesteuert.

Das Reiterstellwerk gibt es auch als Spur 1 Modell von Märklin als Bausatz zu kaufen.
Die DB Cargo 185 351-4 am 02.06.2018 in Kreuztal auf Rangierfahrt zum Gbf Kreuztal. Im Hintergrund das Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn) und der Bahnhof. Das elektromechanische Wärterstellwerk wurde 1931 gebaut und steht heute Denkmalschutz. Es ist nicht mehr in Betrieb, seit 2015 wird alles über das ESTW Finnentrop gesteuert. Das Reiterstellwerk gibt es auch als Spur 1 Modell von Märklin als Bausatz zu kaufen.
Armin Schwarz


Das Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn) am 12.05.2018, dahinter im Bahnhof Kreuztal ein LINT 41 der HLB als RB 93  Rothaarbahn  (Betzdorf - Siegen - Bad Berleburg). 

Das elektromechanische Wärterstellwerk wurde 1931 gebaut und steht heute Denkmalschutz. Es ist nicht mehr in Betrieb, seit 2015 wird alles über das ESTW Finnentrop gesteuert. 

Das Reiterstellwerk gibt es auch als Spur 1 Modell von Märklin als Bausatz zu kaufen.
Das Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn) am 12.05.2018, dahinter im Bahnhof Kreuztal ein LINT 41 der HLB als RB 93 "Rothaarbahn" (Betzdorf - Siegen - Bad Berleburg). Das elektromechanische Wärterstellwerk wurde 1931 gebaut und steht heute Denkmalschutz. Es ist nicht mehr in Betrieb, seit 2015 wird alles über das ESTW Finnentrop gesteuert. Das Reiterstellwerk gibt es auch als Spur 1 Modell von Märklin als Bausatz zu kaufen.
Armin Schwarz


Der Bahnhof Büdingen (Oberhessen) am 14.04.2018, das ehemalige Empfangsgebäude von der Straßenseite und links das Stellwerk Fahrdienstleiter.

Der Bahnhof Büdingen (Oberhess) ist ein Bahnhof in der Stadt Büdingen. Der Bahnhof befindet sich in der Kernstadt und liegt an der Bahnstrecke Gießen–Gelnhausen (Lahn-Kinzig-Bahn). 

Der Bahnhof wurde am 30. Oktober 1870 als Endpunkt des dritten Abschnitts der Lahn-Kinzig-Bahn (Nidda–Büdingen) eröffnet. Bauherr war die Oberhessische Eisenbahn-Gesellschaft. Exakt einen Monat später wurde die Bahnstrecke dann bis nach Gelnhausen verlängert und somit auf kompletter Länge fertiggestellt.

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs ist heute ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz. Das Bahnhofsgebäude ist inzwischen in Besitz eines privaten Investors und dient seit Jahren nicht mehr als Bahnhof. 

Büdingen liegt im Tarifgebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV). In Büdingen halten ausschließlich die Regionalbahnen der HLB Hessenbahn GmbH (Relation Gießen–Nidda–Glauburg-Stockheim–Gelnhausen - RB46 „Lahn-Kinzig-Bahn“). Es besteht ein 60-Minuten-Takt in beide Richtungen, welcher in den Hauptverkehrszeiten durch einzelne halbstündliche Verbindungen von und nach Nidda ergänzt wird. Gießen ist in rund 75 Bahnminuten, Frankfurt (mit Umstieg in Gelnhausen auf RE 50) in ca. einer Stunde erreichbar.

Die Lahn-Kinzig-Bahn bietet auch weitere Umsteigemöglichkeiten in Nidda (mit RB 48 Richtung Friedberg/Frankfurt) und in Glauburg-Stockheim (mit RB 34 Richtung Bad Vilbel/Frankfurt).
Der Bahnhof Büdingen (Oberhessen) am 14.04.2018, das ehemalige Empfangsgebäude von der Straßenseite und links das Stellwerk Fahrdienstleiter. Der Bahnhof Büdingen (Oberhess) ist ein Bahnhof in der Stadt Büdingen. Der Bahnhof befindet sich in der Kernstadt und liegt an der Bahnstrecke Gießen–Gelnhausen (Lahn-Kinzig-Bahn). Der Bahnhof wurde am 30. Oktober 1870 als Endpunkt des dritten Abschnitts der Lahn-Kinzig-Bahn (Nidda–Büdingen) eröffnet. Bauherr war die Oberhessische Eisenbahn-Gesellschaft. Exakt einen Monat später wurde die Bahnstrecke dann bis nach Gelnhausen verlängert und somit auf kompletter Länge fertiggestellt. Das Empfangsgebäude des Bahnhofs ist heute ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz. Das Bahnhofsgebäude ist inzwischen in Besitz eines privaten Investors und dient seit Jahren nicht mehr als Bahnhof. Büdingen liegt im Tarifgebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV). In Büdingen halten ausschließlich die Regionalbahnen der HLB Hessenbahn GmbH (Relation Gießen–Nidda–Glauburg-Stockheim–Gelnhausen - RB46 „Lahn-Kinzig-Bahn“). Es besteht ein 60-Minuten-Takt in beide Richtungen, welcher in den Hauptverkehrszeiten durch einzelne halbstündliche Verbindungen von und nach Nidda ergänzt wird. Gießen ist in rund 75 Bahnminuten, Frankfurt (mit Umstieg in Gelnhausen auf RE 50) in ca. einer Stunde erreichbar. Die Lahn-Kinzig-Bahn bietet auch weitere Umsteigemöglichkeiten in Nidda (mit RB 48 Richtung Friedberg/Frankfurt) und in Glauburg-Stockheim (mit RB 34 Richtung Bad Vilbel/Frankfurt).
Armin Schwarz


Der Bahnhof Büdingen (Oberhessen) am 14.04.2018, links das Stellwerk Fahrdienstleiter und rechts das ehemalige Empfangsgebäude.

Der Bahnhof Büdingen (Oberhess) ist ein Bahnhof in der Stadt Büdingen. Der Bahnhof befindet sich in der Kernstadt und liegt an der Bahnstrecke Gießen–Gelnhausen (Lahn-Kinzig-Bahn). 

Der Bahnhof wurde am 30. Oktober 1870 als Endpunkt des dritten Abschnitts der Lahn-Kinzig-Bahn (Nidda–Büdingen) eröffnet. Bauherr war die Oberhessische Eisenbahn-Gesellschaft. Exakt einen Monat später wurde die Bahnstrecke dann bis nach Gelnhausen verlängert und somit auf kompletter Länge fertiggestellt.

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs ist heute ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz. Das Bahnhofsgebäude ist inzwischen in Besitz eines privaten Investors und dient seit Jahren nicht mehr als Bahnhof. 

Büdingen liegt im Tarifgebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV). In Büdingen halten ausschließlich die Regionalbahnen der HLB Hessenbahn GmbH (Relation Gießen–Nidda–Glauburg-Stockheim–Gelnhausen - RB46 „Lahn-Kinzig-Bahn“). Es besteht ein 60-Minuten-Takt in beide Richtungen, welcher in den Hauptverkehrszeiten durch einzelne halbstündliche Verbindungen von und nach Nidda ergänzt wird. Gießen ist in rund 75 Bahnminuten, Frankfurt (mit Umstieg in Gelnhausen auf RE 50) in ca. einer Stunde erreichbar.

Die Lahn-Kinzig-Bahn bietet auch weitere Umsteigemöglichkeiten in Nidda (mit RB 48 Richtung Friedberg/Frankfurt) und in Glauburg-Stockheim (mit RB 34 Richtung Bad Vilbel/Frankfurt).
Der Bahnhof Büdingen (Oberhessen) am 14.04.2018, links das Stellwerk Fahrdienstleiter und rechts das ehemalige Empfangsgebäude. Der Bahnhof Büdingen (Oberhess) ist ein Bahnhof in der Stadt Büdingen. Der Bahnhof befindet sich in der Kernstadt und liegt an der Bahnstrecke Gießen–Gelnhausen (Lahn-Kinzig-Bahn). Der Bahnhof wurde am 30. Oktober 1870 als Endpunkt des dritten Abschnitts der Lahn-Kinzig-Bahn (Nidda–Büdingen) eröffnet. Bauherr war die Oberhessische Eisenbahn-Gesellschaft. Exakt einen Monat später wurde die Bahnstrecke dann bis nach Gelnhausen verlängert und somit auf kompletter Länge fertiggestellt. Das Empfangsgebäude des Bahnhofs ist heute ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz. Das Bahnhofsgebäude ist inzwischen in Besitz eines privaten Investors und dient seit Jahren nicht mehr als Bahnhof. Büdingen liegt im Tarifgebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV). In Büdingen halten ausschließlich die Regionalbahnen der HLB Hessenbahn GmbH (Relation Gießen–Nidda–Glauburg-Stockheim–Gelnhausen - RB46 „Lahn-Kinzig-Bahn“). Es besteht ein 60-Minuten-Takt in beide Richtungen, welcher in den Hauptverkehrszeiten durch einzelne halbstündliche Verbindungen von und nach Nidda ergänzt wird. Gießen ist in rund 75 Bahnminuten, Frankfurt (mit Umstieg in Gelnhausen auf RE 50) in ca. einer Stunde erreichbar. Die Lahn-Kinzig-Bahn bietet auch weitere Umsteigemöglichkeiten in Nidda (mit RB 48 Richtung Friedberg/Frankfurt) und in Glauburg-Stockheim (mit RB 34 Richtung Bad Vilbel/Frankfurt).
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